Das neue Facebook Update! Wie du mit Affiliate Marketing erfolgreich weitermachen kannst!

Lösungen und Strategien zum neuen Facebook Update.

Ein neues Facebook Update sorgt für Aufsehen! Das die Plattform immer wieder Anpassungen (oft auch zum Nachteil seiner User) vornimmt, ist nichts neues. Das Facebook eine rein kommerzielle Werbeplattform ist, haben manche Nutzer der „allesistgratisauffacebook-Fraktion“ zwar häufig immer noch nicht gecheckt, aber keine Sorge das kommt schon noch diese Tage… Jedenfalls ist unbestritten, dass Facebook von seinen werbetreibenden Nutzern lebt und genau diese will man nun verstärkt dazu bringen wieder mehr in kostenpflichtige Ads zu investieren.

Seit ca. Anfang/Mitte April wurden nach und nach einige Updates in Kraft gesetzt, die es wirklich in sich haben. Damit verbunden kursieren übrigens auch einige Falschmeldungen im Netz, aber dazu später mehr.

Was bringt das neue Facebook-Update also nun mit sich und wie kann man es in Zukunft noch schaffen, über Facebook Affiliate Marketing zu betreiben?

Facebook Update 2019

Die gute Nachricht: Es gibt ausgezeichnete Lösungen, wie du – trotz der widrigen Umstände, auf die ich gleich näher eingehe – Affiliate Marketing sogar noch profitabler betreiben kannst! Wir haben dieses Facebook-Update schon seit längerem erwartet und deshalb vorsorglich Strategien entwickelt, wie du in Zukunft dein Affiliate Business trotzdem weiterhin kostenlos und gewinnbringend über das (a)soziale Netzwerk betreiben kannst. User meines brandneuen Cashcow-Kurses kennen sich aus und setzen ihr Wissen bereits in bare Münze um! 😉

Das Facebook Update im Überblick:

  1. Links mit Weiterleitungsfunktion, also zb klassische Affiliatelinks, oder aber Kurzurl-Links wie beispielsweise bit.ly werden es in Zukunft sehr schwer haben. Versucht jemand diese Links zu posten, wird er daran gehindert bzw werden bereits vorhandene Links mit einem entsprechenden Warnhinweis blockiert. Siehe Grafik unterhalb. Facebook scheint hier in der Qualität der Zielseite keine Unterschiede erkennen zu wollen. Es wird blindlings fast alles gesperrt, was eine Weiterleitung enthält. Gleichzeitig muss man aber hinzufügen, dass die Behauptung „alle Links auf Facebook werden gesperrt“, NICHT korrekt ist! Das posten von Blogartikeln, Youtubelinks etc. ist nach wie vor möglich. Auch bit.ly Links zu Facebook-Bots funktionieren teilweise ohne Probleme, genauso wie bestimmte Affiliate-Shortlinks von Digistore24 , wie unser am 20. April durchgeführter Test gezeigt hat! (Der Standardpromolink von Digistore24 funktioniert übrigens schon seit Januar bei den meisten Produkten nicht mehr) Es ist also bei weitem nicht so schlimm, wie von vielen verbreitet wurde.

2. Gruppenadmins haften in Zukunft für freigegebene Postings. Wie man die Admins dann in die Haftung nehmen will und welche Art von Konsequenzen es dann gibt, falls mal wirklich etwas illegales gepostet wird, ist unklar. Grundsätzlich ist diese Regelung aber eine begrüßenswerte Entscheidung. Die Frage die sich hier stellt ist halt: Ab wann setzt es hier Konsequenzen? Bei einem strafrechtlich relevanten Vorwurf? Oder schon bei einem Verstoss gegen die Gemeinschaftsstandards? Übrigens empfehle ich jedem, diese mal zu lesen. Das Facebook nach und nach immer mehr zu einer hochgradig lächerlichen Verbotszone mutiert, sollte schon zu denken geben… Facebook will uns zwar vor bösen Titten schützen (damit Facebook ein „sicherer Ort bleibt“ – Originalaussage), aber dass sie sogar waschechte Scams in den gekauften Werbeanzeigen zulassen und nebenbei bemerkt auch unsere Daten ganz und gar nicht im Griff haben, ist natürlich etwas gaaaanz anderes…

3. Leute die schlechten Content teilen, verlieren an Reichweite. Das ist ansich nichts neues, wobei man auch hier definieren muss: Was ist eigentlich „schlechter Content“? Ich habe und hatte schon immer die Angewohnheit meine YouTube Videos auf Facebook zu teilen. Mir ist klar, dass ich mit Sicherheit eine höhere Reichweite hätte, würde ich die Videos direkt auf Facebook hochladen. Aber ist es deshalb „schlechter Content“?

Die Cashcow - Die derzeit einzige echte Antwort für Affiliatemarketer zu den Änderungen auf Facebook

Es wird noch einschneidender:


4. Messenger wird zu 100% Linkfrei werden – Diese Behauptung kann derzeit nicht wirklich bestätigt werden. Abgesehen von bestimmten Affiliatelinks bzw Weiterleitungen via Digistore, können Links nach wie vor ohne Probleme im Messenger geteilt werden (auch über die Chatbots). Es darf auch bezweifelt werden, dass die Behauptung „100 % werbefreier Messenger“ so überhaupt umsetzbar ist, da ja auch viele Facebook Ads kaufende Werbetreibende, den Messenger als Marketinginstrument einsetzen. Denkbar ist jedoch, dass auch hier weiterleitende Links in Zukunft noch restriktiver gesperrt werden und man hier neue Strategien anwenden muss. Genau diese Strategien findest du übrigens in unserem neuen Kurs die Cashcow! Wir haben einige interessante Inbound-Marketing Hacks entwickelt, mit denen du sogar noch mehr Geld als bisher via Facebook verdienen kannst.


5. Reichweite von Postings mit Links wird auch abhängig gemacht von der Relevanz der Domain. Das bedeutet im Klartext: Kleinere Webseiten, ohne nennenswertes Ranking, oder aber Spamdomains, die ausschließlich nur als Landingpage für teilweise unsaubere Geschäfte dienen, werden in Zukunft auf Facebook kaum mehr wahrgenommen werden, da sie vom System als Spam eingestuft werden und nicht mehr angezeigt werden. Prinzipiell könnte man einfachen , kleineren Scams damit ein Schnippchen schlagen. Allerdings muss auch diese Neuerung sehr kritisch betrachtet werden, da es bekanntlich auch große Scams mit vielen Backlinks und gutem Ranking gibt. Und wenn die dann trotzdem angezeigt werden, in Linkpostings, macht es ja wiederrum irgendwie nicht so viel Sinn…


6. Eine Neuerung die offenbar kaum jemand mitbekommen hat noch: Die Mehrzahl der Seitenbetreiber, kann offenbar mit ihrem Seitenaccount keine Beiträge mehr teilen! Um dies zu tun, muss man einen Beitrag mit seinem privaten Profilaccount teilen. Dann ist es noch möglich. Es ist derzeit unklar, ob dies mit dem aktuellen Facebook Update zu tun hat, oder einfach nur wieder mal ein typischer Facebook Bug ist.

Irgendwie suboptimal, dieses Facebook Update nicht wahr?

Dachte ich auch zunächst, aber mal ganz ehrlich: Affiliate Marketing gab es schon lange vor Facebook und natürlich hat man zahlreiche Möglichkeiten auch außerhalb von Facebook Klicks und gute Umsätze zu erzielen. Aber auch jene, die weiterhin auf Facebook werben wollen (und zwar ohne dem Schalten kostenpflichtiger Ads) können mit den richtigen Methoden das neue Facebook perfekt für sich nutzen! Was mich wieder zur Cashcow bringt! 😉

Das Hauptaugenmerk unseres Cashcow-Kurses liegt im ehrlichen und transparenten Aufbau eines klassischen Affiliate Business in dem der potentielle Kunde/Käufer im Mittelpunkt steht! Und was eigentlich schon immer für ein erfolgreiches Business wichtig war, ist ein hoher „Trust“!

„Vertrauen ist die Währung und der Rohstoff der Zukunft!“

Vertrauen kannst du aber im Regelfall durch das lieblose posten von Affiliatelinks mit ein paar Zeilen Text NICHT generieren! Genau das, passierte aber jahrelang in den Facebook-Gruppen und wird jetzt durch dieses Update wohl stark eingeschränkt, wenn nicht sogar komplett beendet werden. Und jetzt komme ich wieder auf das zurück, was ich bereits am Anfang schrieb: Blogbeiträge zu verlinken sollte auch weiterhin kein Problem darstellen, bzw innerhalb einer Messengerkommunikation seinen Blogbeitrag als Antwort auf eine Anfrage zu senden, dürfte auch nach dem Update weiterhin möglich sein. (Und selbst wenn nicht: Auch hiefür haben wir eine Lösung entwickelt – siehe Cashcow 😉 )

Wie ist also nun die mögliche Vorgehensweise?

Nach derzeitigem Stand kann man wohl sagen: Reine Werbepostings in Gruppen, welche ein paar Zeilen Text und einen Affiliatelink enthalten, waren schon in der Vergangenheit eher sinnlos und sind es jetzt nach diesem Facebook Update noch viel mehr. Gefragt sind (Inbound) Marketing-Strategien mit denen man den potentiellen Kunden Informationen mit Mehrwert zukommen lässt. Damit ihr wisst was ich meine, stelle ich euch hier mal eine meiner in der Vergangenheit durchgeführten Facebook-Kampagnen vor! Wohlgemerkt spreche ich hier wie schon erwähnt NICHT von kostenpflichtigen Facebook-Ads sondern von gewöhnlichen Gruppenpostings.

Wie gestaltete sich der Ablauf:

Schritt 1: Zunächst habe ich folgendes in einer mit über 7000 Leuten frequentierten Gruppe gepostet:

Facebook 17 klicken

Diese Aussage war übrigens nicht gelogen, denn es handelte sich um meine Ergebnisse aus der Bewerbung rund um das Affiliate Chatbot Business! In weiterer Folge sollte sich herausstellen, dass ich diese gute Klick=Sale Quote auch nach dem Facebookposting aufrechterhalten sollte.

Facebook liebt Diskussionen!

