Ein halbes Jahr Cashcow! Ein Affiliatesystem stellt die Onlinewelt auf den Kopf! Und: Ein Rätsel das du knacken solltest!

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Es ist in mehrfacher Hinsicht wirklich befriedigend zu sehen, wenn man mit seiner Vorgehensweise nicht nur selbst Erfolg hat, sondern den Erfolg auch an seinen Partner und Freunden tagtäglich beobachten kann. Die Cashcow ist ein halbes Jahr alt und hat etlichen Anwendern bereits einen richtigen Geldsegen beschert! Aber schau einfach selbst dieses Video:

Du knackst gerne Rätsel und möchtest für eine richtige Lösung richtig belohnt werden? Dann schau dir das untenstehende Video an, in dem ich dir zeige, dass du mit dem System der Cashcow nur ganz wenig Traffic brauchst, um zum Erfolg zu kommen! Innerhalb des Videos, ist ein Rätsel eingebaut! Wenn du den Code knackst, bekommst du eine Riesen-Überraschung! 😉 Versuch gleich mal, ob du es schaffst:

Hier geht es direkt zur Cashcow und allen Infos <<

Was ist die Cashcow überhaupt? Die Cashcow, ist ein umfangreicher Kurs für Affiliate-Anfänger (und Fortgeschrittene) , welcher alle Strategien beinhaltet, mit denen „der Wolf“ in den letzten 10 Jahren, seine Affiliate-Umsätze auf über 976.000 EUR katapultieren konnte.

Die Cashcow ist kein Aboprodukt, und besteht nicht nur aus mittlerweile fast 16h Videomaterial, sondern auch einem erstklassigen, sehr schnellen Support, sowie Live-Schulungen für Cashcow-User, welche in unregelmäßigen Abständen stattfinden.

DER WOLF, bekannt aus seinem Youtube Kanal „Der Wolf – Digital Economy“, enthüllt in diesem Kurs sein KOMPLETTES System, bestehend aus zahlreichen Affiliatestrategien, mit denen er in den letzten Jahren insgesamt rund eine Million Euro verdient hat.

Wie man es schon von seinem Youtube Kanal gewohnt ist, präsentiert „der Wolf“ schonungslos, direkt und unverblümt, zahlreiche Strategien, Geheimnisse und Tricks rund um das Thema Affiliatemarketing und zeigt dir von Beginn an weg, wie du dein Business kostengünstig, aber hocheffektiv aufbaust! Dabei wirst du auch Möglichkeiten erfahren, die andere Marketer aus gutem Grund verschweigen…



Willi und der Wolf – Facebook Marketing 2020

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Exklusives Facebook Marketing-Webinar für Cashcow-User

Facebook Marketing Coach Willi Prokop und der Wolf veranstalten am 21. Oktober 2019 ein exklusives LIVE Webinar zum Thema „kostenlose Werbestrategien auf Facebook„! Dabei wird auch ein Blick in die Zukunft gewagt, denn Facebook entwickelt sich mit seinen zahlreichen Updates derzeit rasend schnell weiter. Wo geht die Reise für Werbetreibende im Jahr 2020 hin? Welche Strategien werden noch funktionieren? Sowohl Willi Prokop als auch „der Wolf“ stehen für Content mit puren Mehrwert! Und so wird auch dieses einmalige LIVE-Event wieder zu einem echten MUSS, für alle, die ihr Onlinebusiness auf Vordermann bringen wollen!

Eines ist jedenfalls klar (und das haben mittlerweile die meisten begriffen). Bestimmte Produktwerbungen funktionieren auf Facebook nicht mehr! Hier ein exemplarisches Beispiel:

So funktioniert Facebook Marketing NICHT mehr!

Das exklusive Webinar mit Willi und dem Wolf!

Wie locker dieses ablaufen wird, davon kann man sich auch vorab in diesem Video-Interview überzeugen, wo es nicht nur um Facebook Marketing, sondern auch um Willi Prokops Lebensgeschichte geht:

Werbetreibende müssen auf ZACK sein!

Die Entwicklungen auf Facebook gehen teilweise so rasend schnell voran, dass man als Werbetreibender große Mühe hat, immer am aktuellsten Stand zu sein. Alleine in dieser Woche, wo dieser Artikel erscheint, gab es auf Facebook ganze 16 neue Updates! Diese Updates wirken sich massiv auf den Bereich Facebook Marketing aus. Die Frage wird sein, welche Strategien man in Zukunft auf Facebook verfolgen muss, um die Plattform noch kostenlos als Werbefläche nutzen zu können. Änderungen gab es jedoch nicht nur in Form von Facebook Updates, sondern auch beim Nutzerverhalten selbst. Wie schon in diesem vorangegangenen Artikel erläutert, hat die klassische, reine Produktwerbung auf Facebook offenbar weitgehenst ausgedient. Was heute zählt, sind ausgeklügelte Inbound Marketing Strategien sowie der Vertrauensaufbau zwischen Produktanbietern und potentiellen Käufern bzw Produktinteressenten.

Kostenloses Live-Webinar mit Willi Prokop und dem Wolf! 2000 Kunden in 2 Jahren! Exklusiv für Cashcow-User!

Termin: 21.Oktober 2019, 19h

Als Cashcow-User erhältst du den Link zur Webinarteilnahme per E-Mail, oder in der Facebook Gruppe „Cashcow-Affiliates“!

Du bist noch kein Cashcow-User? Hier kannst du dir den Zugang holen:

Facebook Marketing Cashcow

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Warum Affiliate Marketing auf Facebook für 99% der Anwender nicht funktioniert – Und wie DU trotzdem damit Geld verdienst!

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Affiliate Marketing auf Facebook – Wie funktioniert es wirklich?

Ich praktiziere nun schon seit beinahe 11 Jahren Affiliate Marketing. Davon rund 7 Jahre Affiliate Marketing auf Facebook. Diese Zeit war geprägt von vielen Höhen und Tiefen, einem ständigen Wandel und teilweise auch vielen rechtlichen Unsicherheiten. In dieser Zeit produzierten wir als Firma auch unsere ersten eigenen digitalen Produkte. Somit mussten wir uns auch aus Sicht eines Vendors mit den Wünschen und Bedürfnissen unserer Affiliates auseinandersetzen.

In diesem Artikel werde ich dir sehr schonungslos sowie offen und ehrlich meine Erfahrungen und Ansichten zum Thema Affiliate Marketing auf Facebook kundtun und dir ein paar Geheimnisse verraten, wie es (auch heute noch) wirklich funktioniert! Gleich vorweg: Wirf schon mal alles über Bord, was du bislang darüber gehört hast! 😉

Affiliate Marketing auf Facebook – Wundersame Geldvermehrung?

Wir alle kennen die zahlreichen Facebookpostings in den unterschiedlichsten Facebook-Gruppen zum Thema „Geld verdienen im Internet“. So ziemlich alles ist da vertreten. Vom eindeutigen Scam, bis hin zu Tools und Tradingbots und natürlich auch die allseits bekannten Digistore24 Produkte, die emsig beworben werden.

Auf Scams, Kryotobots usw. will ich an dieser Stelle nicht eingehen. Wer hier Geld versenkt, ist zumeist Opfer seiner Gier geworden und hat seinen Verstand ausgeschaltet. Bleiben wir also bei Beiträgen, wie beispielsweise diesem hier (keine Empfehlung, nur ein exemplarisches Beispiel):

Eine persönliche Frage: Wie geht es dir, wenn du tagtäglich, immer und immer wieder die selben Werbebotschaften auf Facebook in diesen Gruppen liest?

Wecken Sie noch dein Interesse? (Ich vermute mal, eher nicht). Nerven sie dich bereits? (Ich vermute mal, eher ja) Nimmst du sie überhaupt noch bewusst wahr? (Und zwar in einer Form, die dich eventuell darüber nachdenken lässt, ob du dir das eine oder andere Produkt nicht doch zulegen solltest?) Vermutlich nein. Letzteres liegt eben auch an der ÜBERSÄTTIGUNG, mit der wir derzeit speziell in diesen Facebook Gruppen zu tun haben.

Ein weiterer Grund, warum wir auf diese Art von kostenlos verfasster Werbung nicht mehr reagieren liegt darin, dass Facebook zwar kaum aktiv gegen echte Scams vorgeht, aber die Bedingungen für ALLE Werbenden massiv verschlechtert hat.

Damit beziehe ich mich auf das Facebook Update 2019, welches besonders die Reichweite für Postings mit Weiterleitungslinks (also eben auch Affiliate Links) drastisch eingeschränkt hat.

Die Tücken des Facebook-Updates für Affiliates

Dabei hat dieses Update eine ziemliche Hinterlistigkeit geschaffen, die nur wenige Werbende in den Facebookgruppen bislang bemerkt haben. Wenn DU Affiliate Marketing auf Facebook betreibst und Werbepostings mit Affiliate Links verfasst, ist dein Beitrag nur solange an der Spitze der „beliebtesten Beiträge“, bis ein anderer User einen neuen Post verfasst, oder aber einen bereits bestehenden Post kommentiert. Rutscht dein vorhin erstellter Beitrag mit Affiliate Link (beispielsweise ein wie oben abgebildeter bitly Link) also jetzt eine Position nach unten? Ja, schon. Aber nur für dich! 😉 In Wahrheit rutscht der Beitrag gleich mehrere Positionen nach unten, so dass er defacto von so gut wie niemanden mehr gesehen wird. Außer von dir natürlich. Und von jenen Leuten, die du in deiner Gefolgschaft hast und die dir beispielsweise folgen. Indem sie dich abonniert haben, oder deinen Seiten folgen. Für diese Personengruppe und natürlich für dich, wird der Beitrag ganz gewöhnlich angezeigt und es scheint auch so zu sein, dass er mit jedem neuen Posting, oder jeder Interaktion auf ein bereits bestehendes Posting, um lediglich eine Position in der Gruppe abrutscht. Personen, die NICHT mit dir interagieren und welche dir NICHT folgen, bzw dich schlichtweg NICHT KENNEN, wird der Beitrag aber kaum noch angezeigt…

Enge Freunde und all diejenigen die dir folgen und zufälligerweise auch in der selben Gruppe sind, bekommen deinen Beitrag (mit etwas Glück) übrigens auch noch im Newsfeed angezeigt. Nach außen hin scheint also alles in bester Ordnung. Scheinbar… Tatsächlich aber erreichst du praktisch keine neuen User mehr! Sondern nur jene, die dich sowieso kennen… Und mal ernsthaft: Das ist doch nicht das Ziel oder? Du willst ja NEUE User kennenlernen, nicht wahr?

Dazu kommt noch ein anderes Problem: Das Hinzufügen von Gruppenmitgliedern ist seit dem Facebook Update 19 deutlich schwerer geworden, da jedes Gruppenmitglied seine Hinzufügung nochmal separat bestätigen muss. Das bewirkt, dass im Gegensatz zu früher, die Gruppen nicht mehr so schnell wachsen und somit auch kaum neue Interessenten erreicht werden. Ich will nicht sagen, dass es unmöglich ist, aber es ist doch deutlich schwieriger.

Was also tun, um mit Affiliate Marketing auf Facebook noch erfolgreich zu sein?

Eine Frage an dich: Vorausgesetzt du bist nun über Facebook auf diesen Artikel gekommen: Warum hast du ihn angeklickt? Hast du ihn deshalb angeklickt, weil jemand vielleicht sogar Werbung für die Cashcow (NICHT KAUFEN! Erst alles lesen!!!) gemacht hat?

affiliate cashcow
Falls du die Cashcow wirklich nicht kennst, kannst du dich mit einem Klick auf den Banner informieren. Wichtig: NICHT KAUFEN!!! Lies erst den ganzen Artikel zu Ende!

Oder hast du ihn angeklickt, weil du wissen wolltest, ob und wie Affiliate Marketing auf Facebook überhaupt noch funktioniert?

Ich wette, es war eher zweiteres! 😉

Natürlich kann man auf Facebook in den Gruppen auch direkt Werbung machen, für die Cashcow oder what ever. So wie das für zig andere Produkte, die in den Facebook Gruppen beworben werden auch geschieht. Aber mal ernsthaft: Es geht doch nicht um irgendein Produkt! Schon gar nicht dann, wenn dieses den ganzen Tag lang rauf und runter beworben wird.

Es geht um die LÖSUNG!

Und die sieht FÜR DICH so aus: Verabschiede dich zunächst von dem Gedanken, dass du auf kostenlosem Wege noch klassische Produktwerbung auf Facebook machen kannst! Das heißt: „Machen“ kannst du sie natürlich schon noch, aber es hat mehr mit „Hoffnungsmarketing“ zu tun… Wohlgemerkt: Bei kostenpflichtigen Facebook Ads, sieht das schon wieder etwas anders aus, da du hier eine wesentlich höhere Reichweite erzielen kannst. Die Rede ist hier, wie schon erwähnt, von kostenlosen Facebook-Gruppenpostings. Ich fasse dir an dieser Stelle nochmal zusammen, warum herkömmliche Produkt-Werbepostings in Facebookgruppen weitgehenst sinnlos geworden sind:

  • Reichweite bei Weiterleitungslinks seit dem Facebook-Update 2019 kaum noch vorhanden
  • Übersättigung durch zuviel Werbung die kaum mehr beachtet wird.
  • Gesunkene Userqualität durch zahlreiche Scams – Aus Menschen die nur dem schnellen Geld für wenig bis keine Arbeit hinterher rennen, werden im Regelfall keine guten Kunden für seriöse Produkte! (Ich gehe unterhalb noch detailierter auf den Punkt „Kundenqualität“ ein.)

