Builderall 3.0 ist da. Was hat sich geändert? Läuft jetzt alles stabiler?

Ungefähre Lesezeit: 8 Minuten

Bevor wir uns Builderall 3.0 und seinen Details nähern: Einige von euch kennen ja vielleicht meinen ausführlichen (und durchaus wohlwollenden) Bericht zum Builderall 7-Tage Test, welchen ich vor ca 8 Monaten verfasst habe. Auch ein YouTube Video gab es dazu (siehe Beitrag).

Natürlich lässt sich bei einem 7-Tage Test noch nicht allzuviel sagen und deshalb habe ich in erster Linie damals möglichst neutral über die zahlreichen Funktionen von Builderall berichtet. Auch habe ich mich mit Kritik entsprechend zurückgehalten. Lediglich die Funktionen beim Tool „Webinare“ habe ich merklich kritisiert, aber gut, dass ist ja auch kein Wunder als verwöhnter Everwebinar-Nutzer…

Builderall 7 Tage Test
Mein damaliger sieben Tage Test zu Builderall

Eine gewisse Ernüchterung setzte nach etwas längerer Nutzung der Plattform und zahlreichen Diskussionen mit anderen Nutzern ein. Ja, Builderall kann wirklich viel und hat insbesondere für Neueinsteiger im Online-Business einiges zu bieten. Das ist mal zweifelsohne so der Fall. ABER: So wie bei jedem anderen System auch, hat auch Builderall seine Schwachstellen und ich kam nicht umhin, in der Vergangenheit öfters mal darauf hinzuweisen.

Schwachstellen:

Da wären zunächst mal die immer noch verhältnismäßig langsamen Ladezeiten. Zwar haben sich diese seit ca. Mitte letzten Jahres verbessert, aber immer noch lässt die Geschwindigkeit einiges zu wünschen übrig. Das bedeutet im Umkehrschluß auch, dass Builderall-Seiten schlechtere Karten haben, um mit relevanten Keywords in der Google-Suche auf den forderen Plätzen zu erscheinen. Denn die Ladegeschwindigkeit ist für Google mittlerweile ein unumstössliches Kriterium.

Aus diesem Grund, empfehle ich beispielsweise den Usern meiner Cashcow Builderall (sofern die anderen Kriterien dafür sprechen) derzeit primär für Squeezepages zu nutzen. Und zwar deshalb, weil diese (aufgrund anderer Bewerbungsmethoden) oftmals unabhängig vom organischem Suchmaschinentraffic sind. Denn was soll es nutzen, sich mühsam einen Blog mit zahlreichen Keywords aufzubauen, wenn ich faktisch (zumindest nach jetzigem Stand der Dinge) kaum eine Chance habe, die Seite in Google nach oben zu bringen? Oder kennt hier jemand relevante Beispiele aus dem Weballtag? Sprich, Builderall-Seiten die mit wichtigen Keywords auf den ersten drei Google-Postionen vertreten sind? Na, dann immer her mit den Beispielen!

Kein Zugriff auf die htaccess Datei möglich?

Dann gibt es noch einige Tücken, welche die große Mehrheit der Builderall-Nutzer vielleicht weniger tangieren wird. Professionelle Anwender hingegen schon. So ist beispielsweise kein Eingriff in die „htaccess Datei“ der eigenen Builderall-Seiten möglich. Dies kann zum Beispiel dann interessant sein, wenn man für seine Seite Weiterleitungen plant.

Builderall 3.0 - Das neue Logo
Das neue Builderall 3.0 Logo ist ähnlich gewöhnungsbedürftig wie das alte…

Last but not least, erlebten wir in den vergangenen sechs bis acht Monaten auch immer wieder einzelne Serverausfälle (okay, dass passiert überall und hat in diesem Fall wohl eher mit einem Serverwechsel zu tun). Nicht immer schienen die einzelnen Tools weiß Gott wie ausgereift zu sein, wenn ich mich an den kuriosen Mailwechsel mit dem Builderall-Tec-Support aus den USA und einem (damals) nicht funktionierenden Delay-Button im Builderall-Chatbot erinnere. Welcher dann natürlich als „Anwender-Fehler“ abgetan wurde… Aja…

Soviel zum eher negativen. Und jetzt muss ich trotzdem mal das Ganze auch aus einer anderen Perspektive beleuchten und die Gelegenheit nutzen, Builderall 3.0 ins Spiel zu bringen. Denn vieles was ich jetzt kritisch erwähnt habe, KÖNNTE sich nun tatsächlich in Wohlgefallen auflösen, aber dazu gleich mehr.

Builderall 3.0 – Es tut sich was…

Wie ich ja schon damals festhielt, haben wir es bei Builderall mit einer durchaus komplexen Angelegenheit zu tun: Ein ALL IN ONE Tool, welches gleichzeitig Hoster, CMS, Webseitendesigner und Marketingtools beinhaltet. Gerade was letzteren Punkt angeht, kann man wirklich aus dem vollen schöpfen: Chatbot, Webinar, VSL-Builder, Emailmarketing, App-Builder, Marketplace usw usf. Aktuell sprechen wir von rund 30 Tools! Und trotz einzelner Kritikpunkte (die sich heute bei fast jedem System finden lassen): Ja, funktionieren tut das Ganze und grundsätzlich kann man darauf auch sein Business aufbauen! Es braucht nur manchmal etwas Geduld und das Wissen, dass viele Tools sich oft noch in der Entwicklerphase befinden und entsprechend mit einzelnen Bugs gesegnet sind. (So ist das aber generell in Entwicklerphasen) Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Builderall in seinen neuen Nutzungsbedingungen entsprechend absichert:

Auszug Nutzungsbedingungen: Wenn Sie das Builderall-System und die Plattform verwenden, bestätigen Sie, dass Ihnen bekannt ist, dass sich alle Websites und Tools in der „Beta“-Version befinden. Es sollte verstanden werden, dass sich die bereitgestellten Systeme und Plattformen in abschließenden Tests befinden und dass Ihnen bekannt ist, dass das Risiko eines vorübergehenden Ausfalls oder Verlustes von Inhalten besteht. Sie stimmen zu, dass es nach Ihrem Ermessen liegt, mit unersetzlichen Inhalten zu arbeiten, und dass wir nicht für den Verlust von Inhalten verantwortlich sind.

