Der bissige Jahresrückblick 2020 – Corona, Scammer, Spammer und neue Projekte

Ungefähre Lesezeit: 8 Minuten

Der Jahresrückblick 2020 in Sachen Online-Geschäfte spiegelt ein aufregendes Jahr voller Höhen und Tiefen wieder. Wobei sich die „Tiefen“ vor allem auf die uns allen bekannten Einschränkungen in Bezug auf Corona beziehen und die „Höhen“ auf die markant gewachsenen Umsätze im Bereich Affiliate Marketing, Kommunikation und IT.

Der Jahresrückblick 2020 aus der Sicht vom Wolf:

Januar/Februar/März 2020 – Corona wird zunehmend zum internationalen Problem.

Und das betrifft auch mich, denn ich hätte so wie schon im Vorjahr als Speaker auf zwei internationalen Messen auftreten sollen. Daraus wird natürlich nichts. Alle Messen abgesagt, im März folgt dann ein Lockdown.

Der Vorteil: 90% unserer Firmenumsätze werden mit Onlinegeschäften getätigt. Dies sind sowohl eigene digitale Produkte wie unser Filmlizenzprodukt Moviecash oder der Videokurs Cashcow. Aber auch Drittpartnerprodukte von ca 30 verschiedenen Partnerprogrammen, die wir über Affiliate Marketing vertreiben.

Die Leute sind vermehrt zu Hause und so wird das Geld welches im Offline Handel gespart wird, vermehrt Online ausgegeben. Ich bin ein Krisenprofiteur. Ich nutze die Zeit, um den Großteil der Firmen-Infrastruktur ins Homeoffice zu verlegen. Mehr Zeit für Familie, mehr Zeit um Online Baustellen anzugehen und natürlich mehr Umsatz. Das merken auch viele meiner rund 3500 Affiliatepartner. Persönlich kann ich der Krise nur Vorteile abringen. Bis auf die eingeschränkten Reisemöglichkeiten. Aber wenn man die Jahre zuvor ohnehin die halbe Welt gesehen hat, kann man auch damit leben. Das beste aus der Situation machen, lautet die Devise. Aber nicht falsch verstehen: Natürlich bin ich auch froh, wenn dann irgendwann im Laufe des Jahres 2021 hoffentlich wieder Normalität einkehrt.

Jahresrückblick 2020
Nicht faul rumliegen! Der beste Zeitpunkt AKTIV zu werden ist JETZT!


Jahresrückblick April 2020 – Corona-Leugner und Relativierer machen im Netz mobil. Nicht uneigennützig…

Ja, ja. Der „pöse, pöse Mainstream“. Sich gegen den „Staatsfunk“ und alles „Systemtreue“ zu stellen, dürfte bei manchem schon ausreichen, um sich der im Frühjahr entstehenden Querdenker Bewegung und anderen Corona Verharmlosern anzuhängen. Das nicht nur die „pöse pöse Pharmaindustrie“ von Corona profitieren wird, sondern vor allem die Querdenkerbewegung rund um ihren Gründer Michael Ballweg, scheint vielen (noch) nicht klar zu sein. Dabei wird hauptsächlich im Netz sehr viel Werbung gemacht. Leute wie Ballweg, Bhakdi, Schiffmann und Co verdienen auf unterschiedlichste Art und Weise ein kolportiertes, kleines Vermögen, mit dem „Systemhass“ und der Leichtgläubigkeit der Menschen. Dabei werden Fakten verdreht und geleugnet und die Pandemie verharmlost oder ganz weggedichtet. Teilweise auf extrem lächerliche, leicht durchschaubare Art und Weise.

Als „Corona Schwurbler“ im Netz tätig zu werden, scheint sich jedenfalls zu lohnen. Ich habe schon mal darüber geschrieben. Ein gewisser Anwalt Jun, wird gegen Ende des Jahres 2020 das ganze Querdenker-Konstrukt auffliegen lassen. Bis dahin blühen die (Online)Geschäfte rund um die Coronaskeptiker. Was mich angeht: In meinem Umfeld gibt es (Stand 1. Januar 2021) bis jetzt 15 Erkrankte (sieben davon schwerer) sowie einen Todesfall.

Auch Internetmarketer wie ein gewisser David Brych von „5 Ideen“, oder „philosophische Influenzer“ wie Gunnar Kaiser (der ewige Relativierer) bieten in Ihren YouTube Kanälen Corona-Verharmlosern und Leugnern ihre Bühne. Ich entfreunde und deabonniere entsprechend. Nicht weil diese Herrschaften anderer Meinung sind. Sondern weil sie als öffentliche Personen, keine auf wissenschaftlichen Fakten basierenden Meinungen zulassen und lieber monetarisierte Schwurbler zu Wort kommen lassen, die längst wiederlegt sind. So etwas nenne ich schlichtweg unverantwortliche Unterstützung zur Volksverblödung, zum Zwecke der eigenen Reichweitensteigerung. Der beste Beweis sind die geposteten Nachrichten in den Kommentarspalten oben erwähnter Herren. Soviel Einfältigkeit (um nicht zu sagen grenzenlose Dummheit) ist kaum zu ertragen.

Mittlerweile steht fest: Bhakdi, Wodarg, Schiffmann und Co irrten in mehrfacher Hinsicht gewaltig. Wer es nicht glaubt: Einfach mal die Äußerungen der Herrschaften aus dem Jahr 2020 noch mal nachhören. Und die Quatschjura-Klage gegen Dr. Drosten, seitens eines bestimmten Anwaltes, war wie schon vermutet nur Mittel zum Zweck um ein paar naive Aluhutträger um 800.- EUR zu erleichtern. Das ändert übrigens nichts an der Tatsache, dass so manche Regierenden gewaltige Kommunikationsfehler gemacht haben.

Natürlich sind einige Verordnungen (und das betrifft sowohl Deutschland wie auch Österreich) durchaus hinterfragenswert um nicht zu sagen: Unlogisch bis manchmal auch dumm. Deshalb solllten wir auch in alle Richtungen hin wachsam bleiben. Auch wenn sicherlich keine „Diktatur“ droht, wie uns so manche Schwurbler weißmachen wollen. Wir haben in Österreich eine Legislative, eine Judikative und eine Exekutive. Drei voneinander getrennte Einheiten und: Einen Verfassungsgerichtshof, na schau mal einer an… Der kippt dann mitunter so manche Fehleinschätzungen diverser regierungsbeauftragter Juristen.

