Warum Affiliate Marketing auf Facebook für 99% der Anwender nicht funktioniert – Und wie DU trotzdem damit Geld verdienst!

Ungefähre Lesezeit: 11 Minuten

Affiliate Marketing auf Facebook – Wie funktioniert es wirklich?

Ich praktiziere nun schon seit beinahe 11 Jahren Affiliate Marketing. Davon rund 7 Jahre Affiliate Marketing auf Facebook. Diese Zeit war geprägt von vielen Höhen und Tiefen, einem ständigen Wandel und teilweise auch vielen rechtlichen Unsicherheiten. In dieser Zeit produzierten wir als Firma auch unsere ersten eigenen digitalen Produkte. Somit mussten wir uns auch aus Sicht eines Vendors mit den Wünschen und Bedürfnissen unserer Affiliates auseinandersetzen.

In diesem Artikel werde ich dir sehr schonungslos sowie offen und ehrlich meine Erfahrungen und Ansichten zum Thema Affiliate Marketing auf Facebook kundtun und dir ein paar Geheimnisse verraten, wie es (auch heute noch) wirklich funktioniert! Gleich vorweg: Wirf schon mal alles über Bord, was du bislang darüber gehört hast! 😉

Affiliate Marketing auf Facebook – Wundersame Geldvermehrung?

Wir alle kennen die zahlreichen Facebookpostings in den unterschiedlichsten Facebook-Gruppen zum Thema „Geld verdienen im Internet“. So ziemlich alles ist da vertreten. Vom eindeutigen Scam, bis hin zu Tools und Tradingbots und natürlich auch die allseits bekannten Digistore24 Produkte, die emsig beworben werden.

Auf Scams, Kryotobots usw. will ich an dieser Stelle nicht eingehen. Wer hier Geld versenkt, ist zumeist Opfer seiner Gier geworden und hat seinen Verstand ausgeschaltet. Bleiben wir also bei Beiträgen, wie beispielsweise diesem hier (keine Empfehlung, nur ein exemplarisches Beispiel):

So funktioniert es im Regelfall NICHT!

Eine persönliche Frage: Wie geht es dir, wenn du tagtäglich, immer und immer wieder die selben Werbebotschaften auf Facebook in diesen Gruppen liest?

Wecken Sie noch dein Interesse? (Ich vermute mal, eher nicht). Nerven sie dich bereits? (Ich vermute mal, eher ja) Nimmst du sie überhaupt noch bewusst wahr? (Und zwar in einer Form, die dich eventuell darüber nachdenken lässt, ob du dir das eine oder andere Produkt nicht doch zulegen solltest?) Vermutlich nein. Letzteres liegt eben auch an der ÜBERSÄTTIGUNG, mit der wir derzeit speziell in diesen Facebook Gruppen zu tun haben.

Ein weiterer Grund, warum wir auf diese Art von kostenlos verfasster Werbung nicht mehr reagieren liegt darin, dass Facebook zwar kaum aktiv gegen echte Scams vorgeht, aber die Bedingungen für ALLE Werbenden massiv verschlechtert hat.

Damit beziehe ich mich auf das Facebook Update 2019, welches besonders die Reichweite für Postings mit Weiterleitungslinks (also eben auch Affiliate Links) drastisch eingeschränkt hat.

Die Tücken des Facebook-Updates für Affiliates

Dabei hat dieses Update eine ziemliche Hinterlistigkeit geschaffen, die nur wenige Werbende in den Facebookgruppen bislang bemerkt haben. Wenn DU Affiliate Marketing auf Facebook betreibst und Werbepostings mit Affiliate Links verfasst, ist dein Beitrag nur solange an der Spitze der „beliebtesten Beiträge“, bis ein anderer User einen neuen Post verfasst, oder aber einen bereits bestehenden Post kommentiert. Rutscht dein vorhin erstellter Beitrag mit Affiliate Link (beispielsweise ein wie oben abgebildeter bitly Link) also jetzt eine Position nach unten? Ja, schon. Aber nur für dich! 😉 In Wahrheit rutscht der Beitrag gleich mehrere Positionen nach unten, so dass er defacto von so gut wie niemanden mehr gesehen wird. Außer von dir natürlich. Und von jenen Leuten, die du in deiner Gefolgschaft hast und die dir beispielsweise folgen. Indem sie dich abonniert haben, oder deinen Seiten folgen. Für diese Personengruppe und natürlich für dich, wird der Beitrag ganz gewöhnlich angezeigt und es scheint auch so zu sein, dass er mit jedem neuen Posting, oder jeder Interaktion auf ein bereits bestehendes Posting, um lediglich eine Position in der Gruppe abrutscht. Personen, die NICHT mit dir interagieren und welche dir NICHT folgen, bzw dich schlichtweg NICHT KENNEN, wird der Beitrag aber kaum noch angezeigt…

Enge Freunde und all diejenigen die dir folgen und zufälligerweise auch in der selben Gruppe sind, bekommen deinen Beitrag (mit etwas Glück) übrigens auch noch im Newsfeed angezeigt. Nach außen hin scheint also alles in bester Ordnung. Scheinbar… Tatsächlich aber erreichst du praktisch keine neuen User mehr! Sondern nur jene, die dich sowieso kennen… Und mal ernsthaft: Das ist doch nicht das Ziel oder? Du willst ja NEUE User kennenlernen, nicht wahr?

Dazu kommt noch ein anderes Problem: Das Hinzufügen von Gruppenmitgliedern ist seit dem Facebook Update 19 deutlich schwerer geworden, da jedes Gruppenmitglied seine Hinzufügung nochmal separat bestätigen muss. Das bewirkt, dass im Gegensatz zu früher, die Gruppen nicht mehr so schnell wachsen und somit auch kaum neue Interessenten erreicht werden. Ich will nicht sagen, dass es unmöglich ist, aber es ist doch deutlich schwieriger.

Was also tun, um mit Affiliate Marketing auf Facebook noch erfolgreich zu sein?

Eine Frage an dich: Vorausgesetzt du bist nun über Facebook auf diesen Artikel gekommen: Warum hast du ihn angeklickt? Hast du ihn deshalb angeklickt, weil jemand vielleicht sogar Werbung für die Cashcow (NICHT KAUFEN! Erst alles lesen!!!) gemacht hat?

affiliate cashcow
Falls du die Cashcow wirklich nicht kennst, kannst du dich mit einem Klick auf den Banner informieren. Wichtig: NICHT KAUFEN!!! Lies erst den ganzen Artikel zu Ende!

Oder hast du ihn angeklickt, weil du wissen wolltest, ob und wie Affiliate Marketing auf Facebook überhaupt noch funktioniert?

Ich wette, es war eher zweiteres! 😉

Natürlich kann man auf Facebook in den Gruppen auch direkt Werbung machen, für die Cashcow oder what ever. So wie das für zig andere Produkte, die in den Facebook Gruppen beworben werden auch geschieht. Aber mal ernsthaft: Es geht doch nicht um irgendein Produkt! Schon gar nicht dann, wenn dieses den ganzen Tag lang rauf und runter beworben wird.

Es geht um die LÖSUNG!

