Geld verdienen in Zeiten der Krise? Was du jetzt tun solltest (und was nicht)!

Ungefähre Lesezeit: 8 Minuten

Welche Chancen Affiliatemarketing in der Coronakrise bietet.

Vorwort:

Natürlich betrifft mich die Coronakrise beruflich genauso wie so ziemlich jeden anderen berufstätigen Menschen. Natürlich nicht im Sinne von finanziellen Einschränkungen wie du vielleicht ahnst, aber im gesundheitlichen Sinne. Zum jetzigen Zeitpunkt wo ich diese Zeilen verfasse, weiß ich nicht sicher, ob ich und meine Frau infiziert sind, oder nicht. Fest steht: Wir befinden uns innerhalb einer Infektionskette in zweiter Linie, deren Spur zurück in den Skiort Ischgl, nach Tirol führt. Tatsächlich haben wir auch kleinere Symptome, die allerdings subjektiv betrachtet eher atypisch für den Krankheitsverlauf von Covid-19 sind und derzeit wie ein „Kindergeburtstag“ wirken. Der „trockene Husten“ ist zb eher ein feuchter und das leichte Kopfweh… Naja, vielleicht kommt es auch vom vielen Monitorschauen. Wir bleiben also mal positiv und selbst wenn wir infiziert sind: Wir haben uns ohnehin seit fünf Tagen unter Quarantäne gestellt. Die überforderten Gesundheitsrufnummern und Testerstationen werden wir jedenfalls nicht zusätzlich blockieren, solange wir nur milde Symptome haben. Da gibt es Personengruppen, die viel dringender darauf angewiesen sind.

Schlußbemerkung dieses Vorwortes: Ich bin in diesen Tagen verdammt froh in Österreich unter einer handlungsfähigen, im Großen und Ganzen vorbildlich agierenden Regierung zu leben. Weitere politische Bemerkungen zu anderen europäischen Nationen und ihrem Umgang mit der Coronakrise spare ich mir an dieser Stelle.

Geld verdienen von zuhause in Zeiten der Coronakrise


STAY AT HOME als Chance in der Coronakrise

Die Coronakrise wird unser Leben nachhaltig verändern. Vielleicht nicht im gesundheitlichen Sinne, denn die derzeit notwendigen Quarantäne-Massnahmen und Ausgangsbeschränkungen sind glücklicherweise ja zeitlich befristet. Aber mit Sicherheit im wirtschaftlichen Sinne. Österreich hat kürzlich ein 38 Milliarden Paket für die heimische Wirtschaft vorbereitet. Nichts desto trotz wird man sich in den meisten Bereichen auch als Unternehmer in Zukunft auf härtere Zeiten einstellen müssen. Denn die wirtschaftlichen Auswirkungen werden noch viele Monate, wenn nicht sogar Jahre nachwirken. Es ist durchaus möglich, dass nachher nichts mehr so ist, wie es einmal war. Umso wichtiger ist es, sich mit den Chancen zu befassen, die in der Digitalisierung liegen!

Das Glück im Unglück ist, dass man gezwungenermaßen nun wesentlich mehr Zeit hat, die Baustellen in den eigenen vier Wänden in Ordnung zu bringen. Ich für meinen Teil habe die Infrastruktur meiner gesamten Firma in die Wohnung verlegt und unsere vierjährige Tochter ist hellauf begeistert, dass sie nun Mama und Papa permanent um sich hat. Mal sehen, ob die Begeisterung in ein paar Wochen auch noch vorhanden ist… Denn die Ausgangsbeschränkungen, bei uns hier, laufen aktuell noch bis 13. April. Dafür kann man sich aber dem Frühjahrsputz und diversen anderen Onlineprojekten widmen.

Und dazu zählen natürlich auch wieder meine berühmt berüchtigten LIVE-Webinare (nächster Termin 05.04, 18h), welche ich für User meines umfangreichen Affiliate Marketing Kurses „die Cashcow“ unengeltlich abhalte. Diese Events werde ich die nächsten Wochen erstmals aus meinen Privaträumen abhalten und ich freue mich schon wieder auf zahlreiche TeilnehmerInnen aus aller Welt. Ja, richtig gelesen. Meine aktuell rund 350 wirklich aktiven Affiliates arbeiten nicht nur von Deutschland und Österreich aus, sondern auch aus Thailand, Singapur, den USA, Zypern, Mallorca, usw. usf. Mit Affiliate Marketing Geld zu verdienen funktioniert eben von überall aus der Welt. Und: Es funktioniert auch in Krisenzeiten wie diesen!

Geld verdienen von zuhause aus
Vom 60m2 Büro ins Schlafzimmereck. Die Coronakrise zwingt auch den Wolf ins Homeoffice. Der Umsatz passt trotzdem.

Ist jedes Onlinegeschäft krisensicher in Zeiten wie diesen?

Nein! Es gibt zahlreiche Businessmodelle, die aktuell große Probleme haben, oder gar verunmöglicht wurden.

Z.B: Dropshipping und Amazon FBA sind (abhängig vom jeweiligen Produkt) derzeit nicht das, was es einmal war. In den themenrelevanten Facebookgruppen berichten Verkäufer mehrheitlich von einbrechenden Umsatzzahlen. Kürzlich wurde auch bekannt, dass Amazon einzelnen Händlern plötzlich die Rechte auf den Selbstversand >Prime by Seller< entzieht und sich das Recht herausnimmt, Händlerbestellungen zu stornieren. „Prime by Seller“  ist das Versandprogramm mit dem Händler Prime Kunden direkt aus dem eigenen Warenlager beliefern können. Dabei beruft sich Amazon auf die aktuelle Krise durch Corona. Auch kleinere, regional agierende Onlineshops berichten über Probleme, welche teilweise mit sinkender Nachfrage auf physikalische Produkte, oder aber mit Lieferproblemen zusammenhängen.

Welche Nischen im Affiliate Marketing funktionieren derzeit und welche nicht?

Allerdings gibt es auch in bestimmten Bereichen von Affiliate Marketing derzeit Schwierigkeiten aufgrund der Coronakrise und die sollte man nicht verschweigen. So hat beispielsweise der Wertpapierhändler gratisbroker.de kürzlich sein Partnerprogramm eingestellt und beruft sich dabei in einer Aussendung auf die aktuelle Krise durch Covid-19. Mein erster Gedanke diesbezüglich war: Warum ein Finanzdienstleistungsunternehmen? Aber tatsächlich gehen in vielen Finanzbereichen derzeit die Anfragen stark zurück und beeinflussen dadurch natürlich auch das Angebot. So vermeldete die Raiffeisenbank diese Tage, dass es u.a. auch einen starken Rückgang bei Kreditanträgen gäbe.

Am stärksten betroffen ist derzeit zweifelsohne das Thema „Reisen“ und „Tourismus“ im allgemeinen. Hier gibt es schon seit mehreren Wochen dramatische Umsatzeinbrüche bis hin zu 100%, wie mir Partner des Affiliateprogramms von TUI Reisen schon vor mehreren Tagen mitteilten. Damit verbunden gibt es natürlich auch Einbrüche in anderen artverwandten Bereichen, die ebenfalls durch Affiliatemarketing monetarisieren. Als Beispiele nenne ich jetzt mal AirBNB sowie natürlich sämtliche Reiseratgeber und Kurse, wie sie auch auf Digistore24 angeboten werden.

Was funktioniert aktuell, trotz Coronakrise?

Ich kann natürlich nur meine subjektive Sicht wiedergeben. Aber aktuell verzeichne ich als Affiliate (und übrigens auch als Vendor) KEINE signifikanten Rückgänge im Bereich „Geld verdienen im Internet“. Ganz im Gegenteil…

Ich glaube übrigens, dass dieser Bereich in den nächsten Wochen/Monaten starke Umsatzsteigerungen erfahren wird. Leute befinden sich vermehrt zu Hause und werden die Zeit nutzen, um sich Wissen anzueignen, oder sinnvollen Onlinetätigkeiten nachzugehen, die sich auch finanziell lohnen. Somit sollte sich das Bewerben von Kursen wie beispielsweise die Cashcow, oder auch andere, ähnliche Kurse, für dich lohnen.

Auch im Bereich Weiterbildung wird es garantiert interessant. E-Learning Programme, sowie Sprachkurse werden wieder beliebter, da dies genau die Produkte sind, die vermehrt von zu Hause aus konsumiert werden! Und noch nie war der Zeitpunkt so günstig, sich die Zeit zu nehmen, zB eine neue Sprache zu lernen.

Auch Kommunikationstools und Videoplattformen werden verstärkt gefragt sein. Wusstest du zB das Vimeo ein Partnerprogramm hat? (Bei „CJ by Conversant“)

Richtig interessant scheint aktuell auch der Bereich Online Dating zu sein. Ich habe (trotz eigener Produkte) diesen Bereich in den letzten Jahren eher stiefmütterlich behandelt, aber gerade zuletzt (seit Beginn der Krise) konnte ich hier ein deutlich gesteigertes Interesse seitens der User wahrnehmen!

Das ist auch der Grund warum ich am Sonntag den 05. April um 18 Uhr ein neues LIVE Webinar für meine Cashcow User abhalte, in dem ich verschiedene Partnerprogramme für den Bereich Dating vorstelle und euch zeige, wie man mit Portalen, sowie digitalen Ratgebern zu diesem Thema Geld verdienen kann! Ich werde dabei auch einige echte INSIDERTIPPS verraten, die ihr garantiert noch nicht kennt! Cashcow User finden den Link zum Zugang demnächst im Kundenportal vor, sowie in der Cashcow Affiliategruppe! Außerdem werden meine Cashcow-Abonnenten per Mail rechtzeitig informiert! Du benötigst mehr Infos zum Thema Affiliate Marketing und /oder Cashcow? Du kannst auch diesen Artikel dazu lesen.

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Wie sieht es mit Produkten rund um das Thema Corona aus?

Es mag zwar einladend sein, mit der Angst der Bevölkerung Geld zu verdienen, persönlich halte ich jedoch nichts davon. Nicht nur aus moralischen Gründen. Sondern weil einige Beispiele aus der Vergangenheit auch zeigten, dass bei einem ausreichendem Vorhandensein von kostenlosen Informationen im Netz, die Bereitschaft für ein Angstthema zu bezahlen, gleich Null ist.

Als jüngstes Beispiel möchte ich nur das Thema DSGVO hernehmen. Hier gab es einige, durchaus gute Kurse, welche auch ich als Affiliate beworben habe. Die Statistiken hiezu sind allerdings eher ernüchternd. Die Wahrheit ist: Obwohl ich damals weit über 1000 Klicks auf unterschiedlichste DSGVO Hilfsprogramme weiterleitete, kam gerademal ein einziger Sale zustande! Ja, richtig gelesen. Der Wolf ist also auch nicht immer erfolgreich! 😉 Auch Berichte anderer Affiliates/Webmaster sind da nicht viel positiver.