Nun haben etliche Leute mit „Bitte Info“, oder „PN“ kommentiert und natürlich gab es zwischendurch auch wieder die üblichen Nörgler, die zumindest ganze Sätze zustande brachten. Was ich aber bei JEDEM dieser Postings machte war zu ANTWORTEN. In etwa so: „Gerne, schick mir einfach eine Nachricht im Messenger, ich schreib dir später zurück!“.

Durch diese ständigen Interaktionen in Form von Postings, entstand hier für das Facebook-System eine richtige Art von Diskussion. (Die „ganzen Sätze“ einzelner Nörgler sind für so etwas übrigens immer sehr hilfreich… 😉 ) Und genau diese Form von „Diskussion“ liebt Facebook… 😉 Der Effekt: Der Beitrag wird dadurch in der Einstellung „beliebteste Beiträge“ sehr lange oben gehalten und erreicht dadurch noch mehr Menschen. Der Fehler den hier übrigens viele begehen ist, dass sie diejenigen die da so mit „PN“ oder „Info“ anschreiben, direkt mit dem Affiliatelink per Messenger anschreiben. Ganz großer Fehler! Zum einen solltest du NIEMALS im Messenger als schriftliche Kommunikation den ersten Schritt setzen, wenn es um Werbung im allgemeinen geht. Dies wird eher als nervig empfunden und ist auch wettbewerbsrechtlich problematisch. Zum anderen ist das direkte Posten von Affiliatelinks sowieso viel zu riskant, da dies meist in einer Linksperre endet.

Schritt 2: Messenger Kommunikation. Nun trudelten also die Anfragen der Leute bei mir im Messenger ein. „Hey Wolf, ich sollte mich melden. Erzähl mir doch mehr drüber..“ usw. usf.

An dieser Stelle begehen viele den nächsten Fehler. Nämlich dass sie nun ohne viel Erklärungen einfach den direkten Affiliatelink zurückposten. Auch das endet nicht selten mit einer Linksperre. (Schon vor dem Facebook-Update übrigens). Wie geht man also vor? Die Lösung lautet: Poste immer PERSÖNLICH, sprich, schreibe das Gegenüber mit seinem Namen an und stelle Informationen mit Mehrwert zur Verfügung! Und bei letzterem darf es sich aber nicht um Weiterleitungslinks (wie es ja auch bei Affiliatelinks der Fall ist) handeln! Die Lösung: Verweise auf themenrelevante Blogartikel!

Ich habe damals jedenfalls ca folgendes geantwortet: „Hallo Max Mustermann! Ich hab alles in meinem letzten Artikel zusammengefasst, da sollten kaum Fragen offen bleiben: https://derwolf.cc/affiliate-chatbot-business-die-vorteile-von-messenger-marketing/ . Falls doch, schreib mich einfach an! lg Wolfgang

Ich habe die Interessenten also auf einen ausführlichen Artikel meiner eigenen Seite, mit einem gewissen Mehrwert geschickt, wo ich sie ausführlich über die Vor- und Nachteile von Messengermarketing aufkläre.

Natürlich enthält dieser Artikel dann logischerweise auch meine Affiliatelinks. Das Ergebnis auch hier: 17 klicken. Einer kauft! Und das nur, weil ich INFORMATIONSMARKETING betrieben habe und das möglichst transparent.

Aber was ist nun das Fazit daraus? Ich würde sagen, Blogartikel mit Mehrwert, werden in Zukunft im Affiliatemarketing noch mehr an Wichtigkeit gewinnen. (Ob mit oder ohne Facebook) So wie auch andere vertrauensbildenden Maßnahmen, die über plumpe Werbung und reines Linkposten hinausgehen.

Eine solche „vertrauensbildende Maßnahme“ stellt zum Beispiel auch eine Strategie dar, bei der du über Facebook zwar Leute auf deine Webseite (oder auch deinen Affiliatelink) bekommst, wo du aber KEINEN EINZIGEN LINK posten musst 😉 In unserem neuen Kurs die Cashcow, erklären wir dir diese Strategie detailiert!

Fazit zum Facebook Update:

Zumindest derzeit scheint es auch nach dem Update keine Probleme mit dem Posten qualitativ hochwertiger Blogartikel auf Facebook zu geben. Und selbst wenn die (a)soziale Plattform nun Amok läuft und überhaupt keine Links mehr im Messenger zulassen würde (was schwer vorstellbar ist, da ich dann einen Massenabgang von Facebook prophezeihe, wenn man nicht mal mehr harmlose Links weiterleiten kann), so gibt es auch dann eine sehr gute Strategie, die in ausführlicher Form in unserem neuen Affiliatestrategie-Kurs die Cashcow erklärt wird.

Tatsache ist aber, dass man nach diesem Facebook Update als Affiliate in Zukunft noch stärker an seinem eigenen „Trust“ arbeiten muss und das Content mit Mehrwert der Schlüssel zum Erfolg ist! Kreativität war sowieso schon immer gefragt und wird in Zukunft noch stärker erforderlich sein! Wer glaubt, dass es ausreicht, einfach nur überall seine Affiliate-Links mit einem läppischen Beisatz zu verteilen, wird in Zukunft noch weniger Erfolg haben. Wer durchstarten will, muss offen sein für alternative Inbound-Marketing Strategien und seinen potentiellen Usern offen und ehrlich begegnen!

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Affiliate Chatbot Business – Die Vor- und Nachteile von Messenger Marketing

Vollautomatisiert Geld verdienen mit deinem eigenen Messenger-Verkaufsfunnel

Vorweg: Ja, hier geht es um das Affiliate Chatbot Business. Und ja, mit dem kannst du Geld verdienen. Das hier ist gemeint << Und nein, BITTE NOCH NICHT KAUFEN!

Erst unten alles lesen und VERSTEHEN!

Bevor wir zu diesem Punkt kommen warum sich so ein eigenes Chatbot Business für dich lohnen kann, müssen wir uns zunächst mal mit Messenger Marketing im Allgemeinen auseinandersetzen. Denn solange wir nicht begreifen, wofür diese Marketingform gut ist und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt, brauchen wir auch nicht an den großen Zaster mit dem eigenen Affiliate Chatbot Business denken. Noch nicht jedenfalls… 😉

Messenger Marketing ist derzeit in aller Munde. Oder sagen wir mal so: Nicht in „aller Munde“ , aber zumindest bei Marketern ist der Begriff aktuell sehr gefragt. Natürlich gibt es unterschiedliche Methoden, um mit dem Facebook-Messenger Werbung für seine Produkte oder Dienstleistungen zu machen. Man kann dies händisch abwickeln und beispielsweise wie im klassischen Networkmarketing persönliche Kontakte knüpfen und anschließend per Messenger-Nachricht auf sein Angebot schicken. Das wäre dann der aufwändigere Part.

Affiliate Chatbot Business Handy
Ob Desktop, Tablet oder Smartphone: Messenger Marketing funktioniert überall!

Es gibt aber noch die andere, automatisierte Methode. Und die funktioniert mit programmierten Chatbots so wie sie eben zb das Affiliate Chatbot Business anbietet.

Chatbots? Das klingt schon so unpersönlich!

Ja, in der Tat, kann man diese Kritik nicht einfach vom Tisch wischen. Chatbots sind nun mal automatisiert und spulen ihr vorprogrammiertes Programm ab, welches im Idealfall letztendlich zwei Ziele verfolgt:

  • Dem „Chatbot-durchlaufenden“ Interessenten das eigene Unternehmen/Projekt/Produkt näherbringen und Vertrauen aufbauen
  • Den Interessenten zum Käufer machen! Im Idealfall immer wieder…

Du hast als Leser jetzt noch keine Vorstellung wie so ein Chatbot-Verkaufsfunnel funktioniert? Na dann probier es einfach mal selbst aus und durchlaufe diesen Chatbot  <<< vom Affiliate Chatbot Business!  Vorraussetzung ist natürlich, dass du auf Facebook eingeloggt bist und Facebook Messenger installiert hast!

Kommen wir noch mal auf den Kritikpunkt zurück, dass Chatbots „unpersönlich“ sind. Betrachten wir es mal so:

Ein Großteil der Facebook-User ist es heute gewohnt, den Messenger für die private oder berufliche Kommunikation mit seinem Gegenüber zu nutzen. Das läuft einigermassen „persönlich“ ab und hat mittlerweile eine hohe Akzeptanz unter den Facebook-Usern. Die Messenger-Nutzung ist also heute zur absoluten Normalität geworden und es geht dabei nicht nur um das bloße Übertragen von Textnachrichten. Nein, man kann den Messenger auch zum Telefonieren verwenden, zum Senden von Sprachnachrichten oder Bild-Dateien und natürlich zum Verteilen von Links.

Die Zukunft liegt im Messenger!

Genau das sagt auch Facebook klar und deutlich und so wurde erst vor kurzem vom Konzern verlautbart, dass man sich in den nächsten Jahren ganz klar auf die Weiterentwicklung des Messengers konzentrieren will. Kurz darauf lancierte das Unternehmen die Meldung, dass man für die Zukunft plane, den Facebook Messenger mit Whats App sowie Instagram zusammenzulegen, was eine einheitliche Nutzung der Dienste ermöglichen soll. Kein Thema, dass Facebook dadurch seine Marktmacht noch einmal ausbauen wird können. Was dieser Schritt für den Datenschutz bedeutet, steht freilich wieder auf einem anderen Blatt Papier…

Mit dem Messengersystem lassen sich aber eben noch einige andere Dinge anstellen. Und nachdem Facebook bekanntlich nichts anderes als eine Werbeplattform ist, ist es naheliegend, dass man selbstverständlich auch den Messenger als Marketingtool verwenden kann. Unter anderem eben auch als Chatbot!

Ja, es mag sein, dass Chatbots keine echten Gefühle, keine Empathie und nichts spontan menschliches an sich haben. 😉 Sie geben nur das Preis, was ihr Programmierer (in dem Fall derjenige, der die Sequenzen des Chatbots geschrieben hat) festgelegt hat.

Die beinharte Wahrheit aber ist: Das ein Chatbot kein Mensch ist,  ist für einen potentiellen Kunden/Käufer und dein Business IRRELEVANT!