Und die sieht FÜR DICH so aus: Verabschiede dich zunächst von dem Gedanken, dass du auf kostenlosem Wege noch klassische Produktwerbung auf Facebook machen kannst! Das heißt: „Machen“ kannst du sie natürlich schon noch, aber es hat mehr mit „Hoffnungsmarketing“ zu tun… Wohlgemerkt: Bei kostenpflichtigen Facebook Ads, sieht das schon wieder etwas anders aus, da du hier eine wesentlich höhere Reichweite erzielen kannst. Die Rede ist hier, wie schon erwähnt, von kostenlosen Facebook-Gruppenpostings. Ich fasse dir an dieser Stelle nochmal zusammen, warum herkömmliche Produkt-Werbepostings in Facebookgruppen weitgehenst sinnlos geworden sind:

  • Reichweite bei Weiterleitungslinks seit dem Facebook-Update 2019 kaum noch vorhanden
  • Übersättigung durch zuviel Werbung die kaum mehr beachtet wird.
  • Gesunkene Userqualität durch zahlreiche Scams – Aus Menschen die nur dem schnellen Geld für wenig bis keine Arbeit hinterher rennen, werden im Regelfall keine guten Kunden für seriöse Produkte! (Ich gehe unterhalb noch detailierter auf den Punkt „Kundenqualität“ ein.)

Nun gibt es verschiedenste Tricks, die man anwenden kann, damit man trotzdem noch seine Reichweite behält und Affiliate Marketing auf Facebook betreiben kann. In der Cashcow beschreibe ich dir sehr detailiert so ziemlich alle Möglichkeiten, wie es heute noch funktioniert. Häufig sieht man dann Leute ihre Affiliate-Links in der ersten Kommentarzeile posten (was wirklich nur dann halbwegs Sinn macht, wenn man auch möglichst visuell auffällig im Beitrag darauf hinweist), oder aber es wird mit Graphiken gearbeitet und weitergeleiteten Domains (Cashcow-Insider wissen Bescheid).

Affiliate Marketing auf Facebook – Fehler Nr.1

Der Hauptfehler, den die meisten Werbenden machen, liegt aber darin, dass sie (egal ob mit oder ohne Affiliatelink) immer nur direkte Produktwerbung machen, anstatt in ihrem Beitrag mal ein Problem zu benennen und eine Lösung in Aussicht zu stellen. (Ohne irgendein Produkt zum xten Male zu nennen)

Und warum machen das trotzdem soviele noch immer? Weil wir Menschen eine Spezies sind, die gerne den schnellsten und scheinbar einfachsten Weg gehen wollen. Und die Dinge (das Produkt) beim Namen zu nennen, ist nun mal einfach und schnell. So wie Facebook ja eine scheinbar gute Möglichkeit darstellt, kostenlos seine Produkt bewerben zu können, weil dort ja Milliarden User vertreten sind… Das Problem: Es funktioniert bekanntlich immer nur solange, wie es sich für potentielle Interessenten um eine NEUIGKEIT handelt.

Wir haben das selbst zigfach erlebt, mit unterschiedlichsten Produkten. Egal ob „Geldmaschine 2.0“, oder „Affiliate Chatbot Business“. Unabhängig jetzt von der Qualität dieser Produkte: Es ist immer der selbe Ablauf. Ein Produkt wird gelauncht, dann gibt es einen Hype und der hält solange an, bis gefühlt jeder Dritte das Produkt rauf und runter bewirbt. Und dann hat sich`s meistens, denn es tritt nach einer gewissen Zeit eine Übersättigung ein. Die direkte Produkt-Werbung läuft aber meist noch lange Zeit weiter.

Jetzt haben wir es mit folgenden Usergruppen zu tun:

  1. User, welche das Produkt sowieso schon gekauft haben und somit nicht mehr als neue Käufer in Frage kommen.
  2. User, welche die Werbung zigmal gesehen haben, aber einfach nicht kaufen wollen (Vielleicht auch deshalb, weil sie auf direkte Produktwerbung nicht anspringen)
  3. User, welche die Werbung zigmal gesehen haben, noch nicht gekauft haben, aber prinzipiell kaufen würden, wenn man ihnen neue Kaufargumente liefern würde. (Was bei der immer gleichen Art von Produktwerbung unwahrscheinlich ist)
  4. User, welche NEU in Facebook-Gruppen hinzukommen und die Produktwerbung noch nicht gesehen haben. (Das ist mit Sicherheit die kleinste der Usergruppen!)

Am interessantesten sind also die Usergruppen drei und vier. In Anbetracht der Tatsache, dass diese beiden Usergruppen auch jetzt, in diesem Moment mit Produktwerbung bombardiert werden, wäre es ja irgendwie naheliegend, einen neuen Weg zu versuchen, oder?

Dieser „neue Weg“ besteht darin, dass du keinerlei Produktwerbung bzw namentliche Nennung eines Produktes betreibst, sondern dich in deinem Beitrag einem THEMA widmest, für das du eine Lösung anbieten kannst. Wie in unserem Beispiel:

Affiliatemarketing mit Facebook Thema
Affiliate Marketing auf Facebook – Aus diesem Grund funktioniert es bei 99% aller User nicht! In diesem Artikel zeige ich dir, was du ändern musst, damit du Geld verdienst!

Anschließend geht es um Information mit Mehrwert. So wie es gerade jetzt in diesem Moment beim Lesen dieses Artikels geschieht. Wie du jemanden deine Informationen zukommen lässt, ob in Form eines Artikels, oder eines Videos, oder einer Sprachnachricht auf Facebook, ist wieder eine andere Kiste. Wir werden hier nicht alle Aspekte in diesem Artikel abklären. Die Cashcow enthält nicht umsonst 15h Videocontent! 😉

Welche Fehler gilt es sonst noch zu vermeiden?

Da gibt es noch einige. Aber Auszugsweise, sei auf diese drei noch hingewiesen:

  1. Wer erfolgreiches Affiliate Marketing auf Facebook betreiben will, sollte keine Massenpostings in den Gruppen loslassen. Verfasse maximal ein bis allerhöchstens zwei Gruppenpostings pro Tag! Auf diese Postings legst du deine Aufmerksamkeit, indem du auf Kommentare in Form von geschriebenen Antworten reagierst und für INTERAKTION sorgst. KOMMUNIZIERE mit deinen Usern, dann wird Facebook deinen Beitrag auch möglichst lange an der obersten Stelle behalten. Wenn du zuviele Postings mit dem gleichen Inhalt verfasst, läufst du höchstens Gefahr gesperrt zu werden.
  2. Vermeide Aussagen ala „das hier ist das beste, schnellste, effektivste“ etc. Das alleine reicht nicht aus und die Leute springen auf diese Aussagen auch nicht mehr an. (Selbst dann nicht, wenn sie stimmen sollten – ja, tragisch, ist aber leider so)
  3. Verwenden von Autopostern. Um es mal ganz klar zu sagen: Die Zeit der Autoposter IST VORBEI! Und es ist übrigens irrelevant, ob es sich um Poster handelt, die sofort in einer Sperre deines Profils enden, oder aber angeblich nicht von Facebook erkannt werden. Siehe oben: Es ist weitaus effektiver, ein bis max. zwei Posts. pro Tag selbst zu verfassen und mit gezieltem, pers. Empfehlungsmarketing, dass Problem eines Interessenten zu lösen. Mit Massenpostings vom Autoposter bewirkt man gar nichts.

Vertrauen, Kommunikation, Mehrwert – willst du wirklich alles erfahren?

Nun kommen wir zu einem sehr entscheidenden Punkt. Heute geht es nur noch um schnellen Verkauf und Quoten. Es geht leider so gut wie gar nicht mehr um BEZIEHUNG und VERTRAUENSAUFBAU! Was dabei völlig in den Hintergrund rückt, ist der persönliche Kundenservice, die damit verbundene Kundenzufriedenheit, und auch: Die Kundenqualität aus der Sicht eines Produktanbieters!

Und was letzteres angeht, so bin ich persönlich der Meinung, dass wir als Vendoren nicht zwangsläufig jeden Interessenten auch als Käufer unserer Produkte haben wollen. Vielmehr geht es uns darum, die Käufer der Cashcow nicht bloß als „Käufer“ sondern vorallem als Geschäftspartner zu betrachten.