Das ist eben der Unterschied zwischen mir und anderen „Skeptikern“. Ich schiesse auch schon mal gegen alle, wenn es sein muss…

Kein Wunder jedenfalls, dass bei so manch fragwürdiger Kommunikationsstrategien seitens der Politik bestimmte Leute den Groll des einfachen Bürgers für sich nutzen. Sich gegen den Mainstream zu positionieren (und wenn die Fakenews noch so dämlich sind) kann sich auf YouTube, Facebook und co bei bestimmten Gruppen offenbar lohnen. Respekt vor jedem, der sich nicht dazu verleiten lässt, oder gar gegen diese Volksverdummung aus der (Pseudo)-Alternativecke angeht.

Neues vom Skyway Scam

Neues? Nein, stimmt so nicht ganz, denn warum sollte ein Scam plötzlich das vorlegen, was er großspurig die letzten rund 5 Jahren immer wieder angekündigt (und dann nicht gehalten) hat? Das peinliche Pseudo-Seilbahnkonstrukt aus Weißrussland ist eigentlich so lächerlich, dass ich nach meinem im Jahre 2018 veröffentlichten kleinen Aufklärungsvideo gar nicht vorgehabt hätte noch mal darüber zu berichten. Dann gabs aber jemanden, der es genau wissen wollte und versuchte uns in seiner Funktion als provisionsbeteiligter Scam-Vermittler zur Löschung dieses Videos zu nötigen. Dabei schreckte er auch vor rund 20 betrunken wirkenden Droh-Mails und rechtlich sehr bedenklichen Aussagen nicht zurück. Es ist mir immer wieder ein Rätsel was sich manche Leute denken – oder eben auch nicht denken. Und ups.. So ein Pech aber auch, dass der gut vernetzte Wolf zufällig Kontakte zu Anonymous Austria hat und dann ausgerechnet unser Drohmail-Schreiber einem dieser Jungs in die Falle getappt ist. Das Ergebnis des ganzen Krimis kann man in diesem außergewöhnlichen Video ansehen:

Jahresrückblick 2020 - Scam


Die von uns geforderte Unterlassungserklärung wurde dann übrigens auch unterschrieben (wir hätten auch tatsächlich geklagt, hätte er es nicht getan). Dafür versuchte er noch in peinlicher Manier uns eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts vorzuwerfen, was uns und unsere Anwälte freilich recht amüsiert hat, angesichts der Tatsache, dass wir in seinem Sinne noch so nett waren, seine Identität zu schützen. Aber gut, was erwartet man von jemanden, der an Stützmastabstände von sieben Kilometern glaubt… Wenn`s schon an elementaren Physikkenntnissen scheitert, warum sollte es dann mit Jura klappen? Jedenfalls bin ich dem guten Mann dann letztendlich sogar doch noch entgegen gekommen und habe zur allgemeinen Beruhigung der Lage, bei einigen Forenteilnehmern ein gutes Wort für ihn eingelegt. Die wären nämlich nicht so nett gewesen wie ich, was sich an einem angeblich versendeten „Liebesbrief“ von Anonymous AT an den Hr. Skyway-Spammer herauslesen lies. Dafür sollte er mir dankbar sein… (Kleiner Insider)

By the way: In der Zwischenzeit wurde Skyway aufgrund mehrfacher Anzeigen bei der FMA (auch von uns) in Bezug auf den oben im Video geschilderten Fall eben dort zu einem hierzulande illegalen Investment erklärt. Siehe hier. Aber vielleicht kommt er ja noch, der im Video garantierte „Marktstart 2020“. Achso… Ne…

Hochpreis Coaching Boom

Zwar kein Scam im Sinne wie der oben genannte Fall, aber dennoch ist es erstaunlich, mit welchen Frechheiten manche Leute oft so um die Ecke kommen. Deshalb soll auch das Thema Hochpreis Coachings bei diesem Jahresrückblick nicht unerwähnt bleiben. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder Unternehmer für seine Preisgestaltung selbst verantwortlich ist und natürlich auch höhere Preise verlangen kann, wenn er meint, dies wert zu sein. Da wären dann übrigens aber noch die Wörter „Verhältnismäßigkeit“ und „Professionalität“. Kleines aktuelles (und laut Userberichten auf „Trust Pilot“ angeblich gerichtsanhängiges) Beispiel aus der Milchbubi Ecke: Schenkt man den Einträgen auf „Trust Pilot“ entsprechenden Glauben, dürfte ein gewisser „Sven L.“ (angeblich erst 21 Jahre alt) sich auf Hochpreiscoachings spezialisiert haben und in Sachen „Preis/Leistungsverhältnis“ offenbar etwas über die Stränge geschlagen haben.

Auch Benedikt Kluth vom YouTube Kanal „Knowledge of Good and Evil“ berichtet in diesem Video mit welch dreisten Methoden Sven L. und sein damaliger Partner angeblich sogar Minderjährige (so nachzulesen auf Trust Pilot) in sündhaft teure Coachings verleitet haben. Bei einem Fall ist laut Kluth sogar von Verträgen in der Größenordnung von 60.000 EUR die Rede. Die Gegenleistung dafür: Offenbar mickrig bis unverschämt, wenn man der Interpretation von Kluth, sowie den Erfahrungsberichten auf Trust Pilot vertrauen kann. Selbst Insolvenzen, stehen wegen der hohen Verschuldungen der Coachingteilnehmer, die laut Berichten bei Trust Pilot angeblich unter zweifelhaften Gewinnversprechungen zu zahlungspflichtigen Kunden gemacht wurden, im Raum. Im diesem Fall, geht es um Coachings zum Thema „Drop Shipping“, eine meiner persönlichen Meinung längst ausgediente, aktuell viel zu riskante Geschäftsmöglichkeit, von der man derzeit tunlichst die Finger lassen sollte als Neueinsteiger.