Nun gibt es verschiedenste Tricks, die man anwenden kann, damit man trotzdem noch seine Reichweite behält und Affiliate Marketing auf Facebook betreiben kann. In der Cashcow beschreibe ich dir sehr detailiert so ziemlich alle Möglichkeiten, wie es heute noch funktioniert. Häufig sieht man dann Leute ihre Affiliate-Links in der ersten Kommentarzeile posten (was wirklich nur dann halbwegs Sinn macht, wenn man auch möglichst visuell auffällig im Beitrag darauf hinweist), oder aber es wird mit Graphiken gearbeitet und weitergeleiteten Domains (Cashcow-Insider wissen Bescheid).

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Affiliate Marketing auf Facebook – Fehler Nr.1

Der Hauptfehler, den die meisten Werbenden machen, liegt aber darin, dass sie (egal ob mit oder ohne Affiliatelink) immer nur direkte Produktwerbung machen, anstatt in ihrem Beitrag mal ein Problem zu benennen und eine Lösung in Aussicht zu stellen. (Ohne irgendein Produkt zum xten Male zu nennen)

Und warum machen das trotzdem soviele noch immer? Weil wir Menschen eine Spezies sind, die gerne den schnellsten und scheinbar einfachsten Weg gehen wollen. Und die Dinge (das Produkt) beim Namen zu nennen, ist nun mal einfach und schnell. So wie Facebook ja eine scheinbar gute Möglichkeit darstellt, kostenlos seine Produkt bewerben zu können, weil dort ja Milliarden User vertreten sind… Das Problem: Es funktioniert bekanntlich immer nur solange, wie es sich für potentielle Interessenten um eine NEUIGKEIT handelt.

Wir haben das selbst zigfach erlebt, mit unterschiedlichsten Produkten. Egal ob „Geldmaschine 2.0“, oder „Affiliate Chatbot Business“. Unabhängig jetzt von der Qualität dieser Produkte: Es ist immer der selbe Ablauf. Ein Produkt wird gelauncht, dann gibt es einen Hype und der hält solange an, bis gefühlt jeder Dritte das Produkt rauf und runter bewirbt. Und dann hat sich`s meistens, denn es tritt nach einer gewissen Zeit eine Übersättigung ein. Die direkte Produkt-Werbung läuft aber meist noch lange Zeit weiter.

Jetzt haben wir es mit folgenden Usergruppen zu tun:

  1. User, welche das Produkt sowieso schon gekauft haben und somit nicht mehr als neue Käufer in Frage kommen.
  2. User, welche die Werbung zigmal gesehen haben, aber einfach nicht kaufen wollen (Vielleicht auch deshalb, weil sie auf direkte Produktwerbung nicht anspringen)
  3. User, welche die Werbung zigmal gesehen haben, noch nicht gekauft haben, aber prinzipiell kaufen würden, wenn man ihnen neue Kaufargumente liefern würde. (Was bei der immer gleichen Art von Produktwerbung unwahrscheinlich ist)
  4. User, welche NEU in Facebook-Gruppen hinzukommen und die Produktwerbung noch nicht gesehen haben. (Das ist mit Sicherheit die kleinste der Usergruppen!)

Am interessantesten sind also die Usergruppen drei und vier. In Anbetracht der Tatsache, dass diese beiden Usergruppen auch jetzt, in diesem Moment mit Produktwerbung bombardiert werden, wäre es ja irgendwie naheliegend, einen neuen Weg zu versuchen, oder?

Dieser „neue Weg“ besteht darin, dass du keinerlei Produktwerbung bzw namentliche Nennung eines Produktes betreibst, sondern dich in deinem Beitrag einem THEMA widmest, für das du eine Lösung anbieten kannst. Wie in unserem Beispiel:

Affiliatemarketing mit Facebook Thema
Affiliate Marketing auf Facebook – Aus diesem Grund funktioniert es bei 99% aller User nicht! In diesem Artikel zeige ich dir, was du ändern musst, damit du Geld verdienst!

Anschließend geht es um Information mit Mehrwert. So wie es gerade jetzt in diesem Moment beim Lesen dieses Artikels geschieht. Wie du jemanden deine Informationen zukommen lässt, ob in Form eines Artikels, oder eines Videos, oder einer Sprachnachricht auf Facebook, ist wieder eine andere Kiste. Wir werden hier nicht alle Aspekte in diesem Artikel abklären. Die Cashcow enthält nicht umsonst 15h Videocontent! 😉

Welche Fehler gilt es sonst noch zu vermeiden?

Da gibt es noch einige. Aber Auszugsweise, sei auf diese drei noch hingewiesen:

  1. Wer erfolgreiches Affiliate Marketing auf Facebook betreiben will, sollte keine Massenpostings in den Gruppen loslassen. Verfasse maximal ein bis allerhöchstens zwei Gruppenpostings pro Tag! Auf diese Postings legst du deine Aufmerksamkeit, indem du auf Kommentare in Form von geschriebenen Antworten reagierst und für INTERAKTION sorgst. KOMMUNIZIERE mit deinen Usern, dann wird Facebook deinen Beitrag auch möglichst lange an der obersten Stelle behalten. Wenn du zuviele Postings mit dem gleichen Inhalt verfasst, läufst du höchstens Gefahr gesperrt zu werden.
  2. Vermeide Aussagen ala „das hier ist das beste, schnellste, effektivste“ etc. Das alleine reicht nicht aus und die Leute springen auf diese Aussagen auch nicht mehr an. (Selbst dann nicht, wenn sie stimmen sollten – ja, tragisch, ist aber leider so)
  3. Verwenden von Autopostern. Um es mal ganz klar zu sagen: Die Zeit der Autoposter IST VORBEI! Und es ist übrigens irrelevant, ob es sich um Poster handelt, die sofort in einer Sperre deines Profils enden, oder aber angeblich nicht von Facebook erkannt werden. Siehe oben: Es ist weitaus effektiver, ein bis max. zwei Posts. pro Tag selbst zu verfassen und mit gezieltem, pers. Empfehlungsmarketing, dass Problem eines Interessenten zu lösen. Mit Massenpostings vom Autoposter bewirkt man gar nichts.

Vertrauen, Kommunikation, Mehrwert – willst du wirklich alles erfahren?

Nun kommen wir zu einem sehr entscheidenden Punkt. Heute geht es nur noch um schnellen Verkauf und Quoten. Es geht leider so gut wie gar nicht mehr um BEZIEHUNG und VERTRAUENSAUFBAU! Was dabei völlig in den Hintergrund rückt, ist der persönliche Kundenservice, die damit verbundene Kundenzufriedenheit, und auch: Die Kundenqualität aus der Sicht eines Produktanbieters!

Und was letzteres angeht, so bin ich persönlich der Meinung, dass wir als Vendoren nicht zwangsläufig jeden Interessenten auch als Käufer unserer Produkte haben wollen. Vielmehr geht es uns darum, die Käufer der Cashcow nicht bloß als „Käufer“ sondern vorallem als Geschäftspartner zu betrachten.

Wann kann man von einer „guten Geschäftspartnerschaft“ sprechen?

Wenn sich beide Partner auf Augenhöhe begegnen können! Es ist zwar kein Cashcow-Käufer dazu verpflichtet, widerrum die Cashcow zu bewerben, so wie das bei anderen progressiven Systemen der Fall ist. Aber Weiterempfehlungen können sich nichts desto trotz nur aus zufriedenen Kunden ergeben – ganz egal jetzt, ob der Kunde selbst mit der Bewerbung der Cashcow Geld verdienen will, oder nicht. Entscheidend für so eine beidseitige Zufriedenheit ist der TRUST, wie ich immer so schön sage! 😉 Die Vertrauensbasis muss gegeben sein, denn DU musst mir vertrauen können, dass ich dir etwas zeige, mit dem du tatsächlich Geld verdienen kannst (positive Erfahrungsberichte gibt es zwar mittlerweile zur Genüge, aber es muss ja für DICH passen!) und ich widerrum möchte auch darauf vertrauen, dass du mit dem von mir vermittelten Wissen verantwortungsvoll umgehst. Ist dies nicht der Fall, verzichte ich gerne auf einen Deal!

Hören wir endlich auf, jedem Facebook-User etwas aufschwatzen zu wollen!

Wer Affiliate Marketing auf Facebook betreiben will, sollte vielmehr seine für ihn geeignete Zielgruppe herausfinden. Das bedeutet: Die RICHTIGEN Interessenten zu finden und jene Leute zu fördern, die wirklich verstanden haben, dass sie eine große Chance vor sich haben! Eine Chance, die nichts mit „schnell reichen werden“, oder „viel Geld für Nichts“ zu tun hat, dafür ein stabiles Business mit regelmäßigen Einkünften bei einer seriösen Vorgehensweise garantiert. Und wenn das der Fall ist, dann sind am Ende des Tages alle glücklich. Kann dieses Ziel jeder erreichen? Theoretisch ja. In der Praxis, leider nein! Ich will absolut direkt sein: Die Userqualität in den Facebookgruppen (und es ist gut möglich, dass du gerade aus einer solchen kommst) ist erschreckend defizitär, um nicht zu sagen, unter aller Sau… Und gerade deshalb solltest du, was Affiliate Marketing im allgemeinen angeht, bestimmte Grundvorraussetzungen mitbringen, damit du auf kurz oder lang damit auch erfolgreich wirst. Ich habe hiefür fünf zu erfüllende Kriterien formuliert, die ich für Affiliate Marketing im allgemeinen, aber auch ganz explizit auf „die Cashcow“ anwenden möchte.

Cashcow Videoreportage

Erfüllst du diese fünf Kriterien? Finde es hier heraus!

FÜNF KRITERIEN, die du erfüllen musst, wenn ich dir mein Cashcow-Affiliate System (welches seit über 10 Jahren funktioniert) komplett zeigen soll. Klar, du könntest jetzt natürlich schummeln und zu allem „ja und Amen“ sagen, in dem Wissen, das du kein einziges Kriterium erfüllst. Das wird dir allerdings nicht viel helfen, denn dann scheiterst du vielleicht nicht am Zugang zur Cashcow, aber dafür spätestens, wenn es zur Sache geht, an dir selbst. Bleib dir also lieber selbst gegenüber ehrlich, das spart uns allen viel Zeit.

Hier die Kriterien, die du erfüllen solltest:

  1. Du bist mindetstens 18 Jahre alt, befindest dich also in einem geschäftsfähigen Alter – ok, dass ist noch keine große Kunst.
  2. Du beherrscht die deutsche Sprache in Wort und Schrift, kannst dich entweder schriftlich oder mündlich ausdrücken – oder schaffst im Idealfall auch beides.
  3. Du hast in den letzten 12 Monaten folgende Internetscams NICHT beworben: Skyway, Cloudtoken, Plustoten, Minervatradingbot oder ähnliche derartige Programme. Du hast nicht an Ponzi- oder Schneeballsystemen teilgenommen und keine Leute dorthin vermittelt. Falls doch, tut es mir leid, aber ich unterstütze nur jene Leute, die sich von derartigen Systemen klar distanzieren.
  4. Dir muss klar sein, dass das was ich dir anbiete mit ARBEIT zu tun hat. Das bedeutet: Du musst bereit sein, nach meinem Plan vorzugehen. Und das widerrum bedeutet: Mindestens eine-Stunde täglicher Arbeitsaufwand für deinen Erfolg. Wenn du einer von denen bist, die glauben, dass sie mit wenig Arbeit schnell reich werden können, bin ich nicht an dir interessiert, denn so etwas gibt es nur in den Märchen diverser Facebook-Beiträge! Beachte auch, dass die Cashcow kein progressives System ist, wie es bei vielen anderen Systemen, die auf Facebook angeboten werden, der Fall ist! Das heißt: Nein, du musst nicht zwangsläufig die Cashcow als Produkt weiterverkaufen, um selbst erfolgreich zu werden!
  5. Liebe Pn- und Info-Poster, die ihr zu allem „PN“ oder „Info“ postet und dann letztendlich (und man beachte den zweiten Teil des Satzes, denn um diese Personen geht es!) nicht mal die Courage habt, euch für die Info zu bedanken: Bitte stehlt weder euch, noch mir, die kostbare Zeit. Ihr seid zwar Tag aus Tag ein damit beschäftigt, in Facebookgruppen dem nächsten „schnellreichwerden Angebot“ hinterherzujagen und „PN“ oder „Info“ zu posten. Aber selbst die allerbesten Informationen bringen euch keinen Millimeter vom Fleck, weil ihr weder die Eier noch die Eierstöcke habt, endlich mal mit etwas zu BEGINNEN. Wenn du also keinen Wert auf eine Konversation legst und nicht mal den Anstand hast, dich nach einer erteilten Info für diese zu bedanken oder „Nein danke, interessiert mich nicht“ zu schreiben: LASS ES BITTE, du erfüllst die Grundvorraussetzungen für eine Partnerschaft auf Augenhöhe nicht!