Ja, ich weiß, etwas gemein von mir, dass jetzt zu posten, aber mein zweiter Vorname ist „Transparenz“… Ihr solltet jedenfalls immer schön für Backups sorgen! Andererseits: Das solltet ihr sowieso… Und nur so nebenbei: Diverse WordPress Plugins haben in der Vergangenheit auch schon recht einprägsame Totalabstürze produziert.. Wenn ich mich da so an das Desaster mit „Icecream“ erinnere… Und tatsächlich muss man fairerweise sagen: Trotz gelegentlicher „Performanceprobleme“, aber so schlimm habe ich es mit Builderall dann auch wieder nicht erlebt.

Aber um es auch ganz ehrlich und deutlich zu sagen:

Builderall 3.0 stellt eine große Anzahl Tools zur Verfügung und natürlich ist das Preis/Leistungs Verhältnis dafür ein ausgezeichnetes! Programmiertechnisch und vom Handling her betrachtet, können die einzelnen Tools ihren Orginalen da draußen zwar eher selten das Wasser reichen. Der Builderall Chatbot mag mittlerweile generalsaniert sein, aber Manychat bietet nun mal die bessere, professionellere Oberfläche. (Rein subjektive Meinung) Das selbe gilt für die „Webinare“ und für zahlreiche andere Anwendungen. ABER: Nicht falsch verstehen! Nutzen kann man sie natürlich trotzdem! 😉 Und: Würdest du all diese Tools, die du in Builderall zur Verfügung hast, außerhalb extra hinzukaufen, kommst du auf weit über 300.- EUR im Monat… Dann also doch lieber gelegentliche Abstriche beim Handling und der Performance machen? Tja, das muss eben jeder selbst entscheiden… Aber eines ist auch fix: Builderall entwickelt sich von Version zu Version sichtbar weiter und Rom ist bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut worden…

Ein Hauptkritikpunkt in den vergangenen Builderall-Versionen, war neben der Ladegeschwindigkeit der mit Builderall gebauten Webseiten (sowie der Plattform selbst) die Unübersichtlichkeit des Portals. Und hier kommt jetzt mal die gute Nachricht: Zumindest diese zwei letzten Kritikpunkte scheinen sich durch die Version Builderall 3.0 zum Positiven gewendet zu haben!

Die neue Builderall 3.0 Oberfläche

Was ich persönlich sehr interessant finde, ist, dass die einzelnen rund 30 Anwendungen wie zb Chatbot, Pixelsitebuilder, Email-Marketing, Canvas, Webinare usw. nun auf die eigene Bedienoberfläche hinzugefügt werden müssen und sich somit jeder Builderall Nutzer sein eigenes, individuelles Dashboard schaffen kann! Das muss ich (bei aller zuvor geäußerten Kritik) als echten Meilenstein bezeichnen, denn es bedeutet einerseits, dass sich jeder User die Oberfläche nach seinem persönlichen Nutzen zusammenstellen kann und andererseits, dass sich diese Maßnahme vermutlich positiv auf den zuvor wohl elend langen Programmcode ausgewirkt hat…

Überhaupt muss man einige Verbesserungen und Erweiterungen lobend hervorheben und da berufe ich mich jetzt gar nicht so sehr auf die eigenen Erfahrungen, sondern auf Erfahrungen verschiedenster Builderall-Nutzer, die ich schon längere Zeit kenne. So soll es zum Beispiel beim E-Mailmarketingtool „Mailingboss“ seit kurzem wesentlich höhere Zustellraten geben, aber auch zusätzliche, neue Marketingtools wie beispielsweise WhatsApp für`s Business, eine neue Shopsoftware sowie SMS Massenversand (meinerseits ungetestet), machen neugierig, auf das was da so noch kommt.

Builderall 3.0 Oberfläche

Tutorials nun auf Deutsch

In der alten Builderallversion, waren die Tutorials noch auf Englisch. Dies ändert sich jetzt nach und nach und immer mehr deutschsprachige Videoanleitungen kommen ins Panel und erklären jeden einzelnen Schritt. Anmerkung: Da und dort habert es noch ein wenig mit dem Vokabular im eingedeutschten Text, aber das kriegen die auch noch gebacken…

Lange Rede kurzer Sinn: Builderall 3.0 läuft im ersten Selbsttest als Nutzer-Plattform offenbar tatsächlich wesentlich schneller und auch stabiler (ob sich dies auch auf die mit Builderall gebastelten Webseiten selbst auswirkt, wird sich zeigen). Und: Das Handling ist durch die individuelle Gestaltungsmöglichkeit um einiges sympathischer geworden. Jeder, der sich schon mal mit dem programmieren derartiger Tools auseinandergesetzt hat, weiß, dass hier mit Sicherheit einiges an Arbeit hineingesteckt worden ist. Es bestätigt mich aber auch in meiner Vermutung, die ich bereits vor acht Monaten hatte, als ich mein erstes Builderall-Video für YouTube gedreht habe: Die Plattform mag ihre Tücken haben. Und man kann durchaus skeptisch sein, wenn eine Firma rund zwei Drittel ihrer Einkünfte in den Vertrieb bzw in auszuzahlende Provisionen ihrer Affiliates steckt.

ABER: Builderall wird und MUSS sich auch weiterentwickeln, so wie sich auch Onlinemarketing laufend weiterentwickelt. Alles andere wäre kontraproduktiv und würde für die Plattform selbst auf langfristig keinerlei Sinn machen. Deshalb gehe ich auch heute davon aus, dass diese positiven Veränderungen nicht die letzten gewesen sind. Und das Builderall sicherlich noch einiges am Markt bewegen wird.

Wer an dieser Stelle hin und hergerissen ist, von meinen einerseits kritischen Worten zu Beginn und andererseits von meiner (nach wie vor) wohlwollenden Haltung gegenüber Builderall und den positiven Entwicklungen, für den mach ich es an dieser Stelle kurz und bündig:

Wann ist Builderall 3.0 für dich NICHT geeignet?