Ähnlich schätze ich es auch beim Thema Corona ein. Aktuell gibt es (noch) einzelne Produkte mit „waghalsigen Landingpages“ (höflich ausgedrückt), die hier versuchen mit dem Thema schnelles Geld zu machen. Ehrliche Meinung: Das wird nicht klappen. Gerade bei einem solchen Thema geht es um sehr viel Vertrauen. Und ganz egal, ob man den offiziellen Quellen und Medien glauben schenkt, oder irgendwelchen Schwubbeldoktoren, die gerade auf YouTube ihre Klickzahlen mit fragwürdigen Thesen friesieren: Alle Informationen, egal aus welcher Richtung, kann man mit einem Klick kostenlos bekommen. Im Regelfall wird kein Mensch dafür Geld ausgeben. Schon gar nicht bei Landingpages, wie man sie aktuell (noch) vorfindet.

Lösungen um aus der Krise zu kommen

Ganz egal, auf welchem Sektor du tätig bist. Es kann sein, dass du in den nächsten Wochen/Monaten dein Business komplett umstrukturieren musst, um über die Runden zu kommen. In vielen Sparten kannst du dies aber auch als neue Chance betrachten, durch die du dir auch für die Zeit nach der Krise neue Möglichkeiten zur Monetarisierung schaffst. Bevor du dich fragst, was zu tun ist, hier ein paar Fallbeispiele unterschiedlichster Sorte:

  • Abgesagte Vorträge: Du bist Speaker/Vortragende(r) zu unterschiedlichsten Themen. Auftritte wird es die nächsten Monate keine geben und ich selbst kann ein Lied davon singen, da auch mir zwei Speakertermine weggebrochen sind. Wenn dies der Hauptsektor ist mit dem du dein Geld verdienst, dann kreiere eigene Online Kongresse und Online Seminare (beispielsweise per Zoom) und halte deine Vorträge (eventuell auch mit anderen Speakern als Interviewpartner) online. Monetarisiere die Kongresse/Seminare mit Hilfe von Affiliate Marketing über Plattformen wie Digistore24, Copecart oder Clickbank.
  • Abgesagte Theateraufführungen: Du bist Schauspieler/Regisseur/Theaterproduzent. Erreiche dein Publikum trotzdem, indem du deine Zuseher mittels Streaming, daheim in ihren Wohnzimmern erreichst. Dies wird jetzt schon von vielen Künstlern erfolgreich gehandhabt! Beispiele: Dieter Hallervorden und sein Berliner Schloßparktheater oder siehe auch das Projekt spectyou.com. Auch ein solches Vorhaben kannst du über Affiliate Marketing monetarisieren!
  • Du bist in der Tourismus- und/oder Veranstaltungsbranche und von der aktuellen Krise besonders betroffen? Dann verkaufe jetzt schon Gutscheine, welche deine Kunden zu einem späteren Zeitpunkt, nach der Coronakrise einlösen können.
  • Du bist in der Beratungsbranche und deine Kunden/Klienten kommen nicht mehr zu dir? Nutze Video-Calls sowie endgeltliche Webinare (möglich zb bei Everwebinar) und/oder stelle ihnen deine Info-Videos zur Verfügung.
  • Krisengebeutelte Nischen: Du hast in der Vergangerheit hauptsächlich als Partner/Affiliate von jetzt krisengeschwächten Nischen agiert? Nutze die Zeit im Homeoffice dich mit anderen flurierenden Nischen auseinanderzusetzen und eigne dir Expertenwissen dazu an. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: Je mehr unterschiedlichste Nischen du bedienen kannst, desto sicherer wirst du auch innerhalb von Krisenzeiten unterwegs sein!
  • Du bist absoluter Anfänger und wolltest schon immer dein Business digitalisieren und von zu Hause aus Geld verdienen? Dann ist genau JETZT der richtige Zeitpunkt, all dies zu lernen!

Verkaufsaktionen im Namen der Coronakrise?

Zahlreiche Kursanbieter bieten ihre Produkte derzeit als „Corona-Aktionsprodukte“ an. Ich will das nicht kritisieren oder detailierter kommentieren, denn jeder Unternehmer muss selbst wissen, unter welchem Stern er seine Produkte vermarktet. Natürlich haben wir uns im Rahmen unserer eigenen Angebote wie zb der „Cashcow“ auch darüber unsere Gedanken gemacht.

Wer die Cashcow kennt, weiß, dass es einer der umfangreichsten Kurse zum Thema Affiliatemarketing ist, die es im Netz gibt. Und inkludiert sind dabei nicht nur 18h Schritt für Schritt Videoanleitungen, sondern auch wie oberhalb bereits erwähnt, unsere Cashcow-Live-Schulungen zu unterschiedlichsten Themen. Die Cashcow ist ein zeitloser Kurs, der immer up to date gehalten wird und ausgezeichnete Feedbacks seitens seiner Anwender bekommt. Das liegt natürlich auch daran, dass ein großer Teil der User mit dem System der Cashcow erfolgreich Geld verdient. Ich müsste also keine Aktion dafür machen, denn der Kurs verkauft sich so, oder so. Aber wenn ich schon nicht das negativ behaftete Reizwort „Corona“ dafür bemühen möchte, so gebe ich angesichts der Situation in der wir uns alle befinden, dem ganzen vielleicht doch noch einen pädagogischen Sinn.

Und zwar so, in dem ich euch das sage, was euch auch viele Experten sagen: Bleibt daheim! STAY AT HOME! Und genau so lautet auch der Name unseres exklusiven Gutscheincodes, der für alle Daheimgebliebenen, die mit der Cashcow durchstarten wollen gültig ist! Trage diesen Gutscheincode einfach im Bestellformular ein und der Preis wird sich automatisch reduzieren!

STAYATHOME – mit diesem Gutscheincode bekommst du 40.- EUR Rabatt auf die komplette Cashcow!

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Und wenn wir alle wieder ganz normal rausdürfen, dann kann sich auch für dich bis dahin einiges zum Positiven geändert haben! 😉 Nutze die Zeit! Ich helfe dir dabei! Und wenn du Fragen hast: Melde dich bei mir! Ich freue mich über jeden vernünftigen, neuen Kontakt auf Augenhöhe! Auch wenn er dzt. nur rein virtuell ist! Wir haben ja jetzt viel Zeit… 😉

Noch mehr Infos zu diesem und anderen Themen erforderlich? Trage dich gerne in meinen Businessverteiler ein:




Türkis-Grüne Koalition geht an die Arbeit! Was bedeutet das für Online-Unternehmer?

Ungefähre Lesezeit: 5 Minuten

Das österreichische Regierungsprogramm aus der Sicht der digitalen Wirtschaft.

Auf meinem letzten Kurzstreckenflug (der übrigens demnächst wohl teurer werden wird…) nahm ich mir die knappen drei Stunden Zeit, dass Regierungsprogramm der neuen österreichischen Türkis-Grünen Regierung zu lesen. Nein, nicht komplett (dafür hätte ich angesichts des Umfanges wohl eher Langstrecke nach Australien fliegen müssen), aber zumindest habe ich mir die entscheidenden Punkte rausgepickt, die für Online-Unternehmer wohl am wichtigsten sind. Solltest du zu den zahlreichen aus Deutschland stammenden Lesern zählen, darfst du aber nicht glauben, dass dieser Artikel unwichtig für dich wäre. Denn ich prognostiziere schon mal vorbeugend, dass bei einem Gelingen dieses Konservativ-Progressiven Experiments auf Bundesebene, andere Länder nachfolgen werden. Ob das gut oder schlecht ist (und vorallem für wen), wird man sehen. Wissen kann es derzeit niemand genau.

Türki Grün startet in die Regierung
Das Wiener Parlament

Eines der umfangreichsten Regierungsprogramme die es je gab.

Ganze 326 Seiten umfasst das Regierungsprogramm der ÖVP-Grün Koalition. Zum Vergleich: ÖVP-FPÖ brachten es bei ihrem letzten (gescheiterten) Regierungsprogramm auf 182 Seiten. Wenn die Verhandlungen auch ungewöhnlich lang dauerten, kann man ihnen zumindest nicht vorwerfen, dass sie untätig waren… Wer es nicht glaubt, der möge einfach mal selbst nachlesen: Zum kompletten Regierungsprogramm

Die Ziele, die sich Türkis-Grün gesteckt haben, sind sehr ambitioniert, vorallem aber handelt es sich bei vielen Punkten noch nicht um konkrete Pläne, sondern um reine Absichtserklärungen. (Beispiele folgen). Wie einzelne Vorhaben finanziert werden sollen, geht aus dem Programm noch nicht detailiert hervor. Die Erhöhung der Flugpreise durch einen CO2 Zuschlag bei Kurz- und Mittelstrecken, wird wohl nur das i-Tüpfelchen sein. Weiters lässt sich aus einer bestimmten Formulierung im Programm interpretieren, dass wohl die Tabaksteuer angehoben werden soll, was mit der nachhaltigen Finanzierung der Trafikanten argumentiert wird.

Türkis-Grün? Wird das gutgehen?

Ich zähle bzw zählte ja bekanntlich ebenfalls zu den Skeptikern so einer Koalition, zumindest wäre es für mich vor wenigen Monaten noch die unwahrscheinlichste aller Varianten gewesen. In vielen Punkten wie beispielsweise Migration oder auch Klimaschutz lag man zu weit auseinander. Liest man sich das Programm zum ersteren Punkt nun durch, hat sich jedoch kaum etwas zum Programm von ÖVP-FPÖ geändert. Die verzweifelten Versuche der FPÖ, hier einen Linksruck zu prognostizieren, sind wirklich mehr als lächerlich und werden noch lächerlicher, wenn man sich anssieht, was ÖVP und Grün noch in anderen wichtigen Feldern alles vorhaben. Wobei: Vorhaben kann man ja viel. An den Taten wird man sie messen…

Erleichterungen für EPUs & KMUs

Beim Großteil aller Unternehmer, welche im Internet (zb über Affiliate Marketing oder Online Shops, Amazon FBA usw) ihr Geld erwirtschaften, handelt es sich um EPU`s, also sogenannte Ein-Personen Unternehmen oder Klein- und Mittelständische Unternehmen. Genau für diese Unternehmensgruppen plant die neue Bundesregierung eine massive Entlastung durch Entbürokratisierung, Steuererleichterungen und eine Erhöhung der Rechtssicherheit.

Ein paar konkrete Beispiele, die geplant sind:

  • Senkung des GmbH Mindest-Stammkapitals auf 10.000 EUR
  • Leichtere Absetzbarkeit von Arbeitszimmern, durch Anpassung an die heutige Arbeitswelt.
  • Erhöhung der Freigrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) auf 1.000 Euro
  • Reduzierung der ersten, zweiten und dritten Stufe des Einkommenssteuertarifs. Konkret ist geplant: Reduzierung von 25% auf 20%, von 35% auf 30% und von 42% auf 40%

Dies ist nur ein kleiner Auszug!

Cashcow - Alle Fragen und Antworten zum beliebten Kurs!


Schwerpunkt Digitalisierung

Interessant für alle die Online ihren Lebensunterhalt bestreiten, lesen sich die Vorhaben im Bereich der Digitalisierung. Ich greife hier mal die für mich herausstechendsten Punkte heraus.