Der Erfolg eines Chatbots hängt vorallem davon ab, wie AUSGEKLÜGELT der Salesfunnel ist, der darin steckt!  Und all das, lässt sich automatisieren. Und dem Großteil der User, die den Chatbot durchlaufen, wird es egal sein, dass sie mit einer Maschine schreiben! Die User WISSEN selbstverständlich, dass da am andere Ende der Leitung kein Mensch sitzt, sondern ein Bot! 😉 Und viele finden es sogar durchaus amüsant, wie so ein Bot manchmal re-agieren kann! 😉  Siehe auch hier <    Bleiben an der Stelle zwei Usergruppen übrig:

  1. User, die ausschließlich gerne persönlich kommunizieren wollen:

Kein Problem: Auf jeder rechtskonformen Facebookseite gibt es ein Impressum, über das man mit dem Unternehmen in Kontakt treten kann. Sei es per Mail oder telefonisch. Niemand „muss“ einen Bot durchlaufen. Aber diejenigen, die sich kategorisch dagegen wehren, sind auch meist diejenigen, die alle anderen Arten von automatisierten Verkaufsfunnel ebenfalls nicht durchlaufen. Somit: Abhaken!

2    User, die nicht checken, dass sie mit einem Bot schreiben…

Ok, hier kann man nicht wirklich weiterhelfen… 😉

Nichts desto trotz, gibt es gegenüber Chatbots immer noch eine gewisse Skepsis unter den Leuten. Dies hat aber wohl auch damit zu tun, dass wir es mit einer neuen Form von Marketing zu tun haben, an die sich die Leute erst gewöhnen müssen.

Für wen sind automatisierte Chatbots nützlich?

Das lässt sich einfach beantworten. Für ALLE, die Produkte oder Dienstleistungen über Facebook verkaufen wollen!

Was sind die Vorteile von Chatbots?

  1. Enorme Zeitersparnis. Chatbots sind sehr hilfreich, wenn es darum geht das Business zu AUTOMATISIEREN! Im konkreten Fall heißt das, dass ein Chatbot ein komplettes Verkaufsgespräch ersetzen kann und du nichts anderes tun musst, als Interessenten in deinen Bot zu schicken. Du musst dich also um nichts weiter kümmern, dein Chatbot erledigt alles von selbst.
  2. Verkaufsprozesse können jederzeit optimiert werden. Anhand der Chatbot-Statistiken, kannst du exakt auswerten, wo du deinen Bot noch anpassen kannst, um deine Umsätze zu maximieren
  3. Mit Chatbots baust du deine eigene, rechtskonforme Userliste auf! Es geht ja nicht immer nur darum schnell mal etwas zu verkaufen. Du willst ja (hoffentlich) auch deine eigene Userliste aufbauen, mit treuen Kunden, die IMMER WIEDER bei dir einkaufen! So, wie man dies beispielsweise auch bei Emailmarketing macht. Wenn du deinen Chatbot beispielsweise mit Manychat einrichtest, hast du in deinem Manychataccount immer alle bei dir eingetragenen User sichtbar zur Verfügung. Jeder User, der deinen Bot durchläuft kommt in diese Liste. Dort bleibt er so lange (und darf auch solange von dir beworben werden) bis er sich wieder aus deinem Bot rechtskonform austrägt.
  4. Chatbots sind ein weitgehenst kostenloses Marketinginstrument. Klar, du musst für Traffic (Besucher)  sorgen, der widerrum dann in deinen Bot geht. Diesen Traffic kannst du entweder über kostenpflichtige  Facebook Ads besorgen, oder durch gezieltes, persönliches Empfehlungsmarketing (zb in themenaffinen Facebookgruppen). Weiters ist die Nutzung von Manychat bis zu einer Useranzahl von 500 Personen kostenlos. Bist du darüber, kostet Manychat ca 8.- EUR im Monat. Der Vollständigkeithalber muss man aber hinzufügen, dass du bei 500 Usern mit Sicherheit zumindest einen regelmäßig zahlenden User mit an Bord hast. Somit kostet es dich unterm Strich wohl eher nichts…
  5. Öffnungsraten doppelt so hoch wie bei E-Mailmarketing! Bei jeder Marketingform geht es natürlich darum, dass man möglichst viele Menschen erreicht. Dies ist nur dann der Fall, wenn diese Menschen auch deine Botschaften wahrnehmen. Im E-Mailmarketing liegt die Öffnungsrate im allerbesten Fall bei rund 45%. Nur sehr selten ist sie höher. Bei Messenger Marketing hast du Öffnungsraten um die 96%! Warum? Weil Chatfenster immer automatisch aufpoppen und man der Nachricht somit gar nicht entgehen kann. Und selbst wenn das Chatfenster vom Facebook-User deaktiviert wurde, reagieren die meisten Leute dann trotzdem immer noch auf die rote Sprechblase, welche signalisiert das eine Nachricht eingegangen ist. Fazit: Deine Werbebotschaft, Link, Empfehlung, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch wirklich gelesen werden! Dadurch hast du logischerweise auch eine wesentlich höhere Conversionrate wie im Vergleich zu E-Mailmarketing.
  6. Hochpreisprodukte optimal bewerbbar! Dadurch das du innerhalb deines Chatbots dem User nach und nach viele Informationen mit MEHRWERT liefern kannst, sorgst du natürlich auch für einen hohen Trust! Ein Chatbot muss nicht ausschließlich nur auf Textnachrichten aufgebaut sein! Du kannst auch Videos integrieren und deinen Subscribern zukommen lassen.  Angenommen, du willst Ihnen einen Hochpreiskurs um 800.- zum Thema „billiger Reisen“ verkaufen. Dann bietest du deinen Bot-Abonnenten vorher völlig unentgeltlich einen 6tägigen Videokurs an, in denen du persönlich vor der Kamera Tipps mit Mehrwert zum Thema Reisen mitgibst. Das schafft Vertrauen und du kannst dich als kompetenten Partner etablieren. Da die Öffnungsrate bekanntlich sehr hoch ist, werden sicherlich viele, deinen Videokurs sehen und in logischer Konsequenz dann auch zum Verkaufspitch in Stufe sieben gelangen…
  7. Enorm hohe Verkaufsquoten! Ein gut geschriebener Bot sorgt für Umsätze, die du bei keiner anderen Marketingplattform so noch gesehen haben wirst. Ich will nicht zuviele Worte verlieren, sondern zeige dir am besten einen Screenshot, welcher vom 30.Januar 2019 vom Produkt Affiliate Chatbot Business stammt. Vorsorglich sei erwähnt: Das ist tatsächlich MEIN Screenshot (ich bin ja selbst bloß Affiliate) und nicht der Screenshot des Vendors! Diese Umsätze wurden in einem Zeitraum von weniger als 12 Tagen erzielt.

Affiliate Chatbot Business Verkaufsquote

527 Klicks mit Resultat 31 Käufe! (Übrigens stornofrei!) Das entspricht einer Klick:Salequote von ca. 17:1 ! Damit zählt das Affiliate Chatbot Business zu den verkaufsstärksten Produkten in meinem Portfolio!

Was sind die Nachteile von Chatbots?

  1. Du bist von Facebook abhängig. Klar, man kann Chatbots auch außerhalb von Facebook betreiben, aber wir sprechen hier von der großen Masse an Bots und die finden sich nun mal auf Facebook und werden Großteils über das Tool „Manychat“ betrieben. Während du bei E-mailmarketing also deine eigene, unabhängige Userliste betreibst, kannst du mit deiner Chatbot-Userliste nur dann was anfangen, wenn du auch deinen Facebookaccount behältst 😉 Ich sage dies nicht ohne Seitenhieb auf Facebook, welches ja dafür bekannt ist, in letzter Zeit schnell mal Leute zu sperren oder überhaupt gleich ganz zu löschen. Betreibst du dein Business allerdings regelkonform (wovon ich mal ausgehe) hast du dergleichen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zu befürchten.
  2. Keine Links, keine Werbung in der Startsequenz des Bots! Facebook geht es um INTERAKTION! Jedoch NICHT um Spam! Zeitgemäßes Marketing funktioniert heutzutage nicht so, dass du jemanden sofort deine Werbelinks schickst! Dies ist NICHT der Sinn von Messenger Marketing! Der Sinn von Messenger Marketing liegt darin, Vertrauen aufzubauen, dem User sein Problem klarzumachen und ihn letztendlich zur Lösung zu führen: Dein Produkt! Dazwischen liegen diverse INTERAKTIONEN mit dem User, durch die du diesen an dich bindest. Falls du jetzt nicht weißt was ich meine, geh in den Chatbot ! Wenn du aus irgendwelchen strategischen Überlegungen heraus (was das auch immer sein mag) meinst, deine Links sofort versenden zu müssen, bediene dich beim E-Mailmarketing!
  3. Aller Anfang ist SCHWER! Dieser Satz ist aber auch soetwas von VERDAMMT ZUTREFFEND, wenn man von Chatbots spricht! 😉 Wer seinen eigenen Chatbot einrichten will und alle Sequenzen selbst schreiben möchte, der muss texten können und braucht obendrein strategische Fähigkeiten um einschätzen zu können, wie seine User in bestimmten Sequenzen des Bot`s reagieren. Bis ein Botfunnel mal so steht, dass er wirklich perfekt funktioniert, kann Zeit vergehen…

Wer sich an dieser Stelle fragt: „Aber wie zum Henker, soll ich als technisch unversierter Mensch so einen Bot erstellen?“ für den kommt jetzt die Lösung:

Das Affiliate Chatbot Business

Beim Affiliate Chatbot Business, bekommst du nicht nur sechs hochwertige Messenger/Facebook Kurse in Form von E-Books, sondern vorallem deinen fix fertigen eigenen Chatbot-Funnel mit dem du SOFORT STARTEN kannst!

 

 

Diesen Funnel brauchst du nur per Knopfdruck als Template in deinen kostenlosen Manychataccount einfügen! Kinderleicht! Im ausführlichen Tutorial bekommst du alle Schritte detailiert beschrieben und kannst in weniger als einer Stunde losstarten!