Wann kann man von einer „guten Geschäftspartnerschaft“ sprechen?

Wenn sich beide Partner auf Augenhöhe begegnen können! Es ist zwar kein Cashcow-Käufer dazu verpflichtet, widerrum die Cashcow zu bewerben, so wie das bei anderen progressiven Systemen der Fall ist. Aber Weiterempfehlungen können sich nichts desto trotz nur aus zufriedenen Kunden ergeben – ganz egal jetzt, ob der Kunde selbst mit der Bewerbung der Cashcow Geld verdienen will, oder nicht. Entscheidend für so eine beidseitige Zufriedenheit ist der TRUST, wie ich immer so schön sage! 😉 Die Vertrauensbasis muss gegeben sein, denn DU musst mir vertrauen können, dass ich dir etwas zeige, mit dem du tatsächlich Geld verdienen kannst (positive Erfahrungsberichte gibt es zwar mittlerweile zur Genüge, aber es muss ja für DICH passen!) und ich widerrum möchte auch darauf vertrauen, dass du mit dem von mir vermittelten Wissen verantwortungsvoll umgehst. Ist dies nicht der Fall, verzichte ich gerne auf einen Deal!

Hören wir endlich auf, jedem Facebook-User etwas aufschwatzen zu wollen!

Wer Affiliate Marketing auf Facebook betreiben will, sollte vielmehr seine für ihn geeignete Zielgruppe herausfinden. Das bedeutet: Die RICHTIGEN Interessenten zu finden und jene Leute zu fördern, die wirklich verstanden haben, dass sie eine große Chance vor sich haben! Eine Chance, die nichts mit „schnell reichen werden“, oder „viel Geld für Nichts“ zu tun hat, dafür ein stabiles Business mit regelmäßigen Einkünften bei einer seriösen Vorgehensweise garantiert. Und wenn das der Fall ist, dann sind am Ende des Tages alle glücklich. Kann dieses Ziel jeder erreichen? Theoretisch ja. In der Praxis, leider nein! Ich will absolut direkt sein: Die Userqualität in den Facebookgruppen (und es ist gut möglich, dass du gerade aus einer solchen kommst) ist erschreckend defizitär, um nicht zu sagen, unter aller Sau… Und gerade deshalb solltest du, was Affiliate Marketing im allgemeinen angeht, bestimmte Grundvorraussetzungen mitbringen, damit du auf kurz oder lang damit auch erfolgreich wirst. Ich habe hiefür fünf zu erfüllende Kriterien formuliert, die ich für Affiliate Marketing im allgemeinen, aber auch ganz explizit auf „die Cashcow“ anwenden möchte.

Cashcow Videoreportage

Erfüllst du diese fünf Kriterien? Finde es hier heraus!

FÜNF KRITERIEN, die du erfüllen musst, wenn ich dir mein Cashcow-Affiliate System (welches seit über 10 Jahren funktioniert) komplett zeigen soll. Klar, du könntest jetzt natürlich schummeln und zu allem „ja und Amen“ sagen, in dem Wissen, das du kein einziges Kriterium erfüllst. Das wird dir allerdings nicht viel helfen, denn dann scheiterst du vielleicht nicht am Zugang zur Cashcow, aber dafür spätestens, wenn es zur Sache geht, an dir selbst. Bleib dir also lieber selbst gegenüber ehrlich, das spart uns allen viel Zeit.

Hier die Kriterien, die du erfüllen solltest:

  1. Du bist mindetstens 18 Jahre alt, befindest dich also in einem geschäftsfähigen Alter – ok, dass ist noch keine große Kunst.
  2. Du beherrscht die deutsche Sprache in Wort und Schrift, kannst dich entweder schriftlich oder mündlich ausdrücken – oder schaffst im Idealfall auch beides.
  3. Du hast in den letzten 12 Monaten folgende Internetscams NICHT beworben: Skyway, Cloudtoken, Plustoten, Minervatradingbot oder ähnliche derartige Programme. Du hast nicht an Ponzi- oder Schneeballsystemen teilgenommen und keine Leute dorthin vermittelt. Falls doch, tut es mir leid, aber ich unterstütze nur jene Leute, die sich von derartigen Systemen klar distanzieren.
  4. Dir muss klar sein, dass das was ich dir anbiete mit ARBEIT zu tun hat. Das bedeutet: Du musst bereit sein, nach meinem Plan vorzugehen. Und das widerrum bedeutet: Mindestens eine-Stunde täglicher Arbeitsaufwand für deinen Erfolg. Wenn du einer von denen bist, die glauben, dass sie mit wenig Arbeit schnell reich werden können, bin ich nicht an dir interessiert, denn so etwas gibt es nur in den Märchen diverser Facebook-Beiträge! Beachte auch, dass die Cashcow kein progressives System ist, wie es bei vielen anderen Systemen, die auf Facebook angeboten werden, der Fall ist! Das heißt: Nein, du musst nicht zwangsläufig die Cashcow als Produkt weiterverkaufen, um selbst erfolgreich zu werden!
  5. Liebe Pn- und Info-Poster, die ihr zu allem „PN“ oder „Info“ postet und dann letztendlich (und man beachte den zweiten Teil des Satzes, denn um diese Personen geht es!) nicht mal die Courage habt, euch für die Info zu bedanken: Bitte stehlt weder euch, noch mir, die kostbare Zeit. Ihr seid zwar Tag aus Tag ein damit beschäftigt, in Facebookgruppen dem nächsten „schnellreichwerden Angebot“ hinterherzujagen und „PN“ oder „Info“ zu posten. Aber selbst die allerbesten Informationen bringen euch keinen Millimeter vom Fleck, weil ihr weder die Eier noch die Eierstöcke habt, endlich mal mit etwas zu BEGINNEN. Wenn du also keinen Wert auf eine Konversation legst und nicht mal den Anstand hast, dich nach einer erteilten Info für diese zu bedanken oder „Nein danke, interessiert mich nicht“ zu schreiben: LASS ES BITTE, du erfüllst die Grundvorraussetzungen für eine Partnerschaft auf Augenhöhe nicht!

Ich erfülle die Kriterien! Und nun?

Solltest du jetzt noch im Rennen sein, dann ist das großartig für dich, denn dann könnte dies der erste Schritt in eine Phase sein, in der Affiliate Marketing nach meiner Methode auch für DICH funktionieren wird! Und was das bedeutet, kannst du dir u.a. hier ansehen:

Überraschung für dich:

Du bist über Facebook auf diesen Artikel gekommen? Vorrausgesetzt du erfüllst die oben fünf formulierten Kriterien, dann melde dich jetzt bei demjenigen, der dich auf diesen Artikel aufmerksam gemacht hat bzw dich hierher gebracht hat! Eventuell habt ihr ja schon im Messenger Kontakt miteinander gehabt! Derjenige hat eine ÜBERRASCHUNG für dich! 😉 Damit du sie von ihm erhältst nenne ihm einfach nur den Satz: „Ja, ich will es schaffen!“ Na, dann bin ich ja mal gespannt, wer das soweit gelesen und verstanden hat 😀

JA, ICH WILL ES SCHAFFEN!