Wenn du bereits ein eigenes, funktionierendes Business mit funktionierenden Webseiten (zb WordPress, Drupal etc) hast, dann WECHSLE NICHT zu Builderall! Es gilt hier generell der Grundsatz: „Never touch a running System!“ Natürlich ist es verlockend, weil man mit Builderall unterm Strich Geld sparen kann. Aber bedenke, dass ein kompletter Wechsel der Infrastruktur immer einen erheblichen Aufwand darstellt und selten reibungslos über die Bühne geht.. Aber auch wenn du vor hast, ausschließlich mit organischem Suchmaschinentraffic User auf deine mit relevanten Keywords gespickten, aufwändig erstellten, reinen SEO-Seiten zu bekommen: Lass es vorerst besser! Ich könnte mir vorstellen, dass lange Ladezeiten und andere Problemchen in Zukunft gelöst werden. Aber wenn du gut ranken willst, dann nutze aktuell lieber WordPress (oder auch simples HTML) zum erstellen deiner Seiten und bediene dich gegebenenfalls bei anderen Marketing-Tools! Die mögen vom Verhältnis dann zwar vereinzelt wesentlich teurer sein, aber man muss ja nicht an der falschen Stelle sparen.

Wann ist Builderall 3.0 für dich geeignet?

Du stehst komplett am Anfang, hast keine Ahnung von WordPress, Drupal u.ä. und weißt nicht wo du beginnen sollst? Weil du dich vor lauter Tools und Marketing-Möglichkeiten, die es ja so gibt, nicht mehr auskennst? Du willst erst mal klein (bis bestenfalls mittelgroß) starten und ein praktikables Online Business aus einer Hand erhalten? Dann solltest du dir tatsächlich Builderall 3.0 ansehen! Denn alles was du an Tools und Möglichkeiten brauchst, bekommst du dort von diesem einen Anbieter! UND: Du sparst enorm viel Geld, weil du für die auf Builderall integrierten Tools, bei anderen Anbietern (wenn du sie einzeln zukaufst) ein Vermögen ausgeben würdest… Und vom Preis/Leistungs Verhältnis ist Builderall nach wie vor herausragend. (Zumindest was den Tarif „Digital Marketing“ und „Business“ angeht.)

Die Frage wird lediglich sein, ob du mit dem Handling der Plattform bzw der einzelnen Anwendungen zurecht kommst. (Meiner Vermutung nach, ja, weil Builderall 3.0 wirklich um einiges bedienerfreundlich geworden ist) . Eines ist aber so oder so fix: Wenn du ins Business startest, MUSST du dich auch mit der technischen Materie auseinandersetzen. Und meiner Meinung nach, wirst du mit Builderall 3.0 wesentlich schneller zurecht kommen, als wie wenn du zb ein CMS wie WordPress und den Umgang damit von der Picke an lernst. Soll heißen: Meiner subjektiven Meinung nach, ist es derzeit sinnvoller als Totalanfänger gleich mit Builderall zu starten!

Builderall 3.0 ist aber auch dann für dich interessant, wenn du mit dem Builderall Businessmodell Geld verdienen willst. Nach wie vor, gibt es einen sehr lukrativen Vermittlungsplan, bei dem du andere Builderall-Nutzer anwerben kannst und dafür schöne Provisionen verdienst. E

Siehe auch hier <<

Die neue Builderall 3.0 Oberfläche ist auch für Anfänger sehr simpel nutzbar.
Die neue Builderall 3.0 Oberfläche ist auch für Anfänger sehr simpel nutzbar.

Builderall 3.0 kennenlernen – Probieren geht über studieren!

Neugierig geworden? Dann schau dir Builderall 3.0 mal für ein Monat an und dann solltest du wissen, ob es für dich das Richtige ist, oder nicht. Hinweis: Du kannst Builderall 3.0 (egal welches Paket du wählst) jederzeit problemlos monatlich kündigen. Builderall 3.0 ist also kein „Endlos-Abo“ aus dem du nicht mehr rauskommst. Du bezahlst für die Builderall Nutzung nur, wenn du wirklich Verwendung dafür hast! Ist dies nicht mehr der Fall (aus welchen Gründen auch immer), kündige es wieder!

Hier Builderall 3.0 ausprobieren! Wähle eines von drei Paketen und baue damit dein komplettes Online Business auf!

PS: Entgegen der Ankündigung scheint es bislang offenbar (noch) keine Preiserhöhung gegeben zu haben (Stand 04.Juli 2019) . Nutze also den noch günstigen Tarif aus!

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Das neue Facebook Update! Wie du mit Affiliate Marketing erfolgreich weitermachen kannst!

Ungefähre Lesezeit: 7 Minuten

Lösungen und Strategien zum neuen Facebook Update.

Ein neues Facebook Update sorgt für Aufsehen! Das die Plattform immer wieder Anpassungen (oft auch zum Nachteil seiner User) vornimmt, ist nichts neues. Das Facebook eine rein kommerzielle Werbeplattform ist, haben manche Nutzer der „allesistgratisauffacebook-Fraktion“ zwar häufig immer noch nicht gecheckt, aber keine Sorge das kommt schon noch diese Tage… Jedenfalls ist unbestritten, dass Facebook von seinen werbetreibenden Nutzern lebt und genau diese will man nun verstärkt dazu bringen wieder mehr in kostenpflichtige Ads zu investieren.

Seit ca. Anfang/Mitte April wurden nach und nach einige Updates in Kraft gesetzt, die es wirklich in sich haben. Damit verbunden kursieren übrigens auch einige Falschmeldungen im Netz, aber dazu später mehr.

Was bringt das neue Facebook-Update also nun mit sich und wie kann man es in Zukunft noch schaffen, über Facebook Affiliate Marketing zu betreiben?

Facebook Update 2019

Die gute Nachricht: Es gibt ausgezeichnete Lösungen, wie du – trotz der widrigen Umstände, auf die ich gleich näher eingehe – Affiliate Marketing sogar noch profitabler betreiben kannst! Wir haben dieses Facebook-Update schon seit längerem erwartet und deshalb vorsorglich Strategien entwickelt, wie du in Zukunft dein Affiliate Business trotzdem weiterhin kostenlos und gewinnbringend über das (a)soziale Netzwerk betreiben kannst. User meines brandneuen Cashcow-Kurses kennen sich aus und setzen ihr Wissen bereits in bare Münze um! 😉

Das Facebook Update im Überblick:

  1. Links mit Weiterleitungsfunktion, also zb klassische Affiliatelinks, oder aber Kurzurl-Links wie beispielsweise bit.ly werden es in Zukunft sehr schwer haben. Versucht jemand diese Links zu posten, wird er daran gehindert bzw werden bereits vorhandene Links mit einem entsprechenden Warnhinweis blockiert. Siehe Grafik unterhalb. Facebook scheint hier in der Qualität der Zielseite keine Unterschiede erkennen zu wollen. Es wird blindlings fast alles gesperrt, was eine Weiterleitung enthält. Gleichzeitig muss man aber hinzufügen, dass die Behauptung „alle Links auf Facebook werden gesperrt“, NICHT korrekt ist! Das posten von Blogartikeln, Youtubelinks etc. ist nach wie vor möglich. Auch bit.ly Links zu Facebook-Bots funktionieren teilweise ohne Probleme, genauso wie bestimmte Affiliate-Shortlinks von Digistore24 , wie unser am 20. April durchgeführter Test gezeigt hat! (Der Standardpromolink von Digistore24 funktioniert übrigens schon seit Januar bei den meisten Produkten nicht mehr) Es ist also bei weitem nicht so schlimm, wie von vielen verbreitet wurde.