Das tragische an der Sache: Wenn junge Menschen sich in solche Verträge reintheatern lassen, monatliche Ratenzahlungen von 5000.- EUR zu begleichen haben, während das angelernte Geschäftskonzept aber hinten und vorne nicht funktionieren dürfte, welcher Eindruck entsteht bei diesen jungen Leuten dann in Sachen Online Marketing? Welche positiven Assoziationen zum Thema „Geld verdienen im Netz“ sollen denn da noch bitte entstehen, nach solchen Erlebnissen? Persönliche Meinung: Ich hoffe wirklich, dass in diesem Fall ein Richter solchem Treiben ein Ende setzt.

Builderall V.4.0 im Jahresrückblick

In der Vergangenheit hatte ich nicht mit Kritik gespart, wenn es um Builderall ging. Ich muss in diesem Jahresrückblick jedoch wirklich anerkennen, dass sich die Plattform in den letzten 24 Monaten immer wieder erweitert und verbessert hat. Und nun setzte Builderall im Jahr 2020 mit seiner Version Nr. 4 ganz neue Massstäbe in Sachen Online Marketing. In einem Interview mit Katharina Kislewski besprachen wir etwas detailierter die Änderungen rund um das beliebte All In One Marketingtool. Für mich eine der interessantesten (Weiter)Entwicklungen in diesem Jahr. Aber auch das Partnerprogramm kann sich durchaus sehen lassen. Während ich diesen Artikel schreibe, befinde ich mich immerhin auf Platz 487 in der Affiliate-Weltrangliste. Hier Builderall ansehen << Das Partnerprogramm von Builderall zählt für mich zu den Besten des letzten Jahres.

Bitcoin comeback

Beim Jahresrückblick 2020 darf auch das Thema Krypto nicht fehlen. Seit ca. Oktober 2020 erlebten wir einen massiven Anstieg von virtuellen „Währungen“. Auch der Wolf profitiert davon, denn für meine im Jahr 2016 für 126.- EUR angekauften „Waves“, hätte ich im November 2020 fast 4500.- EUR erhalten. Vor allem der Bitcoin gab/gibt mächtig Gas, was vor allem an folgenden Faktoren liegt:

1. In Krisenzeiten boomen bekanntlich alternative Zahlungsmöglichkeiten sowie Gold

2. Vermehrt bekunden große Privatinvestoren wie beispielsweise Elon Musk ihr Interesse am Bitcoin. (Wobei man Herrn Musk bekanntlich nie überbewerten sollte, wenn solche Aussagen getätigt werden).

3. Paypal kündigte an, dass ihre US-Kunden künftig über ihre Plattform Bitcoins kaufen und verkaufen, sowie aufbewahren können.

Persönliche Meinung: Letzter Punkt war wohl der Haupttreiber für den Kursanstieg.

Meine Einschätzung: Ein bißchen wird`s wohl noch nach oben gehen, aber das Ende der Fahnenstange wird wohl bald wieder erreicht sein und es geht garantiert wieder steil bergab. Bis zum nächsten Hype… Also ganz cool bleiben Leute. Niemand wird hier wirklich reich! 😉 Okay, sagen wir mal, so gut wie niemand…

Jahresrückblick 2020

TikTok – unterschätzte Videoplattform?

Eine Hype sollte bei diesem Jahresrückblick nicht unerwähnt bleiben: Im Jahr 2020 machte die Socialmedia Plattform TikTok besonders von sich reden. Bis vor wenigen Monaten war mir die Plattform ausschließlich in Sachen angeblicher Datenschutzprobleme aufgefallen. Aber dann begannen erste Affiliates von mir, immer wieder Umsätze mit unseren Produkten zu generieren. Und dann musste ich mir die Sache wohl oder übel mal ansehen. Und ich muss gestehen: Ich habe meine negativen Vorurteile schnell über Bord geworfen. TikTok funktioniert auch dann, wenn man noch keine Follower hat und es ist insgesamt eine sehr kreative, humorvolle Community, die aus Leuten unterschiedlichsten Alters besteht. Das möchte ich deshalb explizit betonen, weil es ja immer heißt, die Plattform werde nur von Minderjährigen frequentiert, was aber tatsächlich nicht stimmt. Wenn man es mit den Werbeposts nicht übertreibt, ist Tik Tok jedenfalls eine gute Möglichkeit, seine geschäftliche Reichweite zu erhöhen, wobei man allerdings schon einigermaßen kreativ sein sollte, um gegen andere Videos bestehen zu können. Meinen Account findest du unter derwolfdigital

So wie auch auf anderen Social Media Plattformen wie Instagram oder YouTube, gibt es auf TikTok einen Haufen sehr talentierter, junger Leute die großartigen, kreativen Content bieten. Es gibt aber vereinzelt auch ziemlich viel (oft rasch gelöschten) Mist und einige politische Akteure (nach allen Richtungen hin). Und natürlich auch die uns allseits bekannten Schwurbler – womit wir wieder beim Anfang dieses Artikels wären. Das war der Jahresrückblick 2020!

Und was tut sich 2021 beim Wolf?

Mit unseren Joint Venture Partnern werden wir weiter an einer Ausweitung für unser Film-Vertriebsmodell Moviecash arbeiten.

Für die Cashcow planen wir wieder neue Live Meetings für bestehende User und wollen uns im neuen Jahr vermehrt dem Thema SEO widmen.

Weiters planen wir gerade ein neues Trafficprodukt mit unserem Partner Royal Software GmbH, bei dem es ua. auch um User Analyse und User Qualifizierung gehen wird. Hier sind wir gerade in der Ausarbeitung und testen selbst einige Sachen durch.

Und natürlich sind wir wie bisher auch in Sachen Drittpartner Bewerbung weiter offen, für seriöse, gewinnorientierte Zusammenarbeit!

Happy new Year!


Jahresrrückblick 2020


Builderall 3.0 ist da. Was hat sich geändert? Läuft jetzt alles stabiler?

Ungefähre Lesezeit: 8 Minuten

Bevor wir uns Builderall 3.0 und seinen Details nähern: Einige von euch kennen ja vielleicht meinen ausführlichen (und durchaus wohlwollenden) Bericht zum Builderall 7-Tage Test, welchen ich vor ca 8 Monaten verfasst habe. Auch ein YouTube Video gab es dazu (siehe Beitrag).