Breitbandversorgung:

Ausbau der 5G -Vorreiterrolle im EU Raum, unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse im Bereich „Gesundheit“.

Ziel für 2030: Flächendeckende Versorgung mit festen und mobilen Gigabit-Anschlüssen (Vermeidung einer digitalen Kluft zwischen Stadt und Land)

Staatliche „digitale Verwaltung“

Hier sticht vorallem der Punkt mit der geplanten „Österreich Cloud“ für mich heraus. Herr und Frau Österreicher, sollen hier ihre Dateien/Daten in diese staatliche Cloud hochladen können (ob kostenlos oder nicht geht nicht klar aus dem Programm hervor). Ob dieser Plan aufgeht, wird wohl davon abhängen, welches Vertrauen die Nutzer in so eine staatliche Cloud haben werden. Mit Sicherheit handelt es sich hierbei auch um ein kostspieliges Vorhaben, dessen Finanzierung nicht ganz klar ist. Was mich angeht, stehe ich Clouds grundsätzlich erst mal skeptisch gegenüber und versuche eine Nutzung von Clouds die über Privatunternehmen zur Verfügung gestellt werden, tunlichst zu vermeiden. Einer staatlichen Cloud zu trauen, setzt jedenfalls höhere Sicherheitsstandards und technisches Knowhow voraus, als es derzeit bei so manchen Rechenzentren des Bundes gegeben ist. Stichwort: Schulserver (Kleiner Insider *räusper*).

Thema Datenschutz

Weiters heißt es im Regierungsprogramm:

„Die Datenschutzbehörde wird mit den erforderlichen finanziellen, personellen und materiellen Mitteln ausgestattet, um ihre Aufgaben vollumfänglich wahrnehmen können (in Einklang mit bestehenden europäischen Verpflichtungen). „

Jetzt kann man von der DSGVO halten was man will. Aber wenn eine Behörde für ganz Österreich zuständig ist und mit gerade mal 29 Personen über die Runden kommen muss (das ist zumindest mein derzeitiger Informationsstand) dann ist es nur logisch, dass so eine Absichtserklärung im Programm stehen muss. (Ob sie dann umgesetzt wird und wieviel Geld man für das Thema bereit ist zu investieren, ist ein anderes Kapitel und wird auch nirgendwo im Programm detailiert beschrieben)

Urheberrechts-Richtslinie Art 17. vormals Art. 13

Zur heftig kritisierten Urheberrechts-Richtlinie findet das Papier nur eine sehr allgemeine Beschreibung:

„Bei der nationalen Umsetzung der Urheberrechtsrichtlinie ist der Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten und mit den Rechten der Urheberinnen und Urheber in Einklang zu bringen. Dies insbesondere im Zusammenhang mit Überprüfungen nutzergenerierter Inhalte (Upload-Filter). Evaluierung
des Umgangs mit urheberrechtsverletzenden Websites“

Was „Evaluierung des Umgangs mit urheberrechtsverletztenden Seiten“ in der Praxis bedeutet, kann aus nationaler Sicht noch lustig werden, wenn man bedenkt, dass der größte Teil, dieser „urheberrechtsverletztenden Seiten“ von außerhalb des EU Raumes betrieben werden…

Blockchain und Kryptowährungen

Dazu heißt es:

„Schaffung einer vorausschauenden österreichischen Positionierung zur Förderung, Anwendung und Regulierung der Blockchain-Technologie und ihrer unterschiedlichen Anwendungen (z.B. Kryptowährungen). Unter Miteinbeziehung relevanter Stakeholder in Politik (z.B. Finanzministerium, Wirtschaftsministerium, Infrastrukturund Technologieressort) und Forschung. Einsatz auf EU-Ebene, um Österreichs Beitrag zu Europas Blockchain-Strategie sicherzustellen (in Anwendung und Regulierung)“

Das Thema „Blockchain“ ist nun zumindest am Papier existent. Ob und wie es in der Praxis umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Man darf auch gespannt sein, welche Fachleute man sich dazu ins Boot holt.


Fazit:

Die oben beschriebenen Punkte stellen nur eine kleine Zusammenfassung dar, die ich aus Sicht eines Online-Unternehmers für relevant halte. Insgesamt handelt es sich jedenfalls um ein sehr ambitioniertes Programm, das einen Spagat zwischen konservativen Haltungen und grünen Visionen schaffen möchte.

Ist das Programm besonders „links lastig“, wie es die vom Wähler abgestrafte rechte FPÖ behauptet? Nein, meiner Ansicht nach nicht. Jedenfalls hatten wir in Österreich bekanntlich schon mal eine SPÖ Alleinregierung und von dieser Art einer „Linkspolitik“ sind wir hier meilenweit entfernt. Lässt das Programm eine grundsätzlich unternehmerfreundliche Haltung erkennen? Meiner Ansicht nach, ja. Wo wird es voraussichtlich Nachteile zu erwarten geben? Mit Sicherheit wird es da und dort auch Verlierer geben, denn von irgendwoher muss das Geld schließlich kommen. Die Steuererhöhung auf Kurz- und Mittelflugstrecken wird mit Sicherheit nicht die einzige CO2 Abgabe sein. Natürlich wird es auch die Autofahrer treffen.

Im Bereich Justiz kann man im Regierungsprogramm auch herauslesen, dass in einzelnen Bereichen Strafverschärfungen vorgesehen sind. Dies betrifft zb auch den Punkt „Verbreitung von Hassbotschaften im Netz“. Persönliche Meinung: Nichts dagegen! Womöglich wird man sich das eine oder andere auch über höhere Bußgelder finanzieren, aber das ist jetzt vielleicht schon etwas zu spekulativ…

Man sollte jedenfalls die Kirche im Dorf lassen und die nächsten Monate genau beobachten, wie sich diese Regierung bei der Umsetzung ihrer ambitionierten Pläne tut. Ich selbst bin jetzt zwar kein energischer Vertreter der grünen Fraktion, aber jede demokratisch gewählte Konstellation sollte eine faire Chance bekommen. Und die hat sie nach der Abwahl der korrupten FPÖ-Mannschaft absolut verdient.


Warum Affiliate Marketing auf Facebook für 99% der Anwender nicht funktioniert – Und wie DU trotzdem damit Geld verdienst!

Ungefähre Lesezeit: 11 Minuten

Affiliate Marketing auf Facebook – Wie funktioniert es wirklich?

Ich praktiziere nun schon seit beinahe 11 Jahren Affiliate Marketing. Davon rund 7 Jahre Affiliate Marketing auf Facebook. Diese Zeit war geprägt von vielen Höhen und Tiefen, einem ständigen Wandel und teilweise auch vielen rechtlichen Unsicherheiten. In dieser Zeit produzierten wir als Firma auch unsere ersten eigenen digitalen Produkte. Somit mussten wir uns auch aus Sicht eines Vendors mit den Wünschen und Bedürfnissen unserer Affiliates auseinandersetzen.

In diesem Artikel werde ich dir sehr schonungslos sowie offen und ehrlich meine Erfahrungen und Ansichten zum Thema Affiliate Marketing auf Facebook kundtun und dir ein paar Geheimnisse verraten, wie es (auch heute noch) wirklich funktioniert! Gleich vorweg: Wirf schon mal alles über Bord, was du bislang darüber gehört hast! 😉

Affiliate Marketing auf Facebook – Wundersame Geldvermehrung?

Wir alle kennen die zahlreichen Facebookpostings in den unterschiedlichsten Facebook-Gruppen zum Thema „Geld verdienen im Internet“. So ziemlich alles ist da vertreten. Vom eindeutigen Scam, bis hin zu Tools und Tradingbots und natürlich auch die allseits bekannten Digistore24 Produkte, die emsig beworben werden.

Auf Scams, Kryotobots usw. will ich an dieser Stelle nicht eingehen. Wer hier Geld versenkt, ist zumeist Opfer seiner Gier geworden und hat seinen Verstand ausgeschaltet. Bleiben wir also bei Beiträgen, wie beispielsweise diesem hier (keine Empfehlung, nur ein exemplarisches Beispiel):

Eine persönliche Frage: Wie geht es dir, wenn du tagtäglich, immer und immer wieder die selben Werbebotschaften auf Facebook in diesen Gruppen liest?

Wecken Sie noch dein Interesse? (Ich vermute mal, eher nicht). Nerven sie dich bereits? (Ich vermute mal, eher ja) Nimmst du sie überhaupt noch bewusst wahr? (Und zwar in einer Form, die dich eventuell darüber nachdenken lässt, ob du dir das eine oder andere Produkt nicht doch zulegen solltest?) Vermutlich nein. Letzteres liegt eben auch an der ÜBERSÄTTIGUNG, mit der wir derzeit speziell in diesen Facebook Gruppen zu tun haben.

Ein weiterer Grund, warum wir auf diese Art von kostenlos verfasster Werbung nicht mehr reagieren liegt darin, dass Facebook zwar kaum aktiv gegen echte Scams vorgeht, aber die Bedingungen für ALLE Werbenden massiv verschlechtert hat.

Damit beziehe ich mich auf das Facebook Update 2019, welches besonders die Reichweite für Postings mit Weiterleitungslinks (also eben auch Affiliate Links) drastisch eingeschränkt hat.

Die Tücken des Facebook-Updates für Affiliates

Dabei hat dieses Update eine ziemliche Hinterlistigkeit geschaffen, die nur wenige Werbende in den Facebookgruppen bislang bemerkt haben. Wenn DU Affiliate Marketing auf Facebook betreibst und Werbepostings mit Affiliate Links verfasst, ist dein Beitrag nur solange an der Spitze der „beliebtesten Beiträge“, bis ein anderer User einen neuen Post verfasst, oder aber einen bereits bestehenden Post kommentiert. Rutscht dein vorhin erstellter Beitrag mit Affiliate Link (beispielsweise ein wie oben abgebildeter bitly Link) also jetzt eine Position nach unten? Ja, schon. Aber nur für dich! 😉 In Wahrheit rutscht der Beitrag gleich mehrere Positionen nach unten, so dass er defacto von so gut wie niemanden mehr gesehen wird. Außer von dir natürlich. Und von jenen Leuten, die du in deiner Gefolgschaft hast und die dir beispielsweise folgen. Indem sie dich abonniert haben, oder deinen Seiten folgen. Für diese Personengruppe und natürlich für dich, wird der Beitrag ganz gewöhnlich angezeigt und es scheint auch so zu sein, dass er mit jedem neuen Posting, oder jeder Interaktion auf ein bereits bestehendes Posting, um lediglich eine Position in der Gruppe abrutscht. Personen, die NICHT mit dir interagieren und welche dir NICHT folgen, bzw dich schlichtweg NICHT KENNEN, wird der Beitrag aber kaum noch angezeigt…

Enge Freunde und all diejenigen die dir folgen und zufälligerweise auch in der selben Gruppe sind, bekommen deinen Beitrag (mit etwas Glück) übrigens auch noch im Newsfeed angezeigt. Nach außen hin scheint also alles in bester Ordnung. Scheinbar… Tatsächlich aber erreichst du praktisch keine neuen User mehr! Sondern nur jene, die dich sowieso kennen… Und mal ernsthaft: Das ist doch nicht das Ziel oder? Du willst ja NEUE User kennenlernen, nicht wahr?