Mit der Cashcow Geld verdienen

Der Vollständigkeit halber möchte ich an dieser Stelle hinzufügen: Nein, dass scheitert nicht am Geld! Und weil du diesen ganzen Artikel über Affiliate Marketing auf Facebook nun durch hast und dir vielleicht sogar darüber im Klaren geworden bist, dass dies kein typischer Verkaufsfunnel ist, wie man ihn so oft sieht, sondern schon fast mehr ein „soziales Experiment„, lass dir gesagt sein: Du hast meine volle Aufmerksamkeit und Hochachtung, wenn du die 10 Minuten komplett gelesen hast! Sei dir aber sicher, dass wir jetzt nur an der Oberfläche gekratzt haben. Es wird noch viel, viel spezieller! 😉 Lass dich überraschen: In der Cashcow!

Facebook Cashcow Affiliate Marketing Erfahrungen
Klick/Sale Quoten
Affiliatemarketing auf Facebook
Andrea, eine meiner Cashcow-Userinnen aus Wien. Nachdem sie ums Eck wohnt, hab ich einfach mal vorbeigeschaut! 🙂 Die 452.- hat sie tatsächlich an einem einzigen Tag geschafft.

Hinweis: Wenn du dir die Cashcow besorgst, erfolgt die Abbuchung sicher und seriös durch Digistore24!

Falls du nicht über Facebook hierher gekommen bist und du den gesamten Artikel gelesen hast, lass ich dich natürlich trotzdem nicht im Regen stehen! 😉 Ich bin ja für Gleichberechtigung und auch du sollst profitieren. 😉 Ich habe an dieser Stelle zwar keinen speziellen Rabattcode für dich, aber trage dich gerne in meinen Business-Verteiler ein! Profitiere von Insidertipps, Strategien zum Geld verdienen im Internet usw. usf. Dort bekommst du auch noch zusätzliche Tipps zum Thema Affiliate Marketing auf Facebook!


Das neue Facebook Update! Wie du mit Affiliate Marketing erfolgreich weitermachen kannst!

Ungefähre Lesezeit: 7 Minuten

Lösungen und Strategien zum neuen Facebook Update.

Ein neues Facebook Update sorgt für Aufsehen! Das die Plattform immer wieder Anpassungen (oft auch zum Nachteil seiner User) vornimmt, ist nichts neues. Das Facebook eine rein kommerzielle Werbeplattform ist, haben manche Nutzer der „allesistgratisauffacebook-Fraktion“ zwar häufig immer noch nicht gecheckt, aber keine Sorge das kommt schon noch diese Tage… Jedenfalls ist unbestritten, dass Facebook von seinen werbetreibenden Nutzern lebt und genau diese will man nun verstärkt dazu bringen wieder mehr in kostenpflichtige Ads zu investieren.

Seit ca. Anfang/Mitte April wurden nach und nach einige Updates in Kraft gesetzt, die es wirklich in sich haben. Damit verbunden kursieren übrigens auch einige Falschmeldungen im Netz, aber dazu später mehr.

Was bringt das neue Facebook-Update also nun mit sich und wie kann man es in Zukunft noch schaffen, über Facebook Affiliate Marketing zu betreiben?

Facebook Update 2019

Die gute Nachricht: Es gibt ausgezeichnete Lösungen, wie du – trotz der widrigen Umstände, auf die ich gleich näher eingehe – Affiliate Marketing sogar noch profitabler betreiben kannst! Wir haben dieses Facebook-Update schon seit längerem erwartet und deshalb vorsorglich Strategien entwickelt, wie du in Zukunft dein Affiliate Business trotzdem weiterhin kostenlos und gewinnbringend über das (a)soziale Netzwerk betreiben kannst. User meines brandneuen Cashcow-Kurses kennen sich aus und setzen ihr Wissen bereits in bare Münze um! 😉

Das Facebook Update im Überblick:

  1. Links mit Weiterleitungsfunktion, also zb klassische Affiliatelinks, oder aber Kurzurl-Links wie beispielsweise bit.ly werden es in Zukunft sehr schwer haben. Versucht jemand diese Links zu posten, wird er daran gehindert bzw werden bereits vorhandene Links mit einem entsprechenden Warnhinweis blockiert. Siehe Grafik unterhalb. Facebook scheint hier in der Qualität der Zielseite keine Unterschiede erkennen zu wollen. Es wird blindlings fast alles gesperrt, was eine Weiterleitung enthält. Gleichzeitig muss man aber hinzufügen, dass die Behauptung „alle Links auf Facebook werden gesperrt“, NICHT korrekt ist! Das posten von Blogartikeln, Youtubelinks etc. ist nach wie vor möglich. Auch bit.ly Links zu Facebook-Bots funktionieren teilweise ohne Probleme, genauso wie bestimmte Affiliate-Shortlinks von Digistore24 , wie unser am 20. April durchgeführter Test gezeigt hat! (Der Standardpromolink von Digistore24 funktioniert übrigens schon seit Januar bei den meisten Produkten nicht mehr) Es ist also bei weitem nicht so schlimm, wie von vielen verbreitet wurde.

2. Gruppenadmins haften in Zukunft für freigegebene Postings. Wie man die Admins dann in die Haftung nehmen will und welche Art von Konsequenzen es dann gibt, falls mal wirklich etwas illegales gepostet wird, ist unklar. Grundsätzlich ist diese Regelung aber eine begrüßenswerte Entscheidung. Die Frage die sich hier stellt ist halt: Ab wann setzt es hier Konsequenzen? Bei einem strafrechtlich relevanten Vorwurf? Oder schon bei einem Verstoss gegen die Gemeinschaftsstandards? Übrigens empfehle ich jedem, diese mal zu lesen. Das Facebook nach und nach immer mehr zu einer hochgradig lächerlichen Verbotszone mutiert, sollte schon zu denken geben… Facebook will uns zwar vor bösen Titten schützen (damit Facebook ein „sicherer Ort bleibt“ – Originalaussage), aber dass sie sogar waschechte Scams in den gekauften Werbeanzeigen zulassen und nebenbei bemerkt auch unsere Daten ganz und gar nicht im Griff haben, ist natürlich etwas gaaaanz anderes…

3. Leute die schlechten Content teilen, verlieren an Reichweite. Das ist ansich nichts neues, wobei man auch hier definieren muss: Was ist eigentlich „schlechter Content“? Ich habe und hatte schon immer die Angewohnheit meine YouTube Videos auf Facebook zu teilen. Mir ist klar, dass ich mit Sicherheit eine höhere Reichweite hätte, würde ich die Videos direkt auf Facebook hochladen. Aber ist es deshalb „schlechter Content“?

Die Cashcow - Die derzeit einzige echte Antwort für Affiliatemarketer zu den Änderungen auf Facebook

Es wird noch einschneidender:


4. Messenger wird zu 100% Linkfrei werden – Diese Behauptung kann derzeit nicht wirklich bestätigt werden. Abgesehen von bestimmten Affiliatelinks bzw Weiterleitungen via Digistore, können Links nach wie vor ohne Probleme im Messenger geteilt werden (auch über die Chatbots). Es darf auch bezweifelt werden, dass die Behauptung „100 % werbefreier Messenger“ so überhaupt umsetzbar ist, da ja auch viele Facebook Ads kaufende Werbetreibende, den Messenger als Marketinginstrument einsetzen. Denkbar ist jedoch, dass auch hier weiterleitende Links in Zukunft noch restriktiver gesperrt werden und man hier neue Strategien anwenden muss. Genau diese Strategien findest du übrigens in unserem neuen Kurs die Cashcow! Wir haben einige interessante Inbound-Marketing Hacks entwickelt, mit denen du sogar noch mehr Geld als bisher via Facebook verdienen kannst.