Ich erfülle die Kriterien! Und nun?

Solltest du jetzt noch im Rennen sein, dann ist das großartig für dich, denn dann könnte dies der erste Schritt in eine Phase sein, in der Affiliate Marketing nach meiner Methode auch für DICH funktionieren wird! Und was das bedeutet, kannst du dir u.a. hier ansehen:

Überraschung für dich:

Du bist über Facebook auf diesen Artikel gekommen? Vorrausgesetzt du erfüllst die oben fünf formulierten Kriterien, dann melde dich jetzt bei demjenigen, der dich auf diesen Artikel aufmerksam gemacht hat bzw dich hierher gebracht hat! Eventuell habt ihr ja schon im Messenger Kontakt miteinander gehabt! Derjenige hat eine ÜBERRASCHUNG für dich! 😉 Damit du sie von ihm erhältst nenne ihm einfach nur den Satz: „Ja, ich will es schaffen!“ Na, dann bin ich ja mal gespannt, wer das soweit gelesen und verstanden hat 😀

JA, ICH WILL ES SCHAFFEN!

Mit der Cashcow Geld verdienen

Der Vollständigkeit halber möchte ich an dieser Stelle hinzufügen: Nein, dass scheitert nicht am Geld! Und weil du diesen ganzen Artikel über Affiliate Marketing auf Facebook nun durch hast und dir vielleicht sogar darüber im Klaren geworden bist, dass dies kein typischer Verkaufsfunnel ist, wie man ihn so oft sieht, sondern schon fast mehr ein „soziales Experiment„, lass dir gesagt sein: Du hast meine volle Aufmerksamkeit und Hochachtung, wenn du die 10 Minuten komplett gelesen hast! Sei dir aber sicher, dass wir jetzt nur an der Oberfläche gekratzt haben. Es wird noch viel, viel spezieller! 😉 Lass dich überraschen: In der Cashcow!

Facebook Cashcow Affiliate Marketing Erfahrungen
Klick/Sale Quoten
Affiliatemarketing auf Facebook
Andrea, eine meiner Cashcow-Userinnen aus Wien. Nachdem sie ums Eck wohnt, hab ich einfach mal vorbeigeschaut! 🙂 Die 452.- hat sie tatsächlich an einem einzigen Tag geschafft.

Hinweis: Wenn du dir die Cashcow besorgst, erfolgt die Abbuchung sicher und seriös durch Digistore24!

Falls du nicht über Facebook hierher gekommen bist und du den gesamten Artikel gelesen hast, lass ich dich natürlich trotzdem nicht im Regen stehen! 😉 Ich bin ja für Gleichberechtigung und auch du sollst profitieren. 😉 Ich habe an dieser Stelle zwar keinen speziellen Rabattcode für dich, aber trage dich gerne in meinen Business-Verteiler ein!

Profitiere von Insidertipps, Strategien zum Geld verdienen im Internet usw. usf. Dort bekommst du auch noch zusätzliche Tipps zum Thema Affiliate Marketing auf Facebook!


Builderall 3.0 ist da. Was hat sich geändert? Läuft jetzt alles stabiler?

Ungefähre Lesezeit: 8 Minuten

Bevor wir uns Builderall 3.0 und seinen Details nähern: Einige von euch kennen ja vielleicht meinen ausführlichen (und durchaus wohlwollenden) Bericht zum Builderall 7-Tage Test, welchen ich vor ca 8 Monaten verfasst habe. Auch ein YouTube Video gab es dazu (siehe Beitrag).

Natürlich lässt sich bei einem 7-Tage Test noch nicht allzuviel sagen und deshalb habe ich in erster Linie damals möglichst neutral über die zahlreichen Funktionen von Builderall berichtet. Auch habe ich mich mit Kritik entsprechend zurückgehalten. Lediglich die Funktionen beim Tool „Webinare“ habe ich merklich kritisiert, aber gut, dass ist ja auch kein Wunder als verwöhnter Everwebinar-Nutzer…

Builderall 7 Tage Test
Mein damaliger sieben Tage Test zu Builderall

Eine gewisse Ernüchterung setzte nach etwas längerer Nutzung der Plattform und zahlreichen Diskussionen mit anderen Nutzern ein. Ja, Builderall kann wirklich viel und hat insbesondere für Neueinsteiger im Online-Business einiges zu bieten. Das ist mal zweifelsohne so der Fall. ABER: So wie bei jedem anderen System auch, hat auch Builderall seine Schwachstellen und ich kam nicht umhin, in der Vergangenheit öfters mal darauf hinzuweisen.

Schwachstellen:

Da wären zunächst mal die immer noch verhältnismäßig langsamen Ladezeiten. Zwar haben sich diese seit ca. Mitte letzten Jahres verbessert, aber immer noch lässt die Geschwindigkeit einiges zu wünschen übrig. Das bedeutet im Umkehrschluß auch, dass Builderall-Seiten schlechtere Karten haben, um mit relevanten Keywords in der Google-Suche auf den forderen Plätzen zu erscheinen. Denn die Ladegeschwindigkeit ist für Google mittlerweile ein unumstössliches Kriterium.

Aus diesem Grund, empfehle ich beispielsweise den Usern meiner Cashcow Builderall (sofern die anderen Kriterien dafür sprechen) derzeit primär für Squeezepages zu nutzen. Und zwar deshalb, weil diese (aufgrund anderer Bewerbungsmethoden) oftmals unabhängig vom organischem Suchmaschinentraffic sind. Denn was soll es nutzen, sich mühsam einen Blog mit zahlreichen Keywords aufzubauen, wenn ich faktisch (zumindest nach jetzigem Stand der Dinge) kaum eine Chance habe, die Seite in Google nach oben zu bringen? Oder kennt hier jemand relevante Beispiele aus dem Weballtag? Sprich, Builderall-Seiten die mit wichtigen Keywords auf den ersten drei Google-Postionen vertreten sind? Na, dann immer her mit den Beispielen!

Kein Zugriff auf die htaccess Datei möglich?

Dann gibt es noch einige Tücken, welche die große Mehrheit der Builderall-Nutzer vielleicht weniger tangieren wird. Professionelle Anwender hingegen schon. So ist beispielsweise kein Eingriff in die „htaccess Datei“ der eigenen Builderall-Seiten möglich. Dies kann zum Beispiel dann interessant sein, wenn man für seine Seite Weiterleitungen plant.

Builderall 3.0 - Das neue Logo
Das neue Builderall 3.0 Logo ist ähnlich gewöhnungsbedürftig wie das alte…

Last but not least, erlebten wir in den vergangenen sechs bis acht Monaten auch immer wieder einzelne Serverausfälle (okay, dass passiert überall und hat in diesem Fall wohl eher mit einem Serverwechsel zu tun). Nicht immer schienen die einzelnen Tools weiß Gott wie ausgereift zu sein, wenn ich mich an den kuriosen Mailwechsel mit dem Builderall-Tec-Support aus den USA und einem (damals) nicht funktionierenden Delay-Button im Builderall-Chatbot erinnere. Welcher dann natürlich als „Anwender-Fehler“ abgetan wurde… Aja…

Soviel zum eher negativen. Und jetzt muss ich trotzdem mal das Ganze auch aus einer anderen Perspektive beleuchten und die Gelegenheit nutzen, Builderall 3.0 ins Spiel zu bringen. Denn vieles was ich jetzt kritisch erwähnt habe, KÖNNTE sich nun tatsächlich in Wohlgefallen auflösen, aber dazu gleich mehr.

Builderall 3.0 – Es tut sich was…

Wie ich ja schon damals festhielt, haben wir es bei Builderall mit einer durchaus komplexen Angelegenheit zu tun: Ein ALL IN ONE Tool, welches gleichzeitig Hoster, CMS, Webseitendesigner und Marketingtools beinhaltet. Gerade was letzteren Punkt angeht, kann man wirklich aus dem vollen schöpfen: Chatbot, Webinar, VSL-Builder, Emailmarketing, App-Builder, Marketplace usw usf. Aktuell sprechen wir von rund 30 Tools! Und trotz einzelner Kritikpunkte (die sich heute bei fast jedem System finden lassen): Ja, funktionieren tut das Ganze und grundsätzlich kann man darauf auch sein Business aufbauen! Es braucht nur manchmal etwas Geduld und das Wissen, dass viele Tools sich oft noch in der Entwicklerphase befinden und entsprechend mit einzelnen Bugs gesegnet sind. (So ist das aber generell in Entwicklerphasen) Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass sich Builderall in seinen neuen Nutzungsbedingungen entsprechend absichert:

Auszug Nutzungsbedingungen: Wenn Sie das Builderall-System und die Plattform verwenden, bestätigen Sie, dass Ihnen bekannt ist, dass sich alle Websites und Tools in der „Beta“-Version befinden. Es sollte verstanden werden, dass sich die bereitgestellten Systeme und Plattformen in abschließenden Tests befinden und dass Ihnen bekannt ist, dass das Risiko eines vorübergehenden Ausfalls oder Verlustes von Inhalten besteht. Sie stimmen zu, dass es nach Ihrem Ermessen liegt, mit unersetzlichen Inhalten zu arbeiten, und dass wir nicht für den Verlust von Inhalten verantwortlich sind.

Ja, ich weiß, etwas gemein von mir, dass jetzt zu posten, aber mein zweiter Vorname ist „Transparenz“… Ihr solltet jedenfalls immer schön für Backups sorgen! Andererseits: Das solltet ihr sowieso… Und nur so nebenbei: Diverse WordPress Plugins haben in der Vergangenheit auch schon recht einprägsame Totalabstürze produziert.. Wenn ich mich da so an das Desaster mit „Icecream“ erinnere… Und tatsächlich muss man fairerweise sagen: Trotz gelegentlicher „Performanceprobleme“, aber so schlimm habe ich es mit Builderall dann auch wieder nicht erlebt.

Aber um es auch ganz ehrlich und deutlich zu sagen:

Builderall 3.0 stellt eine große Anzahl Tools zur Verfügung und natürlich ist das Preis/Leistungs Verhältnis dafür ein ausgezeichnetes! Programmiertechnisch und vom Handling her betrachtet, können die einzelnen Tools ihren Orginalen da draußen zwar eher selten das Wasser reichen. Der Builderall Chatbot mag mittlerweile generalsaniert sein, aber Manychat bietet nun mal die bessere, professionellere Oberfläche. (Rein subjektive Meinung) Das selbe gilt für die „Webinare“ und für zahlreiche andere Anwendungen. ABER: Nicht falsch verstehen! Nutzen kann man sie natürlich trotzdem! 😉 Und: Würdest du all diese Tools, die du in Builderall zur Verfügung hast, außerhalb extra hinzukaufen, kommst du auf weit über 300.- EUR im Monat… Dann also doch lieber gelegentliche Abstriche beim Handling und der Performance machen? Tja, das muss eben jeder selbst entscheiden… Aber eines ist auch fix: Builderall entwickelt sich von Version zu Version sichtbar weiter und Rom ist bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut worden…

Ein Hauptkritikpunkt in den vergangenen Builderall-Versionen, war neben der Ladegeschwindigkeit der mit Builderall gebauten Webseiten (sowie der Plattform selbst) die Unübersichtlichkeit des Portals. Und hier kommt jetzt mal die gute Nachricht: Zumindest diese zwei letzten Kritikpunkte scheinen sich durch die Version Builderall 3.0 zum Positiven gewendet zu haben!

Die neue Builderall 3.0 Oberfläche

Was ich persönlich sehr interessant finde, ist, dass die einzelnen rund 30 Anwendungen wie zb Chatbot, Pixelsitebuilder, Email-Marketing, Canvas Funnelbuiler, Webinare usw. nun auf die eigene Bedienoberfläche hinzugefügt werden müssen und sich somit jeder Builderall Nutzer sein eigenes, individuelles Dashboard schaffen kann! Das muss ich (bei aller zuvor geäußerten Kritik) als echten Meilenstein bezeichnen, denn es bedeutet einerseits, dass sich jeder User die Oberfläche nach seinem persönlichen Nutzen zusammenstellen kann und andererseits, dass sich diese Maßnahme vermutlich positiv auf den zuvor wohl elend langen Programmcode ausgewirkt hat…

Überhaupt muss man einige Verbesserungen und Erweiterungen lobend hervorheben und da berufe ich mich jetzt gar nicht so sehr auf die eigenen Erfahrungen, sondern auf Erfahrungen verschiedenster Builderall-Nutzer, die ich schon längere Zeit kenne. So soll es zum Beispiel beim E-Mailmarketingtool „Mailingboss“ seit kurzem wesentlich höhere Zustellraten geben, aber auch zusätzliche, neue Marketingtools wie beispielsweise WhatsApp für`s Business, eine neue Shopsoftware sowie SMS Massenversand (meinerseits ungetestet), machen neugierig, auf das was da so noch kommt.

Canvas Funnelbuilder

Eine herausragende Neuerung in Builderall 3.0 ist mit Sicherheit der Canvas Funnelbuilder, der alle mit Builderall verwendeten Marketingtools miteinander verknüpft und einen praktikablen Verkaufstrichter darstellt.