Dazu kommt noch ein anderes Problem: Das Hinzufügen von Gruppenmitgliedern ist seit dem Facebook Update 19 deutlich schwerer geworden, da jedes Gruppenmitglied seine Hinzufügung nochmal separat bestätigen muss. Das bewirkt, dass im Gegensatz zu früher, die Gruppen nicht mehr so schnell wachsen und somit auch kaum neue Interessenten erreicht werden. Ich will nicht sagen, dass es unmöglich ist, aber es ist doch deutlich schwieriger.

Was also tun, um mit Affiliate Marketing auf Facebook noch erfolgreich zu sein?

Eine Frage an dich: Vorausgesetzt du bist nun über Facebook auf diesen Artikel gekommen: Warum hast du ihn angeklickt? Hast du ihn deshalb angeklickt, weil jemand vielleicht sogar Werbung für die Cashcow (NICHT KAUFEN! Erst alles lesen!!!) gemacht hat?

affiliate cashcow
Falls du die Cashcow wirklich nicht kennst, kannst du dich mit einem Klick auf den Banner informieren. Wichtig: NICHT KAUFEN!!! Lies erst den ganzen Artikel zu Ende!

Oder hast du ihn angeklickt, weil du wissen wolltest, ob und wie Affiliate Marketing auf Facebook überhaupt noch funktioniert?

Ich wette, es war eher zweiteres! 😉

Natürlich kann man auf Facebook in den Gruppen auch direkt Werbung machen, für die Cashcow oder what ever. So wie das für zig andere Produkte, die in den Facebook Gruppen beworben werden auch geschieht. Aber mal ernsthaft: Es geht doch nicht um irgendein Produkt! Schon gar nicht dann, wenn dieses den ganzen Tag lang rauf und runter beworben wird.

Es geht um die LÖSUNG!

Und die sieht FÜR DICH so aus: Verabschiede dich zunächst von dem Gedanken, dass du auf kostenlosem Wege noch klassische Produktwerbung auf Facebook machen kannst! Das heißt: „Machen“ kannst du sie natürlich schon noch, aber es hat mehr mit „Hoffnungsmarketing“ zu tun… Wohlgemerkt: Bei kostenpflichtigen Facebook Ads, sieht das schon wieder etwas anders aus, da du hier eine wesentlich höhere Reichweite erzielen kannst. Die Rede ist hier, wie schon erwähnt, von kostenlosen Facebook-Gruppenpostings. Ich fasse dir an dieser Stelle nochmal zusammen, warum herkömmliche Produkt-Werbepostings in Facebookgruppen weitgehenst sinnlos geworden sind:

  • Reichweite bei Weiterleitungslinks seit dem Facebook-Update 2019 kaum noch vorhanden
  • Übersättigung durch zuviel Werbung die kaum mehr beachtet wird.
  • Gesunkene Userqualität durch zahlreiche Scams – Aus Menschen die nur dem schnellen Geld für wenig bis keine Arbeit hinterher rennen, werden im Regelfall keine guten Kunden für seriöse Produkte! (Ich gehe unterhalb noch detailierter auf den Punkt „Kundenqualität“ ein.)

Nun gibt es verschiedenste Tricks, die man anwenden kann, damit man trotzdem noch seine Reichweite behält und Affiliate Marketing auf Facebook betreiben kann. In der Cashcow beschreibe ich dir sehr detailiert so ziemlich alle Möglichkeiten, wie es heute noch funktioniert. Häufig sieht man dann Leute ihre Affiliate-Links in der ersten Kommentarzeile posten (was wirklich nur dann halbwegs Sinn macht, wenn man auch möglichst visuell auffällig im Beitrag darauf hinweist), oder aber es wird mit Graphiken gearbeitet und weitergeleiteten Domains (Cashcow-Insider wissen Bescheid).

Trage dich in den WOLF-Businessverteiler ein und profitiere von absoluten INSIDER-Tipps zum Thema Geld verdienen im Internet!

Affiliate Marketing auf Facebook – Fehler Nr.1

Der Hauptfehler, den die meisten Werbenden machen, liegt aber darin, dass sie (egal ob mit oder ohne Affiliatelink) immer nur direkte Produktwerbung machen, anstatt in ihrem Beitrag mal ein Problem zu benennen und eine Lösung in Aussicht zu stellen. (Ohne irgendein Produkt zum xten Male zu nennen)

Und warum machen das trotzdem soviele noch immer? Weil wir Menschen eine Spezies sind, die gerne den schnellsten und scheinbar einfachsten Weg gehen wollen. Und die Dinge (das Produkt) beim Namen zu nennen, ist nun mal einfach und schnell. So wie Facebook ja eine scheinbar gute Möglichkeit darstellt, kostenlos seine Produkt bewerben zu können, weil dort ja Milliarden User vertreten sind… Das Problem: Es funktioniert bekanntlich immer nur solange, wie es sich für potentielle Interessenten um eine NEUIGKEIT handelt.

Wir haben das selbst zigfach erlebt, mit unterschiedlichsten Produkten. Egal ob „Geldmaschine 2.0“, oder „Affiliate Chatbot Business“. Unabhängig jetzt von der Qualität dieser Produkte: Es ist immer der selbe Ablauf. Ein Produkt wird gelauncht, dann gibt es einen Hype und der hält solange an, bis gefühlt jeder Dritte das Produkt rauf und runter bewirbt. Und dann hat sich`s meistens, denn es tritt nach einer gewissen Zeit eine Übersättigung ein. Die direkte Produkt-Werbung läuft aber meist noch lange Zeit weiter.

Jetzt haben wir es mit folgenden Usergruppen zu tun:

  1. User, welche das Produkt sowieso schon gekauft haben und somit nicht mehr als neue Käufer in Frage kommen.
  2. User, welche die Werbung zigmal gesehen haben, aber einfach nicht kaufen wollen (Vielleicht auch deshalb, weil sie auf direkte Produktwerbung nicht anspringen)
  3. User, welche die Werbung zigmal gesehen haben, noch nicht gekauft haben, aber prinzipiell kaufen würden, wenn man ihnen neue Kaufargumente liefern würde. (Was bei der immer gleichen Art von Produktwerbung unwahrscheinlich ist)
  4. User, welche NEU in Facebook-Gruppen hinzukommen und die Produktwerbung noch nicht gesehen haben. (Das ist mit Sicherheit die kleinste der Usergruppen!)

Am interessantesten sind also die Usergruppen drei und vier. In Anbetracht der Tatsache, dass diese beiden Usergruppen auch jetzt, in diesem Moment mit Produktwerbung bombardiert werden, wäre es ja irgendwie naheliegend, einen neuen Weg zu versuchen, oder?

Dieser „neue Weg“ besteht darin, dass du keinerlei Produktwerbung bzw namentliche Nennung eines Produktes betreibst, sondern dich in deinem Beitrag einem THEMA widmest, für das du eine Lösung anbieten kannst. Wie in unserem Beispiel:

Affiliatemarketing mit Facebook Thema
Affiliate Marketing auf Facebook – Aus diesem Grund funktioniert es bei 99% aller User nicht! In diesem Artikel zeige ich dir, was du ändern musst, damit du Geld verdienst!

Anschließend geht es um Information mit Mehrwert. So wie es gerade jetzt in diesem Moment beim Lesen dieses Artikels geschieht. Wie du jemanden deine Informationen zukommen lässt, ob in Form eines Artikels, oder eines Videos, oder einer Sprachnachricht auf Facebook, ist wieder eine andere Kiste. Wir werden hier nicht alle Aspekte in diesem Artikel abklären. Die Cashcow enthält nicht umsonst 15h Videocontent! 😉

Welche Fehler gilt es sonst noch zu vermeiden?

Da gibt es noch einige. Aber Auszugsweise, sei auf diese drei noch hingewiesen:

  1. Wer erfolgreiches Affiliate Marketing auf Facebook betreiben will, sollte keine Massenpostings in den Gruppen loslassen. Verfasse maximal ein bis allerhöchstens zwei Gruppenpostings pro Tag! Auf diese Postings legst du deine Aufmerksamkeit, indem du auf Kommentare in Form von geschriebenen Antworten reagierst und für INTERAKTION sorgst. KOMMUNIZIERE mit deinen Usern, dann wird Facebook deinen Beitrag auch möglichst lange an der obersten Stelle behalten. Wenn du zuviele Postings mit dem gleichen Inhalt verfasst, läufst du höchstens Gefahr gesperrt zu werden.
  2. Vermeide Aussagen ala „das hier ist das beste, schnellste, effektivste“ etc. Das alleine reicht nicht aus und die Leute springen auf diese Aussagen auch nicht mehr an. (Selbst dann nicht, wenn sie stimmen sollten – ja, tragisch, ist aber leider so)
  3. Verwenden von Autopostern. Um es mal ganz klar zu sagen: Die Zeit der Autoposter IST VORBEI! Und es ist übrigens irrelevant, ob es sich um Poster handelt, die sofort in einer Sperre deines Profils enden, oder aber angeblich nicht von Facebook erkannt werden. Siehe oben: Es ist weitaus effektiver, ein bis max. zwei Posts. pro Tag selbst zu verfassen und mit gezieltem, pers. Empfehlungsmarketing, dass Problem eines Interessenten zu lösen. Mit Massenpostings vom Autoposter bewirkt man gar nichts.

Vertrauen, Kommunikation, Mehrwert – willst du wirklich alles erfahren?

Nun kommen wir zu einem sehr entscheidenden Punkt. Heute geht es nur noch um schnellen Verkauf und Quoten. Es geht leider so gut wie gar nicht mehr um BEZIEHUNG und VERTRAUENSAUFBAU! Was dabei völlig in den Hintergrund rückt, ist der persönliche Kundenservice, die damit verbundene Kundenzufriedenheit, und auch: Die Kundenqualität aus der Sicht eines Produktanbieters!

Und was letzteres angeht, so bin ich persönlich der Meinung, dass wir als Vendoren nicht zwangsläufig jeden Interessenten auch als Käufer unserer Produkte haben wollen. Vielmehr geht es uns darum, die Käufer der Cashcow nicht bloß als „Käufer“ sondern vorallem als Geschäftspartner zu betrachten.

Wann kann man von einer „guten Geschäftspartnerschaft“ sprechen?

Wenn sich beide Partner auf Augenhöhe begegnen können! Es ist zwar kein Cashcow-Käufer dazu verpflichtet, widerrum die Cashcow zu bewerben, so wie das bei anderen progressiven Systemen der Fall ist. Aber Weiterempfehlungen können sich nichts desto trotz nur aus zufriedenen Kunden ergeben – ganz egal jetzt, ob der Kunde selbst mit der Bewerbung der Cashcow Geld verdienen will, oder nicht. Entscheidend für so eine beidseitige Zufriedenheit ist der TRUST, wie ich immer so schön sage! 😉 Die Vertrauensbasis muss gegeben sein, denn DU musst mir vertrauen können, dass ich dir etwas zeige, mit dem du tatsächlich Geld verdienen kannst (positive Erfahrungsberichte gibt es zwar mittlerweile zur Genüge, aber es muss ja für DICH passen!) und ich widerrum möchte auch darauf vertrauen, dass du mit dem von mir vermittelten Wissen verantwortungsvoll umgehst. Ist dies nicht der Fall, verzichte ich gerne auf einen Deal!