5. Reichweite von Postings mit Links wird auch abhängig gemacht von der Relevanz der Domain. Das bedeutet im Klartext: Kleinere Webseiten, ohne nennenswertes Ranking, oder aber Spamdomains, die ausschließlich nur als Landingpage für teilweise unsaubere Geschäfte dienen, werden in Zukunft auf Facebook kaum mehr wahrgenommen werden, da sie vom System als Spam eingestuft werden und nicht mehr angezeigt werden. Prinzipiell könnte man einfachen , kleineren Scams damit ein Schnippchen schlagen. Allerdings muss auch diese Neuerung sehr kritisch betrachtet werden, da es bekanntlich auch große Scams mit vielen Backlinks und gutem Ranking gibt. Und wenn die dann trotzdem angezeigt werden, in Linkpostings, macht es ja wiederrum irgendwie nicht so viel Sinn…


6. Eine Neuerung die offenbar kaum jemand mitbekommen hat noch: Die Mehrzahl der Seitenbetreiber, kann offenbar mit ihrem Seitenaccount keine Beiträge mehr teilen! Um dies zu tun, muss man einen Beitrag mit seinem privaten Profilaccount teilen. Dann ist es noch möglich. Es ist derzeit unklar, ob dies mit dem aktuellen Facebook Update zu tun hat, oder einfach nur wieder mal ein typischer Facebook Bug ist.

Irgendwie suboptimal, dieses Facebook Update nicht wahr?

Dachte ich auch zunächst, aber mal ganz ehrlich: Affiliate Marketing gab es schon lange vor Facebook und natürlich hat man zahlreiche Möglichkeiten auch außerhalb von Facebook Klicks und gute Umsätze zu erzielen. Aber auch jene, die weiterhin auf Facebook werben wollen (und zwar ohne dem Schalten kostenpflichtiger Ads) können mit den richtigen Methoden das neue Facebook perfekt für sich nutzen! Was mich wieder zur Cashcow bringt! 😉

Das Hauptaugenmerk unseres Cashcow-Kurses liegt im ehrlichen und transparenten Aufbau eines klassischen Affiliate Business in dem der potentielle Kunde/Käufer im Mittelpunkt steht! Und was eigentlich schon immer für ein erfolgreiches Business wichtig war, ist ein hoher „Trust“!

„Vertrauen ist die Währung und der Rohstoff der Zukunft!“

Vertrauen kannst du aber im Regelfall durch das lieblose posten von Affiliatelinks mit ein paar Zeilen Text NICHT generieren! Genau das, passierte aber jahrelang in den Facebook-Gruppen und wird jetzt durch dieses Update wohl stark eingeschränkt, wenn nicht sogar komplett beendet werden. Und jetzt komme ich wieder auf das zurück, was ich bereits am Anfang schrieb: Blogbeiträge zu verlinken sollte auch weiterhin kein Problem darstellen, bzw innerhalb einer Messengerkommunikation seinen Blogbeitrag als Antwort auf eine Anfrage zu senden, dürfte auch nach dem Update weiterhin möglich sein. (Und selbst wenn nicht: Auch hiefür haben wir eine Lösung entwickelt – siehe Cashcow 😉 )

Wie ist also nun die mögliche Vorgehensweise?

Nach derzeitigem Stand kann man wohl sagen: Reine Werbepostings in Gruppen, welche ein paar Zeilen Text und einen Affiliatelink enthalten, waren schon in der Vergangenheit eher sinnlos und sind es jetzt nach diesem Facebook Update noch viel mehr. Gefragt sind (Inbound) Marketing-Strategien mit denen man den potentiellen Kunden Informationen mit Mehrwert zukommen lässt. Damit ihr wisst was ich meine, stelle ich euch hier mal eine meiner in der Vergangenheit durchgeführten Facebook-Kampagnen vor! Wohlgemerkt spreche ich hier wie schon erwähnt NICHT von kostenpflichtigen Facebook-Ads sondern von gewöhnlichen Gruppenpostings.

Wie gestaltete sich der Ablauf:

Schritt 1: Zunächst habe ich folgendes in einer mit über 7000 Leuten frequentierten Gruppe gepostet:

Facebook 17 klicken

Diese Aussage war übrigens nicht gelogen, denn es handelte sich um meine Ergebnisse aus der Bewerbung rund um das Affiliate Chatbot Business! In weiterer Folge sollte sich herausstellen, dass ich diese gute Klick=Sale Quote auch nach dem Facebookposting aufrechterhalten sollte.

Facebook liebt Diskussionen!

Nun haben etliche Leute mit „Bitte Info“, oder „PN“ kommentiert und natürlich gab es zwischendurch auch wieder die üblichen Nörgler, die zumindest ganze Sätze zustande brachten. Was ich aber bei JEDEM dieser Postings machte war zu ANTWORTEN. In etwa so: „Gerne, schick mir einfach eine Nachricht im Messenger, ich schreib dir später zurück!“.

Durch diese ständigen Interaktionen in Form von Postings, entstand hier für das Facebook-System eine richtige Art von Diskussion. (Die „ganzen Sätze“ einzelner Nörgler sind für so etwas übrigens immer sehr hilfreich… 😉 ) Und genau diese Form von „Diskussion“ liebt Facebook… 😉 Der Effekt: Der Beitrag wird dadurch in der Einstellung „beliebteste Beiträge“ sehr lange oben gehalten und erreicht dadurch noch mehr Menschen. Der Fehler den hier übrigens viele begehen ist, dass sie diejenigen die da so mit „PN“ oder „Info“ anschreiben, direkt mit dem Affiliatelink per Messenger anschreiben. Ganz großer Fehler! Zum einen solltest du NIEMALS im Messenger als schriftliche Kommunikation den ersten Schritt setzen, wenn es um Werbung im allgemeinen geht. Dies wird eher als nervig empfunden und ist auch wettbewerbsrechtlich problematisch. Zum anderen ist das direkte Posten von Affiliatelinks sowieso viel zu riskant, da dies meist in einer Linksperre endet.

Schritt 2: Messenger Kommunikation. Nun trudelten also die Anfragen der Leute bei mir im Messenger ein. „Hey Wolf, ich sollte mich melden. Erzähl mir doch mehr drüber..“ usw. usf.

An dieser Stelle begehen viele den nächsten Fehler. Nämlich dass sie nun ohne viel Erklärungen einfach den direkten Affiliatelink zurückposten. Auch das endet nicht selten mit einer Linksperre. (Schon vor dem Facebook-Update übrigens). Wie geht man also vor? Die Lösung lautet: Poste immer PERSÖNLICH, sprich, schreibe das Gegenüber mit seinem Namen an und stelle Informationen mit Mehrwert zur Verfügung! Und bei letzterem darf es sich aber nicht um Weiterleitungslinks (wie es ja auch bei Affiliatelinks der Fall ist) handeln! Die Lösung: Verweise auf themenrelevante Blogartikel!

Ich habe damals jedenfalls ca folgendes geantwortet: „Hallo Max Mustermann! Ich hab alles in meinem letzten Artikel zusammengefasst, da sollten kaum Fragen offen bleiben: https://derwolf.cc/affiliate-chatbot-business-die-vorteile-von-messenger-marketing/ . Falls doch, schreib mich einfach an! lg Wolfgang

Ich habe die Interessenten also auf einen ausführlichen Artikel meiner eigenen Seite, mit einem gewissen Mehrwert geschickt, wo ich sie ausführlich über die Vor- und Nachteile von Messengermarketing aufkläre.

Natürlich enthält dieser Artikel dann logischerweise auch meine Affiliatelinks. Das Ergebnis auch hier: 17 klicken. Einer kauft! Und das nur, weil ich INFORMATIONSMARKETING betrieben habe und das möglichst transparent.