Builderall 3.0 Oberfläche

Tutorials nun auf Deutsch

In der alten Builderallversion, waren die Tutorials noch auf Englisch. Dies ändert sich jetzt nach und nach und immer mehr deutschsprachige Videoanleitungen kommen ins Panel und erklären jeden einzelnen Schritt. Anmerkung: Da und dort habert es noch ein wenig mit dem Vokabular im eingedeutschten Text, aber das kriegen die auch noch gebacken…

Lange Rede kurzer Sinn: Builderall 3.0 läuft im ersten Selbsttest als Nutzer-Plattform offenbar tatsächlich wesentlich schneller und möglicherweise auch stabiler (ob sich dies auch auf die mit Builderall gebastelten Webseiten selbst auswirkt, wird sich zeigen). Und: Das Handling ist durch die individuelle Gestaltungsmöglichkeit um einiges sympathischer geworden. Jeder, der sich schon mal mit dem programmieren derartiger Tools auseinandergesetzt hat, weiß, dass hier mit Sicherheit einiges an Arbeit hineingesteckt worden ist. Es bestätigt mich aber auch in meiner Vermutung, die ich bereits vor acht Monaten hatte, als ich mein erstes Builderall-Video für YouTube gedreht habe: Die Plattform mag ihre Tücken haben. Und man kann durchaus skeptisch sein, wenn eine Firma rund zwei Drittel ihrer Einkünfte in den Vertrieb bzw in auszuzahlende Provisionen ihrer Affiliates steckt.

ABER: Builderall wird und MUSS sich auch weiterentwickeln, so wie sich auch Onlinemarketing laufend weiterentwickelt. Alles andere wäre kontraproduktiv und würde für die Plattform selbst auf langfristig keinerlei Sinn machen. Deshalb gehe ich auch heute davon aus, dass diese positiven Veränderungen nicht die letzten gewesen sind. Und das Builderall sicherlich noch einiges am Markt bewegen wird.

Wer an dieser Stelle hin und hergerissen ist, von meinen einerseits kritischen Worten zu Beginn und andererseits von meiner (nach wie vor) wohlwollenden Haltung gegenüber Builderall und den positiven Entwicklungen, für den mach ich es an dieser Stelle kurz und bündig:

Wann ist Builderall 3.0 für dich NICHT geeignet?

Wenn du bereits ein eigenes, funktionierendes Business mit funktionierenden Webseiten (zb WordPress, Drupal etc) hast, dann WECHSLE NICHT zu Builderall! Es gilt hier generell der Grundsatz: „Never touch a running System!“ Natürlich ist es verlockend, weil man mit Builderall unterm Strich Geld sparen kann. Aber bedenke, dass ein kompletter Wechsel der Infrastruktur immer einen erheblichen Aufwand darstellt und selten reibungslos über die Bühne geht.. Aber auch wenn du vor hast, ausschließlich mit organischem Suchmaschinentraffic User auf deine mit relevanten Keywords gespickten, aufwändig erstellten, reinen SEO-Seiten zu bekommen: Lass es vorerst besser! Ich könnte mir vorstellen, dass lange Ladezeiten und andere Problemchen in Zukunft gelöst werden. Aber wenn du gut ranken willst, dann nutze aktuell lieber WordPress (oder auch simples HTML) zum erstellen deiner Seiten und bediene dich gegebenenfalls bei anderen Marketing-Tools! Die mögen vom Verhältnis dann zwar vereinzelt wesentlich teurer sein, aber man muss ja nicht an der falschen Stelle sparen.

Wann ist Builderall 3.0 für dich geeignet?

Du stehst komplett am Anfang, hast keine Ahnung von WordPress, Drupal u.ä. und weißt nicht wo du beginnen sollst? Weil du dich vor lauter Tools und Marketing-Möglichkeiten, die es ja so gibt, nicht mehr auskennst? Du willst erst mal klein (bis bestenfalls mittelgroß) starten und ein praktikables Online Business aus einer Hand erhalten? Dann solltest du dir tatsächlich Builderall 3.0 ansehen! Denn alles was du an Tools und Möglichkeiten brauchst, bekommst du dort von diesem einen Anbieter! UND: Du sparst enorm viel Geld, weil du für die auf Builderall integrierten Tools, bei anderen Anbietern (wenn du sie einzeln zukaufst) ein Vermögen ausgeben würdest… Und vom Preis/Leistungs Verhältnis ist Builderall nach wie vor herausragend. (Zumindest was den Tarif „Digital Marketing“ und „Business“ angeht.)

Die Frage wird lediglich sein, ob du mit dem Handling der Plattform bzw der einzelnen Anwendungen zurecht kommst. (Meiner Vermutung nach, ja, weil Builderall 3.0 wirklich um einiges bedienerfreundlich geworden ist) . Eines ist aber so oder so fix: Wenn du ins Business startest, MUSST du dich auch mit der technischen Materie auseinandersetzen. Und meiner Meinung nach, wirst du mit Builderall 3.0 wesentlich schneller zurecht kommen, als wie wenn du zb ein CMS wie WordPress und den Umgang damit von der Picke an lernst. Soll heißen: Meiner subjektiven Meinung nach, ist es derzeit sinnvoller als Totalanfänger gleich mit Builderall zu starten!

Builderall 3.0 ist aber auch dann für dich interessant, wenn du mit dem Builderall Businessmodell Geld verdienen willst. Nach wie vor, gibt es einen sehr lukrativen Vermittlungsplan, bei dem du andere Builderall-Nutzer anwerben kannst und dafür schöne Provisionen verdienst. E

Siehe auch hier <<

Die neue Builderall 3.0 Oberfläche ist auch für Anfänger sehr simpel nutzbar.
Die neue Builderall 3.0 Oberfläche ist auch für Anfänger sehr simpel nutzbar.

Builderall 3.0 kennenlernen – Probieren geht über studieren!

Neugierig geworden? Dann schau dir Builderall 3.0 mal für ein Monat an und dann solltest du wissen, ob es vom Handling her für dich das Richtige ist, oder nicht. Hinweis: Du kannst Builderall 3.0 (egal welches Paket du wählst) jederzeit problemlos monatlich kündigen. Builderall 3.0 ist also kein „Endlos-Abo“ aus dem du nicht mehr rauskommst. Du bezahlst für die Builderall Nutzung nur, wenn du wirklich Verwendung dafür hast! Ist dies nicht mehr der Fall (aus welchen Gründen auch immer), kündige es wieder!

Preise: Die Business-Lizenz kostet nun mehr 59,90 EUR /pM , also für den Funktionsumfang (bedenkt man die vielen neuen Tools und Erweiterungen) immer noch im akzeptablen Bereich.

Hier Builderall 3.0 ausprobieren! Wähle eines von drei Paketen und baue damit dein komplettes Online Business auf!

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Das neue Facebook Update! Wie du mit Affiliate Marketing erfolgreich weitermachen kannst!

Ungefähre Lesezeit: 7 Minuten

Lösungen und Strategien zum neuen Facebook Update.

Ein neues Facebook Update sorgt für Aufsehen! Das die Plattform immer wieder Anpassungen (oft auch zum Nachteil seiner User) vornimmt, ist nichts neues. Das Facebook eine rein kommerzielle Werbeplattform ist, haben manche Nutzer der „allesistgratisauffacebook-Fraktion“ zwar häufig immer noch nicht gecheckt, aber keine Sorge das kommt schon noch diese Tage… Jedenfalls ist unbestritten, dass Facebook von seinen werbetreibenden Nutzern lebt und genau diese will man nun verstärkt dazu bringen wieder mehr in kostenpflichtige Ads zu investieren.

Seit ca. Anfang/Mitte April wurden nach und nach einige Updates in Kraft gesetzt, die es wirklich in sich haben. Damit verbunden kursieren übrigens auch einige Falschmeldungen im Netz, aber dazu später mehr.

Was bringt das neue Facebook-Update also nun mit sich und wie kann man es in Zukunft noch schaffen, über Facebook Affiliate Marketing zu betreiben?

Facebook Update 2019

Die gute Nachricht: Es gibt ausgezeichnete Lösungen, wie du – trotz der widrigen Umstände, auf die ich gleich näher eingehe – Affiliate Marketing sogar noch profitabler betreiben kannst! Wir haben dieses Facebook-Update schon seit längerem erwartet und deshalb vorsorglich Strategien entwickelt, wie du in Zukunft dein Affiliate Business trotzdem weiterhin kostenlos und gewinnbringend über das (a)soziale Netzwerk betreiben kannst. User meines brandneuen Cashcow-Kurses kennen sich aus und setzen ihr Wissen bereits in bare Münze um! 😉

Das Facebook Update im Überblick:

  1. Links mit Weiterleitungsfunktion, also zb klassische Affiliatelinks, oder aber Kurzurl-Links wie beispielsweise bit.ly werden es in Zukunft sehr schwer haben. Versucht jemand diese Links zu posten, wird er daran gehindert bzw werden bereits vorhandene Links mit einem entsprechenden Warnhinweis blockiert. Siehe Grafik unterhalb. Facebook scheint hier in der Qualität der Zielseite keine Unterschiede erkennen zu wollen. Es wird blindlings fast alles gesperrt, was eine Weiterleitung enthält. Gleichzeitig muss man aber hinzufügen, dass die Behauptung „alle Links auf Facebook werden gesperrt“, NICHT korrekt ist! Das posten von Blogartikeln, Youtubelinks etc. ist nach wie vor möglich. Auch bit.ly Links zu Facebook-Bots funktionieren teilweise ohne Probleme, genauso wie bestimmte Affiliate-Shortlinks von Digistore24 , wie unser am 20. April durchgeführter Test gezeigt hat! (Der Standardpromolink von Digistore24 funktioniert übrigens schon seit Januar bei den meisten Produkten nicht mehr) Es ist also bei weitem nicht so schlimm, wie von vielen verbreitet wurde.

2. Gruppenadmins haften in Zukunft für freigegebene Postings. Wie man die Admins dann in die Haftung nehmen will und welche Art von Konsequenzen es dann gibt, falls mal wirklich etwas illegales gepostet wird, ist unklar. Grundsätzlich ist diese Regelung aber eine begrüßenswerte Entscheidung. Die Frage die sich hier stellt ist halt: Ab wann setzt es hier Konsequenzen? Bei einem strafrechtlich relevanten Vorwurf? Oder schon bei einem Verstoss gegen die Gemeinschaftsstandards? Übrigens empfehle ich jedem, diese mal zu lesen. Das Facebook nach und nach immer mehr zu einer hochgradig lächerlichen Verbotszone mutiert, sollte schon zu denken geben… Facebook will uns zwar vor bösen Titten schützen (damit Facebook ein „sicherer Ort bleibt“ – Originalaussage), aber dass sie sogar waschechte Scams in den gekauften Werbeanzeigen zulassen und nebenbei bemerkt auch unsere Daten ganz und gar nicht im Griff haben, ist natürlich etwas gaaaanz anderes…

3. Leute die schlechten Content teilen, verlieren an Reichweite. Das ist ansich nichts neues, wobei man auch hier definieren muss: Was ist eigentlich „schlechter Content“? Ich habe und hatte schon immer die Angewohnheit meine YouTube Videos auf Facebook zu teilen. Mir ist klar, dass ich mit Sicherheit eine höhere Reichweite hätte, würde ich die Videos direkt auf Facebook hochladen. Aber ist es deshalb „schlechter Content“?

Die Cashcow - Die derzeit einzige echte Antwort für Affiliatemarketer zu den Änderungen auf Facebook

Es wird noch einschneidender:


4. Messenger wird zu 100% Linkfrei werden – Diese Behauptung kann derzeit nicht wirklich bestätigt werden. Abgesehen von bestimmten Affiliatelinks bzw Weiterleitungen via Digistore, können Links nach wie vor ohne Probleme im Messenger geteilt werden (auch über die Chatbots). Es darf auch bezweifelt werden, dass die Behauptung „100 % werbefreier Messenger“ so überhaupt umsetzbar ist, da ja auch viele Facebook Ads kaufende Werbetreibende, den Messenger als Marketinginstrument einsetzen. Denkbar ist jedoch, dass auch hier weiterleitende Links in Zukunft noch restriktiver gesperrt werden und man hier neue Strategien anwenden muss. Genau diese Strategien findest du übrigens in unserem neuen Kurs die Cashcow! Wir haben einige interessante Inbound-Marketing Hacks entwickelt, mit denen du sogar noch mehr Geld als bisher via Facebook verdienen kannst.


5. Reichweite von Postings mit Links wird auch abhängig gemacht von der Relevanz der Domain. Das bedeutet im Klartext: Kleinere Webseiten, ohne nennenswertes Ranking, oder aber Spamdomains, die ausschließlich nur als Landingpage für teilweise unsaubere Geschäfte dienen, werden in Zukunft auf Facebook kaum mehr wahrgenommen werden, da sie vom System als Spam eingestuft werden und nicht mehr angezeigt werden. Prinzipiell könnte man einfachen , kleineren Scams damit ein Schnippchen schlagen. Allerdings muss auch diese Neuerung sehr kritisch betrachtet werden, da es bekanntlich auch große Scams mit vielen Backlinks und gutem Ranking gibt. Und wenn die dann trotzdem angezeigt werden, in Linkpostings, macht es ja wiederrum irgendwie nicht so viel Sinn…


6. Eine Neuerung die offenbar kaum jemand mitbekommen hat noch: Die Mehrzahl der Seitenbetreiber, kann offenbar mit ihrem Seitenaccount keine Beiträge mehr teilen! Um dies zu tun, muss man einen Beitrag mit seinem privaten Profilaccount teilen. Dann ist es noch möglich. Es ist derzeit unklar, ob dies mit dem aktuellen Facebook Update zu tun hat, oder einfach nur wieder mal ein typischer Facebook Bug ist.