Ich selbst beschäftige mich schon länger mit Messenger Marketing aber noch nie war es so einfach, mit einem eigenen Chatbot seine Umsätze zu maximieren! Und das Beste: Du baust damit nicht nur nachhaltig deine eigene Interessentenliste auf (diese kann dir in Zukunft regelmäßige Umsätze bringen!), sondern du kannst mit dem Affiliate Chatbot Business auch sehr SCHNELL eigene Provisionen erwirtschaften!  Es ist alles für dich fix fertig vorbereitet und die Einrichtung bei dir, ist in weniger als einer Stunde erledigt!

JA, HIER DEN NOCH GÜNSTIGEN PREIS NUTZEN UND LOSSTARTEN << KLICK!

Wer steckt eigentlich hinter dem Affiliate Chatbot Business?

Hinter dem Affiliate Chatbot Business steht das Team der Digiprofis personifiziert durch Daniel Rüter und Rene Zurauskas. Mit Daniel Rüter habe ich zum Thema Chatbot Business übrigens vor kurzem ein Interview auf Youtube geführt, welches du dir hier ansehen kannst:

So, ich würde sagen, jetzt bist du im Bilde und weißt wirklich Bescheid! 🙂 Bereit zu starten? Okay, dann kommen jetzt nur noch zwei Schritte:

Zunächst musst du natürlich das Produktpackage kaufen. In diesem sind alle Kurse, dass Tutorial sowie der Chatbot-Funnel selbst enthalten:

HIER KLICKEN UND PRODUKT KAUFEN! (neues Fenster öffnet sich)

Anschließend benötigst du für die Bewerbung des Produktes nur noch deine Partnerschaft bei Digistore24! Wenn du schon einen Digistoreaccount hast, ist das mit einem Knopfdruck erledigt!  Falls du noch nicht bei Digistore24 bist, brauchst du für die Anmeldung eine Minute.

ZUM PARTNERPROGRAMM VOM Affiliate Chatbot Business HIER KLICKEN! <  (neues Fenster öffnet sich)

Danach einfach den Instruktionen im Tutorial des Produktes folgen und du bist in weniger als einer Stunde startklar und kannst sogar heute noch dein erstes Geld verdienen! Natürlich kannst du den Chatbot auch als Vorlage für andere Produkte verwenden und diese damit bewerben. Eine Auswahl an geeigneten umsatzstarken Produkten findest du hier.

 

Fazit: Wer zeitgemäßes Marketing betreiben will und seine User Dank Facebook sowohl am Smartphone als auch Desktop oder Tablet erreichen will, der startet seinen eigenen Chatbot! Dank dem Affiliate Chatbot Business ist dieser Wunsch auf Knopfdruck umsetzbar und kann dir sogar heute noch Umsätze bringen!

 

STARTE HIER DEIN EIGENES AFFILIATE CHATBOT BUSINESS – Produktlink

TESTE HIER DEN CHATBOT VOM AFFILIATE CHATBOT BUSINESS – Chatbotlink

 

 

 

 

 

BUILDERALL – All in One Marketing im schonungslosen sieben Tage Test.

Builderall – All in One Marketing als kostengünstige Lösung!

Von Builderall hat wohl schon so ziemlich jeder mal gehört. Entweder in den zahlreichen „Geld verdienen im Internet“ Gruppen auf Facebook, oder über die eine oder andere Googleanzeige.

builderall logo

Was kann Builderall und wofür ist es gut?

Builderall löst eines der gewichtigsten Probleme aller Onlinemarketer und überhaupt aller Personen, die im Internet ihre Geschäfte abwickeln wollen. Und das kann sowohl ein Onlineshop, als aber auch eine simple Landingpage oder Affiliate- oder Unternehmens-Seite sein. Das Hauptproblem bei der Monetarisierung eines Internetprojektes ist, dass man für ein professionelles Business immer mehrere Tools braucht, die man jedoch von verschiedenen Anbietern bezieht. Und das kostet freilich in Summe einiges…

Klassisches Beispiel zur Veranschaulichung: Unsere schon länger bestehende Onlinedating-Landingpage  onlinedatingmiterfolg.com/webinar besteht aus folgenden verknüpften Komponenten:

  1. Hoster (hosttech)
  2. CMS (WordPress)
  3. Design/Sitebuilder (Optimizepress)
  4. Webinar (Everwebinar)

Hinweis: Die zusätzlichen, im WordPress-Panel verknüpften Plugins, die für die Funktionstüchtigkeit der Seite sorgen, zähle ich hier erst mal gar nicht auf.

Das sind also vier verschiedene Anbieter und jeder ist für etwas anderes zuständig und kostet entsprechend.

Wäre diese Landingpage nun mit Builderall gebaut, dann würde ich auch wirklich ALLES über Builderall abwickeln können (inkl. Hosting natürlich). Preislich würde ich mit der Businesslizenz die 44,90 EUR p/Monat kostet, natürlich umgerechnet auch günstiger fahren.

Denn alleine der Everwebinar-Account kostet im Jahr schon rund 450.- Dollar…

Was aber kann man nun konkret alles mit Builderall machen?

Auflistung der wichtigsten Funktionen in Builderall

Hosting

Die Wahl des richtigen Hosters, ist eine der ersten Sachen über die man sich Gedanken macht, wenn man mit einem Projekt online gehen will. Builderall steht hier mittlerweile für schnelle Ladezeiten (zugegeben, dass war vor dem letzten Update noch nicht so) und du ersparst dir von Beginn an weg die Suche nach einem passenden, DSGVO konformen Hoster. Du musst lediglich deine Domain mitbringen, mehr benötigst du aber zusätzlich nicht!

Sitebuilding

Das was man mit zahlreichen WordPressplugins, oder einem Plugin wie Optimize Press bislang zustande gebracht hat, erledigt nun alles im Handumdrehen das Builderall Tool. Mit einem einzigartigen Drag & Drop System, kann man selbst als Anfänger, professionell und schnell Webseiten erstellen und nach seinen Vorstellungen anpassen.

Bildgrafikprogramme

Musste man früher für Grafiken oder Mockups tief in die Tasche greifen, so hat sich das mit Builderall schon fast von selbst erledigt. Hunderte Grafiken und Vorlagen stehen zum bearbeiten bereit und helfen dir auch in diesem Bereich viel Geld zu sparen.

Emailmarketing inkl Tagging

Mailingboss ist der Name des Email-Marketingprogramms mit dem du bis zu 10000 Abonnenten bedienen kannst. Selbstverständlich funktioniert das System auch mit Tagging, so wie man es von bekannten Anbietern wie zb. KlickTipp gewohnt ist. Was bedeutet Tagging? Es heißt nichts anderes, als das du bestimmte Parameter festlegen kannst, die bei bestimmten Ereignissen ausgelöst werden sollen. Beispiel: Der User öffnet deine Mail, klickt aber nicht den Verkaufslink.  Hättest du kein Tagging, wäre der User als Kunde jetzt wohl verloren. Mit Tagging jedoch, kannst du festlegen was in diesem Fall passieren soll. Zb kannst du einstellen, dass nun zwei Tage später ein weiteres  Mail, mit einem anderen Verkaufstext gesendet werden soll, welches den User dann eben doch noch zum klicken animiert. Durch Tagging kannst du also wesentlich deinen Umsatz erhöhen und viel zielgerichteter deine User/Kunden erreichen.
Mailingboss - die ultimative Mailmarketingsoftware

Facebook Chatbot

Facebook Messenger Marketing ist so wie Email Marketing kaum noch aus dem unternehmerischen Alltag wegzudenken. Wenn du einen vollfunktionsfähigen Chatbot wie beispielsweise Manychat oder Soci Power nutzt, kostet ein solcher für sich alleine schon rund 35-40 EUR im Monat! Der Facebook Chatbot von Builderall, ist in der Businesslizenz bereits inkludiert.

Salesfunnel

Die Salesfunnel von Builderall sind durchaus mit Clickfunnels vergleichbar. Clickfunnels alleine kostet bereits 97.- EUR p/Monat. Salesfunnel bietet hier die selben Funktionen und noch einige Vorlagen zusätzlich.

Autoposter

In der Builderall-Businesslizenz sind sowohl Autoposter für Facebook als auch Instagram inkludiert. Du kannst also deine Posts automatisiert vorplanen.

Videoprogramme

Du kannst im Handumdrehen sowohl animierte als auch schwebende Videos erstellen. Und auf deine Seite einbauen.

Webinare

Neben Live-Webinaren bietet dir Builderall nun seit Juli 2018 auch die Möglichkeit automatisierte Webinare zu erstellen und darüber Verkäufe zu lukrieren. In meinem YouTubevideo (siehe unten) gehe ich auf diese Funktion etwas näher ein, erkläre aber auch die Kinderkrankheiten, die hier noch vorhanden sind. Hier darf man aber gewiss auf das nächste Update gespannt sein.

SEO Tools

Eigene SEO Tools (vergleichbar mit Yoast SEO) sorgen dafür, dass deine Webseite auf Google optimal rankt!

Natürlich gibt es da noch viel mehr. Beispielsweise den Marketplace bei dem du eigene Produkte einstellen und dir sogar das Affiliate Netzwerk von Builderall zunutze machen kannst. Auch die Abrechnung erfolgt über Builderall. Dies könnte sich also zu einer ernsthaften Konkurrenz für Digistore24 entwickeln.

Neugierig geworden? Das solltest du auch! 😉 Das tolle ist: Du kannst Builderall voll umfänglich mit der Businesslizenz sieben Tage lang kostenlos austesten! Du gehst keinerlei Verpflichtungen ein und benötigst für den Testaccount lediglich eine EMailadresse! Es gibt also auch keine automatische Verlängerung oder dergleichen.

Solltest du ohnehin eine kostengünstige Lösung für dein Internetgeschäft suchen, dann kannst du hier einen von drei Tarifen wählen:

Zur Auswahl stehen die Tarife „Web Presence“, „Digital Marketing“ sowie „Builderall Business“.

Builderall Tarife
Alle Tarife sind MONATLICH KÜNDBAR! Es handelt sich also nicht um irgendwelche Abos an die man ewig gebunden ist!

Geld verdienen mit Builderall?

Wirklich spannend wird`s, wenn man sich den Businessplan ansieht. Das Vergütungsmodell zählt zu den attraktivsten Beispielen, die mir in meiner über zehnjährigen Onlinetätigkeit untergekommen sind.