Aber was ist nun das Fazit daraus? Ich würde sagen, Blogartikel mit Mehrwert, werden in Zukunft im Affiliatemarketing noch mehr an Wichtigkeit gewinnen. (Ob mit oder ohne Facebook) So wie auch andere vertrauensbildenden Maßnahmen, die über plumpe Werbung und reines Linkposten hinausgehen.

Eine solche „vertrauensbildende Maßnahme“ stellt zum Beispiel auch eine Strategie dar, bei der du über Facebook zwar Leute auf deine Webseite (oder auch deinen Affiliatelink) bekommst, wo du aber KEINEN EINZIGEN LINK posten musst 😉 In unserem neuen Kurs die Cashcow, erklären wir dir diese Strategie detailiert!

Fazit zum Facebook Update:

Zumindest derzeit scheint es auch nach dem Update keine Probleme mit dem Posten qualitativ hochwertiger Blogartikel auf Facebook zu geben. Und selbst wenn die (a)soziale Plattform nun Amok läuft und überhaupt keine Links mehr im Messenger zulassen würde (was schwer vorstellbar ist, da ich dann einen Massenabgang von Facebook prophezeihe, wenn man nicht mal mehr harmlose Links weiterleiten kann), so gibt es auch dann eine sehr gute Strategie, die in ausführlicher Form in unserem neuen Affiliatestrategie-Kurs die Cashcow erklärt wird.

Tatsache ist aber, dass man nach diesem Facebook Update als Affiliate in Zukunft noch stärker an seinem eigenen „Trust“ arbeiten muss und das Content mit Mehrwert der Schlüssel zum Erfolg ist! Kreativität war sowieso schon immer gefragt und wird in Zukunft noch stärker erforderlich sein! Wer glaubt, dass es ausreicht, einfach nur überall seine Affiliate-Links mit einem läppischen Beisatz zu verteilen, wird in Zukunft noch weniger Erfolg haben. Wer durchstarten will, muss offen sein für alternative Inbound-Marketing Strategien und seinen potentiellen Usern offen und ehrlich begegnen!

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BUILDERALL – All in One Marketing im schonungslosen sieben Tage Test.

Ungefähre Lesezeit: 7 Minuten

Builderall – All in One Marketing als kostengünstige Lösung!

Von Builderall hat wohl schon so ziemlich jeder mal gehört. Entweder in den zahlreichen „Geld verdienen im Internet“ Gruppen auf Facebook, oder über die eine oder andere Googleanzeige.

builderall logo

Was kann Builderall und wofür ist es gut?

Builderall löst eines der gewichtigsten Probleme aller Onlinemarketer und überhaupt aller Personen, die im Internet ihre Geschäfte abwickeln wollen. Und das kann sowohl ein Onlineshop, als aber auch eine simple Landingpage oder Affiliate- oder Unternehmens-Seite sein. Das Hauptproblem bei der Monetarisierung eines Internetprojektes ist, dass man für ein professionelles Business immer mehrere Tools braucht, die man jedoch von verschiedenen Anbietern bezieht. Und das kostet freilich in Summe einiges…

Klassisches Beispiel zur Veranschaulichung: Unsere schon länger bestehende Onlinedating-Landingpage  onlinedatingmiterfolg.com/webinar besteht aus folgenden verknüpften Komponenten:

  1. Hoster (hosttech)
  2. CMS (WordPress)
  3. Design/Sitebuilder (Optimizepress)
  4. Webinar (Everwebinar)

Hinweis: Die zusätzlichen, im WordPress-Panel verknüpften Plugins, die für die Funktionstüchtigkeit der Seite sorgen, zähle ich hier erst mal gar nicht auf.

Das sind also vier verschiedene Anbieter und jeder ist für etwas anderes zuständig und kostet entsprechend.

Wäre diese Landingpage nun mit Builderall gebaut, dann würde ich auch wirklich ALLES über Builderall abwickeln können (inkl. Hosting natürlich). Preislich würde ich mit der Businesslizenz die 44,90 EUR p/Monat kostet, natürlich umgerechnet auch günstiger fahren.

Denn alleine der Everwebinar-Account kostet im Jahr schon rund 450.- Dollar…

Was aber kann man nun konkret alles mit Builderall machen?

Auflistung der wichtigsten Funktionen in Builderall

Hosting

Die Wahl des richtigen Hosters, ist eine der ersten Sachen über die man sich Gedanken macht, wenn man mit einem Projekt online gehen will. Builderall steht hier mittlerweile für schnelle Ladezeiten (zugegeben, dass war vor dem letzten Update noch nicht so) und du ersparst dir von Beginn an weg die Suche nach einem passenden, DSGVO konformen Hoster. Du musst lediglich deine Domain mitbringen, mehr benötigst du aber zusätzlich nicht!

Sitebuilding

Das was man mit zahlreichen WordPressplugins, oder einem Plugin wie Optimize Press bislang zustande gebracht hat, erledigt nun alles im Handumdrehen das Builderall Tool. Mit einem einzigartigen Drag & Drop System, kann man selbst als Anfänger, professionell und schnell Webseiten erstellen und nach seinen Vorstellungen anpassen.

Bildgrafikprogramme

Musste man früher für Grafiken oder Mockups tief in die Tasche greifen, so hat sich das mit Builderall schon fast von selbst erledigt. Hunderte Grafiken und Vorlagen stehen zum bearbeiten bereit und helfen dir auch in diesem Bereich viel Geld zu sparen.

Emailmarketing inkl Tagging

Mailingboss ist der Name des Email-Marketingprogramms mit dem du bis zu 10000 Abonnenten bedienen kannst. Selbstverständlich funktioniert das System auch mit Tagging, so wie man es von bekannten Anbietern wie zb. KlickTipp gewohnt ist. Was bedeutet Tagging? Es heißt nichts anderes, als das du bestimmte Parameter festlegen kannst, die bei bestimmten Ereignissen ausgelöst werden sollen. Beispiel: Der User öffnet deine Mail, klickt aber nicht den Verkaufslink.  Hättest du kein Tagging, wäre der User als Kunde jetzt wohl verloren. Mit Tagging jedoch, kannst du festlegen was in diesem Fall passieren soll. Zb kannst du einstellen, dass nun zwei Tage später ein weiteres  Mail, mit einem anderen Verkaufstext gesendet werden soll, welches den User dann eben doch noch zum klicken animiert. Durch Tagging kannst du also wesentlich deinen Umsatz erhöhen und viel zielgerichteter deine User/Kunden erreichen.
Mailingboss - die ultimative Mailmarketingsoftware

Facebook Chatbot

Facebook Messenger Marketing ist so wie Email Marketing kaum noch aus dem unternehmerischen Alltag wegzudenken. Wenn du einen vollfunktionsfähigen Chatbot wie beispielsweise Manychat oder Soci Power nutzt, kostet ein solcher für sich alleine schon rund 35-40 EUR im Monat! Der Facebook Chatbot von Builderall, ist in der Businesslizenz bereits inkludiert.

Salesfunnel

Die Salesfunnel von Builderall sind durchaus mit Clickfunnels vergleichbar. Clickfunnels alleine kostet bereits 97.- EUR p/Monat. Salesfunnel bietet hier die selben Funktionen und noch einige Vorlagen zusätzlich.

Autoposter

In der Builderall-Businesslizenz sind sowohl Autoposter für Facebook als auch Instagram inkludiert. Du kannst also deine Posts automatisiert vorplanen.

Videoprogramme

Du kannst im Handumdrehen sowohl animierte als auch schwebende Videos erstellen. Und auf deine Seite einbauen.