Hören wir endlich auf, jedem Facebook-User etwas aufschwatzen zu wollen!

Wer Affiliate Marketing auf Facebook betreiben will, sollte vielmehr seine für ihn geeignete Zielgruppe herausfinden. Das bedeutet: Die RICHTIGEN Interessenten zu finden und jene Leute zu fördern, die wirklich verstanden haben, dass sie eine große Chance vor sich haben! Eine Chance, die nichts mit „schnell reichen werden“, oder „viel Geld für Nichts“ zu tun hat, dafür ein stabiles Business mit regelmäßigen Einkünften bei einer seriösen Vorgehensweise garantiert. Und wenn das der Fall ist, dann sind am Ende des Tages alle glücklich. Kann dieses Ziel jeder erreichen? Theoretisch ja. In der Praxis, leider nein! Ich will absolut direkt sein: Die Userqualität in den Facebookgruppen (und es ist gut möglich, dass du gerade aus einer solchen kommst) ist erschreckend defizitär, um nicht zu sagen, unter aller Sau… Und gerade deshalb solltest du, was Affiliate Marketing im allgemeinen angeht, bestimmte Grundvorraussetzungen mitbringen, damit du auf kurz oder lang damit auch erfolgreich wirst. Ich habe hiefür fünf zu erfüllende Kriterien formuliert, die ich für Affiliate Marketing im allgemeinen, aber auch ganz explizit auf „die Cashcow“ anwenden möchte.

Cashcow Videoreportage

Erfüllst du diese fünf Kriterien? Finde es hier heraus!

FÜNF KRITERIEN, die du erfüllen musst, wenn ich dir mein Cashcow-Affiliate System (welches seit über 10 Jahren funktioniert) komplett zeigen soll. Klar, du könntest jetzt natürlich schummeln und zu allem „ja und Amen“ sagen, in dem Wissen, das du kein einziges Kriterium erfüllst. Das wird dir allerdings nicht viel helfen, denn dann scheiterst du vielleicht nicht am Zugang zur Cashcow, aber dafür spätestens, wenn es zur Sache geht, an dir selbst. Bleib dir also lieber selbst gegenüber ehrlich, das spart uns allen viel Zeit.

Hier die Kriterien, die du erfüllen solltest:

  1. Du bist mindetstens 18 Jahre alt, befindest dich also in einem geschäftsfähigen Alter – ok, dass ist noch keine große Kunst.
  2. Du beherrscht die deutsche Sprache in Wort und Schrift, kannst dich entweder schriftlich oder mündlich ausdrücken – oder schaffst im Idealfall auch beides.
  3. Du hast in den letzten 12 Monaten folgende Internetscams NICHT beworben: Skyway, Cloudtoken, Plustoten, Minervatradingbot oder ähnliche derartige Programme. Du hast nicht an Ponzi- oder Schneeballsystemen teilgenommen und keine Leute dorthin vermittelt. Falls doch, tut es mir leid, aber ich unterstütze nur jene Leute, die sich von derartigen Systemen klar distanzieren.
  4. Dir muss klar sein, dass das was ich dir anbiete mit ARBEIT zu tun hat. Das bedeutet: Du musst bereit sein, nach meinem Plan vorzugehen. Und das widerrum bedeutet: Mindestens eine-Stunde täglicher Arbeitsaufwand für deinen Erfolg. Wenn du einer von denen bist, die glauben, dass sie mit wenig Arbeit schnell reich werden können, bin ich nicht an dir interessiert, denn so etwas gibt es nur in den Märchen diverser Facebook-Beiträge! Beachte auch, dass die Cashcow kein progressives System ist, wie es bei vielen anderen Systemen, die auf Facebook angeboten werden, der Fall ist! Das heißt: Nein, du musst nicht zwangsläufig die Cashcow als Produkt weiterverkaufen, um selbst erfolgreich zu werden!
  5. Liebe Pn- und Info-Poster, die ihr zu allem „PN“ oder „Info“ postet und dann letztendlich (und man beachte den zweiten Teil des Satzes, denn um diese Personen geht es!) nicht mal die Courage habt, euch für die Info zu bedanken: Bitte stehlt weder euch, noch mir, die kostbare Zeit. Ihr seid zwar Tag aus Tag ein damit beschäftigt, in Facebookgruppen dem nächsten „schnellreichwerden Angebot“ hinterherzujagen und „PN“ oder „Info“ zu posten. Aber selbst die allerbesten Informationen bringen euch keinen Millimeter vom Fleck, weil ihr weder die Eier noch die Eierstöcke habt, endlich mal mit etwas zu BEGINNEN. Wenn du also keinen Wert auf eine Konversation legst und nicht mal den Anstand hast, dich nach einer erteilten Info für diese zu bedanken oder „Nein danke, interessiert mich nicht“ zu schreiben: LASS ES BITTE, du erfüllst die Grundvorraussetzungen für eine Partnerschaft auf Augenhöhe nicht!

Ich erfülle die Kriterien! Und nun?

Solltest du jetzt noch im Rennen sein, dann ist das großartig für dich, denn dann könnte dies der erste Schritt in eine Phase sein, in der Affiliate Marketing nach meiner Methode auch für DICH funktionieren wird! Und was das bedeutet, kannst du dir u.a. hier ansehen:

Überraschung für dich:

Du bist über Facebook auf diesen Artikel gekommen? Vorrausgesetzt du erfüllst die oben fünf formulierten Kriterien, dann melde dich jetzt bei demjenigen, der dich auf diesen Artikel aufmerksam gemacht hat bzw dich hierher gebracht hat! Eventuell habt ihr ja schon im Messenger Kontakt miteinander gehabt! Derjenige hat eine ÜBERRASCHUNG für dich! 😉 Damit du sie von ihm erhältst nenne ihm einfach nur den Satz: „Ja, ich will es schaffen!“ Na, dann bin ich ja mal gespannt, wer das soweit gelesen und verstanden hat 😀

JA, ICH WILL ES SCHAFFEN!

Mit der Cashcow Geld verdienen

Der Vollständigkeit halber möchte ich an dieser Stelle hinzufügen: Nein, dass scheitert nicht am Geld! Und weil du diesen ganzen Artikel über Affiliate Marketing auf Facebook nun durch hast und dir vielleicht sogar darüber im Klaren geworden bist, dass dies kein typischer Verkaufsfunnel ist, wie man ihn so oft sieht, sondern schon fast mehr ein „soziales Experiment„, lass dir gesagt sein: Du hast meine volle Aufmerksamkeit und Hochachtung, wenn du die 10 Minuten komplett gelesen hast! Sei dir aber sicher, dass wir jetzt nur an der Oberfläche gekratzt haben. Es wird noch viel, viel spezieller! 😉 Lass dich überraschen: In der Cashcow!

Facebook Cashcow Affiliate Marketing Erfahrungen
Klick/Sale Quoten
Affiliatemarketing auf Facebook
Andrea, eine meiner Cashcow-Userinnen aus Wien. Nachdem sie ums Eck wohnt, hab ich einfach mal vorbeigeschaut! 🙂 Die 452.- hat sie tatsächlich an einem einzigen Tag geschafft.

Hinweis: Wenn du dir die Cashcow besorgst, erfolgt die Abbuchung sicher und seriös durch Digistore24!

Falls du nicht über Facebook hierher gekommen bist und du den gesamten Artikel gelesen hast, lass ich dich natürlich trotzdem nicht im Regen stehen! 😉 Ich bin ja für Gleichberechtigung und auch du sollst profitieren. 😉 Ich habe an dieser Stelle zwar keinen speziellen Rabattcode für dich, aber trage dich gerne in meinen Business-Verteiler ein!

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Profitiere von Insidertipps, Strategien zum Geld verdienen im Internet usw. usf. Dort bekommst du auch noch zusätzliche Tipps zum Thema Affiliate Marketing auf Facebook!


Das neue Facebook Update! Wie du mit Affiliate Marketing erfolgreich weitermachen kannst!

Ungefähre Lesezeit: 7 Minuten

Lösungen und Strategien zum neuen Facebook Update.

Ein neues Facebook Update sorgt für Aufsehen! Das die Plattform immer wieder Anpassungen (oft auch zum Nachteil seiner User) vornimmt, ist nichts neues. Das Facebook eine rein kommerzielle Werbeplattform ist, haben manche Nutzer der „allesistgratisauffacebook-Fraktion“ zwar häufig immer noch nicht gecheckt, aber keine Sorge das kommt schon noch diese Tage… Jedenfalls ist unbestritten, dass Facebook von seinen werbetreibenden Nutzern lebt und genau diese will man nun verstärkt dazu bringen wieder mehr in kostenpflichtige Ads zu investieren.

Seit ca. Anfang/Mitte April wurden nach und nach einige Updates in Kraft gesetzt, die es wirklich in sich haben. Damit verbunden kursieren übrigens auch einige Falschmeldungen im Netz, aber dazu später mehr.

Was bringt das neue Facebook-Update also nun mit sich und wie kann man es in Zukunft noch schaffen, über Facebook Affiliate Marketing zu betreiben?

Facebook Update 2019

Die gute Nachricht: Es gibt ausgezeichnete Lösungen, wie du – trotz der widrigen Umstände, auf die ich gleich näher eingehe – Affiliate Marketing sogar noch profitabler betreiben kannst! Wir haben dieses Facebook-Update schon seit längerem erwartet und deshalb vorsorglich Strategien entwickelt, wie du in Zukunft dein Affiliate Business trotzdem weiterhin kostenlos und gewinnbringend über das (a)soziale Netzwerk betreiben kannst. User meines brandneuen Cashcow-Kurses kennen sich aus und setzen ihr Wissen bereits in bare Münze um! 😉

Das Facebook Update im Überblick:

  1. Links mit Weiterleitungsfunktion, also zb klassische Affiliatelinks, oder aber Kurzurl-Links wie beispielsweise bit.ly werden es in Zukunft sehr schwer haben. Versucht jemand diese Links zu posten, wird er daran gehindert bzw werden bereits vorhandene Links mit einem entsprechenden Warnhinweis blockiert. Siehe Grafik unterhalb. Facebook scheint hier in der Qualität der Zielseite keine Unterschiede erkennen zu wollen. Es wird blindlings fast alles gesperrt, was eine Weiterleitung enthält. Gleichzeitig muss man aber hinzufügen, dass die Behauptung „alle Links auf Facebook werden gesperrt“, NICHT korrekt ist! Das posten von Blogartikeln, Youtubelinks etc. ist nach wie vor möglich. Auch bit.ly Links zu Facebook-Bots funktionieren teilweise ohne Probleme, genauso wie bestimmte Affiliate-Shortlinks von Digistore24 , wie unser am 20. April durchgeführter Test gezeigt hat! (Der Standardpromolink von Digistore24 funktioniert übrigens schon seit Januar bei den meisten Produkten nicht mehr) Es ist also bei weitem nicht so schlimm, wie von vielen verbreitet wurde.