100% Provision beim Erstumsatz und zusätzlich 30% Rev Share (monatliche Beteiligung an Folgeumsätzen)

Vorweg: Eine Webseite und bestimmte Tools, benötigst du für dein Internetbusiness sowieso. Aber wenn du mit dem von dir gewählten System dann zusätzlich auch noch Geld verdienen kannst, weil es aufgrund deiner Empfehlung auch von anderen verwendet wird, dann wäre das doch eine super Sache, oder? Es bedeutet unterm Strich nämlich, dass die Nutzung des gesamten Systems für dich praktisch kostenlos wäre – ja im Idealfall sogar Gewinn abwirft.

Was kann man also mit Builderall verdienen?

Wie oben schon erwähnt, gibt es auf den ERSTVERKAUF (also den allerersten Umsatz, den der von dir vermittelte Kunde „fabriziert“) ganze 100% Provision. Hier verdient Builderall also zunächst mal rein gar nichts. Entscheidend ist also, dass der User zufrieden ist und Builderall auch weiterhin nutzt. Wir erinnern uns: Builderall ist monatlich kündbar! Es ist also sehr wichtig, dass Builderall beim User Vertrauen aufbauen kann und die Tools auch entsprechend überzeugend funktionieren. Das tun sie auch!

Bleibt ein User also Builderall treu, dann bezahlt er fortan monatlich den von ihm gewählten Tarif. Im günstigsten Fall, ist das im Tarif „Web Presence“ 8,90 EUR im Monat, bei „Digital Marketing“ 26,90 EUR und mit der Businesslizenz 44,90 EUR. Von diesen Beträgen bekommst du nun fortlaufend jedes Monat 30% Provision ausgeschüttet. Solange eben, wie der User dabei bleibt.

Aber jetzt kommt das Beste. Im Affiliate- wie auch im Networkmarketing werden ja meistens auch die zweiten Ebenen vergütet. So weit so gut und nicht wirklich ungewöhnlich. Für gewöhnlich liegt hier die Provisionshöhe aber zumeist nur bei rund 5 bis maximal 10%. Im Builderall-Business erhältst du auch in der zweiten Ebene noch 30% Provision!  Und das ist RICHTIG GUT! 😉

Wichtig dabei zu wissen: Builderall kann nur mit der Business-Lizenz beworben werden! Um also selbst dein Builderall-Business aufzubauen und damit Geld zu verdienen, brauchst du selbst die Business-Version. Und das ist auch verständlich. Denn wenn du erst mal siehst, wie umfangreich die Funktionen in der Business-Lizenz sind, wirst du auch verstehen, warum jemand, der am Empfehlungsprogramm teilnehmen will, auch wirklich wissen sollte, wovon er spricht!

Ein paar „laute Gedanken“ zum Business-Modell:  Man wird ja im Internet immer wieder mit zahlreichen Geschäftsmöglichkeiten konfrontiert. Nicht wenige davon sind schlichtweg unseriös oder hinterlassen zumindest einen fahlen Beigeschmack. Vorallem geht es ja um die Fragen:

Worin liegt der Mehrwert für einen Nutzer? Wird ihm durch das Produkt geholfen? Kann er es sinnvoll einsetzen?

Und diese Fragen können bei Builderall ganz klar mit einem eindeutigen JA beantwortet werden.

Bedeutet das nun, dass bei Builderall alles super-rund und perfekt läuft? Nein, keineswegs! Builderall ist nicht nur ein Tool, sondern auch eine riesige, weltweite Community die fast täglich wächst. Und diese Community tauscht Erfahrungen aus, unterstützt sich gegenseitig und hilft dabei mit, Builderall nach und nach zu verbessern. Anhand der laufenden Updates kann man schön erkennen, dass sich Builderall laufend weiterentwickelt und verbessert.

Langsame Ladezeiten? Schlechte Betaversion?

Ja, davon liest man immer wieder. Und tatsächlich gab es bei den ersten Builderall-Versionen noch den einen oder anderen Bug und das eine oder andere Problem mit den Ladezeiten. Aber diese Probleme gehören der Vergangenheit an! Die Ladezeiten sind längst perfekt und die Bugs der Betaversionen sind ebenfalls bereits alle ausgebügelt. Es ist im Grunde genommen so, wie bei allen Systemen, die neu auf den Markt kommen. Zu Beginn gibt es Anlaufschwierigkeiten und da und dort Probleme. Deshalb gibt es ja „Betaversionen“ bei denen die Nutzer auch nach Feedback und Verbesserungsvorschlägen gefragt werden. Und hier muss man Builderall wirklich zugute halten, dass sie permanent dran sind, die Plattform zu erweitern und aufzubauen.

Builderall eine echte Konkurrenz für WordPress?

Davon höre ich immer wieder, aber ich finde, dass der Vergleich hinkt. WordPress ist halt einfach ein CMS und sonst nichts. Builderall ist natürlich AUCH ein CMS, aber darüber hinaus viel mehr. Klar ist: Wer Builderall vollumfänglich verwendet, braucht natürlich kein WordPress mehr. Was mich angeht, werde ich trotzdem bei vielen Seiten nicht auf WordPress verzichten wollen, weil ich es einfach vom Handling her gewohnt bin.

Mein sieben Tage Test:

Ja, auch ich habe die Businesslizenz vor meinem Kauf erst mal getestet. Das kannst du übrigens auch tun unter diesem Link: 7 Tage testen (keine automatische Verlängerung! Du brauchst nur eine Mailadresse.)

Mein vollständiges Fazit zu meinem sieben Tage Test, kannst du dir hier auf YouTube ansehen:

FAZIT: Builderall ist nicht nur ein geniales „All in One Tool“ sondern gleichzeitig auch eine seriöse Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen.

Ich muss gestehen: Bei mir hat es einige Überzeugungsarbeit gebraucht, aber ich bin mittlerweile froh, dass diese Überzeugungsarbeit gefruchtet hat. 😉 Denn als von Haus aus skeptisch eingestellter Mensch, sucht man natürlich immer gerne nach Haken. Dergleichen gibt es bei Builderall nicht wirklich. Es stellt sich lediglich für den Nutzer die Frage, ob er damit arbeiten will und kann, oder nicht. Dabei sollte man natürlich berücksichtigen, dass jede Verwendung eines neuen Systems einer gewissen Eingewöhnungsphase bedarf.

In Europa ist Builderall übrigens noch nicht so verbreitet wie beispielsweise in den USA. Dort gibt es bereits die ersten „Builderall-Millionäre“ die ihren Traum mit einem eigenen Internet-Business verwirklicht haben. Vielleicht ist dir selbst schon aufgefallen, dass nur sehr wenige der großen, deutschsprachigen Marketer Builderall bewerben. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass Builderall eben wirklich NEU ist im deutschsprachigen Sektor. Es gibt aber auch noch andere Gründe, die ich in meinem Youtubevideo aufzähle. Für dich stellt es jedenfalls eine einmalige Chance dar, von ANFANG AN DABEI ZU SEIN! Diese Chance solltest du nutzen:

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Links posten in Foren und Blogs? Macht das noch Sinn?

Links posten um seine Seite bekannt zu machen? Das solltet ihr beachten! Die bestenTipps für Seitenbetreiber!

Wer auf externen Seiten Links posten will, um sein Seitenprojekt bekannter zu machen, muss heutzutage mehr beachten als noch vor einigen Jahren! Wohlgemerkt sprechen wir von Links in Foren und Blogs, also nicht die klassischen Bekanntmachungen auf diversen Socialmediaseiten wie Facebook & Co. Und: Wir sprechen hier NICHT von klassischen Affiliatelinks (ganz unten gehe ich auf dieses Thema auch noch kurz ein), sondern von Webseiten bzw Landingpages auf denen du dein Projekt/Produkt präsentierst. Bevor wir klären, worauf man beim Veröffentlichen eines Links in einem Forum oder Blog achten sollte, klären wir doch mal ab, inwiefern sich das Ganze heutzutage überhaupt noch lohnen kann.

Links posten außerhalb von SocialmediakanälenSocialmediakanäle eignen sich heutzutage wunderbar dazu, seine Links zu posten und seine Webseite bekannter zu machen. Und wie sieht es außerhalb aus?

Links posten außerhalb von Facebook & Co? Bringt das was?

Vor dem Facebookzeitalter gab es natürlich ein gutes Argument für das absetzen von Links in Foren und Blogs.  Wer seine Seite bekannt machen wollte, aber auf teure Googleads und sonstigen Trafficeinkauf verzichten wollte, musste eben in Foren Links posten. Schon damals war es eine gewisse Kunst, die Links so unterzubringen, dass sie einer etwaigen Überpüfung durch den Foren-Admin standhielten. Tatsächlich wurde aber damals schon, ein nicht beträchtlicher Teil von getarnten Werbeeinschaltungen schlichtweg als Spam identitfiziert und gelöscht. Sehr zum Leidwesen des Posters. Schaffte man es jedoch seine Links dauerhaft zu platzieren, so bedeutete dies nicht nur Besuchertraffic aus dem jeweiligen Forum oder Blog wo der Link gepostet wurde. Es bedeutete damals mitunter auch eine Höherstufung im Google-Ranking und so einen weiteren Schritt in Richtung Platz eins der Suchmaschine.

Links posten für das Googleranking?

Links posten für das Googleranking?

Genau letzteres spielt heute jedoch keine Rolle mehr. In den letzten 10-15 Jahren, haben sich zahlreiche Webmaster extrem bemüht, ihr Ranking in Suchmaschinen wie Google, sowie Bing, durch das platzieren von Backlinks zu verbessern. Diese Bemühungen waren mitunter sicherlich von Erfolg gekrönt, doch ist von diesem Erfolg nach den letzten Google-Updates nicht mehr viel übrig geblieben. Viele externe Links zu seiner Webseite zu haben, hat heute also kaum noch einen nennenswerten Einfluß auf das Ranking bei Google. Viel entscheidender wurden andere Faktoren, wie beispielsweise Ladezeiten, Lesbarkeit, Verweildauer der Nutzer und natürlich am wichtigsten: Die Qualität des Inhalts!

mit Backlinks ist Vergangenheit!

Warum also sollte man sich die Mühe machen und noch in Foren und Blogs Links posten?