Natürlich lässt sich bei einem 7-Tage Test noch nicht allzuviel sagen und deshalb habe ich in erster Linie damals möglichst neutral über die zahlreichen Funktionen von Builderall berichtet. Auch habe ich mich mit Kritik entsprechend zurückgehalten. Lediglich die Funktionen beim Tool „Webinare“ habe ich merklich kritisiert, aber gut, dass ist ja auch kein Wunder als verwöhnter Everwebinar-Nutzer…

Builderall 7 Tage Test
Mein damaliger sieben Tage Test zu Builderall

Eine gewisse Ernüchterung setzte nach etwas längerer Nutzung der Plattform und zahlreichen Diskussionen mit anderen Nutzern ein. Ja, Builderall kann wirklich viel und hat insbesondere für Neueinsteiger im Online-Business einiges zu bieten. Das ist mal zweifelsohne so der Fall. ABER: So wie bei jedem anderen System auch, hat auch Builderall seine Schwachstellen und ich kam nicht umhin, in der Vergangenheit öfters mal darauf hinzuweisen.

Schwachstellen:

Da wären zunächst mal die immer noch verhältnismäßig langsamen Ladezeiten. Zwar haben sich diese seit ca. Mitte letzten Jahres verbessert, aber immer noch lässt die Geschwindigkeit einiges zu wünschen übrig. Das bedeutet im Umkehrschluß auch, dass Builderall-Seiten schlechtere Karten haben, um mit relevanten Keywords in der Google-Suche auf den forderen Plätzen zu erscheinen. Denn die Ladegeschwindigkeit ist für Google mittlerweile ein unumstössliches Kriterium.

Aus diesem Grund, empfehle ich beispielsweise den Usern meiner Cashcow Builderall (sofern die anderen Kriterien dafür sprechen) derzeit primär für Squeezepages zu nutzen. Und zwar deshalb, weil diese (aufgrund anderer Bewerbungsmethoden) oftmals unabhängig vom organischem Suchmaschinentraffic sind. Denn was soll es nutzen, sich mühsam einen Blog mit zahlreichen Keywords aufzubauen, wenn ich faktisch (zumindest nach jetzigem Stand der Dinge) kaum eine Chance habe, die Seite in Google nach oben zu bringen? Oder kennt hier jemand relevante Beispiele aus dem Weballtag? Sprich, Builderall-Seiten die mit wichtigen Keywords auf den ersten drei Google-Postionen vertreten sind? Na, dann immer her mit den Beispielen!

Kein Zugriff auf die htaccess Datei möglich?

Dann gibt es noch einige Tücken, welche die große Mehrheit der Builderall-Nutzer vielleicht weniger tangieren wird. Professionelle Anwender hingegen schon. So ist beispielsweise kein Eingriff in die „htaccess Datei“ der eigenen Builderall-Seiten möglich. Dies kann zum Beispiel dann interessant sein, wenn man für seine Seite Weiterleitungen plant.

Builderall 3.0 - Das neue Logo
Das neue Builderall 3.0 Logo ist ähnlich gewöhnungsbedürftig wie das alte…

Last but not least, erlebten wir in den vergangenen sechs bis acht Monaten auch immer wieder einzelne Serverausfälle (okay, dass passiert überall und hat in diesem Fall wohl eher mit einem Serverwechsel zu tun). Nicht immer schienen die einzelnen Tools weiß Gott wie ausgereift zu sein, wenn ich mich an den kuriosen Mailwechsel mit dem Builderall-Tec-Support aus den USA und einem (damals) nicht funktionierenden Delay-Button im Builderall-Chatbot erinnere. Welcher dann natürlich als „Anwender-Fehler“ abgetan wurde… Aja…

Soviel zum eher negativen. Und jetzt muss ich trotzdem mal das Ganze auch aus einer anderen Perspektive beleuchten und die Gelegenheit nutzen, Builderall 3.0 ins Spiel zu bringen. Denn vieles was ich jetzt kritisch erwähnt habe, KÖNNTE sich nun tatsächlich in Wohlgefallen auflösen, aber dazu gleich mehr.

Builderall 3.0 – Es tut sich was…

Wie ich ja schon damals festhielt, haben wir es bei Builderall mit einer durchaus komplexen Angelegenheit zu tun: Ein ALL IN ONE Tool, welches gleichzeitig Hoster, CMS, Webseitendesigner und Marketingtools beinhaltet. Gerade was letzteren Punkt angeht, kann man wirklich aus dem vollen schöpfen: Chatbot, Webinar, VSL-Builder, Emailmarketing, App-Builder, Marketplace usw usf. Aktuell sprechen wir von rund 30 Tools! Und trotz einzelner Kritikpunkte (die sich heute bei fast jedem System finden lassen): Ja, funktionieren tut das Ganze und grundsätzlich kann man darauf auch sein Business aufbauen! Es braucht nur manchmal etwas Geduld und das Wissen, dass viele Tools sich oft noch in der Entwicklerphase befinden und entsprechend mit einzelnen Bugs gesegnet sind. (So ist das aber generell in Entwicklerphasen) Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Builderall in seinen neuen Nutzungsbedingungen entsprechend absichert:

Auszug Nutzungsbedingungen: Wenn Sie das Builderall-System und die Plattform verwenden, bestätigen Sie, dass Ihnen bekannt ist, dass sich alle Websites und Tools in der „Beta“-Version befinden. Es sollte verstanden werden, dass sich die bereitgestellten Systeme und Plattformen in abschließenden Tests befinden und dass Ihnen bekannt ist, dass das Risiko eines vorübergehenden Ausfalls oder Verlustes von Inhalten besteht. Sie stimmen zu, dass es nach Ihrem Ermessen liegt, mit unersetzlichen Inhalten zu arbeiten, und dass wir nicht für den Verlust von Inhalten verantwortlich sind.

Ja, ich weiß, etwas gemein von mir, dass jetzt zu posten, aber mein zweiter Vorname ist „Transparenz“… Ihr solltet jedenfalls immer schön für Backups sorgen! Andererseits: Das solltet ihr sowieso… Und nur so nebenbei: Diverse WordPress Plugins haben in der Vergangenheit auch schon recht einprägsame Totalabstürze produziert.. Wenn ich mich da so an das Desaster mit „Icecream“ erinnere… Und tatsächlich muss man fairerweise sagen: Trotz gelegentlicher „Performanceprobleme“, aber so schlimm habe ich es mit Builderall dann auch wieder nicht erlebt.