2. Gruppenadmins haften in Zukunft für freigegebene Postings. Wie man die Admins dann in die Haftung nehmen will und welche Art von Konsequenzen es dann gibt, falls mal wirklich etwas illegales gepostet wird, ist unklar. Grundsätzlich ist diese Regelung aber eine begrüßenswerte Entscheidung. Die Frage die sich hier stellt ist halt: Ab wann setzt es hier Konsequenzen? Bei einem strafrechtlich relevanten Vorwurf? Oder schon bei einem Verstoss gegen die Gemeinschaftsstandards? Übrigens empfehle ich jedem, diese mal zu lesen. Das Facebook nach und nach immer mehr zu einer hochgradig lächerlichen Verbotszone mutiert, sollte schon zu denken geben… Facebook will uns zwar vor bösen Titten schützen (damit Facebook ein „sicherer Ort bleibt“ – Originalaussage), aber dass sie sogar waschechte Scams in den gekauften Werbeanzeigen zulassen und nebenbei bemerkt auch unsere Daten ganz und gar nicht im Griff haben, ist natürlich etwas gaaaanz anderes…

3. Leute die schlechten Content teilen, verlieren an Reichweite. Das ist ansich nichts neues, wobei man auch hier definieren muss: Was ist eigentlich „schlechter Content“? Ich habe und hatte schon immer die Angewohnheit meine YouTube Videos auf Facebook zu teilen. Mir ist klar, dass ich mit Sicherheit eine höhere Reichweite hätte, würde ich die Videos direkt auf Facebook hochladen. Aber ist es deshalb „schlechter Content“?

Die Cashcow - Die derzeit einzige echte Antwort für Affiliatemarketer zu den Änderungen auf Facebook

Es wird noch einschneidender:


4. Messenger wird zu 100% Linkfrei werden – Diese Behauptung kann derzeit nicht wirklich bestätigt werden. Abgesehen von bestimmten Affiliatelinks bzw Weiterleitungen via Digistore, können Links nach wie vor ohne Probleme im Messenger geteilt werden (auch über die Chatbots). Es darf auch bezweifelt werden, dass die Behauptung „100 % werbefreier Messenger“ so überhaupt umsetzbar ist, da ja auch viele Facebook Ads kaufende Werbetreibende, den Messenger als Marketinginstrument einsetzen. Denkbar ist jedoch, dass auch hier weiterleitende Links in Zukunft noch restriktiver gesperrt werden und man hier neue Strategien anwenden muss. Genau diese Strategien findest du übrigens in unserem neuen Kurs die Cashcow! Wir haben einige interessante Inbound-Marketing Hacks entwickelt, mit denen du sogar noch mehr Geld als bisher via Facebook verdienen kannst.


5. Reichweite von Postings mit Links wird auch abhängig gemacht von der Relevanz der Domain. Das bedeutet im Klartext: Kleinere Webseiten, ohne nennenswertes Ranking, oder aber Spamdomains, die ausschließlich nur als Landingpage für teilweise unsaubere Geschäfte dienen, werden in Zukunft auf Facebook kaum mehr wahrgenommen werden, da sie vom System als Spam eingestuft werden und nicht mehr angezeigt werden. Prinzipiell könnte man einfachen , kleineren Scams damit ein Schnippchen schlagen. Allerdings muss auch diese Neuerung sehr kritisch betrachtet werden, da es bekanntlich auch große Scams mit vielen Backlinks und gutem Ranking gibt. Und wenn die dann trotzdem angezeigt werden, in Linkpostings, macht es ja wiederrum irgendwie nicht so viel Sinn…


6. Eine Neuerung die offenbar kaum jemand mitbekommen hat noch: Die Mehrzahl der Seitenbetreiber, kann offenbar mit ihrem Seitenaccount keine Beiträge mehr teilen! Um dies zu tun, muss man einen Beitrag mit seinem privaten Profilaccount teilen. Dann ist es noch möglich. Es ist derzeit unklar, ob dies mit dem aktuellen Facebook Update zu tun hat, oder einfach nur wieder mal ein typischer Facebook Bug ist.

Irgendwie suboptimal, dieses Facebook Update nicht wahr?

Dachte ich auch zunächst, aber mal ganz ehrlich: Affiliate Marketing gab es schon lange vor Facebook und natürlich hat man zahlreiche Möglichkeiten auch außerhalb von Facebook Klicks und gute Umsätze zu erzielen. Aber auch jene, die weiterhin auf Facebook werben wollen (und zwar ohne dem Schalten kostenpflichtiger Ads) können mit den richtigen Methoden das neue Facebook perfekt für sich nutzen! Was mich wieder zur Cashcow bringt! 😉

Das Hauptaugenmerk unseres Cashcow-Kurses liegt im ehrlichen und transparenten Aufbau eines klassischen Affiliate Business in dem der potentielle Kunde/Käufer im Mittelpunkt steht! Und was eigentlich schon immer für ein erfolgreiches Business wichtig war, ist ein hoher „Trust“!

„Vertrauen ist die Währung und der Rohstoff der Zukunft!“

Vertrauen kannst du aber im Regelfall durch das lieblose posten von Affiliatelinks mit ein paar Zeilen Text NICHT generieren! Genau das, passierte aber jahrelang in den Facebook-Gruppen und wird jetzt durch dieses Update wohl stark eingeschränkt, wenn nicht sogar komplett beendet werden. Und jetzt komme ich wieder auf das zurück, was ich bereits am Anfang schrieb: Blogbeiträge zu verlinken sollte auch weiterhin kein Problem darstellen, bzw innerhalb einer Messengerkommunikation seinen Blogbeitrag als Antwort auf eine Anfrage zu senden, dürfte auch nach dem Update weiterhin möglich sein. (Und selbst wenn nicht: Auch hiefür haben wir eine Lösung entwickelt – siehe Cashcow 😉 )

Wie ist also nun die mögliche Vorgehensweise?

Nach derzeitigem Stand kann man wohl sagen: Reine Werbepostings in Gruppen, welche ein paar Zeilen Text und einen Affiliatelink enthalten, waren schon in der Vergangenheit eher sinnlos und sind es jetzt nach diesem Facebook Update noch viel mehr. Gefragt sind (Inbound) Marketing-Strategien mit denen man den potentiellen Kunden Informationen mit Mehrwert zukommen lässt. Damit ihr wisst was ich meine, stelle ich euch hier mal eine meiner in der Vergangenheit durchgeführten Facebook-Kampagnen vor! Wohlgemerkt spreche ich hier wie schon erwähnt NICHT von kostenpflichtigen Facebook-Ads sondern von gewöhnlichen Gruppenpostings.

Wie gestaltete sich der Ablauf:

Schritt 1: Zunächst habe ich folgendes in einer mit über 7000 Leuten frequentierten Gruppe gepostet:

Facebook 17 klicken

Diese Aussage war übrigens nicht gelogen, denn es handelte sich um meine Ergebnisse aus der Bewerbung rund um das Affiliate Chatbot Business! In weiterer Folge sollte sich herausstellen, dass ich diese gute Klick=Sale Quote auch nach dem Facebookposting aufrechterhalten sollte.

Facebook liebt Diskussionen!

Nun haben etliche Leute mit „Bitte Info“, oder „PN“ kommentiert und natürlich gab es zwischendurch auch wieder die üblichen Nörgler, die zumindest ganze Sätze zustande brachten. Was ich aber bei JEDEM dieser Postings machte war zu ANTWORTEN. In etwa so: „Gerne, schick mir einfach eine Nachricht im Messenger, ich schreib dir später zurück!“.

Durch diese ständigen Interaktionen in Form von Postings, entstand hier für das Facebook-System eine richtige Art von Diskussion. (Die „ganzen Sätze“ einzelner Nörgler sind für so etwas übrigens immer sehr hilfreich… 😉 ) Und genau diese Form von „Diskussion“ liebt Facebook… 😉 Der Effekt: Der Beitrag wird dadurch in der Einstellung „beliebteste Beiträge“ sehr lange oben gehalten und erreicht dadurch noch mehr Menschen. Der Fehler den hier übrigens viele begehen ist, dass sie diejenigen die da so mit „PN“ oder „Info“ anschreiben, direkt mit dem Affiliatelink per Messenger anschreiben. Ganz großer Fehler! Zum einen solltest du NIEMALS im Messenger als schriftliche Kommunikation den ersten Schritt setzen, wenn es um Werbung im allgemeinen geht. Dies wird eher als nervig empfunden und ist auch wettbewerbsrechtlich problematisch. Zum anderen ist das direkte Posten von Affiliatelinks sowieso viel zu riskant, da dies meist in einer Linksperre endet.

Schritt 2: Messenger Kommunikation. Nun trudelten also die Anfragen der Leute bei mir im Messenger ein. „Hey Wolf, ich sollte mich melden. Erzähl mir doch mehr drüber..“ usw. usf.

An dieser Stelle begehen viele den nächsten Fehler. Nämlich dass sie nun ohne viel Erklärungen einfach den direkten Affiliatelink zurückposten. Auch das endet nicht selten mit einer Linksperre. (Schon vor dem Facebook-Update übrigens). Wie geht man also vor? Die Lösung lautet: Poste immer PERSÖNLICH, sprich, schreibe das Gegenüber mit seinem Namen an und stelle Informationen mit Mehrwert zur Verfügung! Und bei letzterem darf es sich aber nicht um Weiterleitungslinks (wie es ja auch bei Affiliatelinks der Fall ist) handeln! Die Lösung: Verweise auf themenrelevante Blogartikel!

Ich habe damals jedenfalls ca folgendes geantwortet: „Hallo Max Mustermann! Ich hab alles in meinem letzten Artikel zusammengefasst, da sollten kaum Fragen offen bleiben: https://derwolf.cc/affiliate-chatbot-business-die-vorteile-von-messenger-marketing/ . Falls doch, schreib mich einfach an! lg Wolfgang

Ich habe die Interessenten also auf einen ausführlichen Artikel meiner eigenen Seite, mit einem gewissen Mehrwert geschickt, wo ich sie ausführlich über die Vor- und Nachteile von Messengermarketing aufkläre.

Natürlich enthält dieser Artikel dann logischerweise auch meine Affiliatelinks. Das Ergebnis auch hier: 17 klicken. Einer kauft! Und das nur, weil ich INFORMATIONSMARKETING betrieben habe und das möglichst transparent.

Aber was ist nun das Fazit daraus? Ich würde sagen, Blogartikel mit Mehrwert, werden in Zukunft im Affiliatemarketing noch mehr an Wichtigkeit gewinnen. (Ob mit oder ohne Facebook) So wie auch andere vertrauensbildenden Maßnahmen, die über plumpe Werbung und reines Linkposten hinausgehen.

Eine solche „vertrauensbildende Maßnahme“ stellt zum Beispiel auch eine Strategie dar, bei der du über Facebook zwar Leute auf deine Webseite (oder auch deinen Affiliatelink) bekommst, wo du aber KEINEN EINZIGEN LINK posten musst 😉 In unserem neuen Kurs die Cashcow, erklären wir dir diese Strategie detailiert!