Ganz einfach! Weil es bei bestimmten Postings in bestimmten Blogs und Foren durchaus auch eine fast dauerhaft anhaltende TRAFFICLAWINE geben kann! 😉 In meinem aktuellen Businessverteiler berichte ich derzeit etwas konkreter darüber, auf welchen Seiten du sehr effektiv deine Links posten kannst!

Wie jedoch oben schon erwähnt, gibt es verschiedenste Dinge beim posten zu beachten. Die drei wichtigsten Tipps habe ich dir in diesem kurzen Youtubevideo zusammengefasst:

Anhand des Beispiels der Seite gutefrage.net erläutere ich dir, wie du am Besten vorgehen kannst.

Links posten auf gutefrage.net
Links posten auf gutefrage.net

Ergänzender Tipp zum posten von Links in Foren wie zb gutefrage.net:

Es gibt allerdings noch einen SEHR WICHTIGEN Tipp, den ich in diesem Video nicht erwähne! Und da ziehe ich noch mal die Seite gutefrage.net als Beispiel heran. Auf gutefrage.net hast du die Möglichkeit themenspezifisch deine Seitenlinks zu posten und deine Webseite somit bekannter zu machen. HINWEIS: BITTE UNBEDINGT DAS VIDEO VORHER ANSEHEN BEVOR DU ZUR TAT SCHREITEST!

Was allerdings nach getaner Arbeit (unter Berücksichtigung aller im Video erwähnten Tipps) auch wichtig ist zu erwähnen: Sowie du den Link gesetzt und dich ausgeloggt hast: BLEIB AUSGELOGGT UND LOGGE DICH NIE WIEDER EIN!

„Warum?“, wirst du dich jetzt fragen.

Ganz einfach. Solltest du mit einem Account mehrere Links gepostet haben und dieser Account bei einer nachträglichen Überprüfung dann vielleicht doch mal geschlossen werden, so sind gleich mit einem Schlag alle Backlinks weg! Erstelle dir also für jeden Link einen eigenen Account! Das mag zunächst aufwändig klingen, aber so kompliziert sind die Anmeldeverfahren letzendlich nicht und eine Gmailadresse für die Registrierung hast du ebenfalls in Nullkommanichts angelegt.

Und wie verhält es sich mit dem posten von Affiliatelinks?

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass das posten von klassischen Affiliatelinks in Foren und Blogs heutzutage eher zum scheitern verurteilt ist. Zwar gelingt es gelegentlich beispielsweise Digistorelinks welche mit Shorturldiensten abgekürzt wurden durchzubringen, aber diese sind beispielsweise auf Facebook wesentlich einfacher und effektiver einzusetzen. Letztendlich kommt es aber darauf an, wie gut der Inhalt des jeweiligen Links zum Foren- bzw Blogthema passt und ob sich der Themenverfasse durch einen Affiliatelink nicht gestört fühlt.

Schon meinen YouTube Kanal abonniert? Falls nicht, gehts hier lang:

 

 

 

100 Tage DSGVO – Was blieb vom Schrecken? Neue Zahlen der Datenschutzbehörden.

Überforderte Datenschutzbehörden, Panikmache und ein unpraktikables Internet

Die Panik war groß, nur wenige Wochen vor der endgültigen Inkraftsetzung der Datenschutzgrundverordnung. Erst rund ein bis zwei Monate vor dem Stichtag am 25.05, sind die meisten Unternehmen aus ihrem Tiefschlaf erwacht und sahen sich plötzlich mit Anforderungen konfrontiert, die selbst heute noch von den meisten Unternehmen nicht erfüllt werden. Zumindest besagt dies eine aktuelle, aus Deutschland stammende  Umfrage unter Klein- und Mittelbetrieben, wonach vier von fünf Unternehmen derzeit die DSGVO noch nicht zu 100 % erfüllen.

Was heißt das eigentlich: „Die DSGVO zu 100 % erfüllen“?

Nun, so genau scheint das niemand zu wissen und ich verweise an dieser Stelle auf eine vor ca. zwei Monaten getätigte Aussage, eines Vertreters einer deutschen Datenschutzbehörde, welcher meinte, dass aktuell „kein einziges Unternehmen die Anforderungen der DSGVO 100 % konform erfüllt“.

Dies liegt nicht nur an den fehlenden Gerichtsurteilen, zu der in vielen Punkten sehr frei interpretierbaren Verordnung, sondern lässt sich auch anhand von unterschiedlichen Auffassungen in der Praxis schön verdeutlichen.

So setzen sowohl die Datenschutzbehörde des Bundeslandes Niedersachsen als auch die Behörde von Sachsen-Anhalt das Statisitk Plugin „Matomoto“ auf ihren Webseiten ein. Während die niedersächsische Datenschutzbehörde dem surfenden User für das gesetzte Cookie ein „Opt Out“ zum anklicken anbietet, setzt Sachsen Anhalt auf ein „Opt In“. Wenn es schon die Datenschutzbehörde selbst nicht weiß, woher soll es dann der kleine Unternehmer von nebenan wissen?

Wollen wir das wirklich so?
100 Tage DSGVO – und immer mehr nervige Cookie-Banner

Zu diesem Bild passen auch die vielen unterschiedlichen Datenschutzgeneratoren im Netz. Diese vertreten zwar inhaltlich sehr unterschiedliche Auffassungen, wie so eine Erklärung auszusehen hat. Gemeinsam haben sie aber jedenfalls eines: Das Ergebnis sind Datenschutzerklärungen von der gefühlten Länge eines Schmökers wie „Doktor Schiwago“, nur halt nicht ganz so spannend zu lesen. Es sei denn, man will sich Details für seine eigene Datenschutzerklärung abschauen und kopieren, oder aber ist von Berufswegen her Abmahnanwalt… Den überwiegenden Teil der User, wird diese nun erzwungene sehr ausgeprägte Transparenz auf den Webseiten wohl eher wenig interessieren.

Apropos Abmahnanwälte: Wie ich schon vor einigen Monaten vermutete, blieben große Abmahnwellen zwar weitgehend aus. Aber von „Einzelfällen“ würde ich aus meiner Sicht trotzdem nicht sprechen, denn dafür sind mir zuviel persönlich Betroffene bekannt. Die von einigen windigen Abzockanwälten gestarteten Versuche, beschränkten sich jedenfalls wieder mal nur auf Deutschland, wo eine in diesen Belangen offenbar wirklich unfähige Regierung, nicht und nicht imstande ist, endlich mal SICHERHEITEN für Unternehmer zu schaffen. Von der Sicht eines Wählers aus betrachtet bin ich in diesen Tagen froh Österreicher zu sein. Nicht nur, weil es einige (teilweise sinnvolle) Anpassungen der DSGVO in Österreich gegeben hat. Sondern weil wir hierzulande zwei Mitte-Rechts Parteien an der Regierungsspitze haben, die ich zwar in vielen Punkten gerne kritisiere, die sich allerdings gegen die Übererfüllung von EU- Verordnungen auf nationaler Ebene querlegen. (Man nennt dies im Fachjargon auch „Goldplatting“). Auch von Seiten der NEOs (eine Art „Österreichische Schwesterpartei der FDP)  kamen durchaus Unternehmerfreundliche Ansätze – auch wenn ich mir hier etwas mehr Kritik erwartet hätte. Als deutscher Wahlberechtigter, hätte ich`s da schon nicht mehr ganz so leicht. Die einzige Partei in Deutschland, die sich glaubwürdig gegen das Bürokratiemonster der Datenschutzgrundverordnung stemmt, ist die AFD. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie (leider) auch dadurch bei vielen bisherigen CDU wählenden Wirtschaftstreibenden punkten wird. Denn weder hat die an der Regierungsspitze stehende Frau Merkel sich auch nur einen Deut für eine realistische Auslegung der Verordnung eingesetzt, noch hat sie ihren grünen Beauftragten Albrecht (seines Zeichens zu einem maßgeblichen Teil für das Verabschieden dieses Irrsinns verantwortlich) zurückgepfiffen. Das kommt davon, wenn man ständig nur reagiert (und dann auch oft zu spät), aber eben nicht agiert – im besten Fall eben rechtzeitig. Eigentlich hasse ich es zu politisieren, aber das musste auch mal gesagt werden.

Nun kann man freilich nicht behaupten, dass keine Notwendigkeit einer Datenschutzreform auf EU Ebene bestanden hätte. Die Frage ist nur: Was kann eigentlich mein Installateur ums Eck dafür? Was können tausende Vereinsvorstände dafür? Was zig tausende einfache, zumeist freiberuflich tätige Webseitenbetreiber, die nebenher über das Internet Geld verdienen? (Was heute bekanntlich sehr schnell und einfach machbar ist). All diese Leute, haben nun exakt die selben bürokratischen Hürden zu bewältigen, wie Großkonzerne wie Facebook oder Google. Die jedoch können sich`s mit einer Armada von Anwälten richten. Und so wie es derzeit aussieht, legen sie die Regeln der DSGVO auch außerordentlich großzügig aus… Das wiederum rief um exakt 01.26h des 25.05.2018 den Datenschutz-Aktivisten Max Schrems (Noyb) auf den Plan, welcher als erster Österreicher nach in Kraft treten der DSGVO eine Anzeige bei der österreichischen Datenschutzbehörde gegen Facebook, WhatsApp und Instagram platzierte.

Seit dem 25.5 sind bei der österreichischen Datenschutzbehörde, laut Auskunft eines hochrangigen Mitarbeiters 721 Beschwerden, davon 473 aus dem Inland und 248 grenzüberschreitend, eingegangen. Weiters gingen 252 Meldungen über die Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten ein. Aktuell laufen 115 Verwaltungsstrafverfahren. Bußgelder hat es (so wie übrigens auch in Deutschland) keine gegeben. Das ist der Stand mit 02.September 2018, 100 Tage nach Inkrafttreten der DSGVO, aus der Sicht der Datenschutzbehörden. Was den Personalstand der österreichischen Datenschutzbehörde angeht, soll es nach mir vorliegenden Informationen ziemlich bitter aussehen. Ursprünglich war im April dieses Jahres noch von einer Aufstockung von 16 Mitarbeitern die Rede. Tatsächlich wurden (netto) ganze drei neue Planstellen besetzt…

Und wie sieht die Sache aus der Sicht der Konsumenten aus?