Irgendwie suboptimal, dieses Facebook Update nicht wahr?

Dachte ich auch zunächst, aber mal ganz ehrlich: Affiliate Marketing gab es schon lange vor Facebook und natürlich hat man zahlreiche Möglichkeiten auch außerhalb von Facebook Klicks und gute Umsätze zu erzielen. Aber auch jene, die weiterhin auf Facebook werben wollen (und zwar ohne dem Schalten kostenpflichtiger Ads) können mit den richtigen Methoden das neue Facebook perfekt für sich nutzen! Was mich wieder zur Cashcow bringt! 😉

Das Hauptaugenmerk unseres Cashcow-Kurses liegt im ehrlichen und transparenten Aufbau eines klassischen Affiliate Business in dem der potentielle Kunde/Käufer im Mittelpunkt steht! Und was eigentlich schon immer für ein erfolgreiches Business wichtig war, ist ein hoher „Trust“!

„Vertrauen ist die Währung und der Rohstoff der Zukunft!“

Vertrauen kannst du aber im Regelfall durch das lieblose posten von Affiliatelinks mit ein paar Zeilen Text NICHT generieren! Genau das, passierte aber jahrelang in den Facebook-Gruppen und wird jetzt durch dieses Update wohl stark eingeschränkt, wenn nicht sogar komplett beendet werden. Und jetzt komme ich wieder auf das zurück, was ich bereits am Anfang schrieb: Blogbeiträge zu verlinken sollte auch weiterhin kein Problem darstellen, bzw innerhalb einer Messengerkommunikation seinen Blogbeitrag als Antwort auf eine Anfrage zu senden, dürfte auch nach dem Update weiterhin möglich sein. (Und selbst wenn nicht: Auch hiefür haben wir eine Lösung entwickelt – siehe Cashcow 😉 )

Wie ist also nun die mögliche Vorgehensweise?

Nach derzeitigem Stand kann man wohl sagen: Reine Werbepostings in Gruppen, welche ein paar Zeilen Text und einen Affiliatelink enthalten, waren schon in der Vergangenheit eher sinnlos und sind es jetzt nach diesem Facebook Update noch viel mehr. Gefragt sind (Inbound) Marketing-Strategien mit denen man den potentiellen Kunden Informationen mit Mehrwert zukommen lässt. Damit ihr wisst was ich meine, stelle ich euch hier mal eine meiner in der Vergangenheit durchgeführten Facebook-Kampagnen vor! Wohlgemerkt spreche ich hier wie schon erwähnt NICHT von kostenpflichtigen Facebook-Ads sondern von gewöhnlichen Gruppenpostings.

Wie gestaltete sich der Ablauf:

Schritt 1: Zunächst habe ich folgendes in einer mit über 7000 Leuten frequentierten Gruppe gepostet:

Facebook 17 klicken

Diese Aussage war übrigens nicht gelogen, denn es handelte sich um meine Ergebnisse aus der Bewerbung rund um das Affiliate Chatbot Business! In weiterer Folge sollte sich herausstellen, dass ich diese gute Klick=Sale Quote auch nach dem Facebookposting aufrechterhalten sollte.

Facebook liebt Diskussionen!

Nun haben etliche Leute mit „Bitte Info“, oder „PN“ kommentiert und natürlich gab es zwischendurch auch wieder die üblichen Nörgler, die zumindest ganze Sätze zustande brachten. Was ich aber bei JEDEM dieser Postings machte war zu ANTWORTEN. In etwa so: „Gerne, schick mir einfach eine Nachricht im Messenger, ich schreib dir später zurück!“.

Durch diese ständigen Interaktionen in Form von Postings, entstand hier für das Facebook-System eine richtige Art von Diskussion. (Die „ganzen Sätze“ einzelner Nörgler sind für so etwas übrigens immer sehr hilfreich… 😉 ) Und genau diese Form von „Diskussion“ liebt Facebook… 😉 Der Effekt: Der Beitrag wird dadurch in der Einstellung „beliebteste Beiträge“ sehr lange oben gehalten und erreicht dadurch noch mehr Menschen. Der Fehler den hier übrigens viele begehen ist, dass sie diejenigen die da so mit „PN“ oder „Info“ anschreiben, direkt mit dem Affiliatelink per Messenger anschreiben. Ganz großer Fehler! Zum einen solltest du NIEMALS im Messenger als schriftliche Kommunikation den ersten Schritt setzen, wenn es um Werbung im allgemeinen geht. Dies wird eher als nervig empfunden und ist auch wettbewerbsrechtlich problematisch. Zum anderen ist das direkte Posten von Affiliatelinks sowieso viel zu riskant, da dies meist in einer Linksperre endet.

Schritt 2: Messenger Kommunikation. Nun trudelten also die Anfragen der Leute bei mir im Messenger ein. „Hey Wolf, ich sollte mich melden. Erzähl mir doch mehr drüber..“ usw. usf.

An dieser Stelle begehen viele den nächsten Fehler. Nämlich dass sie nun ohne viel Erklärungen einfach den direkten Affiliatelink zurückposten. Auch das endet nicht selten mit einer Linksperre. (Schon vor dem Facebook-Update übrigens). Wie geht man also vor? Die Lösung lautet: Poste immer PERSÖNLICH, sprich, schreibe das Gegenüber mit seinem Namen an und stelle Informationen mit Mehrwert zur Verfügung! Und bei letzterem darf es sich aber nicht um Weiterleitungslinks (wie es ja auch bei Affiliatelinks der Fall ist) handeln! Die Lösung: Verweise auf themenrelevante Blogartikel!

Ich habe damals jedenfalls ca folgendes geantwortet: „Hallo Max Mustermann! Ich hab alles in meinem letzten Artikel zusammengefasst, da sollten kaum Fragen offen bleiben: https://derwolf.cc/affiliate-chatbot-business-die-vorteile-von-messenger-marketing/ . Falls doch, schreib mich einfach an! lg Wolfgang

Ich habe die Interessenten also auf einen ausführlichen Artikel meiner eigenen Seite, mit einem gewissen Mehrwert geschickt, wo ich sie ausführlich über die Vor- und Nachteile von Messengermarketing aufkläre.

Natürlich enthält dieser Artikel dann logischerweise auch meine Affiliatelinks. Das Ergebnis auch hier: 17 klicken. Einer kauft! Und das nur, weil ich INFORMATIONSMARKETING betrieben habe und das möglichst transparent.

Aber was ist nun das Fazit daraus? Ich würde sagen, Blogartikel mit Mehrwert, werden in Zukunft im Affiliatemarketing noch mehr an Wichtigkeit gewinnen. (Ob mit oder ohne Facebook) So wie auch andere vertrauensbildenden Maßnahmen, die über plumpe Werbung und reines Linkposten hinausgehen.

Eine solche „vertrauensbildende Maßnahme“ stellt zum Beispiel auch eine Strategie dar, bei der du über Facebook zwar Leute auf deine Webseite (oder auch deinen Affiliatelink) bekommst, wo du aber KEINEN EINZIGEN LINK posten musst 😉 In unserem neuen Kurs die Cashcow, erklären wir dir diese Strategie detailiert!

Fazit zum Facebook Update:

Zumindest derzeit scheint es auch nach dem Update keine Probleme mit dem Posten qualitativ hochwertiger Blogartikel auf Facebook zu geben. Und selbst wenn die (a)soziale Plattform nun Amok läuft und überhaupt keine Links mehr im Messenger zulassen würde (was schwer vorstellbar ist, da ich dann einen Massenabgang von Facebook prophezeihe, wenn man nicht mal mehr harmlose Links weiterleiten kann), so gibt es auch dann eine sehr gute Strategie, die in ausführlicher Form in unserem neuen Affiliatestrategie-Kurs die Cashcow erklärt wird.

Tatsache ist aber, dass man nach diesem Facebook Update als Affiliate in Zukunft noch stärker an seinem eigenen „Trust“ arbeiten muss und das Content mit Mehrwert der Schlüssel zum Erfolg ist! Kreativität war sowieso schon immer gefragt und wird in Zukunft noch stärker erforderlich sein! Wer glaubt, dass es ausreicht, einfach nur überall seine Affiliate-Links mit einem läppischen Beisatz zu verteilen, wird in Zukunft noch weniger Erfolg haben. Wer durchstarten will, muss offen sein für alternative Inbound-Marketing Strategien und seinen potentiellen Usern offen und ehrlich begegnen!

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Affiliate Chatbot Business – Die Vor- und Nachteile von Messenger Marketing

Ungefähre Lesezeit: 8 Minuten

Vollautomatisiert Geld verdienen mit deinem eigenen Messenger-Verkaufsfunnel

Vorweg: Ja, hier geht es um das Affiliate Chatbot Business. Und ja, mit dem kannst du Geld verdienen. Das hier ist gemeint << Und nein, BITTE NOCH NICHT KAUFEN!

Erst unten alles lesen und VERSTEHEN!

Bevor wir zu diesem Punkt kommen warum sich so ein eigenes Chatbot Business für dich lohnen kann, müssen wir uns zunächst mal mit Messenger Marketing im Allgemeinen auseinandersetzen. Denn solange wir nicht begreifen, wofür diese Marketingform gut ist und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt, brauchen wir auch nicht an den großen Zaster mit dem eigenen Affiliate Chatbot Business denken. Noch nicht jedenfalls… 😉

Messenger Marketing ist derzeit in aller Munde. Oder sagen wir mal so: Nicht in „aller Munde“ , aber zumindest bei Marketern ist der Begriff aktuell sehr gefragt. Natürlich gibt es unterschiedliche Methoden, um mit dem Facebook-Messenger Werbung für seine Produkte oder Dienstleistungen zu machen. Man kann dies händisch abwickeln und beispielsweise wie im klassischen Networkmarketing persönliche Kontakte knüpfen und anschließend per Messenger-Nachricht auf sein Angebot schicken. Das wäre dann der aufwändigere Part.

Affiliate Chatbot Business Handy
Ob Desktop, Tablet oder Smartphone: Messenger Marketing funktioniert überall!

Es gibt aber noch die andere, automatisierte Methode. Und die funktioniert mit programmierten Chatbots so wie sie eben zb das Affiliate Chatbot Business anbietet.

Chatbots? Das klingt schon so unpersönlich!

Ja, in der Tat, kann man diese Kritik nicht einfach vom Tisch wischen. Chatbots sind nun mal automatisiert und spulen ihr vorprogrammiertes Programm ab, welches im Idealfall letztendlich zwei Ziele verfolgt:

  • Dem „Chatbot-durchlaufenden“ Interessenten das eigene Unternehmen/Projekt/Produkt näherbringen und Vertrauen aufbauen
  • Den Interessenten zum Käufer machen! Im Idealfall immer wieder…

Du hast als Leser jetzt noch keine Vorstellung wie so ein Chatbot-Verkaufsfunnel funktioniert? Na dann probier es einfach mal selbst aus und durchlaufe diesen Chatbot  <<< vom Affiliate Chatbot Business!  Vorraussetzung ist natürlich, dass du auf Facebook eingeloggt bist und Facebook Messenger installiert hast!

Kommen wir noch mal auf den Kritikpunkt zurück, dass Chatbots „unpersönlich“ sind. Betrachten wir es mal so:

Ein Großteil der Facebook-User ist es heute gewohnt, den Messenger für die private oder berufliche Kommunikation mit seinem Gegenüber zu nutzen. Das läuft einigermassen „persönlich“ ab und hat mittlerweile eine hohe Akzeptanz unter den Facebook-Usern. Die Messenger-Nutzung ist also heute zur absoluten Normalität geworden und es geht dabei nicht nur um das bloße Übertragen von Textnachrichten. Nein, man kann den Messenger auch zum Telefonieren verwenden, zum Senden von Sprachnachrichten oder Bild-Dateien und natürlich zum Verteilen von Links.

Die Zukunft liegt im Messenger!

Genau das sagt auch Facebook klar und deutlich und so wurde erst vor kurzem vom Konzern verlautbart, dass man sich in den nächsten Jahren ganz klar auf die Weiterentwicklung des Messengers konzentrieren will. Kurz darauf lancierte das Unternehmen die Meldung, dass man für die Zukunft plane, den Facebook Messenger mit Whats App sowie Instagram zusammenzulegen, was eine einheitliche Nutzung der Dienste ermöglichen soll. Kein Thema, dass Facebook dadurch seine Marktmacht noch einmal ausbauen wird können. Was dieser Schritt für den Datenschutz bedeutet, steht freilich wieder auf einem anderen Blatt Papier…

Mit dem Messengersystem lassen sich aber eben noch einige andere Dinge anstellen. Und nachdem Facebook bekanntlich nichts anderes als eine Werbeplattform ist, ist es naheliegend, dass man selbstverständlich auch den Messenger als Marketingtool verwenden kann. Unter anderem eben auch als Chatbot!

