Neuer WOLF-Vortrag am 25.05 zum Thema DSGVO vs Onlinemarketing

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Im Rahmen von Europas exklusivster Fachveranstaltung für interaktives Entertainment im Internet (Eurowebtainment) , hält der Wolf am 25.05 seinen nächsten Vortrag zum Thema „DSGVO vs Onlinemarketing – Insiderinfos, Fallstricke und mögliche Lösungen“

Der Wolf zeigt dir live, wie du das schwierige Thema DSGVO für dich und dein Business nutzen kannst und gibt dir Einblicke, wie du sie (wahrscheinlich) bislang noch nicht bekommen hast.

DSGVO vs Onlinemarketing – Insiderinfos, Fallstricke und mögliche Lösungen

am 25.05 um 12h im Hotel Llaut Palace *****
Avenida América 2, 07600 Playa de Palma, Mallorca, Spain

im Rahmen der 29sten Eurowebtainment – Exklusiv für EWT Members!

Du willst dabei sein, oder einen Termin mit dem Wolf reservieren?
Sende deine Anfrage an: office@derwolf.cc

 

Kopplungsverbot unter DSGVO – Ein Problem für Onlinemarketing?

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Kopplungsverbot – problematisch für Onlinemarketing?

Über die DSGVO scheiden sich ja so manche Geister und gerade im Onlinemarketingbereich macht derzeit das Unwort Kopplungsverbot von sich Reden.

Was bedeutet Kopplungsverbot?

Obwohl das Wort Kopplungsverbot in der gesamten DSGVO kein einziges Mal erwähnt wird, bedeutet es sinngemäß nichts anderes, als dass Einwilligungen (zb zur Zusendung von Newslettern) freiwillig erfolgen müssen und nicht an andere zusätzliche Lockmittel wie beispielsweise „Freebies“ (also kostenlose E-Books usw) gekoppelt werden dürfen.

In der DSGVO lautet die Formulierung:

Bei der Beurteilung, ob die Einwilligung freiwillig erteilt wurde, muss dem Umstand in größtmöglichem Umfang Rechnung getragen werden, ob unter anderem die Erfüllung eines Vertrags, einschließlich der Erbringung einer Dienstleistung, von der Einwilligung zu einer Verarbeitung von personenbezogenen Daten abhängig ist, die für die Erfüllung des Vertrags nicht erforderlich sind.

Im Erwägungsgrund 43 heißt es dazu konkreter:

Die Einwilligung gilt nicht als freiwillig erteilt, wenn zu verschiedenen Verarbeitungsvorgängen von personenbezogenen Daten nicht gesondert eine Einwilligung erteilt werden kann, obwohl dies im Einzelfall angebracht ist, oder wenn die Erfüllung eines Vertrags, einschließlich der Erbringung einer Dienstleistung, von der Einwilligung abhängig ist, obwohl diese Einwilligung für die Erfüllung nicht erforderlich ist.

Aber nicht nur das klassische Onlinemarketing ist vom Kopplungsverbot betroffen, sondern auch noch andere Bereiche, wie beispielsweise Gewinnspiele im Direktmarketing, dass Veranstaltungswesen in Bezug auf die erzwungene Einwilligung zum fotografiert und gefilmt werden als Besucher, usw. usf. Seitens der Gerichte wird es hier noch bestimmt einiges an Klärungsbedarf geben.

Aber wie sieht der Wolf die ganze Problematik eigentlich in Bezug zum Thema Onlinemarketing? Dazu habe ich ein kleines Video von den Affilidays in Köln gedreht und ihr werdet vielleicht überrascht sein:

Neben dem Kopplungsverbot bringt die DSGVO aber auch noch viele andere Neuigkeiten mit sich, die ihr als Webseitenbetreiber unbedingt beachten solltet. Wer als WordPress-Seitenbetreiber in dem ganzen Dschungel nicht mehr durchblickt, dem empfehle ich diesen kostengünstigen, aber sehr umfangreichen WordPress-DSGVO Kurs <<