Vor allem macht sich die DSGVO im täglichen Umgang mit dem Internet bemerkbar. Nervige Cookiebanner, deren Text man kaum mehr bewusst liest, Hauptsache der Störfaktor wird möglichst schnell aus dem Sichtfeld weggeklickt. Und wie siehts mit dem Spamaufkommen aus? Tendenz steigend, nur das die Server der Absender halt jetzt vermehrt im EU Ausland stehen. Auch ansonsten hört man aus dem privaten Umfeld primär negatives. Gesichter von Kindern, werden auf Fotos einer Kindergartenveranstaltung geschwärzt, aus Angst vor der DSGVO. Das dieses gerne zum Clickbaiting mißbrauchte Ereignis, wohl eher in den Bereich der DSGVO-Panikmache fällt, versteht sich von selbst. Aber fairerweise muss man auch sagen: Nicht alles was unter „Panikmache“ eingereiht wurde, war dann auch eine solche. Vielmehr ist es bittere Realität das auch tausende Webseiten, Foren und private Blogs ihre Internetpräsenz eingestellt haben, weil die Webseitenbetreiber sich dem Druck der DSGVO nicht stellen konnten. Oder wollten. Dies hat aber auch damit zu tun, dass keiner der verantwortlichen EU-Politiker ihr Vorhaben klar und deutlich nach außen hin kommunizierte. Es fand schlichtweg keine Information darüber statt und genau aus diesem Grund setzte auch erst unmittelbar vor dem Stichtag 25.05 die große Panik bei den meisten Unternehmen ein.  Am großartigsten waren aber die Klugscheisser in diversen Foren und Facebookgruppen, die uns dann darüber belehren wollten, dass man ja „eh zwei Jahre Vorbereitungszeit hatte“. Abgesehen davon, dass keine massenwirksame Kommunikation und Aufkärung seitens der verantwortlichen EU Parlamentarier stattgefunden hat, scheinen diese neunmalklugen Wichtigtuer auch noch andere Dinge übersehen zu haben. Zum Beispiel, dass es bis vor kurzen mit den meisten Firmen noch gar keine Möglichkeit gab Auftragsverarbeitungsverträge abzuschließen. Die Anpassungen passierten hier teilweise buchstäblich in letzter Minute.

Und dann hatte ich mit einem Freund vor einigen Wochen noch ein Erlebnis der bemerkenswerten Art. Dieser hat nichts anderes gemacht, als sein Auto anzumelden und durfte die daraufhin erfolgte, auf Papier ausgedruckte, ca. 10 seitige Datenschutzerklärung unterzeichnen. (10 Seiten klingt vielleicht nicht viel, aber lesen sie das mal!) Das er sich den Roman nicht angetan hat, darf nicht weiter verwundern. Aber zumindest wurde uns klar, dass für diese „noble Idee“ eines EU weiten „funktionierenden“ Datenschutzes, eine Menge Bäume dran glauben mussten… Ob das so im Sinne des aus der grünen Partei stammenden, „geistigen Vaters“ der DSGVO war? Ich wage es zu bezweifeln…

Ach ja. Und dann gibt es noch vereinzelt lustige Erlebnisse mit Befürwortern der DSGVO. So hatte ich beispielsweise vor einiger Zeit, eine Diskussion mit jemanden, der es jetzt ja „so super findet“, dass er auf Veranstaltungen nicht einfach mehr so fotografiert werden kann. Ganz abgesehen jetzt mal, von einem bestehenden KUG (wobei noch nicht in letzter Konsequenz geklärt ist, wo dieses tatsächlich innerhalb der DSGVO anwendbar ist), hat der gute Mann offenbar aber übersehen, dass die DSGVO auch für ihn selbst gilt. Auf seiner Webseite finden sich zwar alle möglichen Tracker, aber keine Datenschutzerklärung (die übrigens schon vor der DSGVO verpflichtend war).  Und das ist kein Einzelfall… Offensichtlich glauben viele Leute nach wie vor, die DSGVO gelte nur für die bösen, bösen amerikanischen Konzerne.

Trotzdem gibt es da noch die andere Seite. Denn auch wenn sich dieses Fazit bislang nicht sehr positiv liest, bleibt dennoch eine Erkenntnis, über die sich die meisten einig sind. Ja, es gibt so etwas wie Datenmissbrauch und er findet tagtäglich statt. Und im Zuge der DSGVO, haben sich bestimmt viele Leute vermehrt über das Thema Datenschutz ihre Gedanken gemacht. Und möglicherweise dabei festgestellt, dass Facebook, Google und Co, eben doch wesentlich mehr Daten über einen sammeln, als wir bislang wussten. Ich persönlich finde die Schaffung von Transparenz gegenüber dem Konsumenten eine grundsätzlich sinnvolle Angelegenheit.  Alles über einen Kamm zu scheren, war halt vielleicht nicht ganz so optimal. Nach wie vor frage ich mich auch, inwiefern eine IP Adresse (für sich alleine stehend) zur konkreten Identifikation einer Person führen soll? Zu einem Anschluß ja. Aber direkt zur Person? Ein deutsches (eh klor) Gericht hat dies jedenfalls so gesehen und somit war diese Ansicht schon im alten BDSG Bestandteil und wurde logischerweise auch in die DSGVO mitübernommen. Fragwürdig auch, dass über den Kamm scheren von Kleinstunternehmen und Großkonzernen, die nun wirklich ALLE Verarbeitungsverzeichnisse führen müssen. Da im tagtäglich Umgang mit dem Internet praktisch jeder Unternehmer IP Adressen über seine Webseiten/Blogs verarbeitet, wird es schon alleine aus diesem Grund kaum Ausnahmen in der Verpflichtung geben.

Fazit: Es wird wohl noch einiges passieren müssen, um die DSGVO realistisch an die Alltagsgegebenheiten anzupassen.  Erreicht hat man zumindest, dass sich betroffene Personen, Unternehmen, Vereine etc. aktiver als früher mit dem Thema Datenschutz auseinandersetzen. Dies aber auch wohl nur deshalb, weil die Androhung drakonischer Strafen im Raum stand. Das man damit alleine keine Haltung bzw Einstellung verändern kann, sollte schon von der Psychologie her klar sein. Zumindest ist sicher, dass durch die DSGVO gute 10 Jahre Rechtsunsicherheit geschaffen wurden. Die möglichen Folgen für die Wirtschaft sind aktuell noch nicht abzusehen. Nicht nur Facebook, sondern auch kleinere und mittlere Unternehmen berichten, dass sie durch die DGSVO beträchtliche Umsatzeinbußen hinnehmen müssten. Einige Unternehmer bestätigten mir, dass sich dies negativ auf die Personalpolitik auswirken werde.  Aber zumindest hat der Berufsstand der Datenschützer und IT Sicherheitsexperten jetzt Hochkonjunktur. Irgendjemand muss ja auch innerhalb der EU wirklich davon profitieren.

 

Warum Facebook deine Beiträge derzeit als Spam markiert und andere Probleme…

Facebook Spam & Co. Die aktuellen Probleme betreffen auch NutzerInnen!

Vielleicht hast du es als FacebooknutzerIn in letzter Zeit öfters bemerkt: Auffallend oft werden völlig harmlose Beiträge (selbst jene ohne jeglicher Werbebotschaft) als Spam markiert. Daraufhin musst du per Klick Einspruch erheben, worauf der Beitrag dann meist wieder freigeschalten wird. Die Ursache für diese Probleme, liegt möglicherweise in aktuellen Tests, die Facebook in Bezug auf Fake-News durchführt.

Mehr Videos über Facebook und wie du damit Geld verdienen kannst  Schon meinen Kanal abonniert? <<

Der Hintergrund:

2019 finden in Europa die EU Wahlen statt. Um Manipulationen, ähnlich wie beim Brexit-Referendum und den US-Wahlen, zu vermeiden, hat die EU Kommission Facebook bis Oktober Zeit gegeben, eine Lösung zu entwickeln um manipulative Beiträge zu erkennen und von der Plattform zu entfernen. Sollte Facebook dies nicht bewerkstelligen können, drohen hohe Bußgelder seitens der EU Kommision. Und dieses Dilemma könnte tatsächlich die Ursache für die aktuell sehr häufig auftretenden Facebook Spam Meldungen sein, da die Plattform verschiedene Tests durchführen muss, um das Problem in den Griff zu kriegen. Das es dabei schon mal den einen oder anderen harmlosen Beitrag erwischt, ist einerseits für gewöhnliche NutzerInnen, andererseits auch für Werbetreibende, ärgerlich.

Dabei sind dies nicht die einzigen Probleme mit denen sich Facebook derzeit herumschlagen muss.

Schon seit vielen Wochen ist die Facebook-Aktie, wegen des durch die DSGVO verursachten Gewinneinbruchs, im Keller. Eine Erholung scheint nicht in Sicht. Und dann mischt sich auch noch das US-amerikanische FBI ein und zerrt Facebook vor Gericht, um die Herausgabe von Kommunikationsdaten von Facebook-Messenger UserInnen zu erwirken.

Das ganze Desaster und alle Probleme von Facebook beschreibe ich in diesem Video:

Affiliate Messen und der tiefere Sinn dahinter…

Warum man als Online Unternehmer auch auf Events wie die „Affiliate World“ gehen sollte!

Vom 18.-20. Juli 2018 findet in Barcelona wieder die legendäre Affiliate World statt. Der bisherige Austragungsort des europäischen Messe-Ablegers in Berlin wurde also gegen die katalanische Hauptstadt ausgetauscht. Was mir bei diesen großen, internationalen Messen immer wieder auffällt, ist, dass man trotz hoher Besucherzahlen verhältnismäßig wenige Affiliates aus dem DACH Raum antrifft. Dabei sind gerade auf diesen Messen auch viele deutschsprachige Merchants vorort, welche Produkte für den DACH Raum anbieten. In meinen Gesprächen mit verschiedensten Internetmarketern und Interessenten werde ich immer wieder gefragt, welchen Sinn so ein doch recht kostenspieliger Messebesuch macht, bzw inwiefern sich solch eine Investition lohnt. Man darf dabei nicht vergessen, dass eine Messekarte um die 600-800 EUR kostet und zusätzlich natürlich noch Flug und Hotelkosten anfallen. Ein Mindestinvest von 1500.- EUR ist also keine Seltenheit. Trotzdem kann sich der Besuch einer derartigen Messe geschäftlich lohnen!