Ja, es mag sein, dass Chatbots keine echten Gefühle, keine Empathie und nichts spontan menschliches an sich haben. 😉 Sie geben nur das Preis, was ihr Programmierer (in dem Fall derjenige, der die Sequenzen des Chatbots geschrieben hat) festgelegt hat.

Die beinharte Wahrheit aber ist: Das ein Chatbot kein Mensch ist,  ist für einen potentiellen Kunden/Käufer und dein Business IRRELEVANT!

Der Erfolg eines Chatbots hängt vorallem davon ab, wie AUSGEKLÜGELT der Salesfunnel ist, der darin steckt!  Und all das, lässt sich automatisieren. Und dem Großteil der User, die den Chatbot durchlaufen, wird es egal sein, dass sie mit einer Maschine schreiben! Die User WISSEN selbstverständlich, dass da am andere Ende der Leitung kein Mensch sitzt, sondern ein Bot! 😉 Und viele finden es sogar durchaus amüsant, wie so ein Bot manchmal re-agieren kann! 😉  Siehe auch hier <    Bleiben an der Stelle zwei Usergruppen übrig:

  1. User, die ausschließlich gerne persönlich kommunizieren wollen:

Kein Problem: Auf jeder rechtskonformen Facebookseite gibt es ein Impressum, über das man mit dem Unternehmen in Kontakt treten kann. Sei es per Mail oder telefonisch. Niemand „muss“ einen Bot durchlaufen. Aber diejenigen, die sich kategorisch dagegen wehren, sind auch meist diejenigen, die alle anderen Arten von automatisierten Verkaufsfunnel ebenfalls nicht durchlaufen. Somit: Abhaken!

2    User, die nicht checken, dass sie mit einem Bot schreiben…

Ok, hier kann man nicht wirklich weiterhelfen… 😉

Nichts desto trotz, gibt es gegenüber Chatbots immer noch eine gewisse Skepsis unter den Leuten. Dies hat aber wohl auch damit zu tun, dass wir es mit einer neuen Form von Marketing zu tun haben, an die sich die Leute erst gewöhnen müssen.

Für wen sind automatisierte Chatbots nützlich?

Das lässt sich einfach beantworten. Für ALLE, die Produkte oder Dienstleistungen über Facebook verkaufen wollen!

Was sind die Vorteile von Chatbots?

  1. Enorme Zeitersparnis. Chatbots sind sehr hilfreich, wenn es darum geht das Business zu AUTOMATISIEREN! Im konkreten Fall heißt das, dass ein Chatbot ein komplettes Verkaufsgespräch ersetzen kann und du nichts anderes tun musst, als Interessenten in deinen Bot zu schicken. Du musst dich also um nichts weiter kümmern, dein Chatbot erledigt alles von selbst.
  2. Verkaufsprozesse können jederzeit optimiert werden. Anhand der Chatbot-Statistiken, kannst du exakt auswerten, wo du deinen Bot noch anpassen kannst, um deine Umsätze zu maximieren
  3. Mit Chatbots baust du deine eigene, rechtskonforme Userliste auf! Es geht ja nicht immer nur darum schnell mal etwas zu verkaufen. Du willst ja (hoffentlich) auch deine eigene Userliste aufbauen, mit treuen Kunden, die IMMER WIEDER bei dir einkaufen! So, wie man dies beispielsweise auch bei Emailmarketing macht. Wenn du deinen Chatbot beispielsweise mit Manychat einrichtest, hast du in deinem Manychataccount immer alle bei dir eingetragenen User sichtbar zur Verfügung. Jeder User, der deinen Bot durchläuft kommt in diese Liste. Dort bleibt er so lange (und darf auch solange von dir beworben werden) bis er sich wieder aus deinem Bot rechtskonform austrägt.
  4. Chatbots sind ein weitgehenst kostenloses Marketinginstrument. Klar, du musst für Traffic (Besucher)  sorgen, der widerrum dann in deinen Bot geht. Diesen Traffic kannst du entweder über kostenpflichtige  Facebook Ads besorgen, oder durch gezieltes, persönliches Empfehlungsmarketing (zb in themenaffinen Facebookgruppen). Weiters ist die Nutzung von Manychat bis zu einer Useranzahl von 500 Personen kostenlos. Bist du darüber, kostet Manychat ca 8.- EUR im Monat. Der Vollständigkeithalber muss man aber hinzufügen, dass du bei 500 Usern mit Sicherheit zumindest einen regelmäßig zahlenden User mit an Bord hast. Somit kostet es dich unterm Strich wohl eher nichts…
  5. Öffnungsraten doppelt so hoch wie bei E-Mailmarketing! Bei jeder Marketingform geht es natürlich darum, dass man möglichst viele Menschen erreicht. Dies ist nur dann der Fall, wenn diese Menschen auch deine Botschaften wahrnehmen. Im E-Mailmarketing liegt die Öffnungsrate im allerbesten Fall bei rund 45%. Nur sehr selten ist sie höher. Bei Messenger Marketing hast du Öffnungsraten um die 96%! Warum? Weil Chatfenster immer automatisch aufpoppen und man der Nachricht somit gar nicht entgehen kann. Und selbst wenn das Chatfenster vom Facebook-User deaktiviert wurde, reagieren die meisten Leute dann trotzdem immer noch auf die rote Sprechblase, welche signalisiert das eine Nachricht eingegangen ist. Fazit: Deine Werbebotschaft, Link, Empfehlung, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch wirklich gelesen werden! Dadurch hast du logischerweise auch eine wesentlich höhere Conversionrate wie im Vergleich zu E-Mailmarketing.
  6. Hochpreisprodukte optimal bewerbbar! Dadurch das du innerhalb deines Chatbots dem User nach und nach viele Informationen mit MEHRWERT liefern kannst, sorgst du natürlich auch für einen hohen Trust! Ein Chatbot muss nicht ausschließlich nur auf Textnachrichten aufgebaut sein! Du kannst auch Videos integrieren und deinen Subscribern zukommen lassen.  Angenommen, du willst Ihnen einen Hochpreiskurs um 800.- zum Thema „billiger Reisen“ verkaufen. Dann bietest du deinen Bot-Abonnenten vorher völlig unentgeltlich einen 6tägigen Videokurs an, in denen du persönlich vor der Kamera Tipps mit Mehrwert zum Thema Reisen mitgibst. Das schafft Vertrauen und du kannst dich als kompetenten Partner etablieren. Da die Öffnungsrate bekanntlich sehr hoch ist, werden sicherlich viele, deinen Videokurs sehen und in logischer Konsequenz dann auch zum Verkaufspitch in Stufe sieben gelangen…
  7. Enorm hohe Verkaufsquoten! Ein gut geschriebener Bot sorgt für Umsätze, die du bei keiner anderen Marketingplattform so noch gesehen haben wirst. Ich will nicht zuviele Worte verlieren, sondern zeige dir am besten einen Screenshot, welcher vom 30.Januar 2019 vom Produkt Affiliate Chatbot Business stammt. Vorsorglich sei erwähnt: Das ist tatsächlich MEIN Screenshot (ich bin ja selbst bloß Affiliate) und nicht der Screenshot des Vendors! Diese Umsätze wurden in einem Zeitraum von weniger als 12 Tagen erzielt.

Affiliate Chatbot Business Verkaufsquote

527 Klicks mit Resultat 31 Käufe! (Übrigens stornofrei!) Das entspricht einer Klick:Salequote von ca. 17:1 ! Damit zählt das Affiliate Chatbot Business zu den verkaufsstärksten Produkten in meinem Portfolio!

Was sind die Nachteile von Chatbots?

  1. Du bist von Facebook abhängig. Klar, man kann Chatbots auch außerhalb von Facebook betreiben, aber wir sprechen hier von der großen Masse an Bots und die finden sich nun mal auf Facebook und werden Großteils über das Tool „Manychat“ betrieben. Während du bei E-mailmarketing also deine eigene, unabhängige Userliste betreibst, kannst du mit deiner Chatbot-Userliste nur dann was anfangen, wenn du auch deinen Facebookaccount behältst 😉 Ich sage dies nicht ohne Seitenhieb auf Facebook, welches ja dafür bekannt ist, in letzter Zeit schnell mal Leute zu sperren oder überhaupt gleich ganz zu löschen. Betreibst du dein Business allerdings regelkonform (wovon ich mal ausgehe) hast du dergleichen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zu befürchten.
  2. Keine Links, keine Werbung in der Startsequenz des Bots! Facebook geht es um INTERAKTION! Jedoch NICHT um Spam! Zeitgemäßes Marketing funktioniert heutzutage nicht so, dass du jemanden sofort deine Werbelinks schickst! Dies ist NICHT der Sinn von Messenger Marketing! Der Sinn von Messenger Marketing liegt darin, Vertrauen aufzubauen, dem User sein Problem klarzumachen und ihn letztendlich zur Lösung zu führen: Dein Produkt! Dazwischen liegen diverse INTERAKTIONEN mit dem User, durch die du diesen an dich bindest. Falls du jetzt nicht weißt was ich meine, geh in den Chatbot ! Wenn du aus irgendwelchen strategischen Überlegungen heraus (was das auch immer sein mag) meinst, deine Links sofort versenden zu müssen, bediene dich beim E-Mailmarketing!
  3. Aller Anfang ist SCHWER! Dieser Satz ist aber auch soetwas von VERDAMMT ZUTREFFEND, wenn man von Chatbots spricht! 😉 Wer seinen eigenen Chatbot einrichten will und alle Sequenzen selbst schreiben möchte, der muss texten können und braucht obendrein strategische Fähigkeiten um einschätzen zu können, wie seine User in bestimmten Sequenzen des Bot`s reagieren. Bis ein Botfunnel mal so steht, dass er wirklich perfekt funktioniert, kann Zeit vergehen…

Wer sich an dieser Stelle fragt: „Aber wie zum Henker, soll ich als technisch unversierter Mensch so einen Bot erstellen?“ für den kommt jetzt die Lösung:

Das Affiliate Chatbot Business

Beim Affiliate Chatbot Business, bekommst du nicht nur sechs hochwertige Messenger/Facebook Kurse in Form von E-Books, sondern vorallem deinen fix fertigen eigenen Chatbot-Funnel mit dem du SOFORT STARTEN kannst!

 

 

Diesen Funnel brauchst du nur per Knopfdruck als Template in deinen kostenlosen Manychataccount einfügen! Kinderleicht! Im ausführlichen Tutorial bekommst du alle Schritte detailiert beschrieben und kannst in weniger als einer Stunde losstarten!

Ich selbst beschäftige mich schon länger mit Messenger Marketing aber noch nie war es so einfach, mit einem eigenen Chatbot seine Umsätze zu maximieren! Und das Beste: Du baust damit nicht nur nachhaltig deine eigene Interessentenliste auf (diese kann dir in Zukunft regelmäßige Umsätze bringen!), sondern du kannst mit dem Affiliate Chatbot Business auch sehr SCHNELL eigene Provisionen erwirtschaften!  Es ist alles für dich fix fertig vorbereitet und die Einrichtung bei dir, ist in weniger als einer Stunde erledigt!

JA, HIER DEN NOCH GÜNSTIGEN PREIS NUTZEN UND LOSSTARTEN << KLICK!

Wer steckt eigentlich hinter dem Affiliate Chatbot Business?

Hinter dem Affiliate Chatbot Business steht das Team der Digiprofis personifiziert durch Daniel Rüter und Rene Zurauskas. Mit Daniel Rüter habe ich zum Thema Chatbot Business übrigens vor kurzem ein Interview auf Youtube geführt, welches du dir hier ansehen kannst:

So, ich würde sagen, jetzt bist du im Bilde und weißt wirklich Bescheid! 🙂 Bereit zu starten? Okay, dann kommen jetzt nur noch zwei Schritte:

Zunächst musst du natürlich das Produktpackage kaufen. In diesem sind alle Kurse, dass Tutorial sowie der Chatbot-Funnel selbst enthalten:

HIER KLICKEN UND PRODUKT KAUFEN! (neues Fenster öffnet sich)

Anschließend benötigst du für die Bewerbung des Produktes nur noch deine Partnerschaft bei Digistore24! Wenn du schon einen Digistoreaccount hast, ist das mit einem Knopfdruck erledigt!  Falls du noch nicht bei Digistore24 bist, brauchst du für die Anmeldung eine Minute.

ZUM PARTNERPROGRAMM VOM Affiliate Chatbot Business HIER KLICKEN! <  (neues Fenster öffnet sich)

Danach einfach den Instruktionen im Tutorial des Produktes folgen und du bist in weniger als einer Stunde startklar und kannst sogar heute noch dein erstes Geld verdienen! Natürlich kannst du den Chatbot auch als Vorlage für andere Produkte verwenden und diese damit bewerben. Eine Auswahl an geeigneten umsatzstarken Produkten findest du hier.

 

Fazit: Wer zeitgemäßes Marketing betreiben will und seine User Dank Facebook sowohl am Smartphone als auch Desktop oder Tablet erreichen will, der startet seinen eigenen Chatbot! Dank dem Affiliate Chatbot Business ist dieser Wunsch auf Knopfdruck umsetzbar und kann dir sogar heute noch Umsätze bringen!