Fazit zum Facebook Update:

Zumindest derzeit scheint es auch nach dem Update keine Probleme mit dem Posten qualitativ hochwertiger Blogartikel auf Facebook zu geben. Und selbst wenn die (a)soziale Plattform nun Amok läuft und überhaupt keine Links mehr im Messenger zulassen würde (was schwer vorstellbar ist, da ich dann einen Massenabgang von Facebook prophezeihe, wenn man nicht mal mehr harmlose Links weiterleiten kann), so gibt es auch dann eine sehr gute Strategie, die in ausführlicher Form in unserem neuen Affiliatestrategie-Kurs die Cashcow erklärt wird.

Tatsache ist aber, dass man nach diesem Facebook Update als Affiliate in Zukunft noch stärker an seinem eigenen „Trust“ arbeiten muss und das Content mit Mehrwert der Schlüssel zum Erfolg ist! Kreativität war sowieso schon immer gefragt und wird in Zukunft noch stärker erforderlich sein! Wer glaubt, dass es ausreicht, einfach nur überall seine Affiliate-Links mit einem läppischen Beisatz zu verteilen, wird in Zukunft noch weniger Erfolg haben. Wer durchstarten will, muss offen sein für alternative Inbound-Marketing Strategien und seinen potentiellen Usern offen und ehrlich begegnen!

Hast du schon meinen YouTube Kanal abonniert? Falls nicht, klicke auf den Banner!



BUILDERALL – All in One Marketing im schonungslosen sieben Tage Test.

Ungefähre Lesezeit: 7 Minuten

Builderall – All in One Marketing als kostengünstige Lösung!

Von Builderall hat wohl schon so ziemlich jeder mal gehört. Entweder in den zahlreichen „Geld verdienen im Internet“ Gruppen auf Facebook, oder über die eine oder andere Googleanzeige.

builderall logo

Was kann Builderall und wofür ist es gut?

Builderall löst eines der gewichtigsten Probleme aller Onlinemarketer und überhaupt aller Personen, die im Internet ihre Geschäfte abwickeln wollen. Und das kann sowohl ein Onlineshop, als aber auch eine simple Landingpage oder Affiliate- oder Unternehmens-Seite sein. Das Hauptproblem bei der Monetarisierung eines Internetprojektes ist, dass man für ein professionelles Business immer mehrere Tools braucht, die man jedoch von verschiedenen Anbietern bezieht. Und das kostet freilich in Summe einiges…

Klassisches Beispiel zur Veranschaulichung: Unsere schon länger bestehende Onlinedating-Landingpage  onlinedatingmiterfolg.com/webinar besteht aus folgenden verknüpften Komponenten:

  1. Hoster (hosttech)
  2. CMS (WordPress)
  3. Design/Sitebuilder (Optimizepress)
  4. Webinar (Everwebinar)

Hinweis: Die zusätzlichen, im WordPress-Panel verknüpften Plugins, die für die Funktionstüchtigkeit der Seite sorgen, zähle ich hier erst mal gar nicht auf.

Das sind also vier verschiedene Anbieter und jeder ist für etwas anderes zuständig und kostet entsprechend.

Wäre diese Landingpage nun mit Builderall gebaut, dann würde ich auch wirklich ALLES über Builderall abwickeln können (inkl. Hosting natürlich). Preislich würde ich mit der Businesslizenz die 44,90 EUR p/Monat kostet, natürlich umgerechnet auch günstiger fahren.

Denn alleine der Everwebinar-Account kostet im Jahr schon rund 450.- Dollar…

Was aber kann man nun konkret alles mit Builderall machen?

Auflistung der wichtigsten Funktionen in Builderall

Hosting

Die Wahl des richtigen Hosters, ist eine der ersten Sachen über die man sich Gedanken macht, wenn man mit einem Projekt online gehen will. Builderall steht hier mittlerweile für schnelle Ladezeiten (zugegeben, dass war vor dem letzten Update noch nicht so) und du ersparst dir von Beginn an weg die Suche nach einem passenden, DSGVO konformen Hoster. Du musst lediglich deine Domain mitbringen, mehr benötigst du aber zusätzlich nicht!

Sitebuilding

Das was man mit zahlreichen WordPressplugins, oder einem Plugin wie Optimize Press bislang zustande gebracht hat, erledigt nun alles im Handumdrehen das Builderall Tool. Mit einem einzigartigen Drag & Drop System, kann man selbst als Anfänger, professionell und schnell Webseiten erstellen und nach seinen Vorstellungen anpassen.

Bildgrafikprogramme

Musste man früher für Grafiken oder Mockups tief in die Tasche greifen, so hat sich das mit Builderall schon fast von selbst erledigt. Hunderte Grafiken und Vorlagen stehen zum bearbeiten bereit und helfen dir auch in diesem Bereich viel Geld zu sparen.

Emailmarketing inkl Tagging

Mailingboss ist der Name des Email-Marketingprogramms mit dem du bis zu 10000 Abonnenten bedienen kannst. Selbstverständlich funktioniert das System auch mit Tagging, so wie man es von bekannten Anbietern wie zb. KlickTipp gewohnt ist. Was bedeutet Tagging? Es heißt nichts anderes, als das du bestimmte Parameter festlegen kannst, die bei bestimmten Ereignissen ausgelöst werden sollen. Beispiel: Der User öffnet deine Mail, klickt aber nicht den Verkaufslink.  Hättest du kein Tagging, wäre der User als Kunde jetzt wohl verloren. Mit Tagging jedoch, kannst du festlegen was in diesem Fall passieren soll. Zb kannst du einstellen, dass nun zwei Tage später ein weiteres  Mail, mit einem anderen Verkaufstext gesendet werden soll, welches den User dann eben doch noch zum klicken animiert. Durch Tagging kannst du also wesentlich deinen Umsatz erhöhen und viel zielgerichteter deine User/Kunden erreichen.
Mailingboss - die ultimative Mailmarketingsoftware

Facebook Chatbot

Facebook Messenger Marketing ist so wie Email Marketing kaum noch aus dem unternehmerischen Alltag wegzudenken. Wenn du einen vollfunktionsfähigen Chatbot wie beispielsweise Manychat oder Soci Power nutzt, kostet ein solcher für sich alleine schon rund 35-40 EUR im Monat! Der Facebook Chatbot von Builderall, ist in der Businesslizenz bereits inkludiert.

Salesfunnel

Die Salesfunnel von Builderall sind durchaus mit Clickfunnels vergleichbar. Clickfunnels alleine kostet bereits 97.- EUR p/Monat. Salesfunnel bietet hier die selben Funktionen und noch einige Vorlagen zusätzlich.

Autoposter

In der Builderall-Businesslizenz sind sowohl Autoposter für Facebook als auch Instagram inkludiert. Du kannst also deine Posts automatisiert vorplanen.

Videoprogramme

Du kannst im Handumdrehen sowohl animierte als auch schwebende Videos erstellen. Und auf deine Seite einbauen.

Webinare

Neben Live-Webinaren bietet dir Builderall nun seit Juli 2018 auch die Möglichkeit automatisierte Webinare zu erstellen und darüber Verkäufe zu lukrieren. In meinem YouTubevideo (siehe unten) gehe ich auf diese Funktion etwas näher ein, erkläre aber auch die Kinderkrankheiten, die hier noch vorhanden sind. Hier darf man aber gewiss auf das nächste Update gespannt sein.

SEO Tools

Eigene SEO Tools (vergleichbar mit Yoast SEO) sorgen dafür, dass deine Webseite auf Google optimal rankt!

Natürlich gibt es da noch viel mehr. Beispielsweise den Marketplace bei dem du eigene Produkte einstellen und dir sogar das Affiliate Netzwerk von Builderall zunutze machen kannst. Auch die Abrechnung erfolgt über Builderall. Dies könnte sich also zu einer ernsthaften Konkurrenz für Digistore24 entwickeln.

Neugierig geworden? Das solltest du auch! 😉 Das tolle ist: Du kannst Builderall voll umfänglich mit der Businesslizenz sieben Tage lang kostenlos austesten! Du gehst keinerlei Verpflichtungen ein und benötigst für den Testaccount lediglich eine EMailadresse! Es gibt also auch keine automatische Verlängerung oder dergleichen.

Solltest du ohnehin eine kostengünstige Lösung für dein Internetgeschäft suchen, dann kannst du hier einen von drei Tarifen wählen:

Zur Auswahl stehen die Tarife „Web Presence“, „Digital Marketing“ sowie „Builderall Business“.

Builderall Tarife
Alle Tarife sind MONATLICH KÜNDBAR! Es handelt sich also nicht um irgendwelche Abos an die man ewig gebunden ist!

Geld verdienen mit Builderall?

Wirklich spannend wird`s, wenn man sich den Businessplan ansieht. Das Vergütungsmodell zählt zu den attraktivsten Beispielen, die mir in meiner über zehnjährigen Onlinetätigkeit untergekommen sind.

100% Provision beim Erstumsatz und zusätzlich 30% Rev Share (monatliche Beteiligung an Folgeumsätzen)

Vorweg: Eine Webseite und bestimmte Tools, benötigst du für dein Internetbusiness sowieso. Aber wenn du mit dem von dir gewählten System dann zusätzlich auch noch Geld verdienen kannst, weil es aufgrund deiner Empfehlung auch von anderen verwendet wird, dann wäre das doch eine super Sache, oder? Es bedeutet unterm Strich nämlich, dass die Nutzung des gesamten Systems für dich praktisch kostenlos wäre – ja im Idealfall sogar Gewinn abwirft.

Was kann man also mit Builderall verdienen?

Wie oben schon erwähnt, gibt es auf den ERSTVERKAUF (also den allerersten Umsatz, den der von dir vermittelte Kunde „fabriziert“) ganze 100% Provision. Hier verdient Builderall also zunächst mal rein gar nichts. Entscheidend ist also, dass der User zufrieden ist und Builderall auch weiterhin nutzt. Wir erinnern uns: Builderall ist monatlich kündbar! Es ist also sehr wichtig, dass Builderall beim User Vertrauen aufbauen kann und die Tools auch entsprechend überzeugend funktionieren. Das tun sie auch!

Bleibt ein User also Builderall treu, dann bezahlt er fortan monatlich den von ihm gewählten Tarif. Im günstigsten Fall, ist das im Tarif „Web Presence“ 8,90 EUR im Monat, bei „Digital Marketing“ 26,90 EUR und mit der Businesslizenz 44,90 EUR. Von diesen Beträgen bekommst du nun fortlaufend jedes Monat 30% Provision ausgeschüttet. Solange eben, wie der User dabei bleibt.

