Kopplungsverbot unter DSGVO – Ein Problem für Onlinemarketing?

Kopplungsverbot – problematisch für Onlinemarketing?

Über die DSGVO scheiden sich ja so manche Geister und gerade im Onlinemarketingbereich macht derzeit das Unwort Kopplungsverbot von sich Reden.

Was bedeutet Kopplungsverbot?

Obwohl das Wort Kopplungsverbot in der gesamten DSGVO kein einziges Mal erwähnt wird, bedeutet es sinngemäß nichts anderes, als dass Einwilligungen (zb zur Zusendung von Newslettern) freiwillig erfolgen müssen und nicht an andere zusätzliche Lockmittel wie beispielsweise „Freebies“ (also kostenlose E-Books usw) gekoppelt werden dürfen.

In der DSGVO lautet die Formulierung:

Bei der Beurteilung, ob die Einwilligung freiwillig erteilt wurde, muss dem Umstand in größtmöglichem Umfang Rechnung getragen werden, ob unter anderem die Erfüllung eines Vertrags, einschließlich der Erbringung einer Dienstleistung, von der Einwilligung zu einer Verarbeitung von personenbezogenen Daten abhängig ist, die für die Erfüllung des Vertrags nicht erforderlich sind.

Im Erwägungsgrund 43 heißt es dazu konkreter:

Die Einwilligung gilt nicht als freiwillig erteilt, wenn zu verschiedenen Verarbeitungsvorgängen von personenbezogenen Daten nicht gesondert eine Einwilligung erteilt werden kann, obwohl dies im Einzelfall angebracht ist, oder wenn die Erfüllung eines Vertrags, einschließlich der Erbringung einer Dienstleistung, von der Einwilligung abhängig ist, obwohl diese Einwilligung für die Erfüllung nicht erforderlich ist.

Aber nicht nur das klassische Onlinemarketing ist vom Kopplungsverbot betroffen, sondern auch noch andere Bereiche, wie beispielsweise Gewinnspiele im Direktmarketing, dass Veranstaltungswesen in Bezug auf die erzwungene Einwilligung zum fotografiert und gefilmt werden als Besucher, usw. usf. Seitens der Gerichte wird es hier noch bestimmt einiges an Klärungsbedarf geben.

Aber wie sieht der Wolf die ganze Problematik eigentlich in Bezug zum Thema Onlinemarketing? Dazu habe ich ein kleines Video von den Affilidays in Köln gedreht und ihr werdet vielleicht überrascht sein:

Neben dem Kopplungsverbot bringt die DSGVO aber auch noch viele andere Neuigkeiten mit sich, die ihr als Webseitenbetreiber unbedingt beachten solltet. Wer als WordPress-Seitenbetreiber in dem ganzen Dschungel nicht mehr durchblickt, dem empfehle ich diesen kostengünstigen, aber sehr umfangreichen WordPress-DSGVO Kurs <<

Facebook Autoposter – Was kann das Teil?

Facebook Autoposter – „Spezial-Tipps“

Sein Online-Geschäft zu automatisieren ist eine der wichtigsten Herausforderungen auf dem Weg zur totalen Unabhängigkeit. Zeit ist Geld und aus dem Grund sollte man immer schauen, dass man bestimmte Tätigkeiten entweder an externe Mitarbeiter auslagert, oder eben technische Maßnahmen setzt, die mithelfen Prozesse digital zu automatisieren.

Der Facebook Autoposter von NW Cloud macht genau das und es ist nicht mal übertrieben zu behaupten, dass man tatsächlich damit Geld im Schlaf verdient. Nun habt ihr sicherlich da und dort bereits diverse Werbevideo`s zum Autoposter (übrigens oft auch „Gruppenposter“ genannt) gesehen und euch hinterher gefragt: „Ist das was für mich?„.

Gerade wenn es um die Bewerbung von eigenen, aber auch Drittanbieter-Produkten geht und du im Affiliatemarketing tätig bist, leistet der Auto- bzw Gruppenposter wertvolle Dienste. Zahlt es sich also aus, dass Teil auszutesten?

Nun: „Der Wolf“ wäre nicht der Wolf, wenn er sich das Tool nicht etwas genauer unter die Lupe genommen hätte, um euch vielleicht bei der Beantwortung der oben erwähnten Frage zu helfen. Lange Rede kurzer Sinn: Der Facebook Autoposter ist ein sehr sinnvolles Tool, welches euch tatsächlich helfen kann eure Umsätze zu automatisieren! Es gibt allerdings ein paar wichtige Dinge zu beachten und deshalb solltest du dir nachfolgendes Video vollständig ansehen und kurz auch mal einen Blick auf das unten gepostete Update werfen! Es wird sich für dich lohnen!

Vielleicht auch nochmal zur Klarstellung: Der Facebook Autoposter hat eben nichts mit der allseitsbekannten Schaltung von Facebook-Werbekampagnen gegen Geld zu tun! Es handelt sich um einen automatischen Gruppen und Fanseiten-Poster der autark vom Facebook Werbe- bzw Businessmanager läuft!

Es spielt jedenfalls keine Rolle ob du arbeitest, Urlaub machst oder deinen Rechner ein- oder ausgeschalten hast. Sämtliche Postingaufgaben (welche früher sehr viel Zeit in Anspruch genommen haben) werden vom Facebook Autoposter und der NW Cloud vollautomatisch erledigt. Du setzt die Postings einmal auf, lehnst dich zurück und geniest das Leben! 😉 Oder widmest dich anderen wichtigen Dingen für dein Geschäft, während deine Werbebotschaften vollautomatisiert auf Facebook gepostet werden! Ohne das du etwas dafür zahlen musst!

Hier geht es direkt zum Facebook Autoposter

UPDATE1 29.05.2018:

Bei den Facebook-Apps gab es kürzlich eine Umstellung und schon bald wird es nur noch möglich sein, seine Apps ausschließlich über ssl Verschlüsselung zu betreiben! Aber auch dafür wurde bei NW Cloud vorgesorgt! Wer die NW Cloud Domain auf https umstellen möchte (bzw dies spätestens bis August 2018 sowieso machen muss) schreibt einfach an den Support der NW Cloud! Gegebenenfalls bekommt man dann (je nachdem wann der Kauf erfolgt ist, eine neue IP zugewiesen) Ich habe dies auch gemacht und wie schon in der Vergangenheit, hat der NW Cloud Support wieder super rasch agiert und in weniger als 6 Stunden alles erledigt! Genau so soll es sein!

UPDATE2: Weil ich öfters danach gefragt werde, wie „kompliziert“ das Einrichten ist und ob außer dem Kauf selbst noch eine Investition nötig ist.

Zum einrichten: Es sind mehrere Schritte erforderlich, so muss zum Beispiel in developers.facebook eine App erstellt werden und diese mit der Cloud verbunden werden! Aber keine Angst: Die Schritt für Schritt Anleitungen von NW Cloud sind wirklich genial und du kannst sie dir jederzeit auf Youtube ansehen, falls du zusätzliche Hilfe benötigst. Außer der Investition in den Autoposter brauchst du lediglich eine einfache Domain die du dir zb bei Namecheap (hier könntest du auch anonym registrieren) oder Hosttech (sehr zu empfehlen!!) für ein paar Euro kaufen kannst. Hiezu reicht eine günstige Domain aus, da der Domainname nicht entscheidend ist für das posten in der Cloud. Günstige Domains mit Endungen wie xyz, oder info gibt es schon ab einem EUR im ersten Jahr. Also kein Drama…

 

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