 

STARTE HIER DEIN EIGENES AFFILIATE CHATBOT BUSINESS – Produktlink

TESTE HIER DEN CHATBOT VOM AFFILIATE CHATBOT BUSINESS – Chatbotlink

 

 

 

 

 

BUILDERALL – All in One Marketing im schonungslosen sieben Tage Test.

Ungefähre Lesezeit: 7 Minuten

Builderall – All in One Marketing als kostengünstige Lösung!

Von Builderall hat wohl schon so ziemlich jeder mal gehört. Entweder in den zahlreichen „Geld verdienen im Internet“ Gruppen auf Facebook, oder über die eine oder andere Googleanzeige.

builderall logo

Was kann Builderall und wofür ist es gut?

Builderall löst eines der gewichtigsten Probleme aller Onlinemarketer und überhaupt aller Personen, die im Internet ihre Geschäfte abwickeln wollen. Und das kann sowohl ein Onlineshop, als aber auch eine simple Landingpage oder Affiliate- oder Unternehmens-Seite sein. Das Hauptproblem bei der Monetarisierung eines Internetprojektes ist, dass man für ein professionelles Business immer mehrere Tools braucht, die man jedoch von verschiedenen Anbietern bezieht. Und das kostet freilich in Summe einiges…

Klassisches Beispiel zur Veranschaulichung: Unsere schon länger bestehende Onlinedating-Landingpage  onlinedatingmiterfolg.com/webinar besteht aus folgenden verknüpften Komponenten:

  1. Hoster (hosttech)
  2. CMS (WordPress)
  3. Design/Sitebuilder (Optimizepress)
  4. Webinar (Everwebinar)

Hinweis: Die zusätzlichen, im WordPress-Panel verknüpften Plugins, die für die Funktionstüchtigkeit der Seite sorgen, zähle ich hier erst mal gar nicht auf.

Das sind also vier verschiedene Anbieter und jeder ist für etwas anderes zuständig und kostet entsprechend.

Wäre diese Landingpage nun mit Builderall gebaut, dann würde ich auch wirklich ALLES über Builderall abwickeln können (inkl. Hosting natürlich). Preislich würde ich mit der Businesslizenz die 44,90 EUR p/Monat kostet, natürlich umgerechnet auch günstiger fahren.

Denn alleine der Everwebinar-Account kostet im Jahr schon rund 450.- Dollar…

Was aber kann man nun konkret alles mit Builderall machen?

Auflistung der wichtigsten Funktionen in Builderall

Hosting

Die Wahl des richtigen Hosters, ist eine der ersten Sachen über die man sich Gedanken macht, wenn man mit einem Projekt online gehen will. Builderall steht hier mittlerweile für schnelle Ladezeiten (zugegeben, dass war vor dem letzten Update noch nicht so) und du ersparst dir von Beginn an weg die Suche nach einem passenden, DSGVO konformen Hoster. Du musst lediglich deine Domain mitbringen, mehr benötigst du aber zusätzlich nicht!

Sitebuilding

Das was man mit zahlreichen WordPressplugins, oder einem Plugin wie Optimize Press bislang zustande gebracht hat, erledigt nun alles im Handumdrehen das Builderall Tool. Mit einem einzigartigen Drag & Drop System, kann man selbst als Anfänger, professionell und schnell Webseiten erstellen und nach seinen Vorstellungen anpassen.

Bildgrafikprogramme

Musste man früher für Grafiken oder Mockups tief in die Tasche greifen, so hat sich das mit Builderall schon fast von selbst erledigt. Hunderte Grafiken und Vorlagen stehen zum bearbeiten bereit und helfen dir auch in diesem Bereich viel Geld zu sparen.

Emailmarketing inkl Tagging

Mailingboss ist der Name des Email-Marketingprogramms mit dem du bis zu 10000 Abonnenten bedienen kannst. Selbstverständlich funktioniert das System auch mit Tagging, so wie man es von bekannten Anbietern wie zb. KlickTipp gewohnt ist. Was bedeutet Tagging? Es heißt nichts anderes, als das du bestimmte Parameter festlegen kannst, die bei bestimmten Ereignissen ausgelöst werden sollen. Beispiel: Der User öffnet deine Mail, klickt aber nicht den Verkaufslink.  Hättest du kein Tagging, wäre der User als Kunde jetzt wohl verloren. Mit Tagging jedoch, kannst du festlegen was in diesem Fall passieren soll. Zb kannst du einstellen, dass nun zwei Tage später ein weiteres  Mail, mit einem anderen Verkaufstext gesendet werden soll, welches den User dann eben doch noch zum klicken animiert. Durch Tagging kannst du also wesentlich deinen Umsatz erhöhen und viel zielgerichteter deine User/Kunden erreichen.
Mailingboss - die ultimative Mailmarketingsoftware

Facebook Chatbot

Facebook Messenger Marketing ist so wie Email Marketing kaum noch aus dem unternehmerischen Alltag wegzudenken. Wenn du einen vollfunktionsfähigen Chatbot wie beispielsweise Manychat oder Soci Power nutzt, kostet ein solcher für sich alleine schon rund 35-40 EUR im Monat! Der Facebook Chatbot von Builderall, ist in der Businesslizenz bereits inkludiert.

Salesfunnel

Die Salesfunnel von Builderall sind durchaus mit Clickfunnels vergleichbar. Clickfunnels alleine kostet bereits 97.- EUR p/Monat. Salesfunnel bietet hier die selben Funktionen und noch einige Vorlagen zusätzlich.

Autoposter

In der Builderall-Businesslizenz sind sowohl Autoposter für Facebook als auch Instagram inkludiert. Du kannst also deine Posts automatisiert vorplanen.

Videoprogramme

Du kannst im Handumdrehen sowohl animierte als auch schwebende Videos erstellen. Und auf deine Seite einbauen.

Webinare

Neben Live-Webinaren bietet dir Builderall nun seit Juli 2018 auch die Möglichkeit automatisierte Webinare zu erstellen und darüber Verkäufe zu lukrieren. In meinem YouTubevideo (siehe unten) gehe ich auf diese Funktion etwas näher ein, erkläre aber auch die Kinderkrankheiten, die hier noch vorhanden sind. Hier darf man aber gewiss auf das nächste Update gespannt sein.

SEO Tools

Eigene SEO Tools (vergleichbar mit Yoast SEO) sorgen dafür, dass deine Webseite auf Google optimal rankt!

Natürlich gibt es da noch viel mehr. Beispielsweise den Marketplace bei dem du eigene Produkte einstellen und dir sogar das Affiliate Netzwerk von Builderall zunutze machen kannst. Auch die Abrechnung erfolgt über Builderall. Dies könnte sich also zu einer ernsthaften Konkurrenz für Digistore24 entwickeln.

Neugierig geworden? Das solltest du auch! 😉 Das tolle ist: Du kannst Builderall voll umfänglich mit der Businesslizenz sieben Tage lang kostenlos austesten! Du gehst keinerlei Verpflichtungen ein und benötigst für den Testaccount lediglich eine EMailadresse! Es gibt also auch keine automatische Verlängerung oder dergleichen.

Solltest du ohnehin eine kostengünstige Lösung für dein Internetgeschäft suchen, dann kannst du hier einen von drei Tarifen wählen:

Zur Auswahl stehen die Tarife „Web Presence“, „Digital Marketing“ sowie „Builderall Business“.

Builderall Tarife
Alle Tarife sind MONATLICH KÜNDBAR! Es handelt sich also nicht um irgendwelche Abos an die man ewig gebunden ist!

Geld verdienen mit Builderall?

Wirklich spannend wird`s, wenn man sich den Businessplan ansieht. Das Vergütungsmodell zählt zu den attraktivsten Beispielen, die mir in meiner über zehnjährigen Onlinetätigkeit untergekommen sind.

100% Provision beim Erstumsatz und zusätzlich 30% Rev Share (monatliche Beteiligung an Folgeumsätzen)

Vorweg: Eine Webseite und bestimmte Tools, benötigst du für dein Internetbusiness sowieso. Aber wenn du mit dem von dir gewählten System dann zusätzlich auch noch Geld verdienen kannst, weil es aufgrund deiner Empfehlung auch von anderen verwendet wird, dann wäre das doch eine super Sache, oder? Es bedeutet unterm Strich nämlich, dass die Nutzung des gesamten Systems für dich praktisch kostenlos wäre – ja im Idealfall sogar Gewinn abwirft.

Was kann man also mit Builderall verdienen?

Wie oben schon erwähnt, gibt es auf den ERSTVERKAUF (also den allerersten Umsatz, den der von dir vermittelte Kunde „fabriziert“) ganze 100% Provision. Hier verdient Builderall also zunächst mal rein gar nichts. Entscheidend ist also, dass der User zufrieden ist und Builderall auch weiterhin nutzt. Wir erinnern uns: Builderall ist monatlich kündbar! Es ist also sehr wichtig, dass Builderall beim User Vertrauen aufbauen kann und die Tools auch entsprechend überzeugend funktionieren. Das tun sie auch!

Bleibt ein User also Builderall treu, dann bezahlt er fortan monatlich den von ihm gewählten Tarif. Im günstigsten Fall, ist das im Tarif „Web Presence“ 8,90 EUR im Monat, bei „Digital Marketing“ 26,90 EUR und mit der Businesslizenz 44,90 EUR. Von diesen Beträgen bekommst du nun fortlaufend jedes Monat 30% Provision ausgeschüttet. Solange eben, wie der User dabei bleibt.

Aber jetzt kommt das Beste. Im Affiliate- wie auch im Networkmarketing werden ja meistens auch die zweiten Ebenen vergütet. So weit so gut und nicht wirklich ungewöhnlich. Für gewöhnlich liegt hier die Provisionshöhe aber zumeist nur bei rund 5 bis maximal 10%. Im Builderall-Business erhältst du auch in der zweiten Ebene noch 30% Provision!  Und das ist RICHTIG GUT! 😉

Wichtig dabei zu wissen: Builderall kann nur mit der Business-Lizenz beworben werden! Um also selbst dein Builderall-Business aufzubauen und damit Geld zu verdienen, brauchst du selbst die Business-Version. Und das ist auch verständlich. Denn wenn du erst mal siehst, wie umfangreich die Funktionen in der Business-Lizenz sind, wirst du auch verstehen, warum jemand, der am Empfehlungsprogramm teilnehmen will, auch wirklich wissen sollte, wovon er spricht!

Ein paar „laute Gedanken“ zum Business-Modell:  Man wird ja im Internet immer wieder mit zahlreichen Geschäftsmöglichkeiten konfrontiert. Nicht wenige davon sind schlichtweg unseriös oder hinterlassen zumindest einen fahlen Beigeschmack. Vorallem geht es ja um die Fragen:

Worin liegt der Mehrwert für einen Nutzer? Wird ihm durch das Produkt geholfen? Kann er es sinnvoll einsetzen?

Und diese Fragen können bei Builderall ganz klar mit einem eindeutigen JA beantwortet werden.

Bedeutet das nun, dass bei Builderall alles super-rund und perfekt läuft? Nein, keineswegs! Builderall ist nicht nur ein Tool, sondern auch eine riesige, weltweite Community die fast täglich wächst. Und diese Community tauscht Erfahrungen aus, unterstützt sich gegenseitig und hilft dabei mit, Builderall nach und nach zu verbessern. Anhand der laufenden Updates kann man schön erkennen, dass sich Builderall laufend weiterentwickelt und verbessert.

Langsame Ladezeiten? Schlechte Betaversion?

Ja, davon liest man immer wieder. Und tatsächlich gab es bei den ersten Builderall-Versionen noch den einen oder anderen Bug und das eine oder andere Problem mit den Ladezeiten. Aber diese Probleme gehören der Vergangenheit an! Die Ladezeiten sind längst perfekt und die Bugs der Betaversionen sind ebenfalls bereits alle ausgebügelt. Es ist im Grunde genommen so, wie bei allen Systemen, die neu auf den Markt kommen. Zu Beginn gibt es Anlaufschwierigkeiten und da und dort Probleme. Deshalb gibt es ja „Betaversionen“ bei denen die Nutzer auch nach Feedback und Verbesserungsvorschlägen gefragt werden. Und hier muss man Builderall wirklich zugute halten, dass sie permanent dran sind, die Plattform zu erweitern und aufzubauen.

Builderall eine echte Konkurrenz für WordPress?

Davon höre ich immer wieder, aber ich finde, dass der Vergleich hinkt. WordPress ist halt einfach ein CMS und sonst nichts. Builderall ist natürlich AUCH ein CMS, aber darüber hinaus viel mehr. Klar ist: Wer Builderall vollumfänglich verwendet, braucht natürlich kein WordPress mehr. Was mich angeht, werde ich trotzdem bei vielen Seiten nicht auf WordPress verzichten wollen, weil ich es einfach vom Handling her gewohnt bin.

Mein sieben Tage Test:

Ja, auch ich habe die Businesslizenz vor meinem Kauf erst mal getestet. Das kannst du übrigens auch tun unter diesem Link: 7 Tage testen (keine automatische Verlängerung! Du brauchst nur eine Mailadresse.)