Affiliate World - Der Wolf in Bangkok
Auszeit von der Affiliate World: Kultur muss sein!

Gründe für den Besuch einer Affiliatemesse

    • Vernetzung Face2Face

Natürlich gibt es Skype, Telefon und Email um mit potentiellen Geschäftspartnern in Verbindung zu treten. Trotzdem ist das „persönliche Kennenlernen“ von Angesicht zu Angesicht immer noch die effektivste Möglichkeit um mit einem neuen Kontakt ein etwaiges Geschäft einzufädeln und Gemeinsamkeiten auszuloten. Genau diese Möglichkeit hat man auf derartigen Messen wie der Affiliate World.

    • Pflege bereits bestehender Geschäftskontakte

Seine bereits bestehenden Geschäftspartner von Zeit zu Zeit auch mal wieder persönlich zu treffen, kann nicht nur Spaß machen, sondern auch die zukünftige Zusammenarbeit festigen. Gerade auf Messen wie der Affiliate World ist es üblich, am Abend noch entsprechend zu feiern.

    • Weiterbildung und Informationen

Große Messen wie die Affiliate World, dienen nicht nur der Vernetzung, sondern auch der Information. Deshalb gibt es auf derartigen Messen immer eine große Anzahl an unterschiedlichen Speakern aus unterschiedlichen Nationen, welche ihr Fachwissen an die Zuhörer weitergeben und über die neuesten Trends und Erkenntnisse berichten.

    • Spaßfaktor

Ja, auch der Spaß darf nicht zu kurz kommen! 😉 Gerade auf den großen Affiliate Messen gibt es Partys ohne Ende und by the way auch recht beeindruckende Buffet`s.

Und dann gibt es übrigens noch einen Punkt, der vielleicht so manchem bekannt vorkommen wird (aber nur selten angesprochen wird, weil sich keiner drüber traut es laut auszusprechen): Wer als „One Man Show“ sein Onlinegeschäft betreibt, wird zwar sehr rasch Spaß an der Sache haben (vorallem dann wenn es funktioniert), allerdings mit einem kleinen Wehrmutstropfen.  Als Online-Unternehmer machst du deine Geschäfte praktisch nur im Internet und kommunizierst auch zumeist nur über dieses Medium. Du bist die meiste Zeit mit dir selbst beschäftigt – oder konkreter ausgedrückt – mit dir und deinen Texten, deinen Videos und deinen Kampagnen die du entwickelst, damit dein Geschäft auch finanzielle Früchte trägt. Genau das, kann einem aber manchmal das Gefühl der Einsamkeit bringen, denn der Mensch ist nun mal ein soziales Wesen und benötigt auch von Zeit zu Zeit den direkten Austausch. Da die meisten Online-Marketer ohne Mitarbeiter tätig sind und die meiste Zeit hinter ihren Rechner sitzen, ist die These, dass diese Art von Beruf auch mit Einsamkeit einhergehen kann, gar nicht mal so falsch. Thematisiert wird es allerdings nur selten, denn nach außen hin, soll ja immer alles in Ordnung aussehen… Aber genau da sind wir wieder bei den Messen. Bei mir ist es zb so, dass meine Geschäftskontakte über den ganzen Erdball verstreut sind. Und die einzige Möglichkeit, den Großteil dieser Leute wirklich zu sehen und anzufassen gibt es eben auf den internationalen Messen. Weg vom Rechner! Face2Face Business! Und siehe da:  Plötzlich bist du mittendrinn und versumperst nicht mehr vor dem PC! DAS ist natürlich auch noch ein guter Grund! 😉

Im Idealfall machst du auf einer Messe Deals, die dir mehr Geld einbringen als die Teilnahme bei dem Event gekostet hat. Dann hat es sich auf alle Fälle für dich gelohnt!

Wie sieht so eine Messe jetzt eigentlich von Innen aus?

DER WOLF hat euch von der letzten Affiliate World in Bangkok eine kleine Reportage mitgebracht und zeigt euch das alles mal von Innen:

Weiterführende Links: Affiliate Messe

Bericht über die Affilidays

EU Parlament über Leistungsschutzrecht und Upload-Filter

Fast zwei Jahre dauerte die Debatte. Jetzt hat der Rechtsausschuss des EU-Parlaments die Position der Abgeordneten zur Copyright-Reform abgesegnet. EU Berichterstatter Axel Voss konnte sich mit seinen Anträgen weitgehend durchsetzen. Betreiber von Online-Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten sollen nun dazu verpflichtet werden, mit Rechteinhabern „faire und angemessene Lizenzvereinbarungen“ abzuschließen. Wer keinen Vertrag bekommt muss als Verantwortlicher dafür sorgen, dass „illegale Werke“ nicht verfügbar sind.

Angesichts der Fülle von Beiträgen, die User auf Portale wie beispielsweise YouTube oder Facebook sekündlich hochladen, kann dies nur auf eine automatisierte Kontrolle und Durchleuchtung der Inhalte hinauslaufen. So könnten beispielsweise Uploadfilter eingesetzt werden um entsprechendes Material nicht öffentlich zu machen. Und genau in dieser Automatisierung liegt die Gefahr.  Es kann ja im übrigen auch nicht ausgeschlossen werden. dass nicht auch legale, aber sehr wichtige Inhalte, einfach mal so zensiert werden.

Nutznieser des Ganzen sind die großen Verlage, die auch den Anstoss zu der nun erfolgten Abstimmung gegeben haben. Kritiker fürchten, dass sich durch diesen Beschluß das Internet gewaltig verändern wird. Man muss sich ernsthaft fragen, ob auch mal vernünftige Beschlüsse aus Brüssel kommen…

Die Entscheidung des Ausschusses auf Basis der Anträge von Axel Voss muss in einer Plenarabstimmung des Parlaments noch bestätigt werden. Diese findet aller Vorraussicht nach am 4. Juli statt. In diesem Zusammenhang kann das Paket noch einmal für Änderungen geöffnet und die Ausschussempfehlung überarbeitet werden, bevor die Verhandlungen mit dem EU-Rat starten.

UPDATE: In der Plenarabstimmung am 5 Juli wurden sowohl das Leistungsschitzrecht als auch der Uploadfilter letztendlich mit knapper Mehrheit ABGELEHNT. Interessant übrigens auch die geschlossene Haltung innerhalb der österreichischen EU-Parlamentsmitglieder.  Selbst die zuvor für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter eingetretene ÖVP Fraktion, hat sich letztendlich zusammen mit den anderen Fraktionen dagegen entschieden. Anhand dieses Beispieles kann man sehen, dass Protest aus dem Internet durchaus auch in Brüssel etwas bewegen kann!

 

Neues Ralf Schmitz Webinar der Superlative!

Ohne Facebook und Google Ads zum Umsatzkönig werden! Das neue kostenlose Webinar von Ralf Schmitz!

Es ist nicht nur seine positive Energie und der Umstand, dass er auch über sich selbst lachen kann. Es sind vorallem diese genialen und immer zeitgemäßen Inputs, die Ralf Schmitz seinen Usern anbietet. Seine Webinare sind jedenfalls echte Meilensteine im Bereich Internetmarketing und haben so manchen Onlineunternehmer, Affiliate aber auch Vendor in Umsatzzonen befördert die einfach sagenhaft sind! Auch ich (der Wolf) kann davon ein Lied singen und habe von Ralf`s sensationellen Tipps nicht bloß einmal finanziell sehr stark profitiert!

Damit du auch das Maximum aus deinem (zukünftigen?) Geschäft herausholst solltest du dir daher unbedingt einen Termin im neuen Webinar von Ralf Schmitz sichern! Die Teilnahme ist wie immer kostenlos – aber sicher nicht umsonst! 😉

Hier sofort kostenfrei einen Platz sichern:  WEBINARZUGANG  <<

In diesem Online Seminar zeigt Ralf dir u.a.:

  • Warum ein eigenes Partnerprogramm die wirkliche Königsdisziplin im Online Marketing ist und wie Du das für Dich nutzen kannst
    • 7 einfache Schritte zum sofort Nachmachen und warum Du diese, in der Reihenfolge umsetzen musst. Ansonsten wirst Du gnadenlos scheitern!
  • Der Beweis:  Warum dieser Traffic der Beste Traffic der Welt ist und für extrem hohe Konversion sorgt!
  • Wie Du in kürzester Zeit Deine eigene Affiliate Armee mit mehreren Tausend Affiliates aufbaust die Dein Produkt erfolgreich vermarkten

→ Das Webinar ist geeignet für Online-Marketer, Affiliate-Marketer, Networker,  Dropshipper, Unternehmer, Dienstleister, Coaches & Berater und sogar Anfänger

Jetzt direkt anmelden <<

P.S.: Die Plätze für das Webinar sind streng limitiert.  Und da die Webinare von Ralf erfahrungsgemäß schnell ausgebucht sind, solltest du dir sofort kostenfrei einen Platz sichern. Hier sofort einen Platz ergattern KLICK

 

 

Neuer WOLF-Vortrag am 25.05 zum Thema DSGVO vs Onlinemarketing

Im Rahmen von Europas exklusivster Fachveranstaltung für interaktives Entertainment im Internet (Eurowebtainment) , hält der Wolf am 25.05 seinen nächsten Vortrag zum Thema „DSGVO vs Onlinemarketing – Insiderinfos, Fallstricke und mögliche Lösungen“

Der Wolf zeigt dir live, wie du das schwierige Thema DSGVO für dich und dein Business nutzen kannst und gibt dir Einblicke, wie du sie (wahrscheinlich) bislang noch nicht bekommen hast.

DSGVO vs Onlinemarketing – Insiderinfos, Fallstricke und mögliche Lösungen

am 25.05 um 12h im Hotel Llaut Palace *****
Avenida América 2, 07600 Playa de Palma, Mallorca, Spain

im Rahmen der 29sten Eurowebtainment – Exklusiv für EWT Members!

Du willst dabei sein, oder einen Termin mit dem Wolf reservieren?
Sende deine Anfrage an: office@derwolf.cc