Aber um es auch ganz ehrlich und deutlich zu sagen:

Builderall 3.0 stellt eine große Anzahl Tools zur Verfügung und natürlich ist das Preis/Leistungs Verhältnis dafür ein ausgezeichnetes! Programmiertechnisch und vom Handling her betrachtet, können die einzelnen Tools ihren Orginalen da draußen zwar eher selten das Wasser reichen. Der Builderall Chatbot mag mittlerweile generalsaniert sein, aber Manychat bietet nun mal die bessere, professionellere Oberfläche. (Rein subjektive Meinung) Das selbe gilt für die „Webinare“ und für zahlreiche andere Anwendungen. ABER: Nicht falsch verstehen! Nutzen kann man sie natürlich trotzdem! 😉 Und: Würdest du all diese Tools, die du in Builderall zur Verfügung hast, außerhalb extra hinzukaufen, kommst du auf weit über 300.- EUR im Monat… Dann also doch lieber gelegentliche Abstriche beim Handling und der Performance machen? Tja, das muss eben jeder selbst entscheiden… Aber eines ist auch fix: Builderall entwickelt sich von Version zu Version sichtbar weiter und Rom ist bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut worden…

Ein Hauptkritikpunkt in den vergangenen Builderall-Versionen, war neben der Ladegeschwindigkeit der mit Builderall gebauten Webseiten (sowie der Plattform selbst) die Unübersichtlichkeit des Portals. Und hier kommt jetzt mal die gute Nachricht: Zumindest diese zwei letzten Kritikpunkte scheinen sich durch die Version Builderall 3.0 zum Positiven gewendet zu haben!

Die neue Builderall 3.0 Oberfläche

Was ich persönlich sehr interessant finde, ist, dass die einzelnen rund 30 Anwendungen wie zb Chatbot, Pixelsitebuilder, Email-Marketing, Canvas Funnelbuiler, Webinare usw. nun auf die eigene Bedienoberfläche hinzugefügt werden müssen und sich somit jeder Builderall Nutzer sein eigenes, individuelles Dashboard schaffen kann! Das muss ich (bei aller zuvor geäußerten Kritik) als echten Meilenstein bezeichnen, denn es bedeutet einerseits, dass sich jeder User die Oberfläche nach seinem persönlichen Nutzen zusammenstellen kann und andererseits, dass sich diese Maßnahme vermutlich positiv auf den zuvor wohl elend langen Programmcode ausgewirkt hat…

Überhaupt muss man einige Verbesserungen und Erweiterungen lobend hervorheben und da berufe ich mich jetzt gar nicht so sehr auf die eigenen Erfahrungen, sondern auf Erfahrungen verschiedenster Builderall-Nutzer, die ich schon längere Zeit kenne. So soll es zum Beispiel beim E-Mailmarketingtool „Mailingboss“ seit kurzem wesentlich höhere Zustellraten geben, aber auch zusätzliche, neue Marketingtools wie beispielsweise WhatsApp für`s Business, eine neue Shopsoftware sowie SMS Massenversand (meinerseits ungetestet), machen neugierig, auf das was da so noch kommt.

Canvas Funnelbuilder

Eine herausragende Neuerung in Builderall 3.0 ist mit Sicherheit der Canvas Funnelbuilder, der alle mit Builderall verwendeten Marketingtools miteinander verknüpft und einen praktikablen Verkaufstrichter darstellt.

Builderall 3.0 Oberfläche

Tutorials nun auf Deutsch

In der alten Builderallversion, waren die Tutorials noch auf Englisch. Dies ändert sich jetzt nach und nach und immer mehr deutschsprachige Videoanleitungen kommen ins Panel und erklären jeden einzelnen Schritt. Anmerkung: Da und dort habert es noch ein wenig mit dem Vokabular im eingedeutschten Text, aber das kriegen die auch noch gebacken…

Lange Rede kurzer Sinn: Builderall 3.0 läuft im ersten Selbsttest als Nutzer-Plattform offenbar tatsächlich wesentlich schneller und möglicherweise auch stabiler (ob sich dies auch auf die mit Builderall gebastelten Webseiten selbst auswirkt, wird sich zeigen). Und: Das Handling ist durch die individuelle Gestaltungsmöglichkeit um einiges sympathischer geworden. Jeder, der sich schon mal mit dem programmieren derartiger Tools auseinandergesetzt hat, weiß, dass hier mit Sicherheit einiges an Arbeit hineingesteckt worden ist. Es bestätigt mich aber auch in meiner Vermutung, die ich bereits vor acht Monaten hatte, als ich mein erstes Builderall-Video für YouTube gedreht habe: Die Plattform mag ihre Tücken haben. Und man kann durchaus skeptisch sein, wenn eine Firma rund zwei Drittel ihrer Einkünfte in den Vertrieb bzw in auszuzahlende Provisionen ihrer Affiliates steckt.

ABER: Builderall wird und MUSS sich auch weiterentwickeln, so wie sich auch Onlinemarketing laufend weiterentwickelt. Alles andere wäre kontraproduktiv und würde für die Plattform selbst auf langfristig keinerlei Sinn machen. Deshalb gehe ich auch heute davon aus, dass diese positiven Veränderungen nicht die letzten gewesen sind. Und das Builderall sicherlich noch einiges am Markt bewegen wird.

Wer an dieser Stelle hin und hergerissen ist, von meinen einerseits kritischen Worten zu Beginn und andererseits von meiner (nach wie vor) wohlwollenden Haltung gegenüber Builderall und den positiven Entwicklungen, für den mach ich es an dieser Stelle kurz und bündig:

Wann ist Builderall 3.0 für dich NICHT geeignet?