Mein vollständiges Fazit zu meinem sieben Tage Test, kannst du dir hier auf YouTube ansehen:

FAZIT: Builderall ist nicht nur ein geniales „All in One Tool“ sondern gleichzeitig auch eine seriöse Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen.

Ich muss gestehen: Bei mir hat es einige Überzeugungsarbeit gebraucht, aber ich bin mittlerweile froh, dass diese Überzeugungsarbeit gefruchtet hat. 😉 Denn als von Haus aus skeptisch eingestellter Mensch, sucht man natürlich immer gerne nach Haken. Dergleichen gibt es bei Builderall nicht wirklich. Es stellt sich lediglich für den Nutzer die Frage, ob er damit arbeiten will und kann, oder nicht. Dabei sollte man natürlich berücksichtigen, dass jede Verwendung eines neuen Systems einer gewissen Eingewöhnungsphase bedarf.

In Europa ist Builderall übrigens noch nicht so verbreitet wie beispielsweise in den USA. Dort gibt es bereits die ersten „Builderall-Millionäre“ die ihren Traum mit einem eigenen Internet-Business verwirklicht haben. Vielleicht ist dir selbst schon aufgefallen, dass nur sehr wenige der großen, deutschsprachigen Marketer Builderall bewerben. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass Builderall eben wirklich NEU ist im deutschsprachigen Sektor. Es gibt aber auch noch andere Gründe, die ich in meinem Youtubevideo aufzähle. Für dich stellt es jedenfalls eine einmalige Chance dar, von ANFANG AN DABEI ZU SEIN! Diese Chance solltest du nutzen:

Hier zum kostenlosen sieben Tage Testaccount anmelden (Keine automatische Verängerung) << KLICK

Hier direkt zur Businesslizenz anmelden und damit Geld verdienen. << KLICK

Links posten in Foren und Blogs? Macht das noch Sinn?

Ungefähre Lesezeit: 3 Minuten

Links posten um seine Seite bekannt zu machen? Das solltet ihr beachten! Die bestenTipps für Seitenbetreiber!

Wer auf externen Seiten Links posten will, um sein Seitenprojekt bekannter zu machen, muss heutzutage mehr beachten als noch vor einigen Jahren! Wohlgemerkt sprechen wir von Links in Foren und Blogs, also nicht die klassischen Bekanntmachungen auf diversen Socialmediaseiten wie Facebook & Co. Und: Wir sprechen hier NICHT von klassischen Affiliatelinks (ganz unten gehe ich auf dieses Thema auch noch kurz ein), sondern von Webseiten bzw Landingpages auf denen du dein Projekt/Produkt präsentierst. Bevor wir klären, worauf man beim Veröffentlichen eines Links in einem Forum oder Blog achten sollte, klären wir doch mal ab, inwiefern sich das Ganze heutzutage überhaupt noch lohnen kann.

Links posten außerhalb von SocialmediakanälenSocialmediakanäle eignen sich heutzutage wunderbar dazu, seine Links zu posten und seine Webseite bekannter zu machen. Und wie sieht es außerhalb aus?

Links posten außerhalb von Facebook & Co? Bringt das was?

Vor dem Facebookzeitalter gab es natürlich ein gutes Argument für das absetzen von Links in Foren und Blogs.  Wer seine Seite bekannt machen wollte, aber auf teure Googleads und sonstigen Trafficeinkauf verzichten wollte, musste eben in Foren Links posten. Schon damals war es eine gewisse Kunst, die Links so unterzubringen, dass sie einer etwaigen Überpüfung durch den Foren-Admin standhielten. Tatsächlich wurde aber damals schon, ein nicht beträchtlicher Teil von getarnten Werbeeinschaltungen schlichtweg als Spam identitfiziert und gelöscht. Sehr zum Leidwesen des Posters. Schaffte man es jedoch seine Links dauerhaft zu platzieren, so bedeutete dies nicht nur Besuchertraffic aus dem jeweiligen Forum oder Blog wo der Link gepostet wurde. Es bedeutete damals mitunter auch eine Höherstufung im Google-Ranking und so einen weiteren Schritt in Richtung Platz eins der Suchmaschine.

Links posten für das Googleranking?

Links posten für das Googleranking?

Genau letzteres spielt heute jedoch keine Rolle mehr. In den letzten 10-15 Jahren, haben sich zahlreiche Webmaster extrem bemüht, ihr Ranking in Suchmaschinen wie Google, sowie Bing, durch das platzieren von Backlinks zu verbessern. Diese Bemühungen waren mitunter sicherlich von Erfolg gekrönt, doch ist von diesem Erfolg nach den letzten Google-Updates nicht mehr viel übrig geblieben. Viele externe Links zu seiner Webseite zu haben, hat heute also kaum noch einen nennenswerten Einfluß auf das Ranking bei Google. Viel entscheidender wurden andere Faktoren, wie beispielsweise Ladezeiten, Lesbarkeit, Verweildauer der Nutzer und natürlich am wichtigsten: Die Qualität des Inhalts!

mit Backlinks ist Vergangenheit!

Warum also sollte man sich die Mühe machen und noch in Foren und Blogs Links posten?

Ganz einfach! Weil es bei bestimmten Postings in bestimmten Blogs und Foren durchaus auch eine fast dauerhaft anhaltende TRAFFICLAWINE geben kann! 😉 In unserem aktuellen Produkt die Forenliste 2300 erhältst du übrigens eine Komplettlistung von 2300 DEUTSCHSPRACHIGEN aktuellen Foren, in denen du deine Links posten kannst!

Wie jedoch oben schon erwähnt, gibt es verschiedenste Dinge beim posten zu beachten. Die drei wichtigsten Tipps habe ich dir in diesem kurzen Youtubevideo zusammengefasst:

Anhand des Beispiels der Seite gutefrage.net erläutere ich dir, wie du am Besten vorgehen kannst.

Links posten auf gutefrage.net
Links posten auf gutefrage.net

Ergänzender Tipp zum posten von Links in Foren wie zb gutefrage.net:

Es gibt allerdings noch einen SEHR WICHTIGEN Tipp, den ich in diesem Video nicht erwähne! Und da ziehe ich noch mal die Seite gutefrage.net als Beispiel heran. Auf gutefrage.net hast du die Möglichkeit themenspezifisch deine Seitenlinks zu posten und deine Webseite somit bekannter zu machen. HINWEIS: BITTE UNBEDINGT DAS VIDEO VORHER ANSEHEN BEVOR DU ZUR TAT SCHREITEST!

Was allerdings nach getaner Arbeit (unter Berücksichtigung aller im Video erwähnten Tipps) auch wichtig ist zu erwähnen: Sowie du den Link gesetzt und dich ausgeloggt hast: BLEIB AUSGELOGGT UND LOGGE DICH NIE WIEDER EIN!

„Warum?“, wirst du dich jetzt fragen.

Ganz einfach. Solltest du mit einem Account mehrere Links gepostet haben und dieser Account bei einer nachträglichen Überprüfung dann vielleicht doch mal geschlossen werden, so sind gleich mit einem Schlag alle Backlinks weg! Erstelle dir also für jeden Link einen eigenen Account! Das mag zunächst aufwändig klingen, aber so kompliziert sind die Anmeldeverfahren letzendlich nicht und eine Gmailadresse für die Registrierung hast du ebenfalls in Nullkommanichts angelegt.

Und wie verhält es sich mit dem posten von Affiliatelinks?

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass das posten von klassischen Affiliatelinks in Foren und Blogs heutzutage eher zum scheitern verurteilt ist. Zwar gelingt es gelegentlich beispielsweise Digistorelinks welche mit Shorturldiensten abgekürzt wurden durchzubringen, aber diese sind beispielsweise auf Facebook wesentlich einfacher und effektiver einzusetzen. Letztendlich kommt es aber darauf an, wie gut der Inhalt des jeweiligen Links zum Foren- bzw Blogthema passt und ob sich der Themenverfasse durch einen Affiliatelink nicht gestört fühlt.

Schon meinen YouTube Kanal abonniert? Falls nicht, gehts hier lang:

Affiliate Messen und der tiefere Sinn dahinter…

Ungefähre Lesezeit: 3 Minuten

Warum man als Online Unternehmer auch auf Events wie die „Affiliate World“ gehen sollte!

Vom 18.-20. Juli 2018 findet in Barcelona wieder die legendäre Affiliate World statt. Der bisherige Austragungsort des europäischen Messe-Ablegers in Berlin wurde also gegen die katalanische Hauptstadt ausgetauscht. Was mir bei diesen großen, internationalen Messen immer wieder auffällt, ist, dass man trotz hoher Besucherzahlen verhältnismäßig wenige Affiliates aus dem DACH Raum antrifft. Dabei sind gerade auf diesen Messen auch viele deutschsprachige Merchants vorort, welche Produkte für den DACH Raum anbieten. In meinen Gesprächen mit verschiedensten Internetmarketern und Interessenten werde ich immer wieder gefragt, welchen Sinn so ein doch recht kostenspieliger Messebesuch macht, bzw inwiefern sich solch eine Investition lohnt. Man darf dabei nicht vergessen, dass eine Messekarte um die 600-800 EUR kostet und zusätzlich natürlich noch Flug und Hotelkosten anfallen. Ein Mindestinvest von 1500.- EUR ist also keine Seltenheit. Trotzdem kann sich der Besuch einer derartigen Messe geschäftlich lohnen!

Affiliate World - Der Wolf in Bangkok
Auszeit von der Affiliate World: Kultur muss sein!

Gründe für den Besuch einer Affiliatemesse

    • Vernetzung Face2Face

Natürlich gibt es Skype, Telefon und Email um mit potentiellen Geschäftspartnern in Verbindung zu treten. Trotzdem ist das „persönliche Kennenlernen“ von Angesicht zu Angesicht immer noch die effektivste Möglichkeit um mit einem neuen Kontakt ein etwaiges Geschäft einzufädeln und Gemeinsamkeiten auszuloten. Genau diese Möglichkeit hat man auf derartigen Messen wie der Affiliate World.

    • Pflege bereits bestehender Geschäftskontakte

Seine bereits bestehenden Geschäftspartner von Zeit zu Zeit auch mal wieder persönlich zu treffen, kann nicht nur Spaß machen, sondern auch die zukünftige Zusammenarbeit festigen. Gerade auf Messen wie der Affiliate World ist es üblich, am Abend noch entsprechend zu feiern.

    • Weiterbildung und Informationen

Große Messen wie die Affiliate World, dienen nicht nur der Vernetzung, sondern auch der Information. Deshalb gibt es auf derartigen Messen immer eine große Anzahl an unterschiedlichen Speakern aus unterschiedlichen Nationen, welche ihr Fachwissen an die Zuhörer weitergeben und über die neuesten Trends und Erkenntnisse berichten.

    • Spaßfaktor

Ja, auch der Spaß darf nicht zu kurz kommen! 😉 Gerade auf den großen Affiliate Messen gibt es Partys ohne Ende und by the way auch recht beeindruckende Buffet`s.

Und dann gibt es übrigens noch einen Punkt, der vielleicht so manchem bekannt vorkommen wird (aber nur selten angesprochen wird, weil sich keiner drüber traut es laut auszusprechen): Wer als „One Man Show“ sein Onlinegeschäft betreibt, wird zwar sehr rasch Spaß an der Sache haben (vorallem dann wenn es funktioniert), allerdings mit einem kleinen Wehrmutstropfen.  Als Online-Unternehmer machst du deine Geschäfte praktisch nur im Internet und kommunizierst auch zumeist nur über dieses Medium. Du bist die meiste Zeit mit dir selbst beschäftigt – oder konkreter ausgedrückt – mit dir und deinen Texten, deinen Videos und deinen Kampagnen die du entwickelst, damit dein Geschäft auch finanzielle Früchte trägt. Genau das, kann einem aber manchmal das Gefühl der Einsamkeit bringen, denn der Mensch ist nun mal ein soziales Wesen und benötigt auch von Zeit zu Zeit den direkten Austausch. Da die meisten Online-Marketer ohne Mitarbeiter tätig sind und die meiste Zeit hinter ihren Rechner sitzen, ist die These, dass diese Art von Beruf auch mit Einsamkeit einhergehen kann, gar nicht mal so falsch. Thematisiert wird es allerdings nur selten, denn nach außen hin, soll ja immer alles in Ordnung aussehen… Aber genau da sind wir wieder bei den Messen. Bei mir ist es zb so, dass meine Geschäftskontakte über den ganzen Erdball verstreut sind. Und die einzige Möglichkeit, den Großteil dieser Leute wirklich zu sehen und anzufassen gibt es eben auf den internationalen Messen. Weg vom Rechner! Face2Face Business! Und siehe da:  Plötzlich bist du mittendrinn und versumperst nicht mehr vor dem PC! DAS ist natürlich auch noch ein guter Grund! 😉

Im Idealfall machst du auf einer Messe Deals, die dir mehr Geld einbringen als die Teilnahme bei dem Event gekostet hat. Dann hat es sich auf alle Fälle für dich gelohnt!

Wie sieht so eine Messe jetzt eigentlich von Innen aus?

DER WOLF hat euch von der letzten Affiliate World in Bangkok eine kleine Reportage mitgebracht und zeigt euch das alles mal von Innen:

Weiterführende Links: Affiliate Messe

Bericht über die Affilidays