Webinare

Neben Live-Webinaren bietet dir Builderall nun seit Juli 2018 auch die Möglichkeit automatisierte Webinare zu erstellen und darüber Verkäufe zu lukrieren. In meinem YouTubevideo (siehe unten) gehe ich auf diese Funktion etwas näher ein, erkläre aber auch die Kinderkrankheiten, die hier noch vorhanden sind. Hier darf man aber gewiss auf das nächste Update gespannt sein.

SEO Tools

Eigene SEO Tools (vergleichbar mit Yoast SEO) sorgen dafür, dass deine Webseite auf Google optimal rankt!

Natürlich gibt es da noch viel mehr. Beispielsweise den Marketplace bei dem du eigene Produkte einstellen und dir sogar das Affiliate Netzwerk von Builderall zunutze machen kannst. Auch die Abrechnung erfolgt über Builderall. Dies könnte sich also zu einer ernsthaften Konkurrenz für Digistore24 entwickeln.

Neugierig geworden? Das solltest du auch! 😉 Das tolle ist: Du kannst Builderall voll umfänglich mit der Businesslizenz sieben Tage lang kostenlos austesten! Du gehst keinerlei Verpflichtungen ein und benötigst für den Testaccount lediglich eine EMailadresse! Es gibt also auch keine automatische Verlängerung oder dergleichen.

Solltest du ohnehin eine kostengünstige Lösung für dein Internetgeschäft suchen, dann kannst du hier einen von drei Tarifen wählen:

Zur Auswahl stehen die Tarife „Web Presence“, „Digital Marketing“ sowie „Builderall Business“.

Builderall Tarife
Alle Tarife sind MONATLICH KÜNDBAR! Es handelt sich also nicht um irgendwelche Abos an die man ewig gebunden ist!

Geld verdienen mit Builderall?

Wirklich spannend wird`s, wenn man sich den Businessplan ansieht. Das Vergütungsmodell zählt zu den attraktivsten Beispielen, die mir in meiner über zehnjährigen Onlinetätigkeit untergekommen sind.

100% Provision beim Erstumsatz und zusätzlich 30% Rev Share (monatliche Beteiligung an Folgeumsätzen)

Vorweg: Eine Webseite und bestimmte Tools, benötigst du für dein Internetbusiness sowieso. Aber wenn du mit dem von dir gewählten System dann zusätzlich auch noch Geld verdienen kannst, weil es aufgrund deiner Empfehlung auch von anderen verwendet wird, dann wäre das doch eine super Sache, oder? Es bedeutet unterm Strich nämlich, dass die Nutzung des gesamten Systems für dich praktisch kostenlos wäre – ja im Idealfall sogar Gewinn abwirft.

Was kann man also mit Builderall verdienen?

Wie oben schon erwähnt, gibt es auf den ERSTVERKAUF (also den allerersten Umsatz, den der von dir vermittelte Kunde „fabriziert“) ganze 100% Provision. Hier verdient Builderall also zunächst mal rein gar nichts. Entscheidend ist also, dass der User zufrieden ist und Builderall auch weiterhin nutzt. Wir erinnern uns: Builderall ist monatlich kündbar! Es ist also sehr wichtig, dass Builderall beim User Vertrauen aufbauen kann und die Tools auch entsprechend überzeugend funktionieren. Das tun sie auch!

Bleibt ein User also Builderall treu, dann bezahlt er fortan monatlich den von ihm gewählten Tarif. Im günstigsten Fall, ist das im Tarif „Web Presence“ 8,90 EUR im Monat, bei „Digital Marketing“ 26,90 EUR und mit der Businesslizenz 44,90 EUR. Von diesen Beträgen bekommst du nun fortlaufend jedes Monat 30% Provision ausgeschüttet. Solange eben, wie der User dabei bleibt.

Aber jetzt kommt das Beste. Im Affiliate- wie auch im Networkmarketing werden ja meistens auch die zweiten Ebenen vergütet. So weit so gut und nicht wirklich ungewöhnlich. Für gewöhnlich liegt hier die Provisionshöhe aber zumeist nur bei rund 5 bis maximal 10%. Im Builderall-Business erhältst du auch in der zweiten Ebene noch 30% Provision!  Und das ist RICHTIG GUT! 😉

Wichtig dabei zu wissen: Builderall kann nur mit der Business-Lizenz beworben werden! Um also selbst dein Builderall-Business aufzubauen und damit Geld zu verdienen, brauchst du selbst die Business-Version. Und das ist auch verständlich. Denn wenn du erst mal siehst, wie umfangreich die Funktionen in der Business-Lizenz sind, wirst du auch verstehen, warum jemand, der am Empfehlungsprogramm teilnehmen will, auch wirklich wissen sollte, wovon er spricht!

Ein paar „laute Gedanken“ zum Business-Modell:  Man wird ja im Internet immer wieder mit zahlreichen Geschäftsmöglichkeiten konfrontiert. Nicht wenige davon sind schlichtweg unseriös oder hinterlassen zumindest einen fahlen Beigeschmack. Vorallem geht es ja um die Fragen:

Worin liegt der Mehrwert für einen Nutzer? Wird ihm durch das Produkt geholfen? Kann er es sinnvoll einsetzen?

Und diese Fragen können bei Builderall ganz klar mit einem eindeutigen JA beantwortet werden.

Bedeutet das nun, dass bei Builderall alles super-rund und perfekt läuft? Nein, keineswegs! Builderall ist nicht nur ein Tool, sondern auch eine riesige, weltweite Community die fast täglich wächst. Und diese Community tauscht Erfahrungen aus, unterstützt sich gegenseitig und hilft dabei mit, Builderall nach und nach zu verbessern. Anhand der laufenden Updates kann man schön erkennen, dass sich Builderall laufend weiterentwickelt und verbessert.

Langsame Ladezeiten? Schlechte Betaversion?

Ja, davon liest man immer wieder. Und tatsächlich gab es bei den ersten Builderall-Versionen noch den einen oder anderen Bug und das eine oder andere Problem mit den Ladezeiten. Aber diese Probleme gehören der Vergangenheit an! Die Ladezeiten sind längst perfekt und die Bugs der Betaversionen sind ebenfalls bereits alle ausgebügelt. Es ist im Grunde genommen so, wie bei allen Systemen, die neu auf den Markt kommen. Zu Beginn gibt es Anlaufschwierigkeiten und da und dort Probleme. Deshalb gibt es ja „Betaversionen“ bei denen die Nutzer auch nach Feedback und Verbesserungsvorschlägen gefragt werden. Und hier muss man Builderall wirklich zugute halten, dass sie permanent dran sind, die Plattform zu erweitern und aufzubauen.

Builderall eine echte Konkurrenz für WordPress?

Davon höre ich immer wieder, aber ich finde, dass der Vergleich hinkt. WordPress ist halt einfach ein CMS und sonst nichts. Builderall ist natürlich AUCH ein CMS, aber darüber hinaus viel mehr. Klar ist: Wer Builderall vollumfänglich verwendet, braucht natürlich kein WordPress mehr. Was mich angeht, werde ich trotzdem bei vielen Seiten nicht auf WordPress verzichten wollen, weil ich es einfach vom Handling her gewohnt bin.

Mein sieben Tage Test:

Ja, auch ich habe die Businesslizenz vor meinem Kauf erst mal getestet. Das kannst du übrigens auch tun unter diesem Link: 7 Tage testen (keine automatische Verlängerung! Du brauchst nur eine Mailadresse.)

Mein vollständiges Fazit zu meinem sieben Tage Test, kannst du dir hier auf YouTube ansehen:

FAZIT: Builderall ist nicht nur ein geniales „All in One Tool“ sondern gleichzeitig auch eine seriöse Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen.