Wenn du bereits ein eigenes, funktionierendes Business mit funktionierenden Webseiten (zb WordPress, Drupal etc) hast, dann WECHSLE NICHT zu Builderall! Es gilt hier generell der Grundsatz: „Never touch a running System!“ Natürlich ist es verlockend, weil man mit Builderall unterm Strich Geld sparen kann. Aber bedenke, dass ein kompletter Wechsel der Infrastruktur immer einen erheblichen Aufwand darstellt und selten reibungslos über die Bühne geht.. Aber auch wenn du vor hast, ausschließlich mit organischem Suchmaschinentraffic User auf deine mit relevanten Keywords gespickten, aufwändig erstellten, reinen SEO-Seiten zu bekommen: Lass es vorerst besser! Ich könnte mir vorstellen, dass lange Ladezeiten und andere Problemchen in Zukunft gelöst werden. Aber wenn du gut ranken willst, dann nutze aktuell lieber WordPress (oder auch simples HTML) zum erstellen deiner Seiten und bediene dich gegebenenfalls bei anderen Marketing-Tools! Die mögen vom Verhältnis dann zwar vereinzelt wesentlich teurer sein, aber man muss ja nicht an der falschen Stelle sparen.

Wann ist Builderall 3.0 für dich geeignet?

Du stehst komplett am Anfang, hast keine Ahnung von WordPress, Drupal u.ä. und weißt nicht wo du beginnen sollst? Weil du dich vor lauter Tools und Marketing-Möglichkeiten, die es ja so gibt, nicht mehr auskennst? Du willst erst mal klein (bis bestenfalls mittelgroß) starten und ein praktikables Online Business aus einer Hand erhalten? Dann solltest du dir tatsächlich Builderall 3.0 ansehen! Denn alles was du an Tools und Möglichkeiten brauchst, bekommst du dort von diesem einen Anbieter! UND: Du sparst enorm viel Geld, weil du für die auf Builderall integrierten Tools, bei anderen Anbietern (wenn du sie einzeln zukaufst) ein Vermögen ausgeben würdest… Und vom Preis/Leistungs Verhältnis ist Builderall nach wie vor herausragend. (Zumindest was den Tarif „Digital Marketing“ und „Business“ angeht.)

Die Frage wird lediglich sein, ob du mit dem Handling der Plattform bzw der einzelnen Anwendungen zurecht kommst. (Meiner Vermutung nach, ja, weil Builderall 3.0 wirklich um einiges bedienerfreundlich geworden ist) . Eines ist aber so oder so fix: Wenn du ins Business startest, MUSST du dich auch mit der technischen Materie auseinandersetzen. Und meiner Meinung nach, wirst du mit Builderall 3.0 wesentlich schneller zurecht kommen, als wie wenn du zb ein CMS wie WordPress und den Umgang damit von der Picke an lernst. Soll heißen: Meiner subjektiven Meinung nach, ist es derzeit sinnvoller als Totalanfänger gleich mit Builderall zu starten!

Builderall 3.0 ist aber auch dann für dich interessant, wenn du mit dem Builderall Businessmodell Geld verdienen willst. Nach wie vor, gibt es einen sehr lukrativen Vermittlungsplan, bei dem du andere Builderall-Nutzer anwerben kannst und dafür schöne Provisionen verdienst. E

Siehe auch hier <<

Die neue Builderall 3.0 Oberfläche ist auch für Anfänger sehr simpel nutzbar.
Die neue Builderall 3.0 Oberfläche ist auch für Anfänger sehr simpel nutzbar.

Builderall 3.0 kennenlernen – Probieren geht über studieren!

Neugierig geworden? Dann schau dir Builderall 3.0 mal für ein Monat an und dann solltest du wissen, ob es vom Handling her für dich das Richtige ist, oder nicht. Hinweis: Du kannst Builderall 3.0 (egal welches Paket du wählst) jederzeit problemlos monatlich kündigen. Builderall 3.0 ist also kein „Endlos-Abo“ aus dem du nicht mehr rauskommst. Du bezahlst für die Builderall Nutzung nur, wenn du wirklich Verwendung dafür hast! Ist dies nicht mehr der Fall (aus welchen Gründen auch immer), kündige es wieder!

Preise: Die Business-Lizenz kostet nun mehr 59,90 EUR /pM , also für den Funktionsumfang (bedenkt man die vielen neuen Tools und Erweiterungen) immer noch im akzeptablen Bereich.

Hier Builderall 3.0 ausprobieren! Wähle eines von drei Paketen und baue damit dein komplettes Online Business auf!

Klicke auf den Banner und hole dir das neue Builderall 3.0 für dein komplettes Online Business!

BUILDERALL – All in One Marketing im schonungslosen sieben Tage Test.

Ungefähre Lesezeit: 7 Minuten

Builderall – All in One Marketing als kostengünstige Lösung!

Von Builderall hat wohl schon so ziemlich jeder mal gehört. Entweder in den zahlreichen „Geld verdienen im Internet“ Gruppen auf Facebook, oder über die eine oder andere Googleanzeige.

builderall logo

Was kann Builderall und wofür ist es gut?

Builderall löst eines der gewichtigsten Probleme aller Onlinemarketer und überhaupt aller Personen, die im Internet ihre Geschäfte abwickeln wollen. Und das kann sowohl ein Onlineshop, als aber auch eine simple Landingpage oder Affiliate- oder Unternehmens-Seite sein. Das Hauptproblem bei der Monetarisierung eines Internetprojektes ist, dass man für ein professionelles Business immer mehrere Tools braucht, die man jedoch von verschiedenen Anbietern bezieht. Und das kostet freilich in Summe einiges…

Klassisches Beispiel zur Veranschaulichung: Unsere schon länger bestehende Onlinedating-Landingpage  onlinedatingmiterfolg.com/webinar besteht aus folgenden verknüpften Komponenten:

  1. Hoster (hosttech)
  2. CMS (WordPress)
  3. Design/Sitebuilder (Optimizepress)
  4. Webinar (Everwebinar)

Hinweis: Die zusätzlichen, im WordPress-Panel verknüpften Plugins, die für die Funktionstüchtigkeit der Seite sorgen, zähle ich hier erst mal gar nicht auf.

Das sind also vier verschiedene Anbieter und jeder ist für etwas anderes zuständig und kostet entsprechend.

Wäre diese Landingpage nun mit Builderall gebaut, dann würde ich auch wirklich ALLES über Builderall abwickeln können (inkl. Hosting natürlich). Preislich würde ich mit der Businesslizenz die 44,90 EUR p/Monat kostet, natürlich umgerechnet auch günstiger fahren.

Denn alleine der Everwebinar-Account kostet im Jahr schon rund 450.- Dollar…

Was aber kann man nun konkret alles mit Builderall machen?