2. Gruppenadmins haften in Zukunft für freigegebene Postings. Wie man die Admins dann in die Haftung nehmen will und welche Art von Konsequenzen es dann gibt, falls mal wirklich etwas illegales gepostet wird, ist unklar. Grundsätzlich ist diese Regelung aber eine begrüßenswerte Entscheidung. Die Frage die sich hier stellt ist halt: Ab wann setzt es hier Konsequenzen? Bei einem strafrechtlich relevanten Vorwurf? Oder schon bei einem Verstoss gegen die Gemeinschaftsstandards? Übrigens empfehle ich jedem, diese mal zu lesen. Das Facebook nach und nach immer mehr zu einer hochgradig lächerlichen Verbotszone mutiert, sollte schon zu denken geben… Facebook will uns zwar vor bösen Titten schützen (damit Facebook ein „sicherer Ort bleibt“ – Originalaussage), aber dass sie sogar waschechte Scams in den gekauften Werbeanzeigen zulassen und nebenbei bemerkt auch unsere Daten ganz und gar nicht im Griff haben, ist natürlich etwas gaaaanz anderes…

3. Leute die schlechten Content teilen, verlieren an Reichweite. Das ist ansich nichts neues, wobei man auch hier definieren muss: Was ist eigentlich „schlechter Content“? Ich habe und hatte schon immer die Angewohnheit meine YouTube Videos auf Facebook zu teilen. Mir ist klar, dass ich mit Sicherheit eine höhere Reichweite hätte, würde ich die Videos direkt auf Facebook hochladen. Aber ist es deshalb „schlechter Content“?

Die Cashcow - Die derzeit einzige echte Antwort für Affiliatemarketer zu den Änderungen auf Facebook

Es wird noch einschneidender:


4. Messenger wird zu 100% Linkfrei werden – Diese Behauptung kann derzeit nicht wirklich bestätigt werden. Abgesehen von bestimmten Affiliatelinks bzw Weiterleitungen via Digistore, können Links nach wie vor ohne Probleme im Messenger geteilt werden (auch über die Chatbots). Es darf auch bezweifelt werden, dass die Behauptung „100 % werbefreier Messenger“ so überhaupt umsetzbar ist, da ja auch viele Facebook Ads kaufende Werbetreibende, den Messenger als Marketinginstrument einsetzen. Denkbar ist jedoch, dass auch hier weiterleitende Links in Zukunft noch restriktiver gesperrt werden und man hier neue Strategien anwenden muss. Genau diese Strategien findest du übrigens in unserem neuen Kurs die Cashcow! Wir haben einige interessante Inbound-Marketing Hacks entwickelt, mit denen du sogar noch mehr Geld als bisher via Facebook verdienen kannst.


5. Reichweite von Postings mit Links wird auch abhängig gemacht von der Relevanz der Domain. Das bedeutet im Klartext: Kleinere Webseiten, ohne nennenswertes Ranking, oder aber Spamdomains, die ausschließlich nur als Landingpage für teilweise unsaubere Geschäfte dienen, werden in Zukunft auf Facebook kaum mehr wahrgenommen werden, da sie vom System als Spam eingestuft werden und nicht mehr angezeigt werden. Prinzipiell könnte man einfachen , kleineren Scams damit ein Schnippchen schlagen. Allerdings muss auch diese Neuerung sehr kritisch betrachtet werden, da es bekanntlich auch große Scams mit vielen Backlinks und gutem Ranking gibt. Und wenn die dann trotzdem angezeigt werden, in Linkpostings, macht es ja wiederrum irgendwie nicht so viel Sinn…


6. Eine Neuerung die offenbar kaum jemand mitbekommen hat noch: Die Mehrzahl der Seitenbetreiber, kann offenbar mit ihrem Seitenaccount keine Beiträge mehr teilen! Um dies zu tun, muss man einen Beitrag mit seinem privaten Profilaccount teilen. Dann ist es noch möglich. Es ist derzeit unklar, ob dies mit dem aktuellen Facebook Update zu tun hat, oder einfach nur wieder mal ein typischer Facebook Bug ist.

Irgendwie suboptimal, dieses Facebook Update nicht wahr?

Dachte ich auch zunächst, aber mal ganz ehrlich: Affiliate Marketing gab es schon lange vor Facebook und natürlich hat man zahlreiche Möglichkeiten auch außerhalb von Facebook Klicks und gute Umsätze zu erzielen. Aber auch jene, die weiterhin auf Facebook werben wollen (und zwar ohne dem Schalten kostenpflichtiger Ads) können mit den richtigen Methoden das neue Facebook perfekt für sich nutzen! Was mich wieder zur Cashcow bringt! 😉

Das Hauptaugenmerk unseres Cashcow-Kurses liegt im ehrlichen und transparenten Aufbau eines klassischen Affiliate Business in dem der potentielle Kunde/Käufer im Mittelpunkt steht! Und was eigentlich schon immer für ein erfolgreiches Business wichtig war, ist ein hoher „Trust“!

„Vertrauen ist die Währung und der Rohstoff der Zukunft!“

Vertrauen kannst du aber im Regelfall durch das lieblose posten von Affiliatelinks mit ein paar Zeilen Text NICHT generieren! Genau das, passierte aber jahrelang in den Facebook-Gruppen und wird jetzt durch dieses Update wohl stark eingeschränkt, wenn nicht sogar komplett beendet werden. Und jetzt komme ich wieder auf das zurück, was ich bereits am Anfang schrieb: Blogbeiträge zu verlinken sollte auch weiterhin kein Problem darstellen, bzw innerhalb einer Messengerkommunikation seinen Blogbeitrag als Antwort auf eine Anfrage zu senden, dürfte auch nach dem Update weiterhin möglich sein. (Und selbst wenn nicht: Auch hiefür haben wir eine Lösung entwickelt – siehe Cashcow 😉 )

Wie ist also nun die mögliche Vorgehensweise?

Nach derzeitigem Stand kann man wohl sagen: Reine Werbepostings in Gruppen, welche ein paar Zeilen Text und einen Affiliatelink enthalten, waren schon in der Vergangenheit eher sinnlos und sind es jetzt nach diesem Facebook Update noch viel mehr. Gefragt sind (Inbound) Marketing-Strategien mit denen man den potentiellen Kunden Informationen mit Mehrwert zukommen lässt. Damit ihr wisst was ich meine, stelle ich euch hier mal eine meiner in der Vergangenheit durchgeführten Facebook-Kampagnen vor! Wohlgemerkt spreche ich hier wie schon erwähnt NICHT von kostenpflichtigen Facebook-Ads sondern von gewöhnlichen Gruppenpostings.

Wie gestaltete sich der Ablauf:

Schritt 1: Zunächst habe ich folgendes in einer mit über 7000 Leuten frequentierten Gruppe gepostet:

Facebook 17 klicken

Diese Aussage war übrigens nicht gelogen, denn es handelte sich um meine Ergebnisse aus der Bewerbung rund um das Affiliate Chatbot Business! In weiterer Folge sollte sich herausstellen, dass ich diese gute Klick=Sale Quote auch nach dem Facebookposting aufrechterhalten sollte.

Facebook liebt Diskussionen!

Nun haben etliche Leute mit „Bitte Info“, oder „PN“ kommentiert und natürlich gab es zwischendurch auch wieder die üblichen Nörgler, die zumindest ganze Sätze zustande brachten. Was ich aber bei JEDEM dieser Postings machte war zu ANTWORTEN. In etwa so: „Gerne, schick mir einfach eine Nachricht im Messenger, ich schreib dir später zurück!“.

Durch diese ständigen Interaktionen in Form von Postings, entstand hier für das Facebook-System eine richtige Art von Diskussion. (Die „ganzen Sätze“ einzelner Nörgler sind für so etwas übrigens immer sehr hilfreich… 😉 ) Und genau diese Form von „Diskussion“ liebt Facebook… 😉 Der Effekt: Der Beitrag wird dadurch in der Einstellung „beliebteste Beiträge“ sehr lange oben gehalten und erreicht dadurch noch mehr Menschen. Der Fehler den hier übrigens viele begehen ist, dass sie diejenigen die da so mit „PN“ oder „Info“ anschreiben, direkt mit dem Affiliatelink per Messenger anschreiben. Ganz großer Fehler! Zum einen solltest du NIEMALS im Messenger als schriftliche Kommunikation den ersten Schritt setzen, wenn es um Werbung im allgemeinen geht. Dies wird eher als nervig empfunden und ist auch wettbewerbsrechtlich problematisch. Zum anderen ist das direkte Posten von Affiliatelinks sowieso viel zu riskant, da dies meist in einer Linksperre endet.

Schritt 2: Messenger Kommunikation. Nun trudelten also die Anfragen der Leute bei mir im Messenger ein. „Hey Wolf, ich sollte mich melden. Erzähl mir doch mehr drüber..“ usw. usf.

An dieser Stelle begehen viele den nächsten Fehler. Nämlich dass sie nun ohne viel Erklärungen einfach den direkten Affiliatelink zurückposten. Auch das endet nicht selten mit einer Linksperre. (Schon vor dem Facebook-Update übrigens). Wie geht man also vor? Die Lösung lautet: Poste immer PERSÖNLICH, sprich, schreibe das Gegenüber mit seinem Namen an und stelle Informationen mit Mehrwert zur Verfügung! Und bei letzterem darf es sich aber nicht um Weiterleitungslinks (wie es ja auch bei Affiliatelinks der Fall ist) handeln! Die Lösung: Verweise auf themenrelevante Blogartikel!

Ich habe damals jedenfalls ca folgendes geantwortet: „Hallo Max Mustermann! Ich hab alles in meinem letzten Artikel zusammengefasst, da sollten kaum Fragen offen bleiben: https://derwolf.cc/affiliate-chatbot-business-die-vorteile-von-messenger-marketing/ . Falls doch, schreib mich einfach an! lg Wolfgang

Ich habe die Interessenten also auf einen ausführlichen Artikel meiner eigenen Seite, mit einem gewissen Mehrwert geschickt, wo ich sie ausführlich über die Vor- und Nachteile von Messengermarketing aufkläre.

Natürlich enthält dieser Artikel dann logischerweise auch meine Affiliatelinks. Das Ergebnis auch hier: 17 klicken. Einer kauft! Und das nur, weil ich INFORMATIONSMARKETING betrieben habe und das möglichst transparent.

Aber was ist nun das Fazit daraus? Ich würde sagen, Blogartikel mit Mehrwert, werden in Zukunft im Affiliatemarketing noch mehr an Wichtigkeit gewinnen. (Ob mit oder ohne Facebook) So wie auch andere vertrauensbildenden Maßnahmen, die über plumpe Werbung und reines Linkposten hinausgehen.

Eine solche „vertrauensbildende Maßnahme“ stellt zum Beispiel auch eine Strategie dar, bei der du über Facebook zwar Leute auf deine Webseite (oder auch deinen Affiliatelink) bekommst, wo du aber KEINEN EINZIGEN LINK posten musst 😉 In unserem neuen Kurs die Cashcow, erklären wir dir diese Strategie detailiert!

Fazit zum Facebook Update:

Zumindest derzeit scheint es auch nach dem Update keine Probleme mit dem Posten qualitativ hochwertiger Blogartikel auf Facebook zu geben. Und selbst wenn die (a)soziale Plattform nun Amok läuft und überhaupt keine Links mehr im Messenger zulassen würde (was schwer vorstellbar ist, da ich dann einen Massenabgang von Facebook prophezeihe, wenn man nicht mal mehr harmlose Links weiterleiten kann), so gibt es auch dann eine sehr gute Strategie, die in ausführlicher Form in unserem neuen Affiliatestrategie-Kurs die Cashcow erklärt wird.

Tatsache ist aber, dass man nach diesem Facebook Update als Affiliate in Zukunft noch stärker an seinem eigenen „Trust“ arbeiten muss und das Content mit Mehrwert der Schlüssel zum Erfolg ist! Kreativität war sowieso schon immer gefragt und wird in Zukunft noch stärker erforderlich sein! Wer glaubt, dass es ausreicht, einfach nur überall seine Affiliate-Links mit einem läppischen Beisatz zu verteilen, wird in Zukunft noch weniger Erfolg haben. Wer durchstarten will, muss offen sein für alternative Inbound-Marketing Strategien und seinen potentiellen Usern offen und ehrlich begegnen!

Hast du schon meinen YouTube Kanal abonniert? Falls nicht, klicke auf den Banner!



Affiliate Chatbot Business – Die Vor- und Nachteile von Messenger Marketing

Ungefähre Lesezeit: 8 Minuten

Vollautomatisiert Geld verdienen mit deinem eigenen Messenger-Verkaufsfunnel

Vorweg: Ja, hier geht es um das Affiliate Chatbot Business. Und ja, mit dem kannst du Geld verdienen. Das hier ist gemeint << Und nein, BITTE NOCH NICHT KAUFEN!

Erst unten alles lesen und VERSTEHEN!

Bevor wir zu diesem Punkt kommen warum sich so ein eigenes Chatbot Business für dich lohnen kann, müssen wir uns zunächst mal mit Messenger Marketing im Allgemeinen auseinandersetzen. Denn solange wir nicht begreifen, wofür diese Marketingform gut ist und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt, brauchen wir auch nicht an den großen Zaster mit dem eigenen Affiliate Chatbot Business denken. Noch nicht jedenfalls… 😉

Messenger Marketing ist derzeit in aller Munde. Oder sagen wir mal so: Nicht in „aller Munde“ , aber zumindest bei Marketern ist der Begriff aktuell sehr gefragt. Natürlich gibt es unterschiedliche Methoden, um mit dem Facebook-Messenger Werbung für seine Produkte oder Dienstleistungen zu machen. Man kann dies händisch abwickeln und beispielsweise wie im klassischen Networkmarketing persönliche Kontakte knüpfen und anschließend per Messenger-Nachricht auf sein Angebot schicken. Das wäre dann der aufwändigere Part.

Affiliate Chatbot Business Handy
Ob Desktop, Tablet oder Smartphone: Messenger Marketing funktioniert überall!

Es gibt aber noch die andere, automatisierte Methode. Und die funktioniert mit programmierten Chatbots so wie sie eben zb das Affiliate Chatbot Business anbietet.

Chatbots? Das klingt schon so unpersönlich!

Ja, in der Tat, kann man diese Kritik nicht einfach vom Tisch wischen. Chatbots sind nun mal automatisiert und spulen ihr vorprogrammiertes Programm ab, welches im Idealfall letztendlich zwei Ziele verfolgt:

  • Dem „Chatbot-durchlaufenden“ Interessenten das eigene Unternehmen/Projekt/Produkt näherbringen und Vertrauen aufbauen
  • Den Interessenten zum Käufer machen! Im Idealfall immer wieder…

Du hast als Leser jetzt noch keine Vorstellung wie so ein Chatbot-Verkaufsfunnel funktioniert? Na dann probier es einfach mal selbst aus und durchlaufe diesen Chatbot  <<< vom Affiliate Chatbot Business!  Vorraussetzung ist natürlich, dass du auf Facebook eingeloggt bist und Facebook Messenger installiert hast!

Kommen wir noch mal auf den Kritikpunkt zurück, dass Chatbots „unpersönlich“ sind. Betrachten wir es mal so:

Ein Großteil der Facebook-User ist es heute gewohnt, den Messenger für die private oder berufliche Kommunikation mit seinem Gegenüber zu nutzen. Das läuft einigermassen „persönlich“ ab und hat mittlerweile eine hohe Akzeptanz unter den Facebook-Usern. Die Messenger-Nutzung ist also heute zur absoluten Normalität geworden und es geht dabei nicht nur um das bloße Übertragen von Textnachrichten. Nein, man kann den Messenger auch zum Telefonieren verwenden, zum Senden von Sprachnachrichten oder Bild-Dateien und natürlich zum Verteilen von Links.

Die Zukunft liegt im Messenger!

Genau das sagt auch Facebook klar und deutlich und so wurde erst vor kurzem vom Konzern verlautbart, dass man sich in den nächsten Jahren ganz klar auf die Weiterentwicklung des Messengers konzentrieren will. Kurz darauf lancierte das Unternehmen die Meldung, dass man für die Zukunft plane, den Facebook Messenger mit Whats App sowie Instagram zusammenzulegen, was eine einheitliche Nutzung der Dienste ermöglichen soll. Kein Thema, dass Facebook dadurch seine Marktmacht noch einmal ausbauen wird können. Was dieser Schritt für den Datenschutz bedeutet, steht freilich wieder auf einem anderen Blatt Papier…

Mit dem Messengersystem lassen sich aber eben noch einige andere Dinge anstellen. Und nachdem Facebook bekanntlich nichts anderes als eine Werbeplattform ist, ist es naheliegend, dass man selbstverständlich auch den Messenger als Marketingtool verwenden kann. Unter anderem eben auch als Chatbot!

Ja, es mag sein, dass Chatbots keine echten Gefühle, keine Empathie und nichts spontan menschliches an sich haben. 😉 Sie geben nur das Preis, was ihr Programmierer (in dem Fall derjenige, der die Sequenzen des Chatbots geschrieben hat) festgelegt hat.

Die beinharte Wahrheit aber ist: Das ein Chatbot kein Mensch ist,  ist für einen potentiellen Kunden/Käufer und dein Business IRRELEVANT!

Der Erfolg eines Chatbots hängt vorallem davon ab, wie AUSGEKLÜGELT der Salesfunnel ist, der darin steckt!  Und all das, lässt sich automatisieren. Und dem Großteil der User, die den Chatbot durchlaufen, wird es egal sein, dass sie mit einer Maschine schreiben! Die User WISSEN selbstverständlich, dass da am andere Ende der Leitung kein Mensch sitzt, sondern ein Bot! 😉 Und viele finden es sogar durchaus amüsant, wie so ein Bot manchmal re-agieren kann! 😉  Siehe auch hier <    Bleiben an der Stelle zwei Usergruppen übrig:

  1. User, die ausschließlich gerne persönlich kommunizieren wollen:

Kein Problem: Auf jeder rechtskonformen Facebookseite gibt es ein Impressum, über das man mit dem Unternehmen in Kontakt treten kann. Sei es per Mail oder telefonisch. Niemand „muss“ einen Bot durchlaufen. Aber diejenigen, die sich kategorisch dagegen wehren, sind auch meist diejenigen, die alle anderen Arten von automatisierten Verkaufsfunnel ebenfalls nicht durchlaufen. Somit: Abhaken!

2    User, die nicht checken, dass sie mit einem Bot schreiben…

Ok, hier kann man nicht wirklich weiterhelfen… 😉

Nichts desto trotz, gibt es gegenüber Chatbots immer noch eine gewisse Skepsis unter den Leuten. Dies hat aber wohl auch damit zu tun, dass wir es mit einer neuen Form von Marketing zu tun haben, an die sich die Leute erst gewöhnen müssen.

Für wen sind automatisierte Chatbots nützlich?

Das lässt sich einfach beantworten. Für ALLE, die Produkte oder Dienstleistungen über Facebook verkaufen wollen!

Was sind die Vorteile von Chatbots?

  1. Enorme Zeitersparnis. Chatbots sind sehr hilfreich, wenn es darum geht das Business zu AUTOMATISIEREN! Im konkreten Fall heißt das, dass ein Chatbot ein komplettes Verkaufsgespräch ersetzen kann und du nichts anderes tun musst, als Interessenten in deinen Bot zu schicken. Du musst dich also um nichts weiter kümmern, dein Chatbot erledigt alles von selbst.
  2. Verkaufsprozesse können jederzeit optimiert werden. Anhand der Chatbot-Statistiken, kannst du exakt auswerten, wo du deinen Bot noch anpassen kannst, um deine Umsätze zu maximieren
  3. Mit Chatbots baust du deine eigene, rechtskonforme Userliste auf! Es geht ja nicht immer nur darum schnell mal etwas zu verkaufen. Du willst ja (hoffentlich) auch deine eigene Userliste aufbauen, mit treuen Kunden, die IMMER WIEDER bei dir einkaufen! So, wie man dies beispielsweise auch bei Emailmarketing macht. Wenn du deinen Chatbot beispielsweise mit Manychat einrichtest, hast du in deinem Manychataccount immer alle bei dir eingetragenen User sichtbar zur Verfügung. Jeder User, der deinen Bot durchläuft kommt in diese Liste. Dort bleibt er so lange (und darf auch solange von dir beworben werden) bis er sich wieder aus deinem Bot rechtskonform austrägt.
  4. Chatbots sind ein weitgehenst kostenloses Marketinginstrument. Klar, du musst für Traffic (Besucher)  sorgen, der widerrum dann in deinen Bot geht. Diesen Traffic kannst du entweder über kostenpflichtige  Facebook Ads besorgen, oder durch gezieltes, persönliches Empfehlungsmarketing (zb in themenaffinen Facebookgruppen). Weiters ist die Nutzung von Manychat bis zu einer Useranzahl von 500 Personen kostenlos. Bist du darüber, kostet Manychat ca 8.- EUR im Monat. Der Vollständigkeithalber muss man aber hinzufügen, dass du bei 500 Usern mit Sicherheit zumindest einen regelmäßig zahlenden User mit an Bord hast. Somit kostet es dich unterm Strich wohl eher nichts…
  5. Öffnungsraten doppelt so hoch wie bei E-Mailmarketing! Bei jeder Marketingform geht es natürlich darum, dass man möglichst viele Menschen erreicht. Dies ist nur dann der Fall, wenn diese Menschen auch deine Botschaften wahrnehmen. Im E-Mailmarketing liegt die Öffnungsrate im allerbesten Fall bei rund 45%. Nur sehr selten ist sie höher. Bei Messenger Marketing hast du Öffnungsraten um die 96%! Warum? Weil Chatfenster immer automatisch aufpoppen und man der Nachricht somit gar nicht entgehen kann. Und selbst wenn das Chatfenster vom Facebook-User deaktiviert wurde, reagieren die meisten Leute dann trotzdem immer noch auf die rote Sprechblase, welche signalisiert das eine Nachricht eingegangen ist. Fazit: Deine Werbebotschaft, Link, Empfehlung, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch wirklich gelesen werden! Dadurch hast du logischerweise auch eine wesentlich höhere Conversionrate wie im Vergleich zu E-Mailmarketing.
  6. Hochpreisprodukte optimal bewerbbar! Dadurch das du innerhalb deines Chatbots dem User nach und nach viele Informationen mit MEHRWERT liefern kannst, sorgst du natürlich auch für einen hohen Trust! Ein Chatbot muss nicht ausschließlich nur auf Textnachrichten aufgebaut sein! Du kannst auch Videos integrieren und deinen Subscribern zukommen lassen.  Angenommen, du willst Ihnen einen Hochpreiskurs um 800.- zum Thema „billiger Reisen“ verkaufen. Dann bietest du deinen Bot-Abonnenten vorher völlig unentgeltlich einen 6tägigen Videokurs an, in denen du persönlich vor der Kamera Tipps mit Mehrwert zum Thema Reisen mitgibst. Das schafft Vertrauen und du kannst dich als kompetenten Partner etablieren. Da die Öffnungsrate bekanntlich sehr hoch ist, werden sicherlich viele, deinen Videokurs sehen und in logischer Konsequenz dann auch zum Verkaufspitch in Stufe sieben gelangen…
  7. Enorm hohe Verkaufsquoten! Ein gut geschriebener Bot sorgt für Umsätze, die du bei keiner anderen Marketingplattform so noch gesehen haben wirst. Ich will nicht zuviele Worte verlieren, sondern zeige dir am besten einen Screenshot, welcher vom 30.Januar 2019 vom Produkt Affiliate Chatbot Business stammt. Vorsorglich sei erwähnt: Das ist tatsächlich MEIN Screenshot (ich bin ja selbst bloß Affiliate) und nicht der Screenshot des Vendors! Diese Umsätze wurden in einem Zeitraum von weniger als 12 Tagen erzielt.

Affiliate Chatbot Business Verkaufsquote

527 Klicks mit Resultat 31 Käufe! (Übrigens stornofrei!) Das entspricht einer Klick:Salequote von ca. 17:1 ! Damit zählt das Affiliate Chatbot Business zu den verkaufsstärksten Produkten in meinem Portfolio!

Was sind die Nachteile von Chatbots?

  1. Du bist von Facebook abhängig. Klar, man kann Chatbots auch außerhalb von Facebook betreiben, aber wir sprechen hier von der großen Masse an Bots und die finden sich nun mal auf Facebook und werden Großteils über das Tool „Manychat“ betrieben. Während du bei E-mailmarketing also deine eigene, unabhängige Userliste betreibst, kannst du mit deiner Chatbot-Userliste nur dann was anfangen, wenn du auch deinen Facebookaccount behältst 😉 Ich sage dies nicht ohne Seitenhieb auf Facebook, welches ja dafür bekannt ist, in letzter Zeit schnell mal Leute zu sperren oder überhaupt gleich ganz zu löschen. Betreibst du dein Business allerdings regelkonform (wovon ich mal ausgehe) hast du dergleichen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zu befürchten.
  2. Keine Links, keine Werbung in der Startsequenz des Bots! Facebook geht es um INTERAKTION! Jedoch NICHT um Spam! Zeitgemäßes Marketing funktioniert heutzutage nicht so, dass du jemanden sofort deine Werbelinks schickst! Dies ist NICHT der Sinn von Messenger Marketing! Der Sinn von Messenger Marketing liegt darin, Vertrauen aufzubauen, dem User sein Problem klarzumachen und ihn letztendlich zur Lösung zu führen: Dein Produkt! Dazwischen liegen diverse INTERAKTIONEN mit dem User, durch die du diesen an dich bindest. Falls du jetzt nicht weißt was ich meine, geh in den Chatbot ! Wenn du aus irgendwelchen strategischen Überlegungen heraus (was das auch immer sein mag) meinst, deine Links sofort versenden zu müssen, bediene dich beim E-Mailmarketing!
  3. Aller Anfang ist SCHWER! Dieser Satz ist aber auch soetwas von VERDAMMT ZUTREFFEND, wenn man von Chatbots spricht! 😉 Wer seinen eigenen Chatbot einrichten will und alle Sequenzen selbst schreiben möchte, der muss texten können und braucht obendrein strategische Fähigkeiten um einschätzen zu können, wie seine User in bestimmten Sequenzen des Bot`s reagieren. Bis ein Botfunnel mal so steht, dass er wirklich perfekt funktioniert, kann Zeit vergehen…

Wer sich an dieser Stelle fragt: „Aber wie zum Henker, soll ich als technisch unversierter Mensch so einen Bot erstellen?“ für den kommt jetzt die Lösung:

Das Affiliate Chatbot Business

Beim Affiliate Chatbot Business, bekommst du nicht nur sechs hochwertige Messenger/Facebook Kurse in Form von E-Books, sondern vorallem deinen fix fertigen eigenen Chatbot-Funnel mit dem du SOFORT STARTEN kannst!

 

 

Diesen Funnel brauchst du nur per Knopfdruck als Template in deinen kostenlosen Manychataccount einfügen! Kinderleicht! Im ausführlichen Tutorial bekommst du alle Schritte detailiert beschrieben und kannst in weniger als einer Stunde losstarten!

Ich selbst beschäftige mich schon länger mit Messenger Marketing aber noch nie war es so einfach, mit einem eigenen Chatbot seine Umsätze zu maximieren! Und das Beste: Du baust damit nicht nur nachhaltig deine eigene Interessentenliste auf (diese kann dir in Zukunft regelmäßige Umsätze bringen!), sondern du kannst mit dem Affiliate Chatbot Business auch sehr SCHNELL eigene Provisionen erwirtschaften!  Es ist alles für dich fix fertig vorbereitet und die Einrichtung bei dir, ist in weniger als einer Stunde erledigt!

JA, HIER DEN NOCH GÜNSTIGEN PREIS NUTZEN UND LOSSTARTEN << KLICK!

Wer steckt eigentlich hinter dem Affiliate Chatbot Business?

Hinter dem Affiliate Chatbot Business steht das Team der Digiprofis personifiziert durch Daniel Rüter und Rene Zurauskas. Mit Daniel Rüter habe ich zum Thema Chatbot Business übrigens vor kurzem ein Interview auf Youtube geführt, welches du dir hier ansehen kannst:

So, ich würde sagen, jetzt bist du im Bilde und weißt wirklich Bescheid! 🙂 Bereit zu starten? Okay, dann kommen jetzt nur noch zwei Schritte:

Zunächst musst du natürlich das Produktpackage kaufen. In diesem sind alle Kurse, dass Tutorial sowie der Chatbot-Funnel selbst enthalten:

HIER KLICKEN UND PRODUKT KAUFEN! (neues Fenster öffnet sich)

Anschließend benötigst du für die Bewerbung des Produktes nur noch deine Partnerschaft bei Digistore24! Wenn du schon einen Digistoreaccount hast, ist das mit einem Knopfdruck erledigt!  Falls du noch nicht bei Digistore24 bist, brauchst du für die Anmeldung eine Minute.

ZUM PARTNERPROGRAMM VOM Affiliate Chatbot Business HIER KLICKEN! <  (neues Fenster öffnet sich)

Danach einfach den Instruktionen im Tutorial des Produktes folgen und du bist in weniger als einer Stunde startklar und kannst sogar heute noch dein erstes Geld verdienen! Natürlich kannst du den Chatbot auch als Vorlage für andere Produkte verwenden und diese damit bewerben. Eine Auswahl an geeigneten umsatzstarken Produkten findest du hier.

 

Fazit: Wer zeitgemäßes Marketing betreiben will und seine User Dank Facebook sowohl am Smartphone als auch Desktop oder Tablet erreichen will, der startet seinen eigenen Chatbot! Dank dem Affiliate Chatbot Business ist dieser Wunsch auf Knopfdruck umsetzbar und kann dir sogar heute noch Umsätze bringen!

 

STARTE HIER DEIN EIGENES AFFILIATE CHATBOT BUSINESS – Produktlink

TESTE HIER DEN CHATBOT VOM AFFILIATE CHATBOT BUSINESS – Chatbotlink