Ich muss gestehen: Bei mir hat es einige Überzeugungsarbeit gebraucht, aber ich bin mittlerweile froh, dass diese Überzeugungsarbeit gefruchtet hat. 😉 Denn als von Haus aus skeptisch eingestellter Mensch, sucht man natürlich immer gerne nach Haken. Dergleichen gibt es bei Builderall nicht wirklich. Es stellt sich lediglich für den Nutzer die Frage, ob er damit arbeiten will und kann, oder nicht. Dabei sollte man natürlich berücksichtigen, dass jede Verwendung eines neuen Systems einer gewissen Eingewöhnungsphase bedarf.

In Europa ist Builderall übrigens noch nicht so verbreitet wie beispielsweise in den USA. Dort gibt es bereits die ersten „Builderall-Millionäre“ die ihren Traum mit einem eigenen Internet-Business verwirklicht haben. Vielleicht ist dir selbst schon aufgefallen, dass nur sehr wenige der großen, deutschsprachigen Marketer Builderall bewerben. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass Builderall eben wirklich NEU ist im deutschsprachigen Sektor. Es gibt aber auch noch andere Gründe, die ich in meinem Youtubevideo aufzähle. Für dich stellt es jedenfalls eine einmalige Chance dar, von ANFANG AN DABEI ZU SEIN! Diese Chance solltest du nutzen:

Hier zum kostenlosen sieben Tage Testaccount anmelden (Keine automatische Verängerung) << KLICK

 

Hier direkt zur Businesslizenz anmelden und damit Geld verdienen. << KLICK

 

 

Links posten in Foren und Blogs? Macht das noch Sinn?

Ungefähre Lesezeit: 3 Minuten

Links posten um seine Seite bekannt zu machen? Das solltet ihr beachten! Die bestenTipps für Seitenbetreiber!

Wer auf externen Seiten Links posten will, um sein Seitenprojekt bekannter zu machen, muss heutzutage mehr beachten als noch vor einigen Jahren! Wohlgemerkt sprechen wir von Links in Foren und Blogs, also nicht die klassischen Bekanntmachungen auf diversen Socialmediaseiten wie Facebook & Co. Und: Wir sprechen hier NICHT von klassischen Affiliatelinks (ganz unten gehe ich auf dieses Thema auch noch kurz ein), sondern von Webseiten bzw Landingpages auf denen du dein Projekt/Produkt präsentierst. Bevor wir klären, worauf man beim Veröffentlichen eines Links in einem Forum oder Blog achten sollte, klären wir doch mal ab, inwiefern sich das Ganze heutzutage überhaupt noch lohnen kann.

Links posten außerhalb von SocialmediakanälenSocialmediakanäle eignen sich heutzutage wunderbar dazu, seine Links zu posten und seine Webseite bekannter zu machen. Und wie sieht es außerhalb aus?

Links posten außerhalb von Facebook & Co? Bringt das was?

Vor dem Facebookzeitalter gab es natürlich ein gutes Argument für das absetzen von Links in Foren und Blogs.  Wer seine Seite bekannt machen wollte, aber auf teure Googleads und sonstigen Trafficeinkauf verzichten wollte, musste eben in Foren Links posten. Schon damals war es eine gewisse Kunst, die Links so unterzubringen, dass sie einer etwaigen Überpüfung durch den Foren-Admin standhielten. Tatsächlich wurde aber damals schon, ein nicht beträchtlicher Teil von getarnten Werbeeinschaltungen schlichtweg als Spam identitfiziert und gelöscht. Sehr zum Leidwesen des Posters. Schaffte man es jedoch seine Links dauerhaft zu platzieren, so bedeutete dies nicht nur Besuchertraffic aus dem jeweiligen Forum oder Blog wo der Link gepostet wurde. Es bedeutete damals mitunter auch eine Höherstufung im Google-Ranking und so einen weiteren Schritt in Richtung Platz eins der Suchmaschine.

Links posten für das Googleranking?

Links posten für das Googleranking?

Genau letzteres spielt heute jedoch keine Rolle mehr. In den letzten 10-15 Jahren, haben sich zahlreiche Webmaster extrem bemüht, ihr Ranking in Suchmaschinen wie Google, sowie Bing, durch das platzieren von Backlinks zu verbessern. Diese Bemühungen waren mitunter sicherlich von Erfolg gekrönt, doch ist von diesem Erfolg nach den letzten Google-Updates nicht mehr viel übrig geblieben. Viele externe Links zu seiner Webseite zu haben, hat heute also kaum noch einen nennenswerten Einfluß auf das Ranking bei Google. Viel entscheidender wurden andere Faktoren, wie beispielsweise Ladezeiten, Lesbarkeit, Verweildauer der Nutzer und natürlich am wichtigsten: Die Qualität des Inhalts!

mit Backlinks ist Vergangenheit!

Warum also sollte man sich die Mühe machen und noch in Foren und Blogs Links posten?

Ganz einfach! Weil es bei bestimmten Postings in bestimmten Blogs und Foren durchaus auch eine fast dauerhaft anhaltende TRAFFICLAWINE geben kann! 😉 In meinem aktuellen Businessverteiler berichte ich derzeit etwas konkreter darüber, auf welchen Seiten du sehr effektiv deine Links posten kannst!

Wie jedoch oben schon erwähnt, gibt es verschiedenste Dinge beim posten zu beachten. Die drei wichtigsten Tipps habe ich dir in diesem kurzen Youtubevideo zusammengefasst:

Anhand des Beispiels der Seite gutefrage.net erläutere ich dir, wie du am Besten vorgehen kannst.

Links posten auf gutefrage.net
Links posten auf gutefrage.net

Ergänzender Tipp zum posten von Links in Foren wie zb gutefrage.net:

Es gibt allerdings noch einen SEHR WICHTIGEN Tipp, den ich in diesem Video nicht erwähne! Und da ziehe ich noch mal die Seite gutefrage.net als Beispiel heran. Auf gutefrage.net hast du die Möglichkeit themenspezifisch deine Seitenlinks zu posten und deine Webseite somit bekannter zu machen. HINWEIS: BITTE UNBEDINGT DAS VIDEO VORHER ANSEHEN BEVOR DU ZUR TAT SCHREITEST!

Was allerdings nach getaner Arbeit (unter Berücksichtigung aller im Video erwähnten Tipps) auch wichtig ist zu erwähnen: Sowie du den Link gesetzt und dich ausgeloggt hast: BLEIB AUSGELOGGT UND LOGGE DICH NIE WIEDER EIN!

„Warum?“, wirst du dich jetzt fragen.

Ganz einfach. Solltest du mit einem Account mehrere Links gepostet haben und dieser Account bei einer nachträglichen Überprüfung dann vielleicht doch mal geschlossen werden, so sind gleich mit einem Schlag alle Backlinks weg! Erstelle dir also für jeden Link einen eigenen Account! Das mag zunächst aufwändig klingen, aber so kompliziert sind die Anmeldeverfahren letzendlich nicht und eine Gmailadresse für die Registrierung hast du ebenfalls in Nullkommanichts angelegt.

Und wie verhält es sich mit dem posten von Affiliatelinks?

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass das posten von klassischen Affiliatelinks in Foren und Blogs heutzutage eher zum scheitern verurteilt ist. Zwar gelingt es gelegentlich beispielsweise Digistorelinks welche mit Shorturldiensten abgekürzt wurden durchzubringen, aber diese sind beispielsweise auf Facebook wesentlich einfacher und effektiver einzusetzen. Letztendlich kommt es aber darauf an, wie gut der Inhalt des jeweiligen Links zum Foren- bzw Blogthema passt und ob sich der Themenverfasse durch einen Affiliatelink nicht gestört fühlt.

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