Auflistung der wichtigsten Funktionen in Builderall

Hosting

Die Wahl des richtigen Hosters, ist eine der ersten Sachen über die man sich Gedanken macht, wenn man mit einem Projekt online gehen will. Builderall steht hier mittlerweile für schnelle Ladezeiten (zugegeben, dass war vor dem letzten Update noch nicht so) und du ersparst dir von Beginn an weg die Suche nach einem passenden, DSGVO konformen Hoster. Du musst lediglich deine Domain mitbringen, mehr benötigst du aber zusätzlich nicht!

Sitebuilding

Das was man mit zahlreichen WordPressplugins, oder einem Plugin wie Optimize Press bislang zustande gebracht hat, erledigt nun alles im Handumdrehen das Builderall Tool. Mit einem einzigartigen Drag & Drop System, kann man selbst als Anfänger, professionell und schnell Webseiten erstellen und nach seinen Vorstellungen anpassen.

Bildgrafikprogramme

Musste man früher für Grafiken oder Mockups tief in die Tasche greifen, so hat sich das mit Builderall schon fast von selbst erledigt. Hunderte Grafiken und Vorlagen stehen zum bearbeiten bereit und helfen dir auch in diesem Bereich viel Geld zu sparen.

Emailmarketing inkl Tagging

Mailingboss ist der Name des Email-Marketingprogramms mit dem du bis zu 10000 Abonnenten bedienen kannst. Selbstverständlich funktioniert das System auch mit Tagging, so wie man es von bekannten Anbietern wie zb. KlickTipp gewohnt ist. Was bedeutet Tagging? Es heißt nichts anderes, als das du bestimmte Parameter festlegen kannst, die bei bestimmten Ereignissen ausgelöst werden sollen. Beispiel: Der User öffnet deine Mail, klickt aber nicht den Verkaufslink.  Hättest du kein Tagging, wäre der User als Kunde jetzt wohl verloren. Mit Tagging jedoch, kannst du festlegen was in diesem Fall passieren soll. Zb kannst du einstellen, dass nun zwei Tage später ein weiteres  Mail, mit einem anderen Verkaufstext gesendet werden soll, welches den User dann eben doch noch zum klicken animiert. Durch Tagging kannst du also wesentlich deinen Umsatz erhöhen und viel zielgerichteter deine User/Kunden erreichen.
Mailingboss - die ultimative Mailmarketingsoftware

Facebook Chatbot

Facebook Messenger Marketing ist so wie Email Marketing kaum noch aus dem unternehmerischen Alltag wegzudenken. Wenn du einen vollfunktionsfähigen Chatbot wie beispielsweise Manychat oder Soci Power nutzt, kostet ein solcher für sich alleine schon rund 35-40 EUR im Monat! Der Facebook Chatbot von Builderall, ist in der Businesslizenz bereits inkludiert.

Salesfunnel

Die Salesfunnel von Builderall sind durchaus mit Clickfunnels vergleichbar. Clickfunnels alleine kostet bereits 97.- EUR p/Monat. Salesfunnel bietet hier die selben Funktionen und noch einige Vorlagen zusätzlich.

Autoposter

In der Builderall-Businesslizenz sind sowohl Autoposter für Facebook als auch Instagram inkludiert. Du kannst also deine Posts automatisiert vorplanen.

Videoprogramme

Du kannst im Handumdrehen sowohl animierte als auch schwebende Videos erstellen. Und auf deine Seite einbauen.

Webinare

Neben Live-Webinaren bietet dir Builderall nun seit Juli 2018 auch die Möglichkeit automatisierte Webinare zu erstellen und darüber Verkäufe zu lukrieren. In meinem YouTubevideo (siehe unten) gehe ich auf diese Funktion etwas näher ein, erkläre aber auch die Kinderkrankheiten, die hier noch vorhanden sind. Hier darf man aber gewiss auf das nächste Update gespannt sein.

SEO Tools

Eigene SEO Tools (vergleichbar mit Yoast SEO) sorgen dafür, dass deine Webseite auf Google optimal rankt!

Natürlich gibt es da noch viel mehr. Beispielsweise den Marketplace bei dem du eigene Produkte einstellen und dir sogar das Affiliate Netzwerk von Builderall zunutze machen kannst. Auch die Abrechnung erfolgt über Builderall. Dies könnte sich also zu einer ernsthaften Konkurrenz für Digistore24 entwickeln.

Neugierig geworden? Das solltest du auch! 😉 Das tolle ist: Du kannst Builderall voll umfänglich mit der Businesslizenz sieben Tage lang kostenlos austesten! Du gehst keinerlei Verpflichtungen ein und benötigst für den Testaccount lediglich eine EMailadresse! Es gibt also auch keine automatische Verlängerung oder dergleichen.

Solltest du ohnehin eine kostengünstige Lösung für dein Internetgeschäft suchen, dann kannst du hier einen von drei Tarifen wählen:

Zur Auswahl stehen die Tarife „Web Presence“, „Digital Marketing“ sowie „Builderall Business“.

Builderall Tarife
Alle Tarife sind MONATLICH KÜNDBAR! Es handelt sich also nicht um irgendwelche Abos an die man ewig gebunden ist!

Geld verdienen mit Builderall?

Wirklich spannend wird`s, wenn man sich den Businessplan ansieht. Das Vergütungsmodell zählt zu den attraktivsten Beispielen, die mir in meiner über zehnjährigen Onlinetätigkeit untergekommen sind.

100% Provision beim Erstumsatz und zusätzlich 30% Rev Share (monatliche Beteiligung an Folgeumsätzen)

Vorweg: Eine Webseite und bestimmte Tools, benötigst du für dein Internetbusiness sowieso. Aber wenn du mit dem von dir gewählten System dann zusätzlich auch noch Geld verdienen kannst, weil es aufgrund deiner Empfehlung auch von anderen verwendet wird, dann wäre das doch eine super Sache, oder? Es bedeutet unterm Strich nämlich, dass die Nutzung des gesamten Systems für dich praktisch kostenlos wäre – ja im Idealfall sogar Gewinn abwirft.

Was kann man also mit Builderall verdienen?