Aber jetzt kommt das Beste. Im Affiliate- wie auch im Networkmarketing werden ja meistens auch die zweiten Ebenen vergütet. So weit so gut und nicht wirklich ungewöhnlich. Für gewöhnlich liegt hier die Provisionshöhe aber zumeist nur bei rund 5 bis maximal 10%. Im Builderall-Business erhältst du auch in der zweiten Ebene noch 30% Provision!  Und das ist RICHTIG GUT! 😉

Wichtig dabei zu wissen: Builderall kann nur mit der Business-Lizenz beworben werden! Um also selbst dein Builderall-Business aufzubauen und damit Geld zu verdienen, brauchst du selbst die Business-Version. Und das ist auch verständlich. Denn wenn du erst mal siehst, wie umfangreich die Funktionen in der Business-Lizenz sind, wirst du auch verstehen, warum jemand, der am Empfehlungsprogramm teilnehmen will, auch wirklich wissen sollte, wovon er spricht!

Ein paar „laute Gedanken“ zum Business-Modell:  Man wird ja im Internet immer wieder mit zahlreichen Geschäftsmöglichkeiten konfrontiert. Nicht wenige davon sind schlichtweg unseriös oder hinterlassen zumindest einen fahlen Beigeschmack. Vorallem geht es ja um die Fragen:

Worin liegt der Mehrwert für einen Nutzer? Wird ihm durch das Produkt geholfen? Kann er es sinnvoll einsetzen?

Und diese Fragen können bei Builderall ganz klar mit einem eindeutigen JA beantwortet werden.

Bedeutet das nun, dass bei Builderall alles super-rund und perfekt läuft? Nein, keineswegs! Builderall ist nicht nur ein Tool, sondern auch eine riesige, weltweite Community die fast täglich wächst. Und diese Community tauscht Erfahrungen aus, unterstützt sich gegenseitig und hilft dabei mit, Builderall nach und nach zu verbessern. Anhand der laufenden Updates kann man schön erkennen, dass sich Builderall laufend weiterentwickelt und verbessert.

Langsame Ladezeiten? Schlechte Betaversion?

Ja, davon liest man immer wieder. Und tatsächlich gab es bei den ersten Builderall-Versionen noch den einen oder anderen Bug und das eine oder andere Problem mit den Ladezeiten. Aber diese Probleme gehören der Vergangenheit an! Die Ladezeiten sind längst perfekt und die Bugs der Betaversionen sind ebenfalls bereits alle ausgebügelt. Es ist im Grunde genommen so, wie bei allen Systemen, die neu auf den Markt kommen. Zu Beginn gibt es Anlaufschwierigkeiten und da und dort Probleme. Deshalb gibt es ja „Betaversionen“ bei denen die Nutzer auch nach Feedback und Verbesserungsvorschlägen gefragt werden. Und hier muss man Builderall wirklich zugute halten, dass sie permanent dran sind, die Plattform zu erweitern und aufzubauen.

Builderall eine echte Konkurrenz für WordPress?

Davon höre ich immer wieder, aber ich finde, dass der Vergleich hinkt. WordPress ist halt einfach ein CMS und sonst nichts. Builderall ist natürlich AUCH ein CMS, aber darüber hinaus viel mehr. Klar ist: Wer Builderall vollumfänglich verwendet, braucht natürlich kein WordPress mehr. Was mich angeht, werde ich trotzdem bei vielen Seiten nicht auf WordPress verzichten wollen, weil ich es einfach vom Handling her gewohnt bin.

Mein sieben Tage Test:

Ja, auch ich habe die Businesslizenz vor meinem Kauf erst mal getestet. Das kannst du übrigens auch tun unter diesem Link: 7 Tage testen (keine automatische Verlängerung! Du brauchst nur eine Mailadresse.)

Mein vollständiges Fazit zu meinem sieben Tage Test, kannst du dir hier auf YouTube ansehen:

FAZIT: Builderall ist nicht nur ein geniales „All in One Tool“ sondern gleichzeitig auch eine seriöse Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen.

Ich muss gestehen: Bei mir hat es einige Überzeugungsarbeit gebraucht, aber ich bin mittlerweile froh, dass diese Überzeugungsarbeit gefruchtet hat. 😉 Denn als von Haus aus skeptisch eingestellter Mensch, sucht man natürlich immer gerne nach Haken. Dergleichen gibt es bei Builderall nicht wirklich. Es stellt sich lediglich für den Nutzer die Frage, ob er damit arbeiten will und kann, oder nicht. Dabei sollte man natürlich berücksichtigen, dass jede Verwendung eines neuen Systems einer gewissen Eingewöhnungsphase bedarf.

In Europa ist Builderall übrigens noch nicht so verbreitet wie beispielsweise in den USA. Dort gibt es bereits die ersten „Builderall-Millionäre“ die ihren Traum mit einem eigenen Internet-Business verwirklicht haben. Vielleicht ist dir selbst schon aufgefallen, dass nur sehr wenige der großen, deutschsprachigen Marketer Builderall bewerben. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass Builderall eben wirklich NEU ist im deutschsprachigen Sektor. Es gibt aber auch noch andere Gründe, die ich in meinem Youtubevideo aufzähle. Für dich stellt es jedenfalls eine einmalige Chance dar, von ANFANG AN DABEI ZU SEIN! Diese Chance solltest du nutzen:

Hier zum kostenlosen sieben Tage Testaccount anmelden (Keine automatische Verängerung) << KLICK

Hier direkt zur Businesslizenz anmelden und damit Geld verdienen. << KLICK

Links posten in Foren und Blogs? Macht das noch Sinn?

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Links posten um seine Seite bekannt zu machen? Das solltet ihr beachten! Die bestenTipps für Seitenbetreiber!

Wer auf externen Seiten Links posten will, um sein Seitenprojekt bekannter zu machen, muss heutzutage mehr beachten als noch vor einigen Jahren! Wohlgemerkt sprechen wir von Links in Foren und Blogs, also nicht die klassischen Bekanntmachungen auf diversen Socialmediaseiten wie Facebook & Co. Und: Wir sprechen hier NICHT von klassischen Affiliatelinks (ganz unten gehe ich auf dieses Thema auch noch kurz ein), sondern von Webseiten bzw Landingpages auf denen du dein Projekt/Produkt präsentierst. Bevor wir klären, worauf man beim Veröffentlichen eines Links in einem Forum oder Blog achten sollte, klären wir doch mal ab, inwiefern sich das Ganze heutzutage überhaupt noch lohnen kann.

Links posten außerhalb von SocialmediakanälenSocialmediakanäle eignen sich heutzutage wunderbar dazu, seine Links zu posten und seine Webseite bekannter zu machen. Und wie sieht es außerhalb aus?

Links posten außerhalb von Facebook & Co? Bringt das was?

Vor dem Facebookzeitalter gab es natürlich ein gutes Argument für das absetzen von Links in Foren und Blogs.  Wer seine Seite bekannt machen wollte, aber auf teure Googleads und sonstigen Trafficeinkauf verzichten wollte, musste eben in Foren Links posten. Schon damals war es eine gewisse Kunst, die Links so unterzubringen, dass sie einer etwaigen Überpüfung durch den Foren-Admin standhielten. Tatsächlich wurde aber damals schon, ein nicht beträchtlicher Teil von getarnten Werbeeinschaltungen schlichtweg als Spam identitfiziert und gelöscht. Sehr zum Leidwesen des Posters. Schaffte man es jedoch seine Links dauerhaft zu platzieren, so bedeutete dies nicht nur Besuchertraffic aus dem jeweiligen Forum oder Blog wo der Link gepostet wurde. Es bedeutete damals mitunter auch eine Höherstufung im Google-Ranking und so einen weiteren Schritt in Richtung Platz eins der Suchmaschine.

Links posten für das Googleranking?

Links posten für das Googleranking?

Genau letzteres spielt heute jedoch keine Rolle mehr. In den letzten 10-15 Jahren, haben sich zahlreiche Webmaster extrem bemüht, ihr Ranking in Suchmaschinen wie Google, sowie Bing, durch das platzieren von Backlinks zu verbessern. Diese Bemühungen waren mitunter sicherlich von Erfolg gekrönt, doch ist von diesem Erfolg nach den letzten Google-Updates nicht mehr viel übrig geblieben. Viele externe Links zu seiner Webseite zu haben, hat heute also kaum noch einen nennenswerten Einfluß auf das Ranking bei Google. Viel entscheidender wurden andere Faktoren, wie beispielsweise Ladezeiten, Lesbarkeit, Verweildauer der Nutzer und natürlich am wichtigsten: Die Qualität des Inhalts!

mit Backlinks ist Vergangenheit!

Warum also sollte man sich die Mühe machen und noch in Foren und Blogs Links posten?

Ganz einfach! Weil es bei bestimmten Postings in bestimmten Blogs und Foren durchaus auch eine fast dauerhaft anhaltende TRAFFICLAWINE geben kann! 😉 In unserem aktuellen Produkt die Forenliste 2300 erhältst du übrigens eine Komplettlistung von 2300 DEUTSCHSPRACHIGEN aktuellen Foren, in denen du deine Links posten kannst!

Wie jedoch oben schon erwähnt, gibt es verschiedenste Dinge beim posten zu beachten. Die drei wichtigsten Tipps habe ich dir in diesem kurzen Youtubevideo zusammengefasst:

Anhand des Beispiels der Seite gutefrage.net erläutere ich dir, wie du am Besten vorgehen kannst.

Links posten auf gutefrage.net
Links posten auf gutefrage.net

Ergänzender Tipp zum posten von Links in Foren wie zb gutefrage.net:

Es gibt allerdings noch einen SEHR WICHTIGEN Tipp, den ich in diesem Video nicht erwähne! Und da ziehe ich noch mal die Seite gutefrage.net als Beispiel heran. Auf gutefrage.net hast du die Möglichkeit themenspezifisch deine Seitenlinks zu posten und deine Webseite somit bekannter zu machen. HINWEIS: BITTE UNBEDINGT DAS VIDEO VORHER ANSEHEN BEVOR DU ZUR TAT SCHREITEST!

Was allerdings nach getaner Arbeit (unter Berücksichtigung aller im Video erwähnten Tipps) auch wichtig ist zu erwähnen: Sowie du den Link gesetzt und dich ausgeloggt hast: BLEIB AUSGELOGGT UND LOGGE DICH NIE WIEDER EIN!

„Warum?“, wirst du dich jetzt fragen.

Ganz einfach. Solltest du mit einem Account mehrere Links gepostet haben und dieser Account bei einer nachträglichen Überprüfung dann vielleicht doch mal geschlossen werden, so sind gleich mit einem Schlag alle Backlinks weg! Erstelle dir also für jeden Link einen eigenen Account! Das mag zunächst aufwändig klingen, aber so kompliziert sind die Anmeldeverfahren letzendlich nicht und eine Gmailadresse für die Registrierung hast du ebenfalls in Nullkommanichts angelegt.

Und wie verhält es sich mit dem posten von Affiliatelinks?

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass das posten von klassischen Affiliatelinks in Foren und Blogs heutzutage eher zum scheitern verurteilt ist. Zwar gelingt es gelegentlich beispielsweise Digistorelinks welche mit Shorturldiensten abgekürzt wurden durchzubringen, aber diese sind beispielsweise auf Facebook wesentlich einfacher und effektiver einzusetzen. Letztendlich kommt es aber darauf an, wie gut der Inhalt des jeweiligen Links zum Foren- bzw Blogthema passt und ob sich der Themenverfasse durch einen Affiliatelink nicht gestört fühlt.

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