Wie oben schon erwähnt, gibt es auf den ERSTVERKAUF (also den allerersten Umsatz, den der von dir vermittelte Kunde „fabriziert“) ganze 100% Provision. Hier verdient Builderall also zunächst mal rein gar nichts. Entscheidend ist also, dass der User zufrieden ist und Builderall auch weiterhin nutzt. Wir erinnern uns: Builderall ist monatlich kündbar! Es ist also sehr wichtig, dass Builderall beim User Vertrauen aufbauen kann und die Tools auch entsprechend überzeugend funktionieren. Das tun sie auch!

Bleibt ein User also Builderall treu, dann bezahlt er fortan monatlich den von ihm gewählten Tarif. Im günstigsten Fall, ist das im Tarif „Web Presence“ 8,90 EUR im Monat, bei „Digital Marketing“ 26,90 EUR und mit der Businesslizenz 44,90 EUR. Von diesen Beträgen bekommst du nun fortlaufend jedes Monat 30% Provision ausgeschüttet. Solange eben, wie der User dabei bleibt.

Aber jetzt kommt das Beste. Im Affiliate- wie auch im Networkmarketing werden ja meistens auch die zweiten Ebenen vergütet. So weit so gut und nicht wirklich ungewöhnlich. Für gewöhnlich liegt hier die Provisionshöhe aber zumeist nur bei rund 5 bis maximal 10%. Im Builderall-Business erhältst du auch in der zweiten Ebene noch 30% Provision!  Und das ist RICHTIG GUT! 😉

Wichtig dabei zu wissen: Builderall kann nur mit der Business-Lizenz beworben werden! Um also selbst dein Builderall-Business aufzubauen und damit Geld zu verdienen, brauchst du selbst die Business-Version. Und das ist auch verständlich. Denn wenn du erst mal siehst, wie umfangreich die Funktionen in der Business-Lizenz sind, wirst du auch verstehen, warum jemand, der am Empfehlungsprogramm teilnehmen will, auch wirklich wissen sollte, wovon er spricht!

Ein paar „laute Gedanken“ zum Business-Modell:  Man wird ja im Internet immer wieder mit zahlreichen Geschäftsmöglichkeiten konfrontiert. Nicht wenige davon sind schlichtweg unseriös oder hinterlassen zumindest einen fahlen Beigeschmack. Vorallem geht es ja um die Fragen:

Worin liegt der Mehrwert für einen Nutzer? Wird ihm durch das Produkt geholfen? Kann er es sinnvoll einsetzen?

Und diese Fragen können bei Builderall ganz klar mit einem eindeutigen JA beantwortet werden.

Bedeutet das nun, dass bei Builderall alles super-rund und perfekt läuft? Nein, keineswegs! Builderall ist nicht nur ein Tool, sondern auch eine riesige, weltweite Community die fast täglich wächst. Und diese Community tauscht Erfahrungen aus, unterstützt sich gegenseitig und hilft dabei mit, Builderall nach und nach zu verbessern. Anhand der laufenden Updates kann man schön erkennen, dass sich Builderall laufend weiterentwickelt und verbessert.

Langsame Ladezeiten? Schlechte Betaversion?

Ja, davon liest man immer wieder. Und tatsächlich gab es bei den ersten Builderall-Versionen noch den einen oder anderen Bug und das eine oder andere Problem mit den Ladezeiten. Aber diese Probleme gehören der Vergangenheit an! Die Ladezeiten sind längst perfekt und die Bugs der Betaversionen sind ebenfalls bereits alle ausgebügelt. Es ist im Grunde genommen so, wie bei allen Systemen, die neu auf den Markt kommen. Zu Beginn gibt es Anlaufschwierigkeiten und da und dort Probleme. Deshalb gibt es ja „Betaversionen“ bei denen die Nutzer auch nach Feedback und Verbesserungsvorschlägen gefragt werden. Und hier muss man Builderall wirklich zugute halten, dass sie permanent dran sind, die Plattform zu erweitern und aufzubauen.

Builderall eine echte Konkurrenz für WordPress?

Davon höre ich immer wieder, aber ich finde, dass der Vergleich hinkt. WordPress ist halt einfach ein CMS und sonst nichts. Builderall ist natürlich AUCH ein CMS, aber darüber hinaus viel mehr. Klar ist: Wer Builderall vollumfänglich verwendet, braucht natürlich kein WordPress mehr. Was mich angeht, werde ich trotzdem bei vielen Seiten nicht auf WordPress verzichten wollen, weil ich es einfach vom Handling her gewohnt bin.

Mein sieben Tage Test:

Ja, auch ich habe die Businesslizenz vor meinem Kauf erst mal getestet. Das kannst du übrigens auch tun unter diesem Link: 7 Tage testen (keine automatische Verlängerung! Du brauchst nur eine Mailadresse.)

Mein vollständiges Fazit zu meinem sieben Tage Test, kannst du dir hier auf YouTube ansehen:

FAZIT: Builderall ist nicht nur ein geniales „All in One Tool“ sondern gleichzeitig auch eine seriöse Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen.

Ich muss gestehen: Bei mir hat es einige Überzeugungsarbeit gebraucht, aber ich bin mittlerweile froh, dass diese Überzeugungsarbeit gefruchtet hat. 😉 Denn als von Haus aus skeptisch eingestellter Mensch, sucht man natürlich immer gerne nach Haken. Dergleichen gibt es bei Builderall nicht wirklich. Es stellt sich lediglich für den Nutzer die Frage, ob er damit arbeiten will und kann, oder nicht. Dabei sollte man natürlich berücksichtigen, dass jede Verwendung eines neuen Systems einer gewissen Eingewöhnungsphase bedarf.

In Europa ist Builderall übrigens noch nicht so verbreitet wie beispielsweise in den USA. Dort gibt es bereits die ersten „Builderall-Millionäre“ die ihren Traum mit einem eigenen Internet-Business verwirklicht haben. Vielleicht ist dir selbst schon aufgefallen, dass nur sehr wenige der großen, deutschsprachigen Marketer Builderall bewerben. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass Builderall eben wirklich NEU ist im deutschsprachigen Sektor. Es gibt aber auch noch andere Gründe, die ich in meinem Youtubevideo aufzähle. Für dich stellt es jedenfalls eine einmalige Chance dar, von ANFANG AN DABEI ZU SEIN! Diese Chance solltest du